Die Zähmung der Sonnenenergie

Die Nutzung der Fusionsenergie rückt in erreichbare Nähe. In Kürze soll in einem internationalen Großexperiment der Nachweis erbracht werden, dass Kernfusion eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Alternative zur fossilen Energieerzeugung ist. iPoint sprach darüber mit Prof. Hannspeter Winter und Forschungsvizerektor Prof. Tilmann Märk.
Vizerektor Prof. Tilmann Märk mit dem Gast aus Wien, Prof. Dr. Hannspeter Winter.
Bild: Vizerektor Prof. Tilmann Märk mit dem Gast aus Wien, Prof. Dr. Hannspeter Winter.
iPoint: Herr Prof. Winter, Sie sind heute auf Einladung des Naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins in Innsbruck und berichten über die Fortschritte in der Fusionsforschung. Was wären die Vorteile einer Energieerzeugung auf Basis der Kernfusion?



iPoint: Warum sind Kernfusionskraftwerke dann nicht längst in Betrieb gegangen?




iPoint: Was ist der österreichische Beitrag zu diesem Projekt, das eine weltweit einzigartige Kooperation darstellt?



iPoint: Prof. Winter, welche Rolle spielt Innsbruck in diesem Bereich?



iPoint: Wann können wir mit dem Einsatz der ersten Fusionsreaktoren rechnen?



iPoint: Prof. Märk, Sie haben seit kurzem den Vorsitz des Naturwissenschaftlich-medizinischen Vereins übernommen, in dessen Rahmen der Vortrag von Prof. Winter stattfindet. Welche Bedeutung hat dieser Verein für Sie?


(cf)