SSc. Dr. Sabine M. E. Fick

 

Sabine Fick

Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik
Universität Innsbruck



E-Mail: Sabine.Fick@uibk.ac.at

 

Sprechstunde: nach Vereinbarung


Kurzbiografie ↓↑  

  • Am 6. April 1957 in Innsbruck geboren
  • 1975 Matura am Bundesgymnasium für Mädchen in Innsbruck
  • Schauspielschule am Landestheater in Innsbruck - Nach der Bühnenreifeprüfung (1979) Engagements an Theatern in Österreich, Deutschland und der Schweiz sowie bei Rundfunk und Filmproduktionsfirmen; zahlreiche Lesungen (Ägyptische Totentexte, Die großen Sonnengesänge der Menschheit, Texte zum frühen Christentum, Tiroler Literatur...)
  • Studium der Alten Geschichte, der Geschichte und der Germanistik an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
  • 2001 Abschluss des Doktoratsstudiums mit der Dissertation: "Goldmasken - Die Gesichter der göttlichen Sonne"
  • 2002-2003 Mitarbeit bei der Organisation internationaler Kongresse am Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik ("5th International Melammu Conference 2002"; "Frauenbild und Geschlechterrollen in der antiken Welt", Workshop I und II, 2003)
  • Seit Sommersemester 2003 Lektorin am Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik
  • Oktober 2007 - Februar 2008 Excellentia-Überbrückungsfinanzierung für Forschungszwecke der Universität Innsbruck
  • 2022 Pensionierung

Forschungsschwerpunkte

  • Verschiedenste Themen der Vergleichenden Religionsgeschichte
  • Religiöse Vorstellungen im Vorderen Orient und in Ägypten vom 2. Jahrtausend v. Chr. bis in die römische Kaiserzeit
  • Der Transfer religiöser Vorstellungen und Praktiken von Ägypten in die Levante

Publikationen

  • Gold als Ausdruck einer verwandtschaftlichen Beziehung zwischen der Herrscherfamilie und bestimmten Himmelskörpern; ein religionsgeschichtliches Phänomen in vergleichender Sicht, in: B. Scholz (Hg.), Der orientalische Mensch und seine Beziehungen zur Umwelt (= Grazer Morgenländische Studien 2), Graz 1989, 81-95.
  • Die Verbreitung des Christentums von den Anfängen bis zu den Kalifen, in: E. M. Ruprechtsberger (Hg.), Syrien von den Aposteln zu den Kalifen (= Linzer Archäologische Forschungen 21), Mainz-Linz 1993, 32-47.
  • Emesa, Heliopolis und Hierapolis, in: P. W. Haider/ M. Hutter/ S. Kreuzer (Hg.), Religionsgeschichte Syriens von der Frühzeit bis zur Gegenwart, Stuttgart-Berlin-Köln 1996, 194-216 und 390-397.
  • Gesichter aus Gold, die den Glanz der Sonne widerspiegeln, in: E. M. Ruprechtsberger (Hg.), Vom Steinbruch zum Jupitertempel von Heliopolis/Baalbek (Libanon) (= Linzer Archäologische Forschungen 30), Linz 1999, 77-97 und 139-142.
  • Goldmasken - Ein Mittel aus dem weiten Feld des Analogiezaubers?, in P. W. Haider/ R. Rollinger (Hg.), Althistorische Studien im Spannungsfeld zwischen Universal- und Wissenschaftsgeschichte. Festschrift für Franz Hampl gedacht zum 90. Geburtstag am 8. Dezember 2000, Stuttgart 2001, 54-66.
  • Goldmasken - Die Gesichter der göttlichen Sonne. Die Funktion goldener Totenmasken in den Bestattungsbräuchen der Bevölkerung Phöniziens, Syriens und Mesopotamiens (Inaugural-Dissertation), Innsbruck 2001.
  • Heliodors Heldin Chariklea und die Vorstellungswelt der Priesterdynastie von Emesa, in: Ch. Ulf/ R. Rollinger (Hg.), Geschlechter - Frauen - Fremde Ethnien in antiker Ethnographie, Theorie und Realität, Innsbruck-Wien-München-Bozen 2002, 515-524.
  • Die Goldmaske Tutanchamun's - ein Substitut des Sonnengottes, in: M. Eldamaty/ M. Trad (Hg.), Egyptian Museum Collections around the World. Studies for the Centennial of the Egyptian Museum, Cairo, Vol. I, Kairo 2002, 375-384.

      Weitere Publikationen und Vorträge (ab 2003) können über die Forschungsleistungsdokumentation der UIBK
          abgerufen werden: Forschungsleistungsdokumentation - Universität Innsbruck (uibk.ac.at)
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