Geschichte


Innsbrucker Historische Studien

Herausgegeben von: Friedrich Edelmayer, Rolf Graber, Helmut Gritsch, Julia Hörmann-Thurn und Taxis, Harm Klueting, Brigitte Mazohl, Heinz Noflatscher, Robert Rebitsch (Koordination), Helmut Reinalter, Harriet Rudolph, Elena Taddei (Koordination)

Die Innsbrucker Historischen Studien (IHS) wurden im Jahre 1978 von o. Univ.-Prof. Dr. Alfred A. STRNAD gegründet und von HistorikerInnen der Universität Innsbruck herausgegeben. Mittlerweile sind sie eine der renommiertesten historischen Zeitschriften Österreichs. Seit dem tragischen Tod des verdienten Gründers und Schriftleiters dieser Zeitschriftenreihe werden die IHS von einem internationalen Herausgeberteam betreut. Die Innsbrucker Historischen Studien sind am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck verankert. Im Zuge der notwendigen Reorganisation der Zeitschrift wurde ein neues Herausgeberteam konstituiert und ebenso eine konzeptionelle Neuausrichtung auf inhaltlicher Ebene beschlossen. Die von einem/r oder mehreren Hauptherausgeber/n/in/en publizierten Bände der IHS werden seit 2007 Themen orientiert und interdisziplinär gestaltet. Die vielfältigen Themenschwerpunkte der IHS umfassen die gesamte Geschichte der Neuzeit, wobei auch das Mittelalter, vor allem das 14. und 15. Jahrhundert, Beachtung findet. Neben den laufend erscheinenden Bänden gibt es auch Einzelveröffentlichungen und Themen zentrierte Beihefte. Das Herausgeberteam ist für die strategische und inhaltliche Ausrichtung und Beschlussfassung verantwortlich. Ein Beirat aus ausgewählten ForscherInnen unterstützt das Herausgeberteam im inhaltlichen Qualitätsmanagement. Mit der Redaktion der Bände sind Robert Rebitsch und Elena Taddei,  Universität Innsbruck, in Zusammenarbeit mit den jeweiligen BandherausgeberInnen betraut.  Seit dem ersten Band war es der Schriftleitung der Innsbrucker Historischen Studien ein Anliegen neben arrivierten HistorikerInnen auch durch ausgezeichnete Diplomarbeiten und Dissertationen hervorgetretene NachwuchswissenschaftlerInnen ein offenes Publikationsforum zu bieten. Diese Tradition behalten die neuen HerausgeberInnen bei.

 



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