Menschen und Wissenschaft

  • 20031110
  • 20030627
  • 20030129
  • 20021111
  • 20010924
  • 20010831
  • Die Hutterer - Vertriebene besuchten Heimat der Vorfahren

    Am Höhepunkt der Verfolgung der "Wiedertäufer" in Tirol wurde am 25. Februar 1536 mit Jakob Hutter einer ihrer wichtigsten Exponenten vor dem Goldenen Dachl in Innsbruck auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Das "Verbrechen" der Wiedertäufer hatte vor allem darin bestanden, dass sie sich für die Erwachsenentaufe einsetzten. Auch ihre Entscheidung gegen Privatbesitz und für die Gütergemeinschaft machte sie für die katholische Obrigkeit (weltlich wie kirchlich) zur gefährlichen Gruppe.

  • Bedrohte Bergfichten

    Beim Spaziergang durch die lichten Fichten- und Zirbenwälder erfreuen wir uns der unberührten Bergwelt. Doch unser Bild von Naturidylle wird getrübt durch auffallend viele, schütter benadelte Bergfichten - der aufmerksame Naturfreund wird bemerken, dass die Zweige der Bergfichten kaum mehr Nadeln besitzen und als leblose Gerippe an den Bäumen hängen.

  • Im Garten spielend lernen

    Die Grüne Schule im Botanischen Garten der Universität Innsbruck ist wieder geöffnet und bietet altbewährte und neue Veranstaltungen für Jung und Alt. Im vorigen Jahr verbrachten über 500 Schülerinnen und Schüler mit Schatzsuche, Pflanzenmemory und Mikroskopieren einen erlebnisreichen Vormittag im Botanischen Garten.

  • Zwei Meter Gene in einer Zelle

    Der DNA-Faden einer einzigen Zelle bringt es auf eine erstaunliche Länge von rund zwei Metern. Dies konnten die Besucher der Aktion "Schau GENau am Markt" am Samstag in der Markthalle Innsbruck erfahren. Die Veranstaltung war Teil der österreichweiten ScienceWeek@Austria, die noch bis 20 Mai läuft. Ziel der Aktion ist eine breitere Vermittlung wissenschaftlichen Wissens.

  • Historische Spurensuche

    Wer in dieser Woche die Linien der IVB benützt, wird sich vielleicht über die Plakate hinter dem Fahrersitz wundern. Einmal blickt eine karikaturhaft hässliche Dame vom Plakat, das andere mal ein rätselhaft strenger Mann. Dann wieder sind es historische Schwarz-Weiß-Bilder mit wenig bekannten Motiven. Und darunter nur die lapidare Frage: Kennen Sie ...? Eine Antwort darauf wissen zumindest die Innsbrucker HistorikerInnen.

  • Symposium - Österreich in der EU

    Von 14. bis 16. Mai 2001 fand an der Uni Innsbruck ein Symposium zur Stellung Österreichs in der Europäischen Union statt, das von den Instituten für Politikwissenschaft und Zeitgeschichte und dem Center Austria der University of New Orleans gemeinsam veranstaltet wurde. Prominente Wissenschaftler und Politiker aus Europa und Übersee diskutierten über die Rolle Österreichs in der EU seit dem Beitritt vor fünf Jahren und darüber wie sich der EU-Beitritt auf Österreich insgesamt ausgewirkt hat.

  • Prof. Leopold Vietoris feiert den 110. Geburtstag

    Am 4. Juni 1891 wurde Leopold Vietoris in Radkersburg geboren. Der älteste Bürger Österreichs war seit 1930 als Lehrer und Wissenschafter an der Universität Innsbruck tätig und gilt als Wegbereiter der Technischen Mathematik. Am Mittwoch findet ein Festkolloqium der Mathematisch-Physikalischen Gesellschaft statt, bei dem dem Jubilar die Ehrenmitgliedschaft verliehen wird.

  • Umfrage: Studieren mit Behinderung

    Um die Studienbedingungen für behinderte und chronisch kranke Studierende verbessern zu können, führt die Behindertenbeauftragte der Universität Innsbruck Mag. Patrizia Egger derzeit eine Umfrage unter allen Studierenden der Universität durch. Studenten mit Behinderung werden gebeten, in einem Fragebogen auf Hindernisse und Barrieren in ihrem Studienalltag hinzuweisen.

  • Leben im SoWi-Käfig

    Der Metallkäfig auf dem SoWi-Gelände, vom bekannten Tiroler Künstler Lois Weinberger installiert, wird nicht nur von wildwachsenden Pflanzen belebt sondern seit jüngster Zeit auch von Menschen. Georg Soier, Arzt und Aktionskünstler, möchte 14 Tage im Käfig wohnen, um so gegen das seiner Meinung nach allgegenwärtige Diktat der Wirtschaft zu protestieren und dem "Alles-ist-Machbar"-Denken etwas entgegen zu setzen.

  • Prof. Sprung feiert 65. Geburtstag

    Mit einem Festakt und der Überreichung einer Festschrift, an der nahezu alle Professoren und Dozenten aus seinem Fach mitgewirkt haben, feiert die Universität Innsbruck heute den 65. Geburtstag ihres langjährigen Rektors und Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Prof. Dr. Rainer Sprung.

  • "Studieren mit Behinderung" - 4. Internationale Konferenz in Innsbruck

    "Moving into the New Millenium: Action for Accessible Education", so lautet das Motto der Konferenz, die zwischen 11. und 14. Juli an der Universität Innsbruck stattfindet. Dieser Kongress, der von der Universität Innsbruck gemeinsam mit der Universität New Orleans veranstaltet wird, ist weltweit der einzige, der sich auf internationaler Ebene mit dem Thema "Behinderung und Hochschulbildung" auseinandersetzt.

  • Warum Forellen keinen Sonnenbrand bekommen

    Die "Bewohner" alpiner Seen - Fische und Mikroorganismen - können sich durch bestimmte Substanzen vor hohen UV-Belastungen schützen. Ein Forscherteam des Institutes für Zoologie und Limnologie will nun diesen natürlichen Sonnenschutz von Fisch und "Konsorten" für den Menschen nutzbar machen.

  • Prof. Niewiadomski neuer Medien-Seelsorger

    Der Innsbrucker Dogmatiker, Prof. Jozef Niewiadomski, wird Medienseelsorger der Diözese Innsbruck. Das Ernennungsdekret hat er vor wenigen Tagen von Bischof Alois Kothgasser erhalten. Niewiadomski, Professor am Institut für Systematische Theologie an der Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, studiert unter anderem den Einfluss der Medien auf das Selbstverständnis der Religionen und beschäftigt sich mit der Frage der 'Medienreligion'

  • Vom Imperator zum Moderator - Die neue Rolle des Staates?

    Das Humboldt Forum Recht schreibt zum dritten Mal einen Wettbewerb für wissenschaftliche Beiträge junger Juristinnen und Juristen aus. Studierende und Jungakademiker sind eingeladen sich Gedanken über die gegenwärtige gesellschaftliche Rolle des Staates zu machen.

  • Jubiläum: 10 Jahre 'Ötzi'

    Zum 10. Jahrestag der Übergabe der Gletschermumie 'Ötzi' an die Universität lädt Rektor Prof. Hans Moser die Öffentlichkeit zu einer Veranstaltung ins Hauptgebäude ein. Heute, Freitag, hat er das Programm für die Veranstaltung präsentiert und vor allem die jungen Menschen zum Besuch an die Uni eingeladen.

  • Gegen den Zelltod

    Für herausragende Leistungen im Bereich der neurowissenschaflichen Forschung ist der Innsbrucker Christian Humpel mit dem Otto-Loewi-Preis ausgezeichnet worden. Dem Leiter des psychiatrischen Labors der Uniklinik Innsbruck wurde der Preis am letzten Dienstag im Rahmen der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurowissenschaften überreicht.

  • 10 Jahre Ötzi "... und er setzt noch viel in Bewegung!"

    Gemeinsam mit dem Präsidenten des Tiroler Landesschulrats, Dipl.-Vw. Mag. HR Sebastian Mitterer, stellte Rektor Prof. Hans Moser heute das Programm für das "Ötzi-Fest" am kommenden Sonntag der Presse vor. Neben Diskussionsrunden unter der Leitung von ORF-Mann Wolfgang Schopper wird es vor allem Spannendes für junge und junggebliebene Besucher geben.

  • "Ötzi" als Publikumsmagnet

    Mehrere Hundert Kinder stürmten am Sonntag gemeinsam mit ihren Eltern und Lehrern die Uni Innsbruck, um in die Welt des "Ötzi" einzutauchen. An vielen Stationen sahen die Kinder, wie die Menschen vor über 5000 Jahren gelebt haben und probierten es dann gleich selbst aus.

  • Eröffnung des Medizinzentrum Anichstraße

    In Rekordbauzeit von nur drei Jahren wurde heute in Anwesenheit von Frau Bundesministerin Elisabeth Gehrer und Prominenz aus Stadt und Land das neue Medizinzentrum Anichstraße feierlich eröffnet. Die Innere Medizin, die Neurochirurgie und die Zahnmedizin finden damit ein neues, modernes Zuhause. Bei einem "Tag der offenen Tür" am Sonntag, den 14. Oktober, wird die Bevölkerung eingeladen, dieses neue Klinikum kennen zu lernen.

  • Für seine Verdienste geehrt

    Walter Neuhauser, langjähriger Direktor der Universitätsbibliothek Innsbruck, wurde vom Bundespräsidenten das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse zuerkannt. Am Nationalfeiertag wurde die Übergabe durch LH Wendelin Weingartner in feierlichem Rahmen vollzogen.

  • "Ötzi" hautnah

    Der gelungene Auftakt zur Aktion "Die junge Uni" fand anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Auffindung des Mannes vom Similaun statt. Die Grüne Schule und das Institut für Hochgebirgsforschung setzen die Aktion mit Erlebnisführungen zum Leben des "Ötzi" für Schülerinnen und Schüler fort.

  • "Vater" der Antibabypille in Innsbruck

    Vor 50 Jahren gelang dem Chemiker Carl Djerassi der entscheidende Durchbruch auf der Jagd nach dem ersten oralen Verhütungsmittel. Der weltbekannte Wissenschaftler, der sich auch als Schriftsteller einen Namen gemacht hat, ist heute und morgen in Innsbruck zu Besuch.

  • Bundespräsident ehrt kreativen Kopf

    Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr wurde an der Universität Innsbruck die höchste Auszeichnung für Studienleistungen in Österreich verliehen. Dem Quantenphysiker Dr. Wolfgang Dür wurde die Ehre einer Promotion unter den Auspizien von Bundespräsident Dr. Thomas Klestil zuteil.

  • Land Tirol ehrt Innsbrucker Germanisten

    Heute Vormittag wurde Prof. Alfred Doppler der Landespreis für Wissenschaft 2001 verliehen. LR Platter würdigte die herausragenden Leistungen des emeritierten Professors für Österreichische Literatur. Den Förderpreis des Landes Tirol erhielt auf Vorschlag von Doppler die Germanistin Sieglinde Klettenhammer.

  • Psychotherapie: Profession und Wissenschaft

    Obwohl psychische Erkrankungen bei Angehörigen unterer sozialer Schichten häufiger sind, erhalten sie weit seltener eine psychotherapeutische Behandlung als bessergestellte Personen. Am Wochenende diskutieren Experten in Innsbruck über Probleme der psychotherapeutischen Praxis.

  • Für "Politik der Gefühle" ausgezeichnet

    Agnes Neumayr heißt die erste Preisträgerin des "Preises für Frauenspezifische Forschung an der Universität Innsbruck". Mit dem Preis würdigt die Universität den Stellenwert der feministischen Forschung an der Universität. Gestiftet wurde das Preisgeld vom Institut für Molekularbiologie.

  • Wie kommt Wissenschaft zu Wissen?

    Dieser Frage stellten sich am Wochenende zahlreiche Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen im Rahmen eines zweitägigen Symposions an der Universität Innsbruck. Experten aus dem In- und Ausland diskutierten die vielfältigen Möglichkeiten des Umgangs mit Wissen.

  • Klein aber fein

    "Ladinisch ist die kleinste Sprache des alten Tirol, aber sicher nicht die geringste", so begann Prof. Guntram Plangg am vergangenen Freitag seine Rede zur offiziellen Vorstellung des Buches "Die vielfältige Romania. Dialekte-Sprache-Überdachungssprache", eines Gedenkbandes für Prof. Heinrich Schmid.

  • Minderheitenschutz als gesellschaftliches Anliegen

    Minderheitenschutz ist ein unverzichtbares Instrument, um das friedliche Zusammenleben von Volksgruppen zu ermöglichen. Dr. Peter Hilpold hat sich in seiner Habilitationsschrift mit den völkerrechtlichen Grundlagen des Minderheitenschutzes in Österreich und Italien auseinandergesetzt.

  • Wissenschaftspreis der Stadt Innsbruck verliehen

    Auch heuer hat die Stadt Innsbruck wieder den mit 240.000 ATS dotierten Wissenschaftspreis vergeben. In diesem Jahr waren ForscherInnen der Theologischen, der Rewi-, der SoWi- sowie der Geiwi-Fakultät eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen. Sechs Projekte wurden heute ausgezeichnet.

  • Bakterien als Kälteextremisten

    Birgit Sattler vom Institut für Zoologie und Limnologie sucht zur Zeit am Südpol nach Lebewesen, die unter extremsten Bedingungen wie etwa auf Meteoriten vom Mars überleben können. Sie ist wissenschaftliche Leiterin der mikrobiellen Untersuchungen der Eis- und Schneedecke bei der Antarctica Meteorite Expetition 2002.

  • Staunen, Entdecken, Begreifen: ScienceWeek @ Austria 2002

    Von 7. bis 16. Juni wird heuer zum dritten Mal in ganz Österreich einer breiten Öffentlichkeit eine Vergnügungsreise durch die Welt der Wissenschaft geboten. Unter dem Motto "Staunen, Entdecken, Begreifen" sollen Wissenschaftsthemen auf allgemein verständliche und ansprechende Weise präsentiert werden.

  • Aufbruch in die Welt der Wissenschaft: Kick-Off für die ScienceWeek 2002

    Heute fand in der Aula der Uni Innsbruck das Kick-Off-Event für die ScienceWeek @ Austria 2002 statt. Die Veranstaltung bot Informationen für die Teilnahme an der ScienceWeek. Von 7. bis 16. Juni soll der Bevölkerung die Möglichkeit zu einer Vergnügungsreise durch die Welt der Wissenschaft geboten werden.

  • Rückkehr mit ehrgeizigen Plänen

    Prof. Dr. Lukas Huber wird mit 1. März den Lehrstuhl für Histologie und Embryologie an der Universität Innsbruck übernehmen und kehrt damit nach 13 Jahren wieder an seine Heimatuniversität zurück. Er leitete zuletzt eine Arbeitsgruppe am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien und kommt mit einem Teil seines internationalen Teams nach Innsbruck.

  • Neue Professur am Innsbrucker Wasserbau-Institut

    An der Baufakultät der Uni Innsbruck trat am 1. März Prof. DI Dr. Peter Rutschmann seine Tätigkeit als Professor für Hydraulik, Hydrologie und wasserbauliches Versuchswesen an. Rutschmann war zuletzt an der ETH Zürich tätig und beschäftigt sich vor allem mit der numerischen Modellierung von Problemen und Fragestellungen des Wasserbaus.

  • Im Gedenken an Julius von Ficker

    Dem 100. Todestag von Julius von Ficker gedenkt das Institut für Geschichte mit einer Vortragsreihe, die sich mit dem Werk des großen Historikers, der Rezeptionsgeschichte und mit der Persönlichkeit Fickers auseinandersetzt. Den Auftakt bildete gestern Abend ein Vortrag von Prof. Herwig Wolfram zur Bedeutung Fickers für die österreichische Geschichtsforschung.

  • Internationaler Frauentag

    Seit 1921 wird am 8. März der Internationale Frauentag gefeiert - ein Tag, an dem Frauen weltweit auf ihre Anliegen aufmerksam machen und ihre Rechte einfordern. Nach Jahren des politischen Kampfes sind Frauen bis heute in vielen Bereichen unserer Gesellschaft weiter benachteiligt. Auch an der Universität zeigt sich dieses Bild.

  • Neuer Professor am Institut für Umwelttechnik

    Anfang Februar hat Univ.-Prof. DI. Dr. Wolfgang Rauch seinen Dienst am Institut für Umwelttechnik an der Baufakultät angetreten. Er wird dort den Fachbereich Siedlungswasserwirtschaft betreuen. Der Nachfolger von Prof. Ingerle arbeitet vor allem über die Wasserwirtschaft in alpinen Siedlungsräumen und an der Entwicklung alternativer Methoden für das Wassermanagement.

  • ScienceWeek-Projekte bei Förderungsvergabe erfolgreich

    Nach der erfolgreichen Bewerbung der Innsbrucker Projekte um Fördergelder, gehen die Vorbereitungen für die ScienceWeek @ Austria 2002 in die zweite Phase. Immerhin rund 50 der österreichweit 330 vom bm:bwk subventionierten Events sind in Innsbruck beheimatet. Die Uni Innsbruck erhält damit Förderungen in der Höhe von insgesamt € 22.310.

  • Ehrengrab für Kinder vom Spiegelgrund

    Am kommenden Sonntag werden am Wiener Zentralfriedhof die sterblichen Überreste von Opfern der NS-Kindereuthanasie am "Spiegelgrund" symbolisch in einem Ehrengrab bestattet. 600 Urnen wurden bereits in aller Stille beerdigt. Die Tausenden Präparate waren jahrzehntelang Grundlage wissenschaftlicher Forschung, ohne dass ihre Herkunft kritisch hinterfragt wurde.

  • Projektmanagement für Bauwirtschaft immer wichtiger

    Am Dienstag hielt Prof. Arnold Tautschnig vom Institut für Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement seine Antrittsvorlesung. Er lehrt seit Herbst vergangenen Jahres Projektplanung und Projektsteuerung an der Baufakultät und referierte über die veränderten Bedingungen des Baumanagements und die notwendigen Anpassungen in der Ausbildung junger Techniker.

  • Land Tirol würdigt wissenschaftliche Spitzenleistungen

    Der höchste Wissenschaftspreis des Landes Tirol wurde gestern an Prof. Peter Zoller für seine zukunftsweisenden wissenschaftlichen Leistungen verliehen. Den gleichzeitig verliehenen Förderpreis erhielt auf Vorschlag von Prof. Zoller der Universitätsassistent Dr. Dieter Jaksch vom Institut für Theoretische Physik.

  • Staunen, Entdecken, Begreifen

    Unter diesem Motto steht die diesjährige ScienceWeek, die im dritten Jahr ihres Bestehens in Österreich heuer ihren ersten großen Auftritt auch in Westösterreich hat. Humorvolle und allgemein verständliche Präsentationen sollen von 7. bis 16. Juni Wissenschaft und Forschung der breiten Bevölkerung schmackhaft machen.

  • Ein Pionier der Wasserwirtschaft

    Aus Anlass seiner Emeritierung gab Prof. Dr. Kurt Ingerle heute einen Rückblick über die 30-jährige Geschichte seines Instituts und die Entwicklungen der Fachbereiche Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft. Er ist seit seiner Gründung Vorstand am Institut für Umwelttechnik, dem früheren Institut für Siedlungswasserbau.

  • Reges Interesse an der ScienceWeek

    Die spanische Wegschnecke ist ein Gräuel für jeden Gärtner. Sie hinterlässt nicht nur schleimige Spuren sondern auch bis zum Stiel abgenagte Zier- und Nutzpflanzen. Dass es jedoch auch eine ökologische Alternative zum Einsatz von Giften gibt, zeigten Innsbrucker Forscher interessierten Besuchern im Rahmen der ScienceWeek.

  • Weinatmung online vorgeführt, offline ausprobiert!

    Lebewesen atmen, Zellen atmen und auch Wein atmet nach dem Öffnen der Weinflasche. Die Weinatmung war gestern Thema einer Präsentation von Prof. Erich Gnaiger. Vorgeführt wurden Experimente mit dem neu entwickelten Messgerät "OROBOROS-Oxygraph-2k". Das Publikum der ScienceWeek erlebt diese Woche einen bunten Einblick in die Welt der Wissenschaft.

  • Gletscherrückgang und künstliche Intelligenz

    Gestern Abend konnten sich über 200 Besucher der ScienceWeek 2002 an der Baufakultät mit 3D-Brillen einen sehr guten Eindruck von den Folgen der Klimaveränderung in den Gletscherregionen der Alpen machen. Im Einkaufszentrum Sillpark traten Menschen in einem Denkwettkampf gegen intelligente Roboter an.

  • Ein Fest der Wissenschaft

    Die Uni Innsbruck lädt am Wochenende anlässlich der ScienceWeek zum großen Fest der Wissenschaft auf das Areal der SoWi und der Theologischen Fakultät. Am Samstag ab 14.00 und am Sonntag ab 10.00 Uhr gibt es die einmalige Gelegenheit, die Vielfalt und Reichhaltigkeit der Wissenschaft zu entdecken.

  • Eine aufregende Woche der Wissenschaft

    Am Sonntag ging eine aufregende Woche der Wissenschaft zu Ende, die ScienceWeek 2002. Die Universität Innsbruck bot zum Abschluss auf dem Gelände der SoWi und der Theologischen Fakultät ein buntes Programm für jung und alt. Neben der Präsentation zahlreicher ScienceWeek-Projekte gab es auch ein reiches, kulturelles Rahmenprogramm.

  • Die Folgen der Erlebnisgesellschaft

    Eine "Kritik der Leitwerte wirtschaftlichen Denkens" trug Dr. Rainer Funk, ehemaliger Assistent des Philosophen Erich Fromm, vergangene Woche an der Uni Innsbruck vor. Funk ist einem großen Publikum als Herausgeber der Gesamtwerke Fromms und als Autor zahlreicher Bücher bekannt. Er arbeitet als Psychoanalytiker und ist Vorsitzender der Internationalen Erich-Fromm-Gesellschaft.

  • Raue Wissenschaft

    In Großbritannien macht derzeit eine Fernsehserie Furore, die das voyeuristische Big Brother-Format in eine intelligente Wissenschafts-Reality-Show verwandelt. In "Rough Science" werden Wissenschaftler auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Dort müssen Sie gemeinsam mit einfachen Mitteln die notwendigsten Dinge fürs Leben selbst neu erfinden.

  • Ein Pionier der Bauwirtschaft

    Seine reiche Berufserfahrung machte es Prof. Heimo Lessmann möglich, den Studierenden der Baufakultät das Wissen eines Praktikers zu vermitteln. Der Leiter zahlloser Großbauprojekte war langjähriger Vorstand des Instituts für Baubetrieb und Bauwirtschaft. In diesem Jahr feierte Lessmann seinen 75. Geburtstag.

  • Religion und die neue Weltordnung

    Prof. Wolfgang Palaver lehrt ab September als Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Theologischen Fakultät der Uni Innsbruck und tritt die Nachfolge von Prof. Herwig Büchele an. Palaver beschäftigt sich vor allem mit Fragen von Gewalt, Politik und Religion und untersucht die Folgen der Globalisierung für Fragen der Ethik.

  • Den Geheimnissen der Mathematik auf der Spur

    Alexander Ostermann wurde zum Professur für wissenschaftliches Rechnen am Institut für Technische Mathematik, Geometrie und Bauinformatik berufen. Er absolvierte seine Ausbildung an der Universität Innsbruck und fand mit seinen Forschungsergebnissen internationale Anerkennung. Der Mathematiker tritt die Stelle Anfang September an.

  • Ein Mediziner an der Theologischen Fakultät

    Anfang September tritt Univ.Doz. DDr. Stephan Leher eine Professor für Moraltheologie an die Universität Innsbruck an. Neben seinem Fachgebiet Moraltheologie und Gesellschaftslehre kann der gebürtige Linzer auch ein abgeschlossenes Medizinstudium vorweisen.

  • "Die Würde des Menschen ist unantastbar."

    Anfang September findet im Mariasteinerhof bei Wörgl ein Symposion zum Thema "Ethik und Biowissenschaften" statt. Über mehrere Tage werden Fragen zur Verantwortung in der naturwissenschaftlichen und medizinischen Forschung, zur Vergesellschaftung des Lebendigen und über die Herausforderungen an eine politische Ethik diskutiert.

  • Wolfgang Rauch Leiter des internationalen Komitees für Siedlungsentwässerung

    Bei der Generalversammlung des internationalen Komitees für Siedlungsentwässerung, Anfang September in Portland/USA, wurde Prof. Dr. Wolfgang Rauch, Vorstand des Institutes für Umwelttechnik an der Universität Innsbruck, die Leitung der Organisation für die nächsten drei Jahre übertragen.

  • Den Sternen auf der Spur

    Seit Anfang September forscht und lehrt Prof. Sabine Schindler als Universitätsprofessorin für Astrophysik an der Universität Innsbruck und tritt damit die Nachfolge des emeritierten Professors Jörg Pfleiderer an. Sie beschäftigt sich vor allem mit sogenannten Galaxienhaufen, die sie mit Röntgensatelliten oder Teleskopen beobachtet.

  • Controlling nicht nur ökonomisch verstehen

    Anfang September trat Prof. Dr. Albrecht Becker eine Professur für Betriebliche Finanzwissenschaft an der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an. An der Uni Innsbruck und der SoWi-Fakultät im Speziellen spricht ihn besonders die große Diversität der Lehr- und Forschungsprogramme an.

  • Erster Studienabschluss in Technischer Mathematik

    Der erste Diplom-Ingenieur aus Mathematik geht an eine Studentin aus Südtirol. Marion Maran aus Kaltern schloss in der letzten Woche das Studium der Technischen Mathematik in der Rekordzeit von 8 Semestern - bei einer Normalstudiendauer von 10 Semester - mit ausgezeichnetem Erfolg ab.

  • Ein stiller und bescheidener Universitätslehrer

    Mit einer Vorlesung "Über den cultural lag universitärer Bildung" nahm Prof. Helmwart Hierdeis am Mittwochabend Abschied. Die ihm gewidmete und von Prof. Theo Hug präsentierte "Festsite" zu seiner Emeritierung zeigt das Leben und Wirken des ehemaligen Vorstands des Instituts für Erziehungswissenschaften.

  • Über die Vorhersagbarkeit des Wetters

    Vor einem vollen Hörsaal hielt am Dienstag Nachmittag Prof. Martin Ehrendorfer vom Institut für Meteorologie und Geophysik seine Antrittsvorlesung. Rektor Prof. Hans Moser, Dekan Prof. Dietmar Kuhn und zahlreiche Studierende waren gekommen, um Ehrendorfers Thesen zur "Vorhersagbarkeit und Stabilität atmosphärischer Strömungen" zu hören.

  • Ein Berg Wissen!

    Unter diesem Motto stehen die Aktionstage der "Jungen Uni" am kommenden Wochenende. Am Freitag und Samstag lädt die Universität Kinder und Jugendliche mit ihren Lehrern und Eltern zu einer unterhaltsamen Reise durch die Wissenschaft ein. Zum Jahr der Berge präsentieren Forscherinnen und Forscher einen "Berg Wissen".

  • Über die Produktivkraft des Verbrechens

    Zahlt sich Verbrechen aus? Dieser Frage ging Michael Zinganel, Architekt und Künstler, am Donnerstag Abend nach. Dabei untersuchte er das Verhältnis von Verbrechen und Architektur und dessen Veränderung nach dem 11. September. Eingeladen hatte der Arbeitskreis für Wissenschaft und Verantwortlichkeit und das Studio 1 des Instituts für Entwerfen.

  • Auf den Spuren von Harry Potter

    Rund 5.000 Kinder, Jugendliche und Eltern kamen am Wochenende an die Universität, um einen Blick hinter die Kulissen von Harry Potter & Co. zu werfen und die Welt der Wissenschaft in Theorie und Praxis näher kennen zu lernen. Die Aktionstage der "Jungen Uni" standen heuer unter dem Motto "Ein Berg Wissen".

  • Katholische Universität Lublin ehrt Prof. Niewiadomski

    Den diesjährigen "Skowyra-Preis für besondere wissenschaftliche Leistungen" hat die Katholische Universität von Lublin Prof. Józef Niewiadomski zugesprochen. Der Medienseelsorger der Diözese Innsbruck wurde für seinen Beitrag für das "Ansehen der polnischen Theologie im Ausland" geehrt.

  • Georg und Christine Sosnovsky-Preis 2002

    Heute wird der diesjährige Georg und Christine Sosnovsky-Preis im Großen Hörsaal der Chemie verliehen. Die Preisträgerin Mag. Dr. Dagmar Brössner wird für ihre am Institut für Organische Chemie verfasste hervorragende Dissertation ausgezeichnet. Der Preis wird heuer bereits zum dritten Mal vergeben.

  • Wissenschaftspreis der Stadt Innsbruck

    Auf der Weiherburg wurde heute im Rahmen einer kleinen Feier im Beisein von Bürgermeisterin Hilde Zach und Vizerektor Prof. Peter Loidl der Preis der Stadt Innsbruck für die wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck in den Bereichen Medizin und Naturwissenschaften verliehen.

  • Innsbrucker Wissenschaftler in internationales Gremium gewählt

    Prof. Dr. Klaus Hanke wurde für die nächsten vier Jahre zum Generalsekretär des Internationalen Komitees für Architekturphotogrammetrie (CIPA) bestellt. Die CIPA ist eine bedeutende internationale Plattform für Grundlagen- und angewandte Forschung im Bereich der vermessungstechnischen Dokumentation in Architektur und Archäologie.

  • Wechsel nach Oxford

    Anfang dieses Jahres hat der junge Innsbrucker Quantenphysiker Dieter Jaksch eine Stelle an der renommierten University of Oxford angetreten. Im Gespräch mit der iPoint-Redaktion skizziert er seine bisher sehr erfolgreiche Laufbahn in Innsbruck und beschreibt die Rahmenbedingungen für Jungwissenschaftler in Großbritannien.

  • Ruf nach Bern: Abschiedsfeier für Martin Korenjak

    Höhepunkt der gestrigen Semester-Abschlussfeier der Abteilungen für Latinistik und Gräzistik am Institut für Sprachen und Literaturen war die Verabschiedung von Prof. Martin Korenjak, der im März einem Ruf auf eine ordentliche Professur an der Universität Bern folgen wird.

  • Mit Engagement zum Erfolg

    Bereits zum zweiten Mal wurde gestern eine Mitarbeiterin der Zentralen Tierversuchsanlage der Universität Innsbruck zum Tiroler Lehrling des Monats erkoren. Die Tierpflegerin Christina Bachmann und ihr Ausbildner Dr. Hermann Dietrich konnten von Landesrat Günter Platter eine Auszeichnung entgegennehmen.

  • Neuzugang am Institut für Umwelttechnik

    Bis vor kurzem noch in der Schweiz in Forschung und Lehre tätig, trat Prof. Hasan Belevi Anfang Februar seinen Dienst an der Universität Innsbruck an. Der in der Türkei geborene Belevi wird am Institut für Umwelttechnik den Fachbereich Entsorgungstechnik und Ressourcenmanagement betreuen.

  • Das "Junge Uni"-Semester beginnt!

    Heute präsentieren Rektor Hans Moser und Landesschulratspräsident Sebastian Mitterer das erste Vorlesungsverzeichnis der "Jungen Uni". Von einer Reise durch das Weltall, über das Leben in einem Wassertropfen bis zu steinzeitlichen Jägern zwischen Achensee und Timmelsjoch reicht das vielfältige Angebot.

  • Liechtenstein-Preis verliehen

    Anlass zum Feiern war die Verleihung des Liechtenstein-Preises an die drei Innsbrucker Wissenschaftler Paul Videsott, Martin Kocher und Paul Scheier. Der Liechtenstein-Preis wird seit 1983 jedes Jahr für herausragende wissenschaftliche Arbeiten an Innsbrucker Wissenschafter vergeben.

  • Herbert Braunsteiner feierte 80. Geburtstag

    Im neu errichteten Medizinzentrum Anichstraße fand am vergangenen Montag im Beisein zahlreicher Gäste eine akademische Feier anlässlich des 80. Geburtstages des ehemaligen Rektors, Dekans und Pioniers der biomedizinischen Forschung em.o.Univ.-Prof. DDr.h.c.mult. Herbert Braunsteiner statt.

  • Verbesserte Lebensqualität durch mehr Bewegung

    Dass mehr Bewegung auch Gesundheit und Wohlbefinden steigern kann, haben Innsbrucker Sportwissenschaftler kürzlich mit einer im Rahmen der Aktion "Leichter Leben" durchgeführten Studie gezeigt. Insgesamt 80 Tirolerinnen und Tiroler wurden für das Projekt ausführlich untersucht.

  • Anerkennung in schwierigen Zeiten

    Im Rahmen eines Festakts wurden heute die Preise der Aventis-Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung verliehen. Die drei Ausgezeichneten Dr. Christina Lutz, Dr. Sabine Fürtinger und Dr. Harald Oberegger teilen sich ein Preisgeld von insgesamt € 10.800. 19 Wissenschaftler hatten sich um die bedeutende Auszeichnung beworben.

  • Baumstrukturen - Traumstrukturen

    Unter diesem Titel stand Anfang April die Antrittsvorlesung von Prof. Michael Flach. Seit einem Jahr bekleidet er den neuen Stiftungslehrstuhl für Holzbau, Holzmischbau und Holzverbundwerkstoffe am Institut für Stahlbau, Holzbau und Mischbautechnologie der Universität Innsbruck.

  • Die Probleme mit der Stimme

    Weltweit wurde gestern der erste "World Voice Day" begangen. In Innsbruck fand aus diesem Anlass eine Informationsveranstaltung zur zentralen Rolle der Stimme in unserem Kommunikationsprozess statt. Ärzte machten auf die stetige Zunahme von Stimm-, Sprech-, Sprach- und Hörstörungen aufmerksam.

  • Preis für Klimaforschung

    Im Großen Festsaal der Uni Wien überreichte heute der Präsident der Bundesarbeitskammer, Mag. Herbert Tumpel, zum fünfzigsten Mal den Theodor-Körner-Preis. Unter den Ausgezeichneten ist der Innsbrucker Geograf Mag. Thomas Mölg. Ebenfalls ausgezeichnet wurde an diesem Tag der Innsbrucker Zoologe Dr. Peter Ladurner.

  • Aktiv ins Jahr des Wassers

    Das Jahr 2003 wurde von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr des Süßwassers erklärt. Es soll das Bewusstseins für einen verantwortungsvollen Umgang mit Süßwasser stärken. Zur Koordination der unterschiedlichen Aktivitäten im Jahr des Wassers hat die Universität die "Arbeitsgruppe Wasser" eingerichtet.

  • Experte für angewandte Mineralogie

    Als Nachfolger von Prof. Gerd Hoschek hat Volker Kahlenberg eine Stelle als Professor für Angewandte Mineralogie am Institut für Mineralogie und Petrographie der Uni Innsbruck angetreten und lehrt dort seit Anfang März. Er kommt aus Deutschland und bringt reiche Erfahrung in Anwendungsfragen mit nach Innsbruck.

  • Vorlesungsverzeichnis für Kinder und Jugendliche

    Manchem an der Uni wird vielleicht schon aufgefallen sein, dass in letzter Zeit vermehrt Kinder und Jugendliche auf der Uni zu sehen sind. Seit diesem Sommersemester gibt es erstmals österreichweit ein Vorlesungsverzeichnis der Jungen Uni, das spezielle Vorlesungen, Praktika und Exkursionen für junge Menschen anbietet.

  • Zukünftiger Akademie-Präsident in Innsbruck

    Der letzte Woche zum Präsidenten der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählte Prof. Herbert Mang erhält morgen im Rahmen des Großen Ehrungstages an der Universität Innsbruck das Ehrendoktorat der technischen Wissenschaften verliehen. Mang gilt als ausgewiesener Experte der "Computational Mechanics".

  • Neuzugang am Institut für Molekularbiologie

    In der funktionellen Genomik liegt der Forschungsschwerpunkt des 45-jährigen deutschen Mikrobiologen Prof. Dr. Alexander Hüttenhofer, der seit Anfang Februar am interfakultären Institut für Molekularbiologie der Uni Innsbruck forscht und lehrt. Durch seine Forschungsarbeiten wurden neue Gebiete in der funktionellen Genomik etabliert.

  • Ehrendoktorat für einen Vordenker

    In Würdigung seiner hervorragenden wissenschaftlichen Verdienste um das Gebiet der Theoretischen Physik wurde Prof. Dr. Philip Stehle vom Department of Physics and Astronomy, University of Pittsburgh, das Ehrendoktorat der Universität Innsbruck verliehen. Die Auszeichnung wurde gestern von seiner Tochter entgegengenommen.

  • Sommerabendfest im Botanischen Garten

    Wussten Sie, aus welchem Holz Gitarren, Geigen, Klarinetten oder Cembali hergestellt werden? Die Geheimnisse des Instrumentenbaus verrieten letzten Samstag einer großen Besucherschar Instrumentenbauer aus ganz Tirol, die gemeinsam mit der Grünen Schule im Botanischen Garten zu einem Sommerabendfest eingeladen hatten.

  • Interesse für Schnee und Eis schon in die Wiege gelegt

    Geht es nach Laudator Prof. Helmut Pichler, dann wurde dem Jubilar Prof. Michael Kuhn sein wissenschaftliches Interesse für Schnee und Eis schon in die Wiege gelegt. Seinen meteorologischen Recherchen zur Folge war die Wetterlage bei der Geburt Kuhns vor 60 Jahren von Kälte und intensiven Niederschlägen beherrscht.

  • Virtuelle Wasserspiele - oder mehr

    Im März letzten Jahres nahm Prof. Peter Rutschmann seine Lehrtätigkeit am Institut für Wasserbau der Uni Innsbruck als Professor für Hydraulik, Hydrologie und wasserbauliches Versuchswesen auf. Gestern hielt er im Großen Hörsaal der Baufakultät seine Antrittsvorlesung.

  • Nachwuchsforscher ergattern zwei START-Preise

    Hanns-Christoph Nägerl, Assistent am Institut für Experimentalphysik und Andreas Villunger, Assistent am Institut für Pathophysiologie wurden heute vom Wissenschaftsfonds mit START-Preisen ausgezeichnet. Damit kommen zwei der drei diesjährigen START-Preistäger aus Innsbruck.

  • Wissenschaftspreis des Landes Tirol

    Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft überreichte Landeshauptmann Herwig van Staa am Montag dem Emeritus Prof. Franz Matscher den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2003. Der Förderungspreis ging auf Vorschlag von Prof. Matscher an Dr. Walter Obwexer vom Institut für Völkerrecht.

  • Günther Bonn neuer Präsident des BIT

    Der Innsbrucker Chemiker Prof. Günther Bonn hat vergangene Woche die Präsidentschaft des Büros für internationale Forschungs- und Technologiekooperation (BIT) übernommen. Das BIT unterstützt Unternehmen, Universitäten und Forschungsreinrichtungen bei der Planung und Einreichung von EU-Projekten.

  • Neuzugang an der Klinik für Frauenheilkunde

    Seit 1. Mai 2003 lehrt und forscht Ludwig Wildt als Professor für Gynäkologie mit besonderer Berücksichtigung der Endokrinologie und Sterilität an der Universität Innsbruck. Der in Deutschland geborene Arzt ist einer der bekanntesten gynäkologischen Endokrinologen und Reproduktionsmediziner im deutschsprachigen Raum.

  • Wo war Harry Potter?

    Stellvertretend für Harry Potter, der bei dieser Sommerhitze am Baggersee verweilte, hat sein 'Zauberlehrling' Prof. Andreas Zemann vom Institut für Analytische Chemie gestern mit einfachen Versuchen und Tricks Kinderaugen zum Leuchten gebracht. Über 140 Kinder erfreuten sich trotz der Temperaturen an wahrhaft 'heißen' Experimenten.

  • Vorgestellt: Prof. Rudolf Steckel

    Schon über 20 Jahre lehrt und forscht der gebürtige Vorarlberger Prof. Dr. Rudolf Steckel am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Uni Innsbruck. Mit 1. April 2003 wurde er zum Universitätsprofessor für Betriebswirtschaftliche Prüfungslehre ernannt. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Prüfungstheorie.

  • Wissenschaftspreis "Third World Academy of Sciences" verliehen

    Frau Dr. Supa Hannongbua, Associate Professor an der Kasetsart Universität in Bangkok, sowie Absolventin der Universität Innsbruck wurde für 2003 der "Third World Academy of Sciences" für ihre hervorragenden Arbeiten im Bereich "Computerunterstützte Entwicklung von HIV - Pharmaka" verliehen.

  • Verleihung des Jung-Forscher-Diploms

    40 Kinder und Jugendliche erhielten am Dienstag von Rektor Hans Moser in einer kleinen akademischen Feier das erste Jung-Forscher-Diplom der Universität Innsbruck überreicht. Sie hatten es geschafft, mindestens vier Veranstaltungen der Kinder-Sommer-Uni zu besuchen.

  • Neuer Professor am Institut für Biochemische Pharmakologie

    Hans-Günther Knaus trat am 1. September seine Tätigkeit als Professor für Zelluläre und Molekulare Pharmakologie am Institut für Biochemische Pharmakologie an. Der gebürtige Salzburger ist seit 17 Jahren an diesem Institut tätig und folgt Jörg Striessnig nach, der einen Ruf an das Institut für Pharmazie erhielt.

  • Schrödinger-Preis für Hildegunde Piza und Erwin Hochmair

    Der höchste Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Erwin Schrödinger-Preis, wird heute zwei Innsbrucker Wissenschaftlern verliehen: der plastischen Chirurgin Prof. Hildegunde Piza und dem Physiker Prof. Erwin Hochmair. Der Preis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.

  • Ehrenvolle Aufgabe

    Vizerektor und UB-Direktor Dr. Martin Wieser wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheksdirektorinnen und -direktoren zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt das Amt Anfang Dezember von der bisherigen Vorsitzenden Dr. Ilse Dosoudil, Direktorin der Universitätsbibliothek Wien.

  • Russische Auszeichnung für Innsbrucker Wissenschaftler

    Prof. Dr. Rainer Graefe, Vorstand des Instituts für Baugeschichte und Denkmalpflege, ist in Moskau mit der Vladimir Grigorevic Šuchov-Goldmedaille ausgezeichnet worden. Rainer Graefe erhielt die Auszeichnung für seine Forschungen und Veröffentlichungen zum Werk des russischen Ingenieurs Šuchov.

  • Abschied für Hans Lexa

    Aus Anlass seiner Emeritierung stand Prof. Dr. Dkfm. Hans Lexa gestern im Mittelpunkt einer kleinen Feier an der Theologischen Fakultät. Vor Vertretern aus Wirtschaft und Universität wurden seine Leistungen in Forschung und Lehre sowie sein reger Einsatz in der universitären Selbstverwaltung gewürdigt.

  • Die Zähmung der Sonnenenergie

    Die Nutzung der Fusionsenergie rückt in erreichbare Nähe. In Kürze soll in einem internationalen Großexperiment der Nachweis erbracht werden, dass Kernfusion eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Alternative zur fossilen Energieerzeugung ist. iPoint sprach darüber mit Prof. Hannspeter Winter und Forschungsvizerektor Prof. Tilmann Märk.

  • Aktionstage: Großes Interesse bei Jung und Alt

    Tausende Kinder und Eltern stillten am Wochenende ihren "Wissensdurst" an der Universität Innsbruck. Die Aktionstage der Jungen Uni boten unter dem Motto "Wasser-Wissen!" Spannendes und Geheimnisvolles aus Wissenschaft und Forschung.

  • Ein Malbuch macht Geschichte

    Zum Auftakt der 9. Akademie im Congress wurde vergangenen Freitag im Rahmen einer feierlichen Präsentation der Stadt Innsbruck, Vizerektor und Bibliotheksdirektor Dr. Martin Wieser das von Kinderpatienten der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde gestaltete Malbuch "Rund ums Goldene Dachl" überreicht.

  • Zellforscher ausgezeichnet

    Am Samstag wurde im Kaiser-Leopold-Saal der Theologischen Fakultät der diesjährige Ilse und Helmut Wachter-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der medizinischen Forschung an Prof. Wolfgang Baumeister verliehen. Bereits am Freitag referierte Prof. Baumeister über die von im entwickelte Kryoelektronen-Tomographie.

  • Franz-Gschnitzer-Förderungspreis verliehen

    Im Rahmen der Sponsionen und Promotionen wurde am Freitag im Congress der Franz-Gschnitzer-Förderungspreis an drei Juristen verliehen. Jedes Jahr werden an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät entstandene, herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen mit dieser Auszeichnung bedacht.

  • Auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens

    Eine neue Wissenschaft für ein neues Jahrhundert, das ist für Prof. Nigel Mason die Astrobiologie. In diesem relativ jungen Forschungsbereich geht es um nichts weniger als den Ursprung des Lebens. Gestern Abend berichtete Nigel Mason auf Einladung des naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins über die Fortschritte in diesem Gebiet.

  • Die Studierenden der Zukunft informierten sich

    Reger Andrang herrschte gestern beim Tag der offenen Tür an der Uni Innsbruck. Schüler aus Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein nutzten die Gelegenheit, sich an den zahlreichen Infoständen und in Vorträgen der einzelnen Institute ausführlich über Möglichkeiten für ihren weiteren Bildungsweg zu informieren und beraten zu lassen.

  • "Mensch vs. Roboter"

    Im Rahmen des Schwerpunkts "Artificial Intelligence: Künstliches Leben im Realen" des Arbeitskreises für Wissenschaft und Verantwortlichkeit präsentierten die Innsbrucker Mathematiker Andreas Matt und Georg Regensburger vergangene Woche "Roboter zum Anfassen".

  • Neuer Dekan an der Theologischen Fakultät

    Mit 1. Jänner 2004 wird Józef Niewiadomski Dekan der Theologischen Fakultät. Er folgt dem Jesuiten Raymund Schwager nach. Niewiadomski ist der zweite Dekan in der Fakultätsgeschichte, der nicht dem Jesuitenorden angehört. Schwager, seit 1977 Dogmatikprofessor in Innsbruck, wird mit 1. Oktober 2004 seinen Ruhestand antreten.

  • Angebote für Studierende und Unternehmen

    Das interfakultäre Institut für Kommunikation im Berufsleben und Psychotherapie steht seit Oktober unter einer neuen Leitung. Heidi Möller, Professorin für Kommunikationspsychologie und Psychotherapie, stellte heute vor Vertretern der Medien die Einrichtung und ihre Arbeitsschwerpunkte vor.

  • Stadt zeichnet NachwuchswissenschaftlerInnen aus

    Bereits zum 25. Mal wurde heuer der Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für die wissenschaftliche Forschung an der Universität auf der Weiherburg verliehen. Ausgezeichnet wurden dieses Jahr ForscherInnen der Theologischen, der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen sowie der Geisteswissenschaftlichen Fakultät.

  • Innsbrucker Nachwuchsphysiker ausgezeichnet

    Donnerstagabend konnte Ao.Prof. Ferdinand Schmidt-Kaler in Bad Honnef gemeinsam mit Dr. Dietrich Leibfried den mit 50.000 Euro dotierten Preis der deutschen Rudolf-Kaiser-Stiftung für herausragende Leistungen deutscher Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Experimentalphysik entgegennehmen.

  • RNA in mannigfacher Gestalt

    Für seine Arbeiten auf dem Gebiet chemisch modifizierter Ribonuekleinsäuren (RNA) erhielt der Innsbrucker Chemiker Prof. Ronald Micura am vergangenen Freitag den Novartis Preis 2003 für Chemie. Der Preisträger arbeitet am Institut für Organische Chemie und erhielt kürzlich einen Ruf für die Nachfolge Prof. Schantl.

  • Prof. Raymund Schwager ist tot

    Völlig unerwartet ist vergangenen Freitag Jesuitenpater Raymund Schwager im Alter von 68 Jahren gestorben. Schwager war seit 1977 Professor für Dogmatische Theologie an der Universität Innsbruck. Von 1985 bis 1987 und von 1999 bis Ende 2003 stand er der Fakultät als Dekan vor.

  • Frauenpreis verliehen

    Gleich vier junge, engagierte Forscherinnen wurden gestern am Internationalen Frauentag mit dem Preis für frauenspezifische Forschung ausgezeichnet. Mit dem Preis werden Arbeiten hervorgehoben und damit einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht, die im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung angesiedelt sind.

  • Die Rationalität der Weltanschauung

    Zum 75. Geburtstag von Prof. Otto Muck fand am Wochenende am Institut für Christliche Philosophie ein internationales philosophisches Symposium statt. DDr. Winfried Löffler berichtet für den iPoint von der Tagung über "Rationalität und Weltanschauung" zu Ehren des Jesuiten und ehemaligen Rektors Otto Muck.

  • Erster Medientag an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

    Großer Andrang herrschte gestern beim ersten Medientag der LFU Innsbruck, der unter dem Motto "Wissen für die Neue Medien-Gesellschaft" stand. In einer Art "Messe" wurde die ganze Bandbreite aller Lehrveranstaltungen, Forschungsprojekte und praxisorientierten Projekte präsentiert, die sich mit dem Themenfeld "Medien und Wissen" an unserer Universität beschäftigen.

  • Diskussion um neue Rechschreibreform - Rückkehr zur alten Schreibweise?

    Vor einigen Tagen kündigten deutsche Medienverlage an, zur alten Rechtschreibung zurückzukehren. Auch in Österreich sind nun erneut Diskussionen über diese doch recht umstrittene Reform entstanden. Die i-point Redaktion traf aus diesem Anlass Alt-Rektor Univ.-Prof. Dr. Hans Moser, der einige Jahre Mitglied in der Kommission für Rechtschreibfragen des Instituts für deutsche Sprache in Mannheim war, zu einem Gespräch. Derzeit ist Moser im Beirat für Sprachentwicklung des Bundesministeriums tätig.

  • 2005 - "Physics enlightens the world"

    Am 10. Juni 2004 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2005 zum Internationalen Jahr der Physik ernannt. Das Weltjahr der Physik soll das öffentliche Bewusstsein für die Physik stärken und die Wahrnehmung der Physik und ihrer Bedeutung für unser tägliches Leben erhöhen. Auch Österreich wird sich mit einer Reihe von Aktivitäten - sowohl national als auch international - beteiligen.

  • Weihnachtskolloquium der Fakultät für Chemie und Pharmazie

    Das erste Weihnachtskolloquium der neu gegründeten Fakultät für Chemie und Pharmazie fand am Montag, dem 13. Dezember 2004 an den Chemischen Instituten statt. Höhepunkt war die Antrittsvorlesung von Prof. Ronald Micura, der im Frühjahr 2004 als Professor für Organische Chemie an die LFU berufen wurde und mit 34 Jahren ihr derzeit jüngster Professor ist.

  • Tiroler Integrationspreis vergeben

    Letzte Woche wurde in der Innsbrucker Villa Blanka zum dritten Mal der vom Bundessozialamt Tirol initiierte Integrationspreis vergeben. Der Preis in der Kategorie Institutionen/ Individualisten ging heuer an ein Mitglied unserer Alma Mater: Prof. Volker Schönwiese vom Institut für Erziehungswissenschaften. Organisiert wurde dieser Wettbewerb vom Verein für Arbeitsassistenz Tirol.

  • Nachwuchs fördert Wettbewerbsfähigkeit

    „Den Nachwuchs fördern und die Wettbewerbsfähigkeit erhalten“, das betonte die Vorsitzende des Beirates des Tiroler Wissenschaftsfonds LR Elisabeth Zanon am Freitag bei der Übergabe der Urkunden an 35 ForscherInnen, die für ihre Projekte Fördermittel durch den neu installierten Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung und des wissenschaftlichen Nachwuchses in Tirol (Tiroler Wissenschaftsfonds) erhielten.

  • Weltführende der Massenspektrometrie tagten in Igls

    Interessierte und Experten aus aller Welt waren letzte Woche für zwei Tage in das Congress-Zentrum in Igls/Innsbruck gekommen, um sich über die neuesten Entwicklungen in der Massenspektrometrie auszutauschen.

  • Verdiente Nachwuchswissenschafter ausgezeichnet

    Im Rahmen einer akademischen Feier wurde gestern der Liechtensteinpreis 2004 an drei Wissenschafter der Innsbrucker Universitäten verliehen. Heuer wurde er an Prof. Magdalena Pöschl, vom Institut für Öffentliches Recht, Finanzrecht und Politikwissenschaft und an Dr. Selim Jochim vom Institut für Experimentalphysik von der Universität Innsbruck sowie an Dr. Michael J. Außerlechner, einem Vertreter der Medizinischen Universität, verliehen.

  • Schnupperwoche für angehende Einsteins

    Die Nase in die Labors der Innsbrucker Quantenphysiker zu stecken und selbst einmal an einem Experiment zu arbeiten, diese Möglichkeiten hatten vergangene Woche Tiroler Schüler. Gemeinsam mit dem Verein Tiroler Talente veranstaltete das Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck eine Schnupperwoche für Hochbegabte.

  • Wissenschaftliche Arbeiten zur Kinder- und Jugendliteratur prämiert

    Im Auftrag der Sektion Kunst des Bundeskanzleramtes werden durch die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung Jahr für Jahr herausragende wissenschaftliche Arbeiten der Kinder- und Jugendliteratur prämiert. Darunter wurden letztes Jahr zwei Arbeiten ausgezeichnet, die an der LFU geschrieben wurden.

  • Innsbrucker Physiker Peter Zoller erhielt die Max-Planck-Medaille

    Für seine bedeutenden Beiträge auf dem Gebiet der Quantenoptik und Quanteninformation wurde Prof. Peter Zoller am 6. März 2005 in Berlin mit der Max Planck-Medaille ausgezeichnet. Die deutsche Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn überreichte diese hohe Auszeichnung für Theoretische Physik bei der Jahrestagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft an den Wissenschaftler aus Österreich.

  • Wetterprognosen und Ensemblevorhersagen

    Anfang März fand am Europäischen Zentrum für Mittelfristige Wettervorhersage in Reading, Großbritannien, ein Workshop zum derzeitigen Status von Ensemblevorhersagen statt. Prof. Ehrendorfer vom Institut für Meteorologie und Geophysik hielt dort einen Vortrag zur Frage, wie Ensemblevorhersagen initialisiert werden können.

  • Tirols IT-Nachwuchs kämpft um Gold

    Zum zweiten Mal findet heuer österreichweit die Computerolympiade statt. Der IT-Nachwuchs Tirols, vom Volksschüler bis zum Maturanten, nahm in der letzten Woche an der Tiroler Landesausscheidung des "Austrian Computer Challange" teil. Der Wettbewerb fand am 18. März in den Räumen des Tiroler Transfercenters "trans IT" statt.

  • Ehrendoktor wird zum Mitglied der Academie Francaise gewählt

    Der Ehrendoktor der Theologischen Fakultät Innsbruck, Prof. René Girard, ist am 17. März zum Mitglied der Academie Francaise gewählt worden. Der emeritierte Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Stanford in Kalifornien arbeitet seit mehr als 25 Jahren eng mit der Fakultät für Theologie der LFU zusammen.

  • Quantenphysik für junge Menschen

    Über 30 Schülerinnen und Schüler nutzen am Freitag die Möglichkeit Quantenphysik einmal ganz hautnah mitzuerleben. Prof. Hans Briegel, Physiktheoretiker an der Universität Innsbruck, weihte die Jugendlichen im neu eingerichteten Akademieinstitut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) in die Geheimnisse der Quantenwelt ein. Gleich danach ging es in die Labors der Experimentalphysiker.

  • Badelt neuer Chef der Rektorenkonferenz - Gantner Stellvertreter

    Gestern Vormittag wurde in einer außerordentlichen Plenarsitzung der Rektorenkonferenz der Rektor der Wirtschaftsuniversität, Christoph Badelt, zum neuen Vorsitzenden der Österreichischen Rektorenkonferenz gewählt. Der interimistische Leiter, Rektor Manfried Gantner, wurde zum stellvertretenden Rektoren-Chef gewählt.

  • Heftige Turbulenzen bei den Innsbrucker Physikern

    An der Universität Innsbruck ging es in einer der letzten Wochen heiß her. Vom 11. bis zum 13. April brodelte es an den Instituten für Theoretische Physik und Ionenphysik gewaltig – zumindest in den Computersimulationen der Forscher, die sich zu einem internationalen Arbeitstreffen über „Turbulenz und Transport am Rand von Fusionsplasmen“ in Innsbruck einfanden.

  • Nernst-Haber-Bodenstein-Preis erstmals an Österreicher

    Der Nernst-Haber-Bodenstein-Preis ging in diesem Jahr an Dr. Thomas Lörting vom Institut für Physikalische Chemie der Universität Innsbruck. Dieser Preis wird jährlich für hervorragende wissenschaftliche Leistungen in der physikalischen Chemie vergeben. Lörting beschäftigt sich mit hochdichter Form von amorphem Eis.

  • Weltweit führender Meteorologe Albert Defant war Rektor in Innsbruck

    Albert Defant, geboren 1884 und gestorben 1974, trug bedeutend zur Entwicklung der Meteorologie und Ozeanographie im letzten Jahrhundert bei. Neben seiner Tätigkeit als Universitätsprofessor in Innsbruck und Berlin wurde er 1950 Rektor der Universität Innsbruck. Das Institut für Meteorologie übergab seine Nachlassmaterialien letztes Jahr dem Universitätsarchiv.

  • Rektorenkonferenz und Universität Innsbruck trauern um Prof. Günther Hödl

    Die Nachricht vom Tode des Rektors der Universität Klagenfurt, Günther Hödl (64), hat bei der Österreichischen Rektorenkonferenz (ÖRK) und an der Universität Innsbruck tiefe Betroffenheit ausgelöst.

  • Physik auf dem Berggipfel

    Trotz regnerischem Wetter trafen sich am Sonntag vor einer Woche Physikerinnen und Physiker sowie Interessierte zur Einsteinjubiläumswanderung im Tannheimer Tal. Aus Anlass des UNO-Jahres der Physik veranstalteten die Physikinstitute der Innsbrucker Universitäten gemeinsam mit dem Tourismusverband Tannheimer Tal die Wanderung auf den 1.868 Meter hohen Einstein im Nordwesten Tirols.

  • Land Tirol ehrt Verdienste von Prof. Rolf Steininger

    O.Univ.-Prof. Dr. Rolf Steininger, Leiter des renommierten Instituts für Zeitgeschichte, ist am 15. August auf Grund seiner Verdienste um die Leopold-Franzens-Universität mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol ausgezeichnet worden. Wir gratulieren herzlich!

  • 11. Österreichisches Online-Informationstreffen/12. Österreichischer Dokumentartag

    Die Arbeitsgruppe „Elektronische Medien" in der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB), die Österreichische Gesellschaft für Dokumentation und Information (ÖGDI) und die Universitätsbibliothek der Freien Universität Bozen veranstalten vom 13. bis 16. September 2005 an der Freien Universität Bozen die Tagung ODOK’05.

  • Essstörungen: Eine europäische Perspektive

    Der heuer zum 13. Mal stattfindende Kongress Essstörungen von ÖGES, Netzwerk Essstörungen und der Medizinuni Innsbruck mit Fokus auf körperorientierte Therapien leitete über zu ECED Innsbruck 2005, dem 9th General Meeting des European Council on Eating Disorders (ECED), dem größten europäischen Kongress zu Essstörungen, der zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum abgehalten wurde.

  • Forschung im Zeichen der Sicherheit

    Am ersten Oktober findet unter dem Motto „Alles unter Kontrolle – Wissenschaft und Sicherheit“ die erste „Lange Nacht der Forschung“ statt. Die Leopold-Franzens-Universität zeigt gemeinsam mit der Medizinischen Universität und außeruniversitären Einrichtungen Wissenschaft zum Angreifen.

  • Land Tirol ehrt besondere Verdienste um Wissenschaft und Forschung

    Am 14. Oktober verlieh das Land Tirol den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2004 und 2005 sowie den Förderpreis des Landes Tirol 2004 und 2005. PreisträgerInnen sind Prof. Maria Iliescu und Prof. Otmar Scherzer sowie Prof. Paul Danler und Dr. Harald Großauer von der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

  • Alte Tradition mit Padua wird fortgesetzt

    Die Ernennung Paduaner ProfessorInnen zu Honorarprofessoren hat eine alte Tradition, die bis zum Beginn des Italien-Studiums zurückreicht. Am vergangenen Wochenende wurde an sechs Paduaner sowie an Prof. Eugen Illenberger und Dr. Helmut Stampfer dieser Ehrentitel für ihre Leistungen an der LFU Innsbruck verliehen.

  • 60 Jahre Institut für Translationswissenschaft

    Vergangenen Mittwoch feierte das Institut für Translationswissenschaft seinen 60. Geburtstag. Neben vielen Gratulanten fand sich auch die Jubilarin und erste Professorin des Instituts Prof. Annemarie Schmid zu den Feierlichkeiten ein. Rektor Manfried Gantner überraschte mit zwei Geschenken.

  • Prof. Anton Pelinka erhält den Preis der Stadt Wien 2005

    Vier Persönlichkeiten aus dem akademischen Leben Österreichs erhielten letzten Donnerstag im Wiener Rathaus den mit je 8.000,- Euro dotierten Preis der Stadt Wien 2005. Prof. Anton Pelinka Dekan der Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie der LFU ist einer der vier Preisträger.

  • Ignaz-Lieben-Preis 2005 an Ronald Micura

    Einer der jüngsten Professoren der Universität Innsbruck, Ronald Micura, erhält in Anerkennung seiner Leistungen auf dem Gebiet der RNA-Chemie den ältesten Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Die Verleihung findet am 4. November 2005 statt.

  • PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis 2005 an Rollinger und Bernkop-Schnürch

    Die Fa. PHOENIX Pharmagroßhandel AG und CoAG zeichnete am 2. November in ihrer Mannheimer Konzernzentrale vier Forschergruppen mit dem PHOENIX Pharmazie Wissenschaftspreis aus. Erstmals seit Bestehen des mit je 5.000 € dotierten Preises ging dieser nach Österreich: Prof. Andreas Bernkop-Schnürch und Dr. Judith M. Rollinger der LFU Innsbruck wurden prämiert.

  • Niels-Bohr-Medaille für Peter Zoller

    Heute Abend erhält Prof. Peter Zoller in Kopenhagen die Niels-Bohr-Goldmedaille der UNESCO. Er wird für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Quantenoptik und Quanteninformation ausgezeichnet. Neben Peter Zoller werden im Internationalen Jahr der Physik auch Prof. Martin Rees vom Trinity College und Prof. Herwig Schopper, der langjährige Direktor des CERN, ausgezeichnet.

  • Psenner als Namensgeber und Hund als „Täter“

    Gestern wurden die Dr. Otto-Seibert-Preise und die Dr.-Otto-Seibert-Stipendien an Forschende der LFU Innsbruck und der Medizin-Universität vergeben. Der Dr. Otto Seibert Wissenschaftspreis geht ausschließlich an Forschende aus den Fachbereichen Rechtswissenschaften, Naturwissenschaften und Medizin.

  • 70 Jahre Joseph Zoderer

    Der Erzähler und Lyriker Joseph Zoderer feierte am 25. November seinen 70. Geburtstag. Am 11. November erhielt er für sein Gesamtwerk den Walther von der Vogelweide-Preis vom Südtiroler Kulturinstitut.

  • LFU Innsbruck setzt Nachwuchsaktion 2005 fort

    Zum ersten Mal vergab heute die Unleitung der LFU Innsbruck die Nachwuchsförderung 2005 an Forschende. Im Oktober gingen die Förderungen an Doktoratsstudierende. Heute übergaben Rektor Manfried Gantner und Forschungsvizerektor Tilmann Märk die Förderungen an bereits Promovierte.

  • Ehrendoktorat an Mikrobiologen Kurt Haselwandter

    Prof. Kurt Haselwandter von der LFU Innsbruck wurde vorgestern für seine wissenschaftlichen Leistungen und außergewöhnlichen Verdienste um die Mykologie (Wissenschaft von den Pilzen) und Mykorrhizaforschung (Mykorrhiza = Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzen) an der Universität Salzburg mit dem Ehrendoktorat der Naturwissenschaften gewürdigt.

  • 6. Tagung International Consulting and Construction

    Am Donnerstag 17. und Freitag 18. November 2005 veranstaltete das Institut für Bau-betrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement (i3b) der Universität Innsbruck bereits zum sechsten Mal das ICC-Seminar (International Consulting and Construction). The-ma war: „Aktuelle Fragen bei der Vergabe und Abwicklung von Dienstleistungs- und Bauaufträgen im öffentlichen Auftragswesen“.

  • „Was wäre Innsbruck ohne seine Universität?!“

    Anlässlich der feierlichen Überreichung des Preises der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der LFU 2005 letzten Dienstag sparte Bgmin. Hilde Zach nicht mit Lob für die Innsbrucker Stammuniversität.

  • Zierhofers Cochlea Implantate ausgezeichnet

    Prof. Clemens Zierhofer von der LFU erhielt als erster Österreicher den mit 30.000 Euro dotierten Karl Heinz Beckurts-Preis 2005 für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Chochlea Implantate. Übergeben werden die Preise von Prof. Manfred Popp, Vorsitzender der Karl Heinz Beckurts-Stiftung, im Beisein des Bayerischen Staatsministers Dr. Thomas Goppel.

  • Stipendien sollen Forschungskarrieren ermöglichen

    Vorgestern fand die diesjährige Vergabe der Forschungsstipendien an österreichische Graduierte statt. Die vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk) vergebene „Überbrückungsfinanzierung“ unterstützt sieben Akademiker der LFU in ihren Forschungsprojekten.

  • Eduard-Wallnöfer-Preis 2005 der Tiroler Industrie verliehen

    Dr. Florian Schaffenrath vom Institut für Sprachen und Literaturen der LFU erhielt kürzlich für seine „Erstausgabe der lateinischen Briefe des Priors des Stiftes Stams, Pater Benedikt Stephani, aus der Zeit zwischen 1640 und 1671“ Den Eduard-Wallnöfer-Preis 2005 für „Forschungs- und Studienprojekte“.

  • Gletscherschwund stoppen und Pilzkulturen fördern

    Die Forschung an der LFU wird seit vielen Jahren durch eine Dotierung der Raiffeisen Landesbank (RLB) unterstützt. Heuer wurden 15.000.- Euro zur Verfügung gestellt. Sie kommen 10 Projekten aus unterschiedlichen Fakultäten zu Gute.

  • Rund 70.000 Euro für Berufung von Professorinnen

    Die erste Ausschreibung des Programms „excellentia“ ging kürzlich zu Ende. Das Programm des bm:bwk will die Personalpolitik an Universitäten dahingehend steuern, mehr Professorinnen zu berufen um den Anteil der Frauen in der Wissenschaft zu steigern. 7 Unis haben sich an der ersten Ausschreibung beteiligt. Sie erhalten insgesamt 575.960,- Euro. 67.760,- Euro davon gehen an die LFU.

  • Karrierestopp Wissenschaft?

    „Die Rolle der Frau in der industriellen und wissenschaftlichen Forschung in Österreich“ stand kürzlich im Mittelpunkt eines GENDER-Workshops an der LFU. Eine hochrangige Diskussionsrunde von WissenschafterInnen in Führungspositionen sprach über Karriereentwicklung. Insgesamt 40 Teilnehmerinnen besuchten den Workshop organisiert von Kompetenzzentrum Medizin Tirol (KMT) und LFU.

  • Prof. Michael Flach (LFU) unter Top Ten des „Dr.-Wolfgang-Houska-Preis 2005“

    Gestern wurde in Wien der hoch dotierte „Dr.-Wolfgang-Houska-Preis 2005“ der B und C Privatstiftung zur Umsetzung von universitären Forschungsergebnissen in der österreichischen Wirtschaft erstmals vergeben. Michael Flach, Professor des Stiftungslehrstuhls für Holzbau, Holzmischbau und Holzverbundwerkstoffe der LFU, befindet sich unter den Preisträgern.

  • Ionenphysik in Innsbruck im „Auszeichnungsreigen“

    Vizerektor Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c. Tilmann Märk erhielt am Mittwoch das Ehrendoktorat der Comenius-Universität Bratislava. Die älteste slowakische Alma Mater würdigte Märks Pionierleistungen bei der Erforschung von Elementarteilchen.

  • „Baumarkt der Zukunft“

    Die Fa. Würth - Hochenburger investierte in die Zukunft und veranstaltete zusammen mit dem i3b (Arbeitsgruppe für Baubetrieb, Bauwirtschaft und Baumanagement am Institut für Konstruktion und Materialwissenschaften) im Rahmen des Seminars „Projektentwicklung“, geleitet von Prof. Tautschnig, einen Konzeptwettbewerb zum Thema „Baumarkt der Zukunft“.

  • Doktoratsstipendien an 27 Studierende der LFU vergeben

    Zur Unterstützung der Doktoratsstudien an der LFU werden 100 Doktorats-Stipendien der „Nachwuchsförderung der Leopold-Franzens-Universität 2005“ vergeben. Im Zuge der zweiten Tranche der voriges Jahr von Rektor Manfried Gantner und Prof. Tilmann Märk, Vizerektor für Forschung, initiierten Aktion wurden kürzlich 27 Studierenden die Stipendien überreicht.

  • Kaunertaler Wasserbauprojekt gab Hoffnung und Zukunft

    Die LFU Innsbruck stellt vor: „Die Geschichte der Bewässerungsanlage Kaunerberghang" von Martin Frey. Am Donnertag wurde die Dokumentation „Die Geschichte der Bewässerungsanlage Kaunerberghang“ des Stuttgarters Martin Frey auf Initiative von Dr. Lothar Müller, dem Mitbegründer des ALUMNI Vereins, an der LFU Innsbruck vorgestellt.

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