symbolbild-vorschau-1_1800x1080

Vorschau

Reihe „Truth, Trust, and Democracy“ // Gastvortrag Pocher // Interreligiöse Gesprächsreihe // Lange Nacht der Forschung // Theologie im Gespräch // Gastvortrag Bretherton // Ausstellung „[Nicht] in Stein gemeißelt“ // Tagung „Interreligiösität“ // Tagung „Körper im öffentlichen Raum“ // 2. Jungmann-Lecture // Tagung „Religion und Staat“ // Gastvortrag Chaplin // Antrittsvorlesung Burke

Truth, Trust, and Democracy

Vortragsreihe mit Gastreferenten
Mittwochs, 16:45–18:15 Uhr
Seminarraum VI der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, 1. OG

Die Einzeltermine:

  • Mittwoch, 11. März 2026
    Humberto Schubert Coelho (Juiz de Fora / Brazil): Philosophical Implications of Empirical Spirituality Research
  • Mittwoch, 13. Mai 2026
    Giuseppe Primiero (Università degli Studi di Milano), Titel wird noch bekannt gegeben
  • Mittwoch, 6. Mai 2026
    Kevin Elliott (Michigan State University): Threading the Needle: Resisting Misinformation without Fostering Epistemic Injustice
  • Dienstag, 26. Mai 2026, Seminarraum I, Karl-Rahner-Platz 1, EG
    Michael Hannon (University of Nottingham): Insincere Discourse in Politics
  • Mittwoch, 17. Juni 2026
    Katharina Felka (WWU Münster), Titel wird noch bekannt gegeben
  • Mittwoch, 24. Juni 2026
    Marie-Luisa Frick (Universität Innsbruck): Tracing the rift running through liberal democracy

Details und weitere Vorträge in der Reihe.

Gastvortrag und Workshop mit Sr. Linda Pocher

Der Umgang mit Macht in der synodalen Kirche – Risiken und Chancen
Donnerstag, 12. März 2026, 18:00 Uhr
Hörsaal I der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, EG

Workshop zum Thema „Leitung und Macht in der Kirche“ (in Kooperation mit der Diözese Innsbruck)
Freitag, 13. März 2026, 9:00–16:00 Uhr
Don Bosco Schwestern, Schloss Wohlgemutsheim, Schloßstraße 4, 6121 Baumkirchen

Sr. Dr. Linda Pocher FMA ist Don Bosco Schwester (seit 2003). 2007 erwarb sie den Bachelor in Philosophie (Universität Triest). Anschließend war sie in verschiedenen Kontexten der Jugend- und Familienpastoral in Italien tätig. 2020 promovierte sie in Dogmatischer Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana. 2023 und 2024 koordinierte sie im Auftrag von Papst Franziskus eine vierteilige Vortragsreihe für den Kardinalsrat (C9) zum Thema Frau in der Kirche. Diese wurde in vier Bänden unter dem Titel „Die Kirche ent-männlichen?“ (Smaschilizzare la Chiesa?) veröffentlicht. Derzeit lehrt sie Christologie und Mariologie an der Päpstlichen Fakultät für Erziehungswissenschaften Auxilium in Rom, wo sie zudem die Verantwortung für die Schule für Integrale Ökologie Custodi del Giardino trägt.

Miteinander Zukunft gestalten. Eine interreligiöse Gesprächsreihe

Alles im Bilde? Männerbilder in den Religionen zwischen Patriarchat und Feminismus
Dienstag, 24. März 2026, 18:00 Uhr
Online: https://webconference.uibk.ac.at/b/ant-4ih-5fc-bs6

Das Zentrum für Interreligiöse Studien widmet sich im ersten interreligiösen Online-Gesprächsabend des Sommersemesters dem Thema „Alles im Bilde? Männerbilder in den Religionen zwischen Patriarchat und Feminismus“. Als Referenten konnten Erich Lehner und Mouez Khalfaoui gewonnen werden. Die beiden Experten werden christliche und muslimische Einblicke in das Thema geben und unter der Moderation von Carolin Hohmann miteinander ins Gespräch kommen.

Referenten:
Erich Lehner, Psychoanalytiker in freier Praxis. Forschung und Lehre im Bereich Männlichkeits- und Geschlechterforschung, Bad Fischau
Mouez Khalfaoui, Professur für Islamisches Recht, Universität Tübingen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Zentrums für Interreligiöse Studien (ZIRS) oder kontaktieren Sie uns unter zirs@uibk.ac.at.

Lange Nacht der Forschung 2026

Vorträge und Ausstellung an der Fakultät im Rahmen der Langen Nacht der Forschung
Freitag, 24. April 2026, ab 18:00 Uhr
Katholisch-Theologische-Fakultät, Karl-Rahner-Platz 1

Seit 2005 findet alle zwei Jahre die Lange Nacht der Forschung statt. Heuer im April ist es wieder so weit. Diesmal finden die Beiträge unserer Wissenschaftler bei uns im Haus, Karl-Rahner-Platz 1, statt. Geplant sind:

  • Ausstellung mit Führung und Mitmachstation mit Dominik Markl: Jüdische Menschen in Tirol – Wie die Nazi-Herrschaft überleben?, ab 18:00 in der Justmann-Werkstatt (Raum E04, Karl-Rahner-Platz 1, EG)
  • Vortrag von Nikolaus Wandinger: Was hat „Harry Potter“ mit dem „lieben Gott“ zu tun?, um 18:00 Uhr im SR III (Karl-Rahner-Platz 1, 2. OG)
  • interaktiver Vortrag von Bruno Niederbacher: Hat mein Leben einen Sinn?, um 19:00 Uhr im SR III (Karl-Rahner-Platz 1, 2. OG)
  • Vortrag von Daniel Wehinger: Können blinde Menschen wissen, wie es ist zu sehen?, um 20:00 Uhr im SR III (Karl-Rahner-Platz 1, 2. OG)

Ab Ende März finden Sie alle Details zu den Programmpunkten auf der Homepage der „Langen Nacht der Forschung“.

Theologie im Gespräch 2026

Ein Bild von Gott – verhüllte und entborgene Transzendenz im Barock
Dienstag, 28. April 2026, 14:00–18:00 Uhr
Kaiser-Leopold-Saal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, 2. OG

Zwischen Religion und bildender Kunst bzw. Musik gab es wohl schon immer eine intensive Beziehung. Was Menschen glauben und feiern, drängt zum Ausdruck. Für eine ganze Epoche im Nachklang der Reformation nahm dieser Ausdruck in der Katholischen Kirche die Form des Barocks an. Barock war jedoch nicht nur die Kunstform einer Konfession, sondern – vermittelt durch Missionare – der erste globale Kunststil der Geschichte.
Was Kunst und Theologie vereint, ist das Bemühen darum, das Geheimnis einer unfassbaren Wirklichkeit in eine Sprache zu fassen. Dabei bleiben sich beide bewusst, dass sie sich dem Geheimnis immer nur anzunähern vermögen. Das Medium offenbart das Gemeinte und verhüllt es zugleich.
Die diesjährige Ausgabe von Theologie im Gespräch spürt diesem interessanten Phänomen sowohl anhand philosophischer und theologischer Reflexion als auch anhand konkreter Beispiele nach, die wir gemeinsam im Umfeld der Katholisch-Theologischen Fakultät aufsuchen: in Form ausgewählter Grafiken im Stadtmuseum, in Form liturgischer Musik in der Hofkirche und in Form sakraler Architektur in der Spitals- und Jesuitenkirche.

Theologie im Gespräch 2026 ist eine gemeinsame Veranstaltung der Katholisch-Theologischen Fakultät und der Tiroler Landesmuseen.

Details

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung bis zum 6. April 2026 wird gebeten: dekanat-theologie@uibk.ac.at

Gastvortrag und Workshop mit Luke Bretherton (Oxford)

Political Theology as Testimony
Mittwoch, 29. April 2026, 19:00 Uhr
Seminarraum VI der Katholisch-Theologische Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, 1. OG

Workshop zum Thema „Concepts of Political Theology in Our Times“
Donnerstag, 30. April 2026, 9:00–12:00 Uhr
Dekanatssitzungssaal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 1, 1. OG

“Political Theology as Testimony” reconceives political theology not as an academic subfield but as a form of witness: an accountable declaration of faith about the world as it is and as it should be. Framed as testimony, political theology unites a via negativa of critique with a via positiva of proclamation, denouncing idolatrous orders of domination while announcing eschatological possibilities of new life. The chapter argues that talk of God and talk of politics are inherently interwoven and examines how political theology of any kind wrestles with how political life is shaped by the basic orientations to life and death, and order and chaos. The tripartite argument explores, first, the symbiosis between theological and political language; second, the metaphysical dynamics that ground political existence; and third, political theology’s vocation as a critique of modernity’s characteristic sins and idolatries. As testimony, political theology can resist both ideological co-option and academic domestication, calling instead for communities to discern and embody forms of shared life that witness to Christ’s order of being. Political theology thereby becomes not merely a theory of politics but a therapy for living, cultivating truthful speech, humility, and participation in the divine economy of justice and love.

Luke Bretherton ist Regius Professor of Moral and Pastoral Theology und Direktor des McDonald Center for Theology, Ethics, and Public Life an der Universität Oxford.

Ausstellung „[Nicht] in Stein gemeißelt“

[Nicht] in Stein gemeißelt. Welche Werte sind unverrückbar? Welche verändern sich?
Vernissage: Montag, 4. Mai 2926, 18:00 Uhr
Gang im 1. OG der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 1

Von 4. Mai bis 1. Juni wird wieder eine Ausstellung unseren Gang im 1. OG beleben.

Die Schüler:innen der MS Ilse-Brüll-Gasse verleihen in dieser Ausstellung ihren Gedanken zu unverrückbaren Werten Ausdruck. Die vielfälligen Werke sollen die Besucher:innen anregen, darüber nachzudenken „Was ist für mich [nicht] in Stein gemeißelt?“

Tagung „Ressource Interreligiösität?“

Eine Spurensuche anlässlich der runden Geburtstage von Martina Kraml und Matthias Scharer
Mittwoch, 6. Mai 2026, 18:30 Uhr
Madonnensaal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, 2. OG

Hamideh Mohagheghi (Hannover) wird den Festvortrag halten, gefolgt von einem Gespräch mit den beiden Jubliaren.

Die Veranstaltung wird vom Institut für Praktische Theologie, dem Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik und dem ZIRS gemeinsam organisiert.

Um Anmeldung bis Sonntag, 19. April 2026, wird gebeten: praktische-theologie@uibk.ac.at

Tagung „Körper im öffentlichen Raum. Theologische Fokussierung“

Workshop für Nachwuchswissenschaftler:innen
Freitag, 8. Mai 2026, 9:00–15:00 Uhr
Dekanatssitzungssaal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 1, 1. OG

Carolin Hohmann und Johannes Härting vom Fachbereich Katechetik/Religionspädagogik und Religionsdidaktik möchten gemeinsam mit Dr. Sarah Delling (Siegen) Nachwuchsforscher:innen an einen Tisch holen und in einem Think Tank zum Thema „Körper im öffentlichen Raum“ gemeinsam ins Gespräch kommen über körperliche Darstellungen, Inszenierungen etc. in virtuellen und analogen Settings, in Geschichte, Bibel, Praxis und Unterricht. Das Treffen findet vormittags nur in Präsenz vor Ort statt. Nachmittags ab 13:00 Uhr ist auch eine digitale Teilnahme möglich.

Anmeldung und Rückfragen unter KörperTheologie2026@uibk.ac.at

2. Josef-Jungmann-Lecture

Gastvortrag von Alexander Zerfaß: Aller guten Dinge sind drei? Kriterien und Herausforderungen der Liturgiesprache bei der laufenden Messbuch-Revision
Dienstag, 12. Mai 2026, 18:30 Uhr
Hörsaal I der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, EG

Die im vergangenen Jahr anlässlich des 50. Todestages von Josef Andreas Jungmann SJ (1889–1975) ins Leben gerufene liturgiewissenschaftliche Vorlesungsreihe wird nun zur festen Tradition.

Begrüßen dürfen wir diesmal Alexander Zerfaß, er ist seit 2015 Universitätsprofessor für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät Salzburg und seit 2018 Sprecher der Arbeitsgemeinschaft katholischer Liturgiewissenschaftlerinnen und Liturgiewissenschaftler im deutschen Sprachgebiet (AKL).

Zum Vortrag: Seit der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils gibt es eine komplexe Debatte über Fragen einer angemessenen Sprachgestalt des Gottesdienstes in den Volkssprachen. Im Kontext der aktuell laufenden Arbeit an einer neuen Ausgabe des deutschen Messbuchs werden solche Fragen erneut virulent. Der Vortrag ordnet das Projekt in die nachkonziliare Diskussion ein und formuliert Perspektiven einer zeitgemäßen Sakralsprache.

Miteinander Zukunft gestalten. Eine interreligiöse Gesprächsreihe

It’s Time to Make a Change. Religion, Verantwortung und Nachhaltigkeit im Zeitalter der Klimakrise
Dienstag, 19. Mai 2026, 18:00 Uhr
Online: https://webconference.uibk.ac.at/b/ant-4ih-5fc-bs6

Religion, Verantwortung und Nachhaltigkeit im Zeitalter der Klimakrise. Diese Schlagworte werden im zweiten interreligiösen Online-Gesprächsabend des Sommersemesters diskutiert. Als Referenten für den Gesprächsabend sind Claudia Gärtner und Asmaa El Maaroufi zu Gast. Die Moderation liegt bei Sigrid Moser.

Referentinnen:
Claudia Gärtner, Professur für Praktische Theologie, Technische Universität Dortmund
Asmaa El Maaroufi, Professur für Islamische Philosophie mit dem Schwerpunkt islamische Ethik, Universität Münster

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage des Zentrums für Interreligiöse Studien (ZIRS) oder kontaktieren Sie uns unter zirs@uibk.ac.at.

Tagung „Religion und Staat im Brennpunkt“

Kirchen und Religionsgemeinschaften im Dialog. Miteinander – mit Staat und Gesellschaft – im interreligiösen Kontext
Mittwoch, 20., und Donnerstag, 21. Mai 2026
Dekanatssitzungssaal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 1, 1. OG

Wilhelm Rees und Iris Robinigg vom Fachbereich Kirchenrecht des Instituts für Praktische Theologie sowie Johann Bair vom Fachbereich Rechtsgeschichte des Instituts für Römisches Recht und Rechtsgeschichte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät setzen die Tagungsreihe „Religion und Staat im Brennpunkt“ am 20. und 21. Mai 2026 an der Katholisch-Theologischen Fakultät mit dem Thema „Kirchen und Religionsgemeinschaften im Dialog. Miteinander – mit Staat und Gesellschaft – im interreligiösen Kontext“ fort. Dieses Thema soll aus dem Blickwinkel der gesetzlich anerkannten Kirchen in Österreich sowie der staatlich eingetragenen religiösen Bekenntnisgemeinschaften in Österreich näher erörtert werden. Es geht um die Frage, wie Kirchen und Religionsgemeinschaften heute untereinander kooperieren, ebenso auch mit dem Staat, der Politik und der Gesellschaft sowie schließlich auch im liturgischen Bereich zusammenarbeiten. Im Rahmen der Tagung wird eine Einheit mit Johannes Panhofer, ebenfalls vom Institut für Praktische Theologie, stattfinden, in der Erfahrungen und Ergebnisse von Gemeinwohl-Prozessen präsentiert werden, die in den Monaten vor der Tagung durch einige Religionsgemeinschaften Österreichs – begleitet durch einen zertifizierten GWÖ-Berater – durchgeführt wurden.

Gastvortrag von Jonathan Chaplin (Cambridge)

Can one be a non-integralist common good constitutionalist? Retrieving the tradition from Adrian Vermeule
Donnerstag, 28. Mai 2026, 19:00 Uhr
Seminarraum VI der Katholisch-Theologische Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, 1. OG

Catholic “integralism” challenges a fundamental principle of modern liberal democracy by seeking to subordinate the state to the supposed higher moral, even legal, authority of the (Catholic) church. While this specific goal would be seriously problematic and regressive, integralists also seek to revive an older language of the “common good”, rooted in classical natural law, as the purpose of the state. The paper argues, via a critique of leading American integralist and legal theorist Adrian Vermeule, that the latter goal is not essentially illiberal. With significant modifications, what Vermeule calls “common good constitutionalism” could be seen as making a legitimate contribution to liberal democratic discourse.

Jonathan Chaplin ist Fellow of Wesley House, Cambridge Theological Federation, und Angehöriger der Faculty of Divinity der Universität Cambridge.

Antrittsvorlesung von Andree Burke

Auf der Suche nach Spielraum. Pastoraltheologie in den ereignisbezogenen Logiken der Gegenwart
Montag, 15. Juni 2026, 18:30 Uhr
Madonnensaal der Katholisch-Theologischen Fakultät, Karl-Rahner-Platz 3, 2. OG

Andree Burke studierte Katholische Theologie an der Universität Münster. Er wurde dort 2019 mit einer Dissertationsschrift zur Ereignishaftigkeit des Seelsorgegeschehens promoviert. Nach Tätigkeiten als Theologe im Erzbistum Hamburg bei gleichzeitiger Forschungstätigkeit wurde er 2024 mit einer Arbeit zu Verständnisweisen von Professionalität in der kirchlichen Pastoral an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen habilitiert. Seit dem 1. Oktober 2025 ist er Professor für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Innsbruck.

Um Anmeldung bis zum 29. Mai 2026 wird gebeten: dekanat-theologie@uibk.ac.at

 

Nach oben scrollen