Wallpaper-Bild: Studierende an der USI

Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Wallpaper-Bild: Studierende vor dem Ágnes-Heller-Haus

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10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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„Künftig weniger forschen und weniger lehren“

Im Rahmen eines Pres­se­ge­sprächs haben Rektorin Vero­nika Sexl und ihr desi­gnierter Nach­folger Gregor Weihs heute auf die massiven Einschnitte hinge­wie­sen, die das von der Bundes­re­gie­rung präsen­tierte Univer­si­täts­budget für die Jahre 2028 bis 2030 notwendig machen. Sie werden sich dras­tisch auf die Zukunfts­fä­hig­keit des Landes auswirken und beson­ders Studie­rende und Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­r:innen belas­ten.

Musik­the­ater „RUN!“ im Archäo­lo­gi­schen Univer­si­täts­mu­seum

Umrahmt von den Expo­naten des Archäo­lo­gi­schen Univer­si­täts­mu­seums Inns­bruck kam es dort kürz­lich zur Urauf­füh­rung des Musik­the­a­ter­pro­jekts „RUN!“ des Kompo­nisten Egid Jöchl.

Von der Blüte aufs Blatt: Auss­tel­lung im neuen Kunst­keller

Am 14. Oktober gab es im Ágnes-Heller-Haus zwei Gründe zum Feiern: Zum einen wurde der Kunst­keller als neuer Auss­tel­lungs­raum des Insti­tuts für Kunst­ge­schichte der Univer­sität Inns­bruck eröff­net, zum anderen zog die Auss­tel­lung „Von der Blüte aufs Blatt” dort ein. Diese wurde anläss­lich des 75-jährigen Jubi­läums des Univer­si­täts­s­tand­orts Ober­gurgl konzi­piert.

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Wem gehört die digi­tale Zukunft? Wege aus der BigTech-Abhän­gig­keit: Digi­tale Lebens­welten 2026

Digitale Plattformen und Tech-Giganten prägen zunehmend, wie wir uns informieren, kommunizieren, lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen. Wenige globale Technologiekonzerne verfügen dabei über enorme wirtschaftliche, technische, politische und gesellschaftliche Gestaltungsmacht. Wie können Wissenschaft und Zivilgesellschaft digitale Räume vor diesen Einflüssen schützen und stärker am Gemeinwohl ausrichten?

02. November 2026

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Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

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Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

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Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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