Forschung an der Universität Innsbruck

Die Universität Innsbruck versteht sich als Forschungsuniversität und hat zur Schärfung und Stärkung ihres Profils neben den 16 Fakultäten fünf Forschungsschwerpunkte eingerichtet: Alpiner Raum – Mensch und Umwelt, Kulturelle Begegnungen - Kulturelle Konflikte, Centrum für Molekulare Biowissenschaften Innsbruck (CMBI), Physik und Scientific Computing. Daneben bestehen vier fakultätsübergreifende Forschungsplattformen und 37 Forschungszentren, die die Vernetzung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fördern und deren Sichtbarkeit verbessern.

Forschende der Universität Innsbruck leiten drei Kompetenzzentren (alpS, Technologiezentrum für Ski- und Alpinsport, Material Center Tyrol) und sind an zwei weiteren beteiligt (Oncotyrol, ACIB). Die Universität verfügt über ein Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien und zwei Christian-Doppler-Labore. Angeschlossen sind auch zwei Institute der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (Institut für Gebirgsforschung: Mensch und Umwelt, Institut für Quantenoptik und Quanteninformation). Zwei Spezialforschungsbereiche zu den Grundlagen und Anwendungen der Quantenphysik (FoQuS) und zu chronischen Erkrankungen des zentralen Nervensystems (SFB-F44) sowie zahlreiche nationale und internationale Forschungsnetzwerke bündeln die Arbeit exzellenter Forschungsgruppen der Universität. Aus ihren Reihen kommen zwei Wittgenstein-Preisträger, zahlreiche START- und ERC-Grant-Preisträgerinnen und Preisträger.

Über die Beteiligung an mehreren Gesellschaften fördert die Universität Innsbruck den Wissenstransfer und Technologietransfer in die Wirtschaft. Mit der innsbruck university press (iup) verfügt die Universität über einen eigenen Verlag für wissenschaftliche Publikationen. Das Universitätszentrum Obergurgl liegt als Tagungsort in hochalpiner Umgebung und steht nicht nur Innsbrucker Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftern offen. Einen Überblick über das breite Spektrum an Forschungsaktivitäten an der Universität Innsbruck gibt die Forschungsleistungsdokumentation (FLD). Diese ist Teil des Qualitätssicherungsprogramms an der Universität, die auch die regelmäßige Evaluierung der Forschungseinrichtungen umfasst.

Forschende der Universität Innsbruck finden weitere Informationen unter:
http://www.uibk.ac.at/portal/forschende

Die Zukunftsplattform 2015: http://www.uibk.ac.at/forschung/zpo/2015/

Weiterführende Informationen