Wallpaper-Bild: Studierende an der USI

Wir bauen Brücken in die Zukunft ...

... seit 1669! Gegründet vor über 350 Jahren ist die Universität Innsbruck heute die bedeutendste Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich, mit einer breiten Palette von Studien über alle Fachbereiche hinweg. Im Herzen der Alpen gelegen, bietet sie 28.000 Studierenden und 5.800 Mitarbeiter:innen beste Bedingungen.

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Wallpaper-Bild: Studierende vor dem Ágnes-Heller-Haus

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Die Universität Innsbruck bietet mehr als 160 Studien, die mit praxisnahen Wahlpaketen ergänzt werden können.

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10 Gründe für ein Studium an der Uni Innsbruck
Es gibt viele gute Gründe an der Universität Innsbruck zu studieren. Auch Innsbruck hat einiges zu bieten.


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„Künftig weniger forschen und weniger lehren“

Im Rahmen eines Pres­se­ge­sprächs haben Rektorin Vero­nika Sexl und ihr desi­gnierter Nach­folger Gregor Weihs heute auf die massiven Einschnitte hinge­wie­sen, die das von der Bundes­re­gie­rung präsen­tierte Univer­si­täts­budget für die Jahre 2028 bis 2030 notwendig machen. Sie werden sich dras­tisch auf die Zukunfts­fä­hig­keit des Landes auswirken und beson­ders Studie­rende und Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­r:innen belas­ten.

Doktor­würde „sub auspiciis” an Julian Mangott verliehen

Der Mathe­ma­tiker Julian Mangott wurde für seine hervor­ra­genden akade­mi­schen Leis­tungen „Sub auspi­ciis Prae­si­dentis Rei Publicae” promo­viert. Die Promo­tion unter den Auspi­zien des Bundes­prä­si­denten ist die höchst­mög­liche akade­mi­sche Auszeich­nung in Öster­reich.

Koope­ra­ti­ons­pro­jekt Wissen­schaft trifft Schule

Am 15. und 16. Oktober 2026 besuchten Mitglieder des Exzel­len­zclus­ters EurA­sian Trans­for­ma­tions der Univer­sität Inns­bruck und der Öster­rei­chi­schen Akademie der Wissen­schaften (ÖAW) Stift und Stifts­gym­na­sium Seitens­tetten im nieder­ös­ter­rei­chi­schen Most­vier­tel. Der Aufent­halt stand nicht nur im Zeichen der Third Mission, sondern sollte auch Impulse für weitere Forschungs- und Projekt­vor­haben geben. Beide Anliegen fügten sich bestens inein­an­der!

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Wem gehört die digi­tale Zukunft? Wege aus der BigTech-Abhän­gig­keit: Digi­tale Lebens­welten 2026

Digitale Plattformen und Tech-Giganten prägen zunehmend, wie wir uns informieren, kommunizieren, lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen. Wenige globale Technologiekonzerne verfügen dabei über enorme wirtschaftliche, technische, politische und gesellschaftliche Gestaltungsmacht. Wie können Wissenschaft und Zivilgesellschaft digitale Räume vor diesen Einflüssen schützen und stärker am Gemeinwohl ausrichten?

02. November 2026

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Forschen

Wallpaper-Bild: Forschung

Alpiner Raum

Wir sammeln Erkenntnisse für die Entwicklung von Lebens- und Naturräumen in Gebirgen weltweit.

Biowissenschaften

Wir treiben biomolekulare und biomedizinische Entwicklungen voran.

Digital Science

Wir treiben die Digitalisierung in der Forschung voran.

Material- und Nanowissenschaften

Wir nutzen die Synergien zwischen Physik, Chemie, Erdwissenschaften, Pharmazie und Technischen Wissenschaften.

Kulturen

Wir stellen uns Fragen zu kulturellen Dynamiken und Transformationen.

Physik

Wir erforschen die Funktionsweise der Natur - von den Elementarteilchen bis zu den Galaxien.

Scientific Computing

Wir tragen zur Lösung komplexer, datenintensiver Probleme aus allen Wissenschaftsbereichen bei.

Wirtschaft, Politik & Gesellschaft

Wir gehen gemeinsam über Fachgrenzen hinweg den großen Fragen der Gesellschaft auf den Grund.

Geschlechterforschung

Wir erforschen, theoretisieren und dekonstruieren Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

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