AG Komplexe Systeme

News from the Complex Systems Group

 


markusheld

[13.06.2017]
Fusion@ÖAW Dissertanten-Interview: Ole Meyer

Auch im 8. Teil der Dissertanten Interviewserie von Fusion@ÖAW steht wieder ein Mitglied unserer Arbeitsgruppe Rede und Antwort: Ole Meyer berichtet über seine Forschung zum Isotopen-Effekt auf Turbulenz und Strömungen in Fusionsplasmen.


skeptiker

[17.03.2017]
Scepticismus 1793-1812

Zwar nicht Physik, sondern Wissenschaftsgeschichte, aber auch ganz spannend: "Ein ausführlicher Aufsatz über das vor zwey hundert Jahren zu Gotha erschienene Journal der Erfindungen, Theorien und Widersprüche in der Natur- und Arzneiwissenschaft, herausgegeben von Freunden der Wahrheit und Freimüthigkeit, dargestellt und beurtheilt von einem unpartheischen Verehrer dieses ersten sceptischen Journals; mit kurzen Bemerkungen aus heutiger Zeit über Denkwürdigkeiten zu dem von Hahnemann aufgestellten neuen Princip der  Arzneisubstanzen, besonders zum Kaffee in seinen Würkungen; zur Geschichte des Brown’schen Systems; und zum Nutze der Impfung." - In der Titelgeschichte des Skeptiker 1/2017 blättern wir im Archiv.


markusheld

[01.03.2017]
Fusion@ÖAW Dissertanten-Interview: Markus Held

Die EUROfusion Research Unit „Fusion@ÖAW“ stellt auf ihrer Webseite regelmäßig österreichische Dissertantinnen und Dissertanten vor, die auf dem Gebiet der Fusionsforschung arbeiten. In Teil 4 der Reihe steht Markus Held aus unserer Arbeitsgruppe Rede und Antwort zu Fragen bezüglich seiner Forschung über die Modellierung der Rand- und Abschälschicht von Tokamaks mit Hilfe von neuartigen Gyrofluid-Modellen.


[18.11.2016]
Jubiläums-"Fusionstag" in Innsbruck: 20 Jahre Fusion@ÖAW

Der jährliche „Fusionstag“ der EUROfusion Research Unit „Fusion@ÖAW“ ist das Kooperations-Meeting der österreichischen Projekte im Rahmen des europäischen Fusionsforschungs-Programms. Er findet im Wechsel an einem der beteiligten Forschungsstandorte (Wien, Graz, Salzburg, Leoben, Innsbruck) statt. Wie Rektor Tilmann Märk in seiner Begrüßungsansprache als Gastgeber betonte, standen am diesjährigen "Fusionstag" am 18.11.2016 in Innsbruck neben den üblichen Berichten der Arbeitsgruppen zwei Ereignisse besonders im Mittelpunkt. Zum einen stellte Prof. Thomas Klinger (Greifswald) den erfolgreichen Start der Experimentieranlage "Wendelstein 7-X" vom Typ Stellarator im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (Deutschland) und die damit verbundenen neuen Kooperationsmöglichkeiten für österreichische Plasmaphysiker in einer eingeladenen Keynote-Ansprache vor. Zum anderen konnte das 20jährige Bestehen der österreichischen Research Unit gefeiert werden, welche die Einbindung von Forscherinnen und Forschern ins H2020 Programm EUROfusion koordiniert.


[12.10.2016]
FSP SC Thesis Award für Matthias Wiesenberger

thesisawardDer Forschungsschwerpunkt Scientific Computing der Universität Innsbruck zeichnet jedes Jahr hervorragende Abschlussarbeiten aus den Bereichen Informatik, Computational Engineering und Hochleistungsrechnen aus, die vorzugsweise einen ausgeprägten interdisziplinären Charakter aufweisen. Der Thesis Award geht an jeweils eine Diplom-/Masterarbeit (dotiert mit EUR 500,-) und eine Doktorarbeit (dotiert mit EUR 1000,-), die im Vorjahr im Bereich des Forschungsschwerpunkts Scientific Computing abgeschlossen wurde. In diesem Jahr erhält Dr. Matthias Wiesenberger den Preis für die beste Doktorarbeit für seine Dissertation zum Thema "Gyrofluid computations of filament dynamics in tokamak scrape-off layers". Herzlichen Glückwunsch!


[16.11.2015]
Laborgespräch: Plasmafilamente - steigen Blasen genauso auf wie Tropfen fallen?

Die Fachzeitschriften "Plasma Physics and Controlled Fusion" und "Nuclear Fusion" (IOP Science) greifen in ihrer Online-Kolumne "LabTalk" wieder einen unserer Fachartikel auf: unter dem Titel "Filaments in magnetised plasmas: do bubbles rise the same as drops fall?" werden die Hintergründe des aktuellen Fachaufsatzes "Inertial blob-hole symmetry breaking in magnetised plasma filaments" (A, Kendl, Plasma Phys. Control. Fusion 57, 04555012, 2015) beleuchtet. Dort wurde mit einem neuen Modell für die nichtlineare Dynamik am Rand von Fusionsplasmen, welches auch für große Fluktuationsamplituden gültig ist, eine kombinierte Symmetriebrechung bei der Propagation von Filamenten mit negativen im Vergleich zu positiven Störungen der Plasmadichte gefunden und erklärt.


[11.03.2015]
NVIDIA Hardware Grant: Tesla K40 GPU für die Innsbrucker Turbulenzforschung

Die Firma NVIDIA stellt unserer Arbeitsgruppe im Rahmen Ihres Hardware Grant Programms eine Tesla K40 GPU zu Forschungszwecken zur Verfügung. Im Projekt "Utilizing GPUs for numerical simulations of the turbulent boundary layer in a magnetically confined plasma" auf Initiative von Dr. Ralph Kube werden auf der Grafikkarte numerische Simulationen zu Filamenttransport und Turbulenz in der Randschicht von Fusionsplasmen durchgeführt. Unser full-f Gyrofluid-Code FELTOR unter Entwicklung von Dr. Matthias Wiesenberger und Markus Held ist Open source (github.com/mwiesenberger/feltor) und parallelisiert unter CUDA hervorragend auf Grafikprozessoren.

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