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des Instituts für Translationswissenschaft


 

Veranstaltungsankündigung:


Veranstaltungsarchiv 2016: 

 


 ARCHIV




 

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Veranstaltungsarchiv 2014:

 

 

 

INTRAWI at its BeSt
Auf der Bildungsmesse 2014

 

Alle zwei Jahre findet in Innsbruck die BeSt-Bildungsmesse statt, so auch heuer vom 22. bis 24.10.2014 mit 24098 Besuchern. Aufgrund des enormen Interesses für translationswissenschaftliche Studiengänge bei der letzten Ausgabe der BeSt hat das INTRAWI entschieden, diesmal alle drei Messetage durchgängig am Stand der philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät präsent zu sein. Der Ansturm bestätigte die Relevanz der Entscheidung: Phasenweise waren 4 INTRAWI-BeraterInnen gleichzeitig nötig, um all den informationshungrigen SchülerInnen Rede und Antwort zu stehen – ein herzlicher Dank an dieser Stelle an Lic. Muryel Derlon, Mag. Bernhard Eberharter und Mag. Sabine Haider für ihren Einsatz direkt am Stand. Neben dem klassischen Beratungsprogramm war die Teilnahme des INTRAWI am Bühnenprogramm des BeSt³-Forums ein besonderes Highlight, wo im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter der bewährten Moderation von Margit Bacher die Möglichkeit bestand, dem jungen Publikum Chancen und Entwicklungen am immer wichtiger werdenden Markt der Sprachdienstleistungen sowie grundlegende Aspekte der Ausbildung näherzubringen. Von Studierendenseite standen abwechselnd Brigitte Albu, Maria Artho, Anna Haselsberger, Sarah Mohamed und Katrin Schmiderer auf der Bühne. Mag. Bernhard Eberharter sprach über Höhepunkte und Herausforderungen im Leben eines Berufseinsteigers, und Mag. Martina Mayer gab Auskünfte über Kompetenzprofile, Zukunftsperspektiven und die Lehre am INTRAWI. Zu erwähnen bleibt noch das große Interesse, auf das die Initiative Schnupperstudium traf: 42 SchülerInnen haben sich allein schon in Folge auf die Beratungsgespräche für einen Besuch direkt am Institut vorangemeldet – engagierte Jung-TranslatorInnen in Aussicht!

Text: Mag. Martina Mayer
Foto: Lic. Muryel Derlon

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Besuch der russischen Künstlerin Olga Okuneva

Besuch_Olga_OkunevaAm 10. Oktober 2014 erhielt die Fachsprache Kunst und Kultur, Russisch > Deutsch, die unter der Leitung von A.M. Platzgummer stattfindet, Besuch von Olga Okuneva (Foto: zweite von rechts).

Okuneva stammt aus Orenburg und ist eine in Russland sehr bekannte Grafikerin, Malerin und Buchillustratorin. Seit 1990 ist sie Mitglied des Russischen Künstlerverbandes und seit 1998 „Verdiente Künstlerin der Russischen Föderation“. Ihre Arbeiten sind auf zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten. Seit ein paar Jahren lebt sie in Amsterdam.

2014 erschien ein Bildband über sie, aus dem die Gruppe der Fachsprache Kunst und Kultur im WS 2014/15 zwei Artikel übersetzt. Diese werden nach Fertigstellung mit freundlicher Genehmigung der Künstlerin online publiziert. Bei ihrem Besuch am INTRAWI hat Olga Okuneva ihr neues Buch mitgebracht und Fragen zu ihrer Kunst beantwortet. Außerdem steht sie auch im weiteren Projektverlauf jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.

Um Okunevas Kunst kennenzulernen, bietet sich ein Besuch auf ihrer Website an: http://www.olgaokuneva.nl

Text: A.M. Platzgummer
Foto: Claudia Galic

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"Up, up and away!"
Informationsveranstaltung am 2.Dezember 2014

Am Dienstag den 2. Dezember 2014 veranstaltet das International Relations Office der Universität Innsbruck um 16 Uhr im Claudiasaal, Altstadt, eine Informationsveranstaltung rund um das Thema "Studium, Forschung und Praktikum im Ausland". Nähere Informationen in der Einladung!"

pdf zum Download: "Up, up and away!"

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TRANSLATA II

2nd International Conference on Translation and Interpreting Studies

"Translation Studies and Translation Practice"

Innsbruck, 30th October – 1st November 2014

http://translata.info

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Einladung zur Erasmus-Informationsveranstaltung
"Fernweh? Fernweh!" 16.10.2014

Einladung als pdf zum Download: Fernweh? Fernweh!

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"The Inndependent" und "The Trawi Post"
Engisch: Textproduktion II

Der Inndependent und die Trawi Post sind Produkte zweier abwechslungsreicher und hochmotivierter Kurse (Englisch: Textproduktion II), in welchen wir uns von März bis Juni 2014 mit dem Schreiben journalistischer Texte in englischer Sprache beschäftigt haben. Die beiden Zeitungen enthalten von allen Mitwirkenden jeweils einen Text. Auch das Layout der Endprodukte wurde zu einem wesentlichen Teil von den Studierenden gestaltet. Da die Mitwirkenden sich ihre Themen gemäß eigener Interessen und Vorlieben selbst ausgesucht haben, sind der Inndependent und die Trawi Post inhaltlich vielfältig. In beiden Zeitungen geht es immer wieder um die Europäische Union und die Krise in der Ukraine. Die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien und der österreichische Sieg beim Eurovision Song Contest sind ebenfalls beliebte Themen. Andere Texte wiederum sind z. T. sehr persönlich geprägt. Die Trawi Post enthält neben den englischsprachigen Texten auch die Übersetzung einer Kurzgeschichte ins Deutsche, welche von den Studierenden im M.A. angefertigt wurde. Wir hoffen, dass für alle Leserinnen und Leser etwas dabei ist, und wünschen viel Vergnügen!

 

Text: Katharina Walter, Senior Lecturer, Intrawi

 

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„Die Übertragung dieser herrlichen Sprache ins Deutsche…“

 

Lesung_Platzgummer_24062014Als krönenden Abschluss der Masterlehrveranstaltung Literarisches Übersetzen Russisch > Deutsch veranstalteten die TeilnehmerInnen am 24.6.2014 unter Regie der Lehrveranstaltungsleiterin Mag. Annemarie Platzgummer-Kienpointner eine mitreißende Lesung ihrer Übersetzungen zweier Kurzgeschichten und einiger kurzer Gedichte.

Zunächst wurden die Autoren – Andrei Gelassimow (dessen Roman „Durst“ im Suhrkamp-Verlag erschienen ist), Eduard Limonow (Avantgardist in den 1970ern, Oppositioneller heute) und Said-Magomed Tschinkeira (ein tschetschenischer Dichter, lieferte der Lehrveranstaltungsleiterin persönlich Ansätze zur Interpretation seiner Gedichte) – jeweils kurz vorgestellt. Anschließend wurden die in Gemeinschaftsarbeit entstandenen Übersetzungen der Geschichten und Gedichte vorgelesen, während die Bilder der jeweiligen Autoren hinter den Lehrveranstaltungsteilnehmern projiziert wurden. So waren die Literaten bei der deutschsprachigen Präsentation ihrer Werke zumindest indirekt anwesend. Dass von den Studierenden im Eifer des Gefechts vergessen worden war, das Mikrofon bei der Lesung einzuschalten, tat dem Interesse der Zuhörer natürlich keinerlei Abbruch (und wurde nicht einmal bemerkt), denn die Qualität der Übersetzungen sprach für sich: Im Rahmen der Lehrveranstaltung hatten die TeilnehmerInnen interessante Details über die neuere russische Literaturgeschichte erfahren, sich intensiv mit typischen Übersetzungsproblemen beschäftigt (etwa absichtliche Falschschreibung, humorvolle Passagen und stilistische Merkmale), und sich in Summe höchst erfolgreich mit der komplexen Aufgabe der Übertragung dieser herrlichen Sprache ins Deutsche auseinandergesetzt.

Text: Alexandra Mitterer, Institut für Translationswissenschaft
Foto: Mag. Martina Mayer, Institut für Translationswissenschaft

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Übersetzen im Dienste der Raeter:
Projekt am INTRAWI erfolgreich abgeschlossen

 

 

„Ein Mikrobiologe und eine Translationswissenschaftlerin treffen sich am Flughafen…“ – Was auf den ersten Blick ein Studentenwitz für Insider zu werden scheint, war in Wirklichkeit der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Translationswissenschaft (INTRAWI) und dem Raetermuseum in Birgitz, die in den letzten Monaten archäologisch-museale Früchte getragen hat.

Wenn man an die Antike in Mitteleuropa denkt, sind es meist Römer, Germanen oder Kelten, die sich vor unserem geistigen Auge tummeln und das Geschehen dort bestimmen. Ein kleines, aber für die Geschichte des Alpenraums nicht unwesentliches Volk wird dabei immer wieder vergessen: die Raeter. Um dem entgegenzuwirken, wurde am 23. Mai 2013 vom „Verein Archaeotop Hohe Birga“ das Raetermuseum in Birgitz eröffnet. Zielsetzung: das faszinierende Alpenvolk nicht nur einheimischen, sondern auch internationalen Gästen näherzubringen. So wurde von Dr. Irmgard Rieder (INTRAWI) und dem Vereinsobmann Prof. Kurt Haselwandter am Flughafen Korfu das Fundament einer Kooperation mit dem INTRAWI gelegt. Es sollten Übersetzungen der Medienpräsentationen für Erwachsene und Kinder sowie zweier Quizversionen ins Französische und ins Italienische angefertigt werden.

Den Auftakt machten die TeilnehmerInnen des Kurses Übersetzen III Deutsch > Französisch (WS 2013/14) unter der Leitung von Lic. Muryel Derlon; dann übernahmen die Studierenden des Kurses Übersetzen II Deutsch > Italienisch (SS 2014) unter der Leitung von Mag. Saverio Carpentieri. Das INTRAWI hat damit einen starken Beitrag zu einem großangelegten Projekt geleistet, an dem zuvor schon die Institute für Archäologie, Alte Geschichte, Mikrobiologie, Geologie und Germanistik gearbeitet hatten. Die beteiligten INTRAWI-Studierenden nahmen die Projektidee begeistert auf. Anstatt nur an der alljährlichen Notenjagd teilzunehmen, durften sie sich an einem realen Übersetzungsauftrag versuchen und erleben, wie ihrer Leistung die verdiente Anerkennung gezollt wird. Zwei Semester lang wurde in den Kursen diskutiert, analysiert, recherchiert und formuliert. Als erfreuliche Zugabe durften einige unserer französischen und italienischen Muttersprachler die Tonspuren für die Präsentationen in der Abteilung Neue Medien und Lerntechnologien der Universität Innsbruck aufnehmen.

Das Finale bildeten zwei Abschlussfeiern im INTRAWI, bei denen alle Beteiligten mit den Auftraggebern auf die gelungene Zusammenarbeit anstoßen konnten. Bei regem Händeschütteln, einer Urkundenübergabe an die Studierenden und einem Lächeln für die Kamera ließ man dieses Projekt feierlich ausklingen. Ein besonderer Dank gebührt dabei Hermann Weiskopf, Leiter des Tourismusbüros Axams-Axamer/Lizum-Birgitz-Grinzens, der sowohl die Exkursionen unserer INTRAWI-Studierenden nach Birgitz als auch die Buffets spendiert hat.

Text: Andreas Inama, BA (Institut für Translationswissenschaft)
Fotos: Lic. Muryel Derlon & Mag. Saverio Carpentieri (Institut für Translationswissenschaft)

 

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 Dolmetschen und Übersetzen auf den Spuren von Tagore

 

 

Im März 2014 fragte Mag. Alejandro Boucabeille vom Kulturverein ACHT beim Institut für Translationswissenschaft (INTRAWI) an, ob man für die im Mai 2014 von Paris nach Innsbruck reisende Wanderausstellung Auf den Spuren von Tagore DolmetscherInnen für die Sprachkombination Französisch/Deutsch stellen könne? Und ob man vielleicht auch die Texte zur unter der Schirmherrschaft der UNESCO stehenden und zweisprachig konzipierten Ausstellung übersetzen wolle?

Natürlich ist es schwierig, solch einer translatorischen Herausforderung zu widerstehen, und außerdem konnte mit dem Frankreich-Schwerpunkt der Universität Innsbruck ein bewährter Projektpartner gewonnen werden. So eröffneten die insgesamt 26 Studierenden der Lehrveranstaltungen Übersetzen II und III unter der Leitung von Mag. Martina Mayer das Projekt: Ca. 50 Seiten Ausstellungstexte sollten aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt werden – eine große Aufgabe, die den JungübersetzerInnen eine intensive Auseinandersetzung mit dem Literaturnobelpreisträger Rabindranath Tagore und eine effiziente interne Kommunikation der Übersetzungsteams abverlangte. Martina Mayer begab sich außerdem in Paris auf Spurensuche und lernte dort den Kurator der Ausstellung, Azarie Aroulandom (Verein Tagore Sangam), kennen: Er stand den Studierenden im Weiteren mit wertvollen Hintergrundinformationen zu Tagores Leben, seinem Werk und den Exponaten zur Seite. Muryel Derlon vom INTRAWI lektorierte unterdessen die französischen Ausgangstexte. Parallel dazu bereiteten sich vier Dolmetschstudierende des INTRAWI unter der Leitung von Mag. Christine Hetzenauer auf ihre Einsätze im Rahmen der Ausstellung vor: Nicht nur bei der Vernissage, sondern auch bei weiteren Veranstaltungen wie einer Podiumsdiskussion oder einer Filmvorführung mit anschließender Fragerunde stellten die Dolmetscherinnen die im Studium erworbenen Fähigkeiten unter Beweis und vermittelten simultan und konsekutiv erfolgreich zwischen dem mit Unterstützung des Frankreich-Schwerpunkts angereisten Azarie Aroulandom und seinen deutschsprachigen GesprächspartnerInnen bzw. dem Publikum.

Als Dank für Ihr Engagement erhielten die am Projekt beteiligten Studierenden die Möglichkeit, die Ausstellung in einer Sonderführung mit Azarie Aroulandom zu besuchen. Der Frankreich-Schwerpunkt lud schließlich noch zu einem gemeinsamen Projektabschluss der Dolmetscherinnen und ÜbersetzerInnen am INTRAWI ein. Letztlich waren sich alle einig: Der gesteigerte Einsatz aller Beteiligten bei Dolmetsch- und Übersetzungsprojekten lohnt sich, denn die Praxisnähe belebt nicht nur den Unterrichtsalltag, sondern bereitet die Studierenden auch optimal auf künftige berufliche Herausforderungen vor.

Text: Martina Mayer, Institut für Translationswissenschaft

 

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Filmvorführung mit Gastvortrag von Prof. Dr. Abderrazak El Albani
Experiment Leben: Gabun vor 2 Milliarden Jahren

 Mittwoch, 4.Juni 2014

Beginn um 18.00 Uhr - Claudianasaal
Herzog-Friedrich-Straße 3, 6020 Innsbruck - Altstadt

Vorführung eines von Studierenden des INTRAWI aus dem Französischen ins Deutsche übersetzten und vertonten Dokumentarfilms zur Entdeckungsgeschichte der Gabonionta
Projektleitung Mag. M. Mayer, techn. Leitung Dipl.-Dolm. E. Iannone & Mag. M. Hartlieb

Experiment Leben: die Gabonionta, Poitiers und Innsbruck

 

001 Die Gabonionta - erste Schritte zu Mehrzelligkeit und Biodiversität. Abderrazak El Albani bei seinem Vortrag (c) Elvira Iannone_resIm Wintersemester 2013 wurde die Dokumentation Experiment Leben am Institut für Translationswissenschaft (INTRAWI) aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt und vertont: Der Film erzählt die Geschichte der 2008 von Univ.-Prof. Dr. Abderrazak El Albani (Université de Poitiers & CNRS) gefundenen Gabonionta – 2,1 Milliarden Jahre alte Fossilien, die bis zum 5. Oktober 2014 gemeinsam mit dem Film im Naturhistorischen Museum in Wien gezeigt werden. Nun reiste ihr Entdecker Anfang Juni nach Innsbruck. Gastgeber war der Frankreich-Schwerpunkt der Universität Innsbruck.

Der Aufenthalt stand im Zeichen einer beginnenden universitären Zusammenarbeit zwischen Poitiers und Innsbruck: Im Mai hatte Martina Mayer vom INTRAWI die Universität Poitiers (natürlich samt der beeindruckenden Sammlung der Gabonionta!) besucht, um mit dem dortigen Institut für Angewandte Fremdsprachen die Gründung einer Erasmus-Partnerschaft zu vereinbaren. Nun kam Abderrazak El Albani im Gegenzug nach Tirol, um sich über die hiesigen Forschungsschwerpunkte im Bereich Geologie und Paläontologie zu informieren: Sein ganztägiger Besuch am Institut für Geologie mit dessen Labors und der umfangreichen Sammlung sowie ein Abstecher in die Labors des Institutes für Mineralogie und Petrographie waren von Dr. Parvin Mohtat-Aghai aufs Vortrefflichste organisiert worden. Daraus resultierte ein intensiver wissenschaftlicher Dialog, der mögliche Anknüpfungspunkte für eine künftige Kooperation zwischen den beiden Instituten für Geologie in Innsbruck und Poitiers aufzeigte. Abschließend hielt Abderrazak El Albani am 4.6.2014 in einer vollbesetzten Claudiana den Gastvortrag The Gabonionta: Early Steps towards Multicellularity and Biodiversity 2.1 Billion Years Ago, dem eine Vorführung des Films Experiment Leben: Gabun vor 2 Milliarden Jahren als thematische Einführung diente. Unter starker Beteiligung des Institutes für Geologie folgte dem Vortrag schließlich eine rege und lange Fachdiskussion, aber auch das nicht auf Geologie spezialisierte Publikum zeigte sich von den Ausführungen zu den ersten Schritten des Lebens in Richtung Mehrzelligkeit und Biodiversität fasziniert. So kann getrost festgestellt werden, dass der interdisziplinäre Frankreich-Schwerpunkt seiner Vermittlerrolle wieder einmal aufs Beste gerecht wurde: Österreich traf Frankreich, Poitiers traf Innsbruck, Translationswissenschaft traf Geologie – und die Geschichte des Lebens? Betrifft uns alle!

 

002 Die Gabonionta - erste Schritte zu Mehrzelligkeit und Biodiversität. Translationswissenschaft trifft auf Geologie (c) Elvira Iannone_res

 

Bericht: Mag. Martina Mayer, Institut für Translationswissenschaft
Fotos: Dipl.-Dolm. Elvira Iannone & Mag. Martina Mayer, Institut für Translationswissenschaft

 

offizielle Einladung

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Übungskonferenz
"Migration - Bedrohung oder Chance"

Freitag, 06.06.2014
Dolmetschtrainingsanlage (Geiwi-Turm, 1.Stock)

 

Die zweite Übungskonferenz in diesem Semester war trotz großer Hitze rege besucht. Spannende Vorträge beleuchteten das Thema (Im-)Migration aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.

Der Redner-Pool war breit gefächert und umfasste neben VertreterInnen von Institutionen, die im Bereich Flüchtlinge bzw. Migration tätig sind, einem social entrepreneur und einem Historiker auch Personen, die von eigenen Erfahrungen zum Thema in ihrem Herkunftsland berichteten. So bekamen die Zuhörer interessante Informationen und Eindrücke nicht nur über Österreich bzw. Innsbruck sondern auch über so verschiedene Länder wie die Schweiz, die USA, Russland und Spanien geboten.

Die Konferenz stieß nicht nur bei den Studierenden des Master-Studiengangs auf großes Interesse. Unter den Zuhörern fanden sich neben Lehrenden und zahlreichen Studierenden des Bachelor-Studiengangs auch weitere Gäste.

Die Übungskonferenzen finden jedes Sommersemester begleitend zu den Lehrveranstaltungen Simultandolmetschen II am Institut für Translationswissenschaft statt. Ziel dieser Übungskonferenzen ist es, unseren MA-Studierenden mit Spezialisierung Konferenzdolmetschen die Möglichkeit zu geben, bei einer echten Veranstaltung zu dolmetschen.

Die Reden, die in verschiedenen Sprachen gehalten wurden, wurden von unseren Studierenden in alle am Institut angebotenen Sprachen gedolmetscht: Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch. Bei einem Vortrag z.B. auf Spanisch fungiert eine Kabine als so genanntes Relais und überträgt die Rede für die Zuhörer und alle anderen Kabinen ins Deutsche; darauf aufbauend wird in alle anderen Fremdsprachen simultan gedolmetscht.

Text: E. Iannone und A. Schmidhofer
Fotos: M. Mayer

 

Programm

Plakat

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Brüssel-Exkursion zur Europäischen Kommission,
Generaldirektion Dolmetschen

Vom 2. bis zum 4. Juni besuchten zwölf unserer Studierenden in Begleitung von Prof. Lew Zybatow das Dolmetsch-Mekka der EU, um erste Einblicke in den Berufsalltag der Profis der Europäischen Kommission zu bekommen.

MA-Studierenden der Spezialisierung Konferenzdolmetschen stellen sich einige Fragen, die einem immer wieder im Kopf herumgeistern: Hat man selbst überhaupt das Zeug dazu, diesen Beruf auszuüben? Gibt es genug Arbeit? Ist die angestrebte Karriere überhaupt die richtige? Die Frage aller Fragen für den überzeugten Dolmetschstudierenden jedoch bleibt folgende: Ist es für einen Normalsterblichen überhaupt möglich, der Elite der europäischen Dolmetscherzunft beizutreten? Dieser Ausflug sollte endlich einige Antworten liefern und gleichzeitig ein einzigartiges Erlebnis und eine wertvolle Erfahrung für die teilnehmenden Studentinnen und Studenten des Intrawi sein.

Die erste Möglichkeit, Antworten zu finden, bot gleich der erste Tag. Um 9.30 Uhr wurden unsere Studierenden zusammen mit jenen des Zentrums für Translationswissenschaft Wien im Konferenzzentrum „Albert Borschette“ von den EU-Dolmetscherinnen Andrea Huppman, Martina Dethlefs und der Referatsleiterin der deutschen Kabine, Carlota Jovani, empfangen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden erste Einblicke in das Aufnahmeverfahren für Dolmetscher gewährt. Nach einigen Vorträgen am Vormittag gab es Mittagessen in der Kantine, wo man den dort anwesenden Dolmetschern deren Mittagspause mit tausend Fragen über ihren Beruf versüßen durfte. Gestärkt ging es am Nachmittag dann zum ersten Mal ans Eingemachte: Bei einem Mock-Test durften bzw. mussten zwei der Studierenden an einer Simulation des Aufnahmetests teilnehmen. Sieht man von den rund 25 Zuschauern im Konferenzraum ab, sollte so den zwei mehr oder minder Freiwilligen aufgezeigt werden, wie eine reale Prüfungssituation vonstatten läuft. Zwei Wiener Studentinnen stellten sich der Aufgabe und hatten das Vergnügen, eine aus dem französischen vorgetragene Rede vor den kritischen Augen – und vor allem Ohren – der „Prüfungskommission“ und dem zum Teil unbekannten Publikum konsekutiv ins Deutsche zu dolmetschen. Dass diese Prüfung kein Zuckerschlecken ist, bewies die anschließende Bewertung der Prüferinnen, die in die Kategorie ziemlich hart, aber fair fiel. Anschließend durften sich die meisten in der Kabine an einer Simultanverdolmetschung versuchen, um sich schon ein wenig auf die nächsten Tage einzustimmen.

Die folgenden beiden Tage sollten schließlich den Höhepunkt dieser Exkursion darstellen. Bei offiziellen Sitzungen einiger Gremien der EU-Kommission durften die Studierenden in so genannten stummen Kabinen Platz nehmen, um dort unter realistischen Bedingungen ihre Simultanverdolmetschungen zum Besten zu geben ohne von jemandem gehört zu werden. Während vormittags vorwiegend versucht wurde, diese Aufgabe zu meistern, traten nach dem Mittagessen bei vielen schon die ersten Verschleißerscheinungen auf. Umso bewundernswerter war es mit anzusehen, wie die Profis hochkonzentriert die stundenlangen Sitzungen meisterten ohne jemals ins Schwanken zu geraten.

Wenn auch kurz, waren diese drei Tage in Brüssel sehr aufschlussreich und für manche gar richtungsweisend. Ob in dieser kurzen Zeit auf all die Fragen auch Antworten gefunden wurden, bleibt offen. Dass dieser Ausflug dennoch einen wichtigen Gesamtüberblick lieferte und dadurch Informationen verarbeitet und wertvolle Erfahrungen gesammelt wurden, darüber dürften sich alle Beteiligten einig sein. Unsere Delegation aus Innsbruck kann auf alle Fälle auf ein außergewöhnliches Erlebnis zurückblicken, dass auch zukünftigen Dolmetschaspiranten nur zu empfehlen ist.

Text: Andreas Inama

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Das Innsbruck-Fossilien-Event

 

Die Evolution aus Sicht der Geowissenschaft

Gastvortrag von Priv.-Doz. Mag. Dr. Mathias Harzhauser, Abteilungsdirektor der Geologisch-Paläontologischen Sammlung des Naturhistorischen Museums Wien

Experiment Leben: Gabun vor 2 Milliarden Jahren

Innsbruck-Premiere eines von Studierenden des INTRAWI aus dem Französischen ins Deutsche übersetzten und vertonten Dokumentarfilms - Projektleitung Mag. Martina Mayer, technische Leitung Dipl-Dolm. Elvira Iannone und Mag. Martin Hartlieb

„Vor 650 Millionen Jahren… des war gestern!“, erläuterte Priv.-Doz. Mag. Dr. Mathias Harzhauser am 27. März 2014 in seinem Vortrag Die Evolution aus Sicht der Geowissenschaften und ließ das begeisterte Publikum einer vollbesetzten Claudiana im Handumdrehen verstehen, wie kurz ein paar hundert Millionen Jahre angesichts der gesamten Erdentstehungsgeschichte sind. Der großartige Wissenschaftsdivulgator und Abteilungsdirektor der Geologisch-Paläontologischen Sammlung des Naturhistorischen Museums in Wien war eigens zum großen Innsbruck-Fossilien-Event des Frankreich-Schwerpunkts und des Institutes für Translationswissenschaft angereist. Anlass war die Innsbruck-Premiere des Films Experiment Leben: Gabun vor 2 Milliarden Jahren, der von Studierenden des INTRAWI im WS 2013/14 aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt und vertont worden war. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der 2,1 Milliarden Jahre alten Gabonionta, Fossilien der ältesten bekannten komplexen Lebewesen, die von Univ.-Prof. Dr. Abderrazak El Albani (Université de Poitiers & CNRS) und seinem Team 2008 in Gabun entdeckt worden waren. Die Filmpremiere in Innsbruck bildete nun den feierlichen Abschluss des großen Übersetzungsprojektes, zu dessen Gelingen insgesamt 37 Personen beigetragen hatten. Nicht nur die am Projekt direkt beteiligten Studierenden und Lehrenden, sondern auch die anwesenden Vertreter der Fachwelt ließen sich vom spannenden Vortrag des Wiener Gastreferenten mitreißen, und einige der Anwesenden fragten sich am Ende der Veranstaltung tatsächlich, ob nicht doch noch eine Laufbahn im Bereich Geologie oder Paläontologie für sie in Frage käme… Jedenfalls waren sich letztlich alle einig: Fossilien sind nicht langweilig! All jenen, die Lust haben, sich selber davon zu überzeugen, bietet sich eine weitere großartige Gelegenheit: Am 4.6.2014 hält der Entdecker der Gabonionta, Univ.-Prof. Dr. Abderrazak El Albani, einen Vortrag in der Innsbrucker Claudiana; außerdem wird Experiment Leben erneut gezeigt. Der Frankreich-Schwerpunkt, das Institut für Translationswissenschaft und das Institut für Geologie der Universität Innsbruck laden bereits jetzt herzlich zu dieser Veranstaltung ein!

 

Plakat

Text: Mag. Martina Mayer
Fotos 1, 2, 4, 7, 8: Univ.-Prof. Mag. Dr. Eva Lavric
Foto 3: Mag. Martina Mayer
Foto 5, 6: Lic. Muryel Derlon


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ÜBUNGSKONFERENZ
Soziales Engagement - was geht mich das an?!

Projekte und Erfahrungsberichte über den Einsatz des Einzelnen für die Gesellschaft

 Montag, 7.April 2014
14.00 - 17.00 Uhr DTA (Geiwi-Turm, 1.OG)

Einladung

Programm

 

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Experiment Leben: INTRAWI und Frankreich-Schwerpunkt bei der Filmpremiere in Wien

 

http://www.uibk.ac.at/ipoint/fotoblog/experiment-leben/#01.jpg

 

 

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Wie man Steine lebendig macht…

Ein Übersetzungsprojekt unserer Studierenden:

 

Bild_Lebende_SteineEleonora Bertolini, Vanni Cainelli, Irene Guidi, Christina Muigg, Sabine Niederfriniger, Barbara Pizzedaz, Stefania Pozzato, Patrizia Riegler, Julia Telfser, Melani Zamperoni

Im Kurs „Literarisches Übersetzen Deutsch-Italienisch“ wurde im WS 2013/14 unter der Leitung von Mag. Carla Festi der erste Roman von Anna Rottensteiner „Lithops Lebende Steine“ (Edition Laurin 2013) übersetzt. Diese Übersetzung wird nun in einer zweisprachigen Lesung Deutsch/Italienisch präsentiert. Nach einem Kurzvortrag von Herr Prof. Dr. Wolfgang Pöckl „Literatur übersetzen lehren − Literatur übersetzen lernen. Neue Wege in der Übersetzungsausbildung“ werden einige Studierende anhand von Textbeispielen ihre Übersetzungsvorschläge erläutern und so dem Publikum einen Einblick in den Prozess des Übersetzens gewähren. In einem Interview spricht Anna Rottensteiner, Buchautorin und Leiterin des Literaturhauses in Innsbruck, über ihren Roman: die Geschichte zweier Liebender, die vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges, zwischen Option und Faschismus, zwischen Rom und Südtirol, erst in Finnland zueinander finden. Viele Jahre später fahren sie nach Rom auf der Suche nach ihrer Vergangenheit. Die geheimnisvollen Lithops des Botanischen Gartens lassen ihre versteinerten Erinnerungen wieder aufbrechen…

In Zusammenarbeit mit dem Italienzentrum und Studia Universitätsbuchhandlung

http://www.uibk.ac.at/ipoint/blog/1182191.html

Mittwoch 26. März 2014, 19.00 Uhr c.t.
Studia Universitätsbuchhandlung, Innrain 52f, Bruno-Sander-Haus

   

Text: Carla Leidmair-Festi
Fotos: Vanni Cainelli

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Experiment Leben – oder: Wie man einen Film übersetzt

Ein Übersetzungsauftrag für einen vierzigminütigen Dokumentarfilm ist nichts Alltägliches – schon gar nicht, wenn damit auch Synchronisierung, Tonschnitt sowie Untertitelung verbunden sind, der Auftrag ausgerechnet an Studierende des INTRAWI ergeht und der Frankreich-Schwerpunkt der Universität Innsbruck die Schirmherrschaft übernimmt. Der Beginn eines translatorisch-medialen Abenteuers…

2008 stießen der franko-marokkanische Geologe Univ.-Prof. Dr. Abderrazak El Albani (Universität Poitiers, CNRS) und sein Team in Gabun auf 2,1 Milliarden Jahre alte Fossilien bis dahin unbekannter, komplexer Lebewesen – die Gabonionta. Der sensationelle Fund belegte, dass mehrzelliges Leben um mehr als 1,5 Milliarden Jahre früher entstanden war als angenommen. Die Geschichte dieser großartigen Entdeckung wurde von den Forschern in einem Dokumentarfilm festgehalten, der nun von 17 Studierenden des Institutes für Translationswissenschaft in der Lehrveranstaltung Übersetzen III unter der Leitung von Mag. Martina Mayer aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt wurde. Diesem Übersetzungsprojekt lag eine ehrgeizige Zielsetzung zugrunde: den Film Experiment Leben – Gabun vor 2 Milliarden Jahren pünktlich zur Eröffnung einer Sonderausstellung (12. März bis 31. Juli 2014) des Naturhistorischen Museums Wien bereitzustellen und die Museumsbesucher damit zu einer medialen Reise in die Welt der Gabonionta einzuladen.

So begann im Oktober 2013 die Arbeit an dem umfangreichen Projekt, das unter der Schirmherrschaft des von Univ.-Prof. Mag. Dr. Eva Lavric geleiteten Frankreich-Schwerpunkts durchgeführt wurde. Gleich von Beginn an nahm der auf die Initiative von Dr. Jean-Luc Steffan, dem Attaché für Wissenschafts- und Hochschulkooperation der Französischen Botschaft in Wien, zustande gekommene Übersetzungsauftrag sämtliche Facetten der translatorischen Kompetenz unserer Studierenden in Anspruch: Textverständnis und Textanalyse, fachliche Recherche und Terminologiearbeit, Übersetzung und Revision sowie die interne Arbeitsorganisation waren für unsere Jung-ÜbersetzerInnen eine nicht zu unterschätzende Herausforderung – schließlich arbeiteten sie zum ersten Mal an einem echten Auftrag. Mit einer gehörigen Portion an Begeisterung für die Sache und dem fachlichen Beistand von Priv.-Doz. Mag. Dr. Mathias Harzhauser (NHM Wien) gelang ihnen in geschützter Arbeitsumgebung jedoch das Kunststück. So konnten im Dezember 2013, bereits mit einer fertigen Übersetzung in der Tasche, die von Dipl.-Dolm. Elvira Iannone professionell organisierten Castings der SynchronsprecherInnen beginnen: Im Jänner 2014 liehen schließlich zwölf Studierende und Lehrende des INTRAWI dem Film ihre Stimmen und erlebten bei ausgedehnten Tonaufnahmen, welche Anforderungen, aber natürlich auch welche Freuden der Beruf des Synchronsprechers mit sich bringt. Der Februar 2014 stand dann ganz im Zeichen der weiteren technischen Umsetzung, wofür die Abteilung Neue Medien die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung stellte – ein Dank an Barbara Hoffmann und Andreas Brigo, die uns immer wieder mit Rat und Tat zur Seite standen. Im universitätseigenen Schneideraum verwandelten Mag. Martin Hartlieb (ZID) und Dipl.-Dolm. Elvira Iannone virtuos eine schier unüberschaubare Sammlung von Tonspuren in die deutsche Fassung eines Films, der sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen (und hören!) lassen kann.

Doch mit der gerade erfolgten Lieferung des Films an den Kunden ist das Projekt längst noch nicht abgeschlossen: Die öffentliche Erstaufführung findet am 11.3.2014 im Naturhistorischen Museum in Wien statt. Natürlich wird eine Innsbrucker Delegation zu diesem Anlass nach Wien reisen, sich dort mit dem französischen Filmteam austauschen und im Sinne der Interdisziplinarität in die Welten der Paläontologie und der Geologie eintauchen.

Der Frankreich-Schwerpunkt lädt außerdem am 27.3.2014 zur Innsbruck-Premiere von Experiment Leben – Gabun vor 2 Milliarden Jahren sowie zu einem Gastvortrag zum Thema von Priv.-Doz. Mag. Dr. Mathias Harzhauser (NHM Wien) ein. Das Event findet in der Claudiana, Herzog-Friedrich-Straße 3, Altstadt, Innsbruck statt. Der Eintritt ist frei; die Uhrzeit wird noch bekanntgegeben. Der Frankreich-Schwerpunkt und das INTRAWI-Projektteam freuen sich auf Ihr Kommen!

 

Bericht: Martina Mayer
Fotos: Ludovic Milot (Frankreich-Schwerpunkt) & Martina Mayer

Links:

Frankreichschwerpunkt: Veranstaltungskalender

NHM: Sonderausstellung Experiment Leben – die Gabonionta

NHM: Programm März 2014

 

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INTRAWI macht Schule

Intrawi_macht_Schule_2Am 7.2.2014 fand am APP Bundesrealgymnasium in Innsbruck der alljährliche Berufsinformationstag statt, bei dem auch das INTRAWI wieder mit einem Vortrag vertreten war.

Was steckt hinter dem mysteriösen Begriff Translationswissenschaft? Was tut ein Dolmetscher eigentlich? Und was muss eine Übersetzerin können? Gemeinsam mit den interessierten Jugendlichen klärten wir zunächst Fragen wie diese, um anschließend sowohl auf den Aufbau und die Anforderungen eines translationswissenschaftlichen Studiums als auch auf die Zukunftschancen, die das INTRAWI sprachbegeisterten Menschen bietet, ausgiebig einzugehen. Die Highlights unseres Besuches im Klassenzimmer: die lebhafte Interaktion mit den SchülerInnen, ein Feuerwerk an Fragen sowie ein spontaner Mini-Dolmetscheinsatz für einen argentinischen Austauschschüler.

Intrawi_macht_SchuleEs war uns eine Freude, die SchülerInnen des APP Bundesrealgymnasiums bei ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen! Natürlich besuchen wir gerne auch andere Schulen in ganz Tirol und bieten ein abwechslungsreiches Informationsprogramm rund um das zukunftsorientierte Berufsfeld des Übersetzens und Dolmetschens.

 

Ansprechpartnerinnen:

Teilnahme an Übungskonferenzen & Institutsführungen: Elvira.Iannone@uibk.ac.at

Teilnahme am Schnupper-Studium: Martina.Mayer@uibk.ac.at

Vorträge in Schulen Oberinntal und Innsbruck: Muryel.Derlon@uibk.ac.at

Vorträge in Schulen Unterinntal: Martina.Mayer@uibk.ac.at

Bericht: Martina Mayer
Fotos: Elvira Iannone

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Antrittsvorlesung

Wörter und die Welt – Zur Stellung
der Terminologie in der Sprache

von

Univ.-Prof. Dr. Pius ten Hacken

Termin: Mittwoch, 29.1.2014, 18:00 Uhr

University of New Orleans-Saal, Universitätshauptgebäude, Innrain 52

 

Programm:

  • Begrüßung und Eröffnung durch Univ.-Prof. Dr Lew Zybatow
  • Grußworte des Rektors Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Tilmann Märk
  • Begrüßung und Vorstellung von Univ.-Prof. Dr. Pius ten Hacken durch den Dekan der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät Univ.-Prof. Dr. Sebastian Donat

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Archiv: