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Archiv 2016

Archäologisches Universitätsmuseum "Museum des Monats Jänner 2016"
(Jänner 2016)

Land TirolAuf dem Museumsportal der Abteilung Kultur im Amt der Tiroler Landesregierung, welches Museen, museumsähnlicher Einrichtungen und öffentlich zugängiger Sammlungen in Tirol präsentiert, wird monatlich ein Museum als Museum des Monats im Detail vorgestellt, um Interesse an den vielfältigen Sammlungsschwerpunkten der Museen in Tirol zu wecken.

Für den Jänner 2016 fiel die Wahl auf das Archäologische Museum Innsbruck – Sammlung von Abgüssen und Originalen der Universität Innsbruck.

Literatur:
Gasser Simone, Archäologisches Museum Innsbruck. Klassische Antiken an zwei Standorten präsentiert, Museum des Monats Jänner 2016, Museumsportal des Landes Tirol 2016, 2-4.


Archäologisches Universitätsmuseum bei der Langen Nacht der Forschung 2016 (22.04.2016)

LNF_2016Am Freitag, den 22. April 2016 fand österreichweit zum bereits siebten Mal die Lange Nacht der Forschung statt, in der Institutionen der Wissenschaft wie auch Unternehmen aus der Wirtschaft ihre Türen öffneten und ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeiten präsentierten. Dadurch sollte das Bewusstsein für Forschung und Innovation gefördert werden.

Bei der Langen Nacht der Forschung konnten die Besucherinnen und Besucher ungezwungen mit den Forscherinnen und Forschern in Kontakt treten, Einblicke hinter die Kulissen erhalten und Wissenschaft im Rahmen von interaktiven Präsentationen, Vorträgen, Führungen und kindgerechten Mitmachstationen hautnah, in verständlicher und spannender Art und Weise erleben. Das Angebot war für die ganze Familie geeignet und reicht dabei von der Grundlagenforschung über die konkrete Anwendung von wissenschaftlichen Erkenntnissen, bis hin zur die Besichtigung von spannenden Forschungsstätten und Museen, welche Einblicke in Ihre Kompetenzen und Tätigkeitsfelder geben.

20 der insgesamt 302 Stationen in ganz Tirol waren von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ATRIUM – Zentrum für alte Kulturen konzipiert und abgehalten worden. Sämtliche dort beheimateten Institute und Fachbereiche, das Archäologische Universitätsmuseum, die Fachbibliothek ATRIUM sowie das Ludwig-Boltzmann-Institut für Neulateinische Studien beteiligten sich gemeinsam an dieser Veranstaltung. Auch das Archäologische Museum am Standort an der Hauptuniversität war in dieser Nacht zudem geöffnet.

 

 

Von einem Neulateinischen Poetry Slam, Schaukämpfen mittelalterlicher Ritter, einem nachgestellten griechischen Symposium bis zur Möglichkeit das Essen römischer Legionäre zu probieren reichte das Angebot. Aufführungen mit mittelalterlichen Musikinstrumenten sowie Beatlestexte auf Latein wurden dem musikalisch interessierten Publikum geboten.

Neben zahlreichen Vorträgen zur Welt der Magie und Museumsführungen zur antiken Kunstgeschichte und Mythologie wartete das ATRIUM bei der „Langen Nacht der Forschung“ aber auch mit kindgerechten Zusatzangeboten, also speziellen Programmen für Kinder, Jugendliche und Familien auf. Spezielle Workshops konnten dabei u.a. konkret Einblicke in die Arbeitsweise von Archäologinnen und Archäologen, das griechische und römische Münzwesen sowie Spiele in der Antike bieten.

Mit insgesamt 944 Besucherinnen und Besuchern und sehr positiven Rückmeldungen war es ein gelungener Abend, der dem Publikum einen Einblick in die archäologisch-altertumswissenschaftlichen Fächer der Universität Innsbruck und den Standtort ATRIUM–Zentrum für Alte Kulturen ermöglichte.

Einladung des Archäologischen Universitätsmuseums

Plakat des Archäologischen Universitätsmuseums

Infofolder der Langen Nacht der Forschung


Besuch der Innsbrucker Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer im Archäologischen Universitätsmuseum (04.05.2016)

Am Mittwoch, den 4. Mai 2016 besuchte die Innsbrucker Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer auf Einladung des Instituts für Archäologien das ATRIUM–Zentrum für Alte Kulturen um sich ein Bild von den dortigen Forschungsarbeiten zu machen. Mit einem Schwerpunkt auf der Landesforschung wurden zunächst ausgewählte archäologische Projekte in Westösterreich von der Steinzeit bis in das Mittelalter präsentiert.

 

 

In einem anschließenden Rundgang durch das Haus stand auch eine Führung im Archäologischen Universitätsmuseum auf dem Programm, welches als zentrales Element der archäologischen Wissensvermittlung für mehr als 4.000 Besucherinnen und Besucher im Jahr dient.

Presse: 
Müller Florian M., Innsbrucker Bürgermeisterin zu Gast im ATRIUM, Newsroom der Universität Innsbruck, 12.07.2016


Archäologisches Universitätsmuseum beim Innsbrucker Ferienzug (30.07. und 27.08.2016)

FerienzugDer Innsbrucker Ferienzug ist eine Veranstaltungsreihe der Stadt Innsbruck und bietet Kindern- und Jugendlichen im Alter von
4 – 14 Jahren in den Semester-, Oster- und Sommerferien die Möglichkeit, bei einem breiten Angebot aus den Bereichen Sport, Kultur, Natur, Besichtigungen, Action & Fun oder Workshops Neues auszuprobieren und kennen zu lernen oder einfach nur einen tollen Tag in der Gruppe mit Freunden zu erleben.

Seit 1988 wird der Innsbrucker Ferienzug vom Referat Kinder- und Jugendförderung in Zusammenarbeit mit privaten Vereinen und Organisationen organisiert und durchgeführt. So werden auch die Veranstaltungen der Kinder-Sommer-Uni, ein bunt gemischtes Programm der Universität Innsbruck für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien, im Rahmen des Ferienzuges angeboten.

Im Jahr 2018 ging die Kinder-Sommer-Uni in die 14. Runde und auch zwei Workshops im Archäologischen Universitätsmuseum im ATRIUM-Zentrum für Alte Kulturen wurden angeboten, an welchen 26 Kinder und Jugendliche teilnahmen. Am Samstag, den 30.07.2016 standen die Götter Griechenlands im Mittelpunkt während man sich am Samstag, den 27.08.2016 in dem neu konzipierten Workshop Schreiben, Kleider, Geld - Wie lebten die Menschen in der Antike, Aspekten des Alltags widmete. Womit kleidete sich ein ‚Mann von Welt‘? Was trug die einfache Bevölkerung in der Zeit der Griechen und Römer? Und woher wissen wir das überhaupt? Welche Leute konnten damals lesen und schreiben? War das überhaupt wichtig? Was wurde aufgeschrieben und wie? Wozu gibt es überhaupt Geld und woher bekommt es seinen Wert? Wie sah es in früheren Zeiten aus? Und gab es auch damals schon Falschgeld? Solche und ähnliche Fragen zur antiken Kultur- und Alltagsgeschichte bildeten den Ausgangspunkt dieses Workshops. Über die verschiedenen Objekte im Museum wurde versucht darauf mögliche Antworten zu finden. Die Kinder sollten dabei vor allem Neugier an historischen Fragestellungen entwickeln und in weiterer Folge auch eigene Fragen an die Vergangenheit und die einzelnen Objekte stellen und diese in selbstständiger Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Quellen zu beantworten suchen.

Einladung des Archäologischen Universitätsmuseums

Programm der Kinder-Sommer-Uni 2019


Archäologisches Universitätsmuseum bei der Langen Nacht der Museen 2016 (01.10.2016)

LNM_2016Am Samstag, den 1. Oktober 2016, fand die diesjährige Lange Nacht der Museen bereits zum 17. Mal statt. Über 700 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen in ganz Österreich, Liechtenstein und der Schweiz luden in der Zeit von 18.00 bis 1.00 Uhr Früh zu einer kulturellen Entdeckungsreise ein, präsentierten dabei ihre Schätze und boten ein vielfältiges Programm für Jung und Alt.

Zu den 68 Museen und Galerien in ganz Tirol, die ihre Pforten öffneten, gehörte auch das „Archäologische Museum Innsbruck – Sammlung von Abgüssen und Originalen der Universität“, welches den 237 Besucherinnen und Besuchern ein umfangreiches Programm von Führungen und Workshops für Jung und Alt bot. Im Rahmen von sechs Themenführungen durch den Leiter des Museums, ass.-Prof. Mag. Dr. Florian Müller, konnte am Sammlungsstandort an der Hauptuniversität zum einen ein Überblick über die Entwicklung der plastischen griechischen Kunst geboten werden. Zum anderen wurden in Führungen zur griechischen Mythologie anhand von Statuten und Reliefs Götter und Helden der Antike zum Leben erweckt.

 

 

In den die beiden museumspädagogischen Workshops Abgusstechnik: Kopie oder Original? sowie Wie arbeitet ein Archäologe?  konnten die Besucherinnen und Besucher Schritt für Schritt das Abformen von antiken Exponaten verfolgen, also die Methoden der Herstellung von Repliken antiker Figuren. Besonders bei Kindern beliebt war die Möglichkeit, sich selbst aktiv als „Gipsformer“ zu betätigen und Figuren sowie kleine Reliefs in farbiger Seife abzugießen und als Erinnerung mit nach Hause zu nehmen. Der zweite Workshop zeigte ein Kerngebiet der praktischen Arbeit von Archäologinnen und Archäologen, nämlich das Ausgraben und Bestimmen archäologischer Fundobjekte.

Einladung des Archäologischen Universitätsmuseums

Booklet der Langen Nacht der Museen in Tirol

Presse:
Müller Florian M., Die Lange Nacht im Archäologischen Unimuseum, Newsroom der Universität Innsbruck, 10.11.2016


Flüchtlinge zu Besuch im ATRIUM-Zentrum für Alte Kulturen (15.11.2016)

Verein_MultikulturellKürzlich besuchte eine durch den Verein Multikulturell betreute Gruppe junger Flüchtlinge die Fachbibliothek ATRIUM sowie das Archäologische Universitätsmuseum im Zentrum für Alte Kulturen.

Das Hauptziel des 1993 gegründeten Vereins besteht in der aktiven Förderung der sozialen und beruflichen Qualifikation von Migrantinnen und Migranten. Neben der Basisbildung für junge Flüchtlinge werden auch Besuche relevanter Einrichtungen und Behörden, Betriebsbesichtigungen und Kulturvermittlung angeboten.

 Flüchtlinge

Eine Gruppe von zehn jugendlichen Flüchtlingen im Alter von 15 bis 19 Jahren kam am Dienstag, den 15.11.2016 in das ATRIUM – Zentrum für Alte Kulturen der Universität Innsbruck. Neben einem Besuch der Fachbibliothek Atrium wurde das Archäologische Universitätsmuseum besichtigt und im Rahmen einer Führung anhand einzelner ausgewählter Exponate deren jeweilige Bedeutung für die antike Kunst- und Kulturgeschichte sowie religiöse und mythologische Vorstellungen der Menschen der griechisch-römischen Antike erläutert.

Presse: 
Müller Florian M., Flüchtlinge zu Besuch im ATRIUM–Zentrum für Alte Kulturen, 09.02.2017


uni●com - Wissen für Kids-Workshop: Schreiben, Kleider, Geld - Wie lebten die Menschen in der Antike (26.11.2016)

unicomIm Rahmen von uni•com - Wissen für alle, der Bildungspartnerschaft der Universität Innsbruck mit der Volkshochschule Tirol, wird allen Interessierten, die  sich für Wissen und Forschung auf akademischem Niveau und Expertise aus erster Hand interessieren, eine auf universitärer Forschung beruhende Weiterbildung in gut verständlicher Form geboten.

In einem eigenen Format uni●com - Wissen für Kids gibt es während des Schuljahres auch ausgewählte Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Auch im Archäologischen Universitätsmuseum im ATRIUM-Zentrum für Alte Kulturen wurde am Samstag, den 26.11.2019 der in diesem Jahr neu konzipierte Workshop Schreiben, Kleider, Geld - Wie lebten die Menschen in der Antike angeboten.

Einladung des Archäologischen Universitätsmuseums

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