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Meldungen im Newsroom:

Berichte in Presse und Internet zu unserem Institut sind auf der Medienseite gesammelt.

Im Folgenden haben wir in chronologischer Abfolge die Kurzfassungen von aktuellen Berichten im "Newsroom" der Universität Innsbruck mit Bezug zu unserem Institut zusammengestellt. Die Verweise verlassen die Seiten des Instituts für Ionenphysik und Angewandte Physik, und führen zu den ausführlichen Berichten im "Newsroom".

 

 


Chemische Beziehungsspiele entwirrt

[10.08.2021] Den Wettstreit zweier wichtiger Reaktionsmechanismen der organischen Chemie haben Physiker um Roland Wester im Labor genau beobachtet. Die detaillierte Untersuchung der Reaktionsdynamik eines aus neun Atomen bestehenden Reaktionskomplexes ist bisher einzigartig. Damit stoßen die Wissenschaftler in eine Größenordnung vor, die Anwendungen in vielen Bereichen der Chemie ermöglicht. >>>


Ein­blicke in die Wasser­stoffent­wick­lung

[27.07.2021] Wasserstoff spielt eine wichtige Rolle im klimaneutralen Energiemix der Zukunft. Die Arbeitsgruppe Chemische Physik am Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik hat nun zwei Arbeiten zur Wasserstoffentwicklung in der Zeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht. Die neuen Erkenntnisse bringen ein besseres Verständnis der einzelnen Reaktionsschritte bei der Wasserstoffentwicklung. >>>


Im All Elekt­­ronen fan­­gen

[22.07.2021] Stabförmige Moleküle können mit ihrem permanenten Dipolmoment freie Elektronen in eine Bindung locken. Physiker der Universität Innsbruck haben im Labor Dipol-gebundene Zustände eindeutig nachgewiesen. Diese könnten ein Zwischenschritt zur Entstehung negativ geladener Moleküle sein und die Existenz von negativen Ionen in interstellaren Wolken im Weltraum erklären. >>>


Jod aus den Welt­meeren be­ein­flusst das Klima

[05.02.2021] Jod aus den Weltmeeren hat erheblichen Einfluss auf die Bildung von Wolken und damit auf das Klima. Das berichtet ein internationales Forschungsteam um Armin Hansel von der Universität Innsbruck und Paul Winkler von der Universität Wien in der Fachzeitschrift Science. Die steigenden globalen Jod-Emissionen könnten demnach in der Arktis das Abschmelzen des Meereises weiter beschleunigen. >>>


Wissen­­schafts­­preise der Stadt Inns­­bruck ver­­geben

[14.01.2021] Im Dezember wurde der „Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung 2020“ vergeben. Ausgezeichnet wurden die fünf Forscher*innen Farokh Mivehvar, Milan Oncak, Barbara Schneider-Muntau, Ivana Stiperski und Alexander Weiss. Insgesamt 1000 Euro gehen an die Preisträgerinnen des Anerkennungspreises. Coronabedingt konnte kein Festakt in Präsenz stattfinden. >>>


Pflan­zen schützen sich vor selbst­verur­sach­ten Luft­schad­stoffen

[04.11.2020] Bäume und anderen Pflanzen geben Isopren an die Atmosphäre ab. Durch Oxidationsprozesse entstehen daraus für Pflanzen schädliche Verbindungen. Forscher*innen haben nun einen Mechanismus aufgedeckt, mit dem sich die Pflanzen vor diesen Verbindungen schützen, und entdeckten damit eine wichtige biogene Quelle von oxidierten flüchtigen organischen Verbindungen in der Atmosphäre. >>>


Chemie der Erd­atmo­sphäre aus dem Welt­raum beo­bacht­bar

[10.09.2020] Isopren treibt viele chemische Prozesse in der Atmosphäre an, die global kaum erforscht sind. Nun präsentieren US-Wissenschaftler in „Nature“ erstmals Erkenntnisse, die mittels globaler Isopren-Messungen aus dem Weltraum gewonnen wurden. Sie beweisen damit die Praxistauglichkeit neuer, satellitengestützter Messungen, an deren Validierung Innsbrucker Forscher maßgeblich beteiligt waren. >>>


Wie Fein­staub aus Schad­stoff-Gasen ent­steht

[14.05.2020] Wenn in asiatischen Mega-Cities Winter-Smog herrscht, misst man in den Straßen mehr Feinstaub, als es eigentlich geben dürfte. Ein internationales Team mit Beteiligung von ForscherInnen der Universitäten Wien, Innsbruck und Frankfurt hat jetzt herausgefunden, dass vor allem Salpetersäure- und Ammoniak-Dämpfe zur Bildung weiterer Feinstaubpartikel beitragen. >>>


ERC Ad­van­ced Grant für Ro­land Wester

[31.03.2020] Roland Wester vom Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik erhält einen ERC Advanced Grant. Dies ist die höchstdotierte Förderung, die vom Europäischen Forschungsrat vergeben wird. Der profilierte Wissenschaftler und sein Team erhalten für ihre Forschungen in den nächsten fünf Jahren bis zu 2,5 Millionen Euro. >>>


Kohlen­dioxid reloa­ded

[25.03.2020] Physiker um Martin Beyer und Milan Ončák vom Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik beobachteten erstmals sehr detailliert einen für die Elektrochemie wichtigen Vorgang bei der Aktivierung von Kohlendioxid. Sie berichten darüber in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie International Edition. >>>


Wo Schne­cken ihr Zink ver­stecken

[24.01.2020] Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit von Zoologen und Physikern der Uni Innsbruck konnte nun ein spannendes Kapitel aus der Stoffwechselphysiologie der Metalle geklärt werden. Die Forschungsergebnisse wurden mit einer neuen am Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik entwickelten Messmethode errreicht und erlauben tiefe Einblicke in die Evolution des Metallstoffwechsels. >>>


Komplexe Chemie unter dem Ver­größe­rungs­glas

[16.01.2020] Viele chemische Reaktionen sind eine Abfolge von sehr komplexen Prozessen, die bis heute nicht vollständig verstanden sind. Ein Team um Roland Wester hat nun erstmals verschiedene Reaktionsmechanismen bei der Kollision von relativ großen Molekülen mit Ionen auf atomarer Ebene direkt beobachtet. Sie berichten darüber in der Fachzeitschrift Journal of the American Chemical Society. >>>


FWF: 7,5 Millionen für Uni Innsbruck

[05.12.2019]Der Wissenschaftsfonds FWF hat die Förderung des Doktoratskollegs „Atome, Moleküle und Licht“ um vier weitere Jahre verlängert. Außerdem sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Innsbruck an drei neuen Spezialforschungsbereichen in den Bereichen Design und Biowissenschaften beteiligt. Das Förderungsvolumen beträgt über 7,5 Millionen Euro.  >>>


Atmosphäre: Schwefel geht neue Wege

[19.11.2019] Ein internationales Forschungsteam um Ionenphysiker Armin Hansel konnte im Labor einen völlig neuen Reaktionsweg für die größte natürliche Schwefelquelle in der Atmosphäre experimentell nachweisen. Über den neuen Abbaumechanismus für das hauptsächlich über den Weltmeeren freigesetzte Dimethylsulfid berichtet das Team im Journal of Physical Chemistry Letters.  >>>


Wie ein Molekül das Klima verändern kann

[22.10.2019] Wolken entstehen aus Wassertröpfchen, die sich um Aerosolpartikel in der Atmosphäre bilden. Luftschadstoffe tragen zur Entstehung dieser Aerosole wesentlich bei. Nun haben Wissenschaftler aus Frankreich, Japan und Österreich im Labor einen bisher völlig unbekannten Prozess entdeckt: Die Bildung von Aerosolen wird in ihrer frühen Phase durch die Gegenwart von Pyridinium-Ionen befördert.  >>>


Wie star­ke Strö­mungen ent­ste­hen

[01.07.2019] Die Forschungs­gruppe „Komplexe Systeme“ beschäftigt sich mit der Entstehung von starken Strömungen aus turbulenten Wirbeln in für die Erforschung von Fusionsenergie wichtigen heißen Plasmen. Ihre neuesten Erkenntnisse wurden kürzlich von der Fachzeitschrift „Nuclear Fusion“ zu einem Highlight des Jahres gekürt. >>>



Krebs­medika­ment wird durch lang­same Elek­tronen aktiviert

[03.06.2019] In der Strahlentherapie werden verschiedene Moleküle erprobt, um die Wirkung der Strahlung auf Krebszellen zu verbessern. Forscher um Stephan Denifl beobachteten nun, dass langsame Elektronen von Nimorazol-Molekülen äußerst effektiv eingefangen werden. Dieses Ergebnis kann eine Erklärung für die selektive Wirkung dieses in der Strahlentherapie bereits eingesetzten Wirkstoffs liefern. >>>


Zum Geburtstag viel Physik

[15.05.2019] Mit einem Symposium zu seinem Forschungsgebiet feierte das Institut für Ionenphysik und Angewandte Physik am vergangenen Freitag in der Claudiana den 75. Geburtstag von Rektor Tilmann Märk. Dabei waren auch viele langjährige Freunde und Weggefährten des Physikers zu Gast. >>>



2,5 Millio­nen Euro für Nach­wuchs­prog­ramme

[04.04.2019] Die Uni Innsbruck richtet zwei neue Nachwuchsprogramme im Bereich Modellierung und Simulation sowie in den Biowissenschaften ein. Die EU fördert die Doktoratsprogramme im Rahmen des Marie Skłodowska-Curie COFUND-Programms mit rund 2,5 Millionen Euro. Damit sind zwei von österreichweit insgesamt vier geförderten Exzellenzzentren in Tirol beheimatet. >>>


Von Astro­physik bis Bio­physik

[28.03.2019] Namhafte Gäste waren angereist, um sich während eines zweitägigen Symposiums zum Thema „Molecular Quantum Mechanics: From Biology to Astrophysics via Chemistry and Physics“ wissenschaftlich auszutauschen. Das Symposium fand zu Ehren von Prof. Franco Gianturco statt, der vor einigen Wochen seinen 80. Geburtstag feierte und der dessen ungeachtet weiterhin aktiv und produktiv forscht. >>>


Archiv älterer Meldungen:


Ältere Meldungen in iPoint und Newsroom der Universität Innsbruck zu unserem Institut aus den Jahren 2008-2018 sind in unserem News-Archiv gesammelt.

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