Wallpaper-Bild: Studierende an der USI

Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Wallpaper-Bild: Studierende vor dem Ágnes-Heller-Haus

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10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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Wie gut wir Gefühle regu­lie­ren, lässt sich nicht am präfron­talen Kortex ablesen

Wie gut ein Mensch seine Gefühle regu­lieren kann, lässt sich offenbar nicht an der Akti­vität präfron­taler Hirn­re­gi­onen able­sen, die typi­scher­weise damit in Verbin­dung gebracht werden. Das zeigt eine inter­na­ti­o­nale fMRT-Analyse von Dr. Maurizio Sico­rello vom Zentra­lin­stitut für Seeli­sche Gesund­heit (ZI) und Prof. Dr. Carmen Mora­wetz von der Univer­sität Inns­bruck mit Daten von 2.175 Menschen aus 40 Studien. Die in Nature veröf­fent­lichte Studie stellt verbrei­tete Annahmen über die neuro­nalen Grund­lagen der Emoti­ons­re­gu­la­tion infrage und zeigt, wo die aufga­ben­ba­sierte Bild­ge­bung an ihre Grenzen stößt, wenn es um Unter­schiede zwischen einzelnen Menschen geht.

ÖGUF-Woche­n­ende am Institut für Archäo­lo­gien

Mitte Oktober fand am Institut für Archäologien das ÖGUF-Wochenende der Österreichischen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte statt. Zwei Dutzend Archäologiestudiere von den anderen österreichischen Universitätsstandorten in Wien, Graz und Salzburg besuchten dabei Innsbruck.

Human­zen­trierte KI im Über­setzen und Dolmet­schen am INTRAWI

Im Zentrum der internationalen Tagung Humanzentrierte KI im Übersetzen und Dolmetschen: Konzepte, Arbeitsabläufe und Kompetenzentwicklung stand die Frage, wie der rasante technologische Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) mit den Anforderungen, Bedürfnissen und Werten der an Translationsprozessen und der Rezeption von Translaten beteiligten Menschen in Einklang gebracht werden

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Wem gehört die digi­tale Zukunft? Wege aus der BigTech-Abhän­gig­keit: Digi­tale Lebens­welten 2026

Digitale Plattformen und Tech-Giganten prägen zunehmend, wie wir uns informieren, kommunizieren, lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen. Wenige globale Technologiekonzerne verfügen dabei über enorme wirtschaftliche, technische, politische und gesellschaftliche Gestaltungsmacht. Wie können Wissenschaft und Zivilgesellschaft digitale Räume vor diesen Einflüssen schützen und stärker am Gemeinwohl ausrichten?

02. November 2026

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Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

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Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

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Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

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Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

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Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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