9783903187672

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Geschichte der Universität Innsbruck 1669-2019
Band I: Phasen der Universitätsgeschichte
Teilband 1: Von der Gründung bis zum Ende des Ersten Weltkriegs

Margret Friedrich, Dirk Rupnow (Hg.)
 
ISBN 978-3-903187-67-2
brosch., 616 Seiten, zahlr. sw-Abb., brosch.
2019, innsbruck university press • iup

Preis: 34,90 Euro

Die Leopold-Franzens-Universität blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Anlässlich ihres 350jährigen Bestehens werden die unterschiedlichen Phasen der Universitätsgeschichte untersucht – aufbauend auf umfangreichen Quellenrecherchen. Erstmals wird ausführlich auf die Thematisierung einer hohen Schule vor der tatsächlichen Gründung eingegangen. Nach dem Auf- und Ausbau und der zunehmenden Einbindung in eine staatliche Bildungspolitik folgten Krisen – Herabstufungen, Kriegszeiten, eine verminderte Wiedereinrichtung. Erst ab dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts konnte sich die Universität mit allen vier Fakultäten und deren Ausdifferenzierung entwickeln und ihre Schwerpunkte auf Forschung und forschungsgeleitete Lehre legen, allerdings rasch wieder, intern wie extern, gestört durch ideologische Konflikte und den Großen Krieg.

Inhaltsverzeichnis

zu Band I: Phasen der Universitätsgeschichte – Teilband 2:  Die Universität im 20. Jahrhundert
zu Band II: Aspekte der Universitätsgeschichte

 

„Vier Jahre hat es gedauert. Vier Jahre wurden Informationen zusammengetragen, in Archiven geforscht und geschrieben."
Benedikt Mair, Tiroler Tageszeitung

„Es ist ein wichtiges Statement der Universität Innsbruck, sich im Jubiläumsjahr gewissermaßen selbst eine neue Geschichte zu schenken – und in dieser einen deutlich sichtbaren Schwerpunkt auf das 20. Jahrhundert mit seinen Brüchen und Verwerfungen, zwei Diktaturen und ihren Nachfolgen zu legen“, so Rupnow, der das Innsbrucker Institut für Zeitgeschichte leitet. Es gehe ja nicht darum, die 350 Jahre einfach abzufeiern, sondern einen vorbehaltlosen, durchaus selbstkritischen Blick auf die Innsbrucker Unigeschichte zu werfen, was viel zu lange unterblieben sei."
Gerald Heidegger, ORF.at

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