Portrait von Wolfgang Palaver

Vorwort

Am Anfang eines jeden Herbstsemesters beginnt immer auch Neues an der Fakultät.

Neue Studierende sind erstmals mit dabei, manchmal kommen auch neue Lehrende hinzu. Auch wenn bestimmte Lehrveranstaltungen schon oft wiederholt wurden, so beginnen sie dennoch immer wieder neu. Nur wenn es gelingt, sie aktuell zu halten und auch die Studierenden für die Themen zu begeistern, bleiben sie fruchtbar. Ohne Mut zum Weg ins Neuland würde jede Wiederholung bloß in Erstarrung ersticken. Was grundsätzlich für das Leben an einer Fakultät gilt, trifft auch auf den Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zu. Auch hier muss immer wieder der Schritt ins Neuland gewagt werden. Am Ende des letzten Sommersemesters haben wir die letzte Nummer unserer Fakultätszeitung „Baustelle Theologie“ gedruckt und versandt. Seit einem Jahr nutzt die Fakultät Facebook als Kommunikationsmittel. Mit diesem Newsletter beginnt der zweite Schritt unserer elektronischen Öffentlichkeitsarbeit. In regelmäßigen Abständen wollen wir in Zukunft mittels eines elektronischen Newsletters über die Arbeit an der Fakultät informieren. Im Vordergrund sollen dabei Veranstaltungen in der Zukunft liegen, auf die wir hinweisen und wozu wir einladen wollen. Diesmal laden wir zur Antrittsvorlesung unseres Kollegen Christian Tapp am 19. Oktober ein. Rückblickend berichten wir aber auch über die Highlights der vergangenen Monate. Ich hoffe, dass wir so noch besser mit unseren Freunden, Bekannten und ehemaligen MitarbeiterInnen oder AbsolventInnen in Kontakt bleiben können. Natürlich ist dieser kommunikative Neubeginn auch ein Stück Experiment. Begleiten Sie uns auf diesem Weg und melden Sie bitte auch zurück, was wir verbessern sollten. Ich freue mich, dass wir für den Newsletter mit Barbara Bertsch, Gabriele Kolymbas, Claudia Paganini und Liborius Lumma (Chefredakteur) ein neues Redaktionsteam gefunden haben. Herzlichen Dank im Voraus. Zwei Zeilen aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ möchte ich unserem Newsletter mit auf den Weg geben:

 

„… jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.“

 

Wolfgang Palaver