Wechsel nach Oxford

Anfang dieses Jahres hat der junge Innsbrucker Quantenphysiker Dieter Jaksch eine Stelle an der renommierten University of Oxford angetreten. Im Gespräch mit der iPoint-Redaktion skizziert er seine bisher sehr erfolgreiche Laufbahn in Innsbruck und beschreibt die Rahmenbedingungen für Jungwissenschaftler in Großbritannien.
Dr. Dieter Jaksch
Bild: Dr. Dieter Jaksch
Herr Dr. Jaksch, Sie sind auf eine permanente Lecturer Stelle an die University of Oxford berufen worden. Wann treten Sie diese Stelle an?



Sie tauschen die Universität Innsbruck gegen die Hochburg des britischen Universitätssystems ein. Welche Veränderungen in Ihrem Arbeitsalltag erwarten Sie sich?



Sie haben nach Ihrer Promotion ‚sub auspiciis praesidentis' als Assistent am Institut für Theoretische Physik in der Forschungsgruppe von Prof. Peter Zoller gearbeitet. Was war Ihr schönster gemeinsamer Arbeitserfolg?



Sie haben vor kurzem den Förderpreis des Landes Tirol für zukunftsweisende wissenschaftliche Forschung erhalten. Welche Voraussetzungen haben zu ihren großen persönlichen wissenschaftlichen Erfolgen geführt?



Beschreiben Sie uns doch bitte kurz Ihr Forschungsgebiet. Was werden Sie persönlich in das Oxforder Forschungsteam einbringen?



Was zeichnet den Arbeitsalltag sowie die -strukturen der Innsbrucker Quantenphysiker aus, die ja immer wieder internationale Spitzenergebnisse in der Grundlagenforschung erzielen und aus deren Reihen überaus erfolgreiche Jungwissenschaftler hervorgehen?



Die Universität Innsbruck ist Ihre Heimatuniversität, d.h. Sie haben hier Ihre akademische Ausbildung genossen und Ihre wissenschaftliche Karriere gestartet. Wo liegen Ihrer Meinung nach die Stärken der Tiroler Landesuniversität?



Könnten Sie sich vorstellen, in ein paar Jahren wieder nach Tirol zurückzukehren? Welche Bedingungen müssten dafür erfüllt sein?