Franziska Ascherascher_portrait

Dr. Franziska Ascher
Institut für Germanistik
Innrain 52
A-6020 Innsbruck

9. Stock, Zi. 40905

Tel.: +43 512-507-41382


E-Mail: franziska.ascher@uibk.ac.at

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung

Zur Person|Lehre|Forschung|Publikationen|Vorträge


Vorträge

[geplant] »Immersion, Avatar, virtuell – Neue Begriffe zur Erschließung alter Texte« im Rahmen der Ringvorlesung »Themen und Perspektiven aktueller germanistischer Forschung« an der Universität Innsbruck im WiSe 2022.

[geplant] »Game Studies und (Fremd-)Sprachendidaktik – It's not all fun and games« im Rahmen der Ringvorlesung »Doing Fach.Didaktik« an der Universität Innsbruck am 14. Dezember 2022.

[geplant] »'I am what the Gods have made me!' Identifikationsprozesse jenseits von Sympathie und Antipathie« im Rahmen der des Workshops »Involvierende Rezeption – Überlegungen zu heldenbezogenen Immersions- und Affizierungsstrategien aus multimedialen Perspektiven« an der Universität Freiburg [online] am 15. Juli 2022.

[geplant] »Vom 'Christmas Game' des Grünen Ritters und der Affinität der mittelalterlichen Literatur zum Medium Spiel« im Rahmen der Tagung »Literarisches im Wandel – Mittelalterrezeption als Medientransfer« an der Universität Luxemburg, 9.-11. Juni 2022.

»Altgermanistik auf Abwegen« im Rahmen der Ringvorlesung »Gaming & Wissenschaft: Disziplinäre Zugänge zu den Game Studies« an der Universität Innsbruck am 16. März 2022.

»Erzählen im Imperativ – Zur strukturellen Agonalität von Rollenspielen und mittelhochdeutschen Epen« an der Universität Siegen, Gastvortrag beim SFB 1472 »Transformationen des Populären« am 8. Dezember 2021.

»Kampf als Modus der Welterschließung – Wie Games helfen können, mittelhochdeutsche Epik besser zu verstehen« an der Universität Innsbruck am 3. Dezember 2018.

»Kampf als Modus der Welterschließung – Wie Games helfen können, mittelhochdeutsche Epik besser zu verstehen« an der Philipps-Universität Marburg am 11. Juli 2018.

»Strukturen des Agonalen – Eine vergleichende Untersuchung von mittelhochdeutscher Artusepik und Computerrollenspiel« an der Universität Zürich am 15. Oktober 2017.

»Mittelalter und Digitales Spiel – Die Mittel der Germanistischen Mediävistik« auf der Tagung des AK »Geschichtswissenschaft und digitale Spiele« mit dem Titel »Geschichte von/in/mit Digitalen Spielen« vom 15.–16. September 2017 in Düsseldorf. https://mediathek.hhu.de/watch/4d7597f8-eafc-48ce-94d8-4e984f456121

»Lost in Lordran – (Un-)Möglichkeit des Erhabenen in räumlichen Formationen des Wissens« auf der Tagung »Spielzeichen II – Raumspiele/ Spielräume« vom 9.–11. Dezember 2016 in Passau.

»Die Logik des Agonalen - Von der Wiederkehr strukturorientierten Erzählens im Medium Computerspiel« auf dem 25. Deutschen Germanistentag zum Thema »Erzählen« vom 25.–28. September 2016 in Bayreuth.

»Der Drache hat drei Köpfe – Das GOT-Narrativ und sein Wechsel ins Medium Computerspiel« auf der Tagung »Winter is coming – Kulturwissenschaftliche Perspektiven auf George R.R. Martins A Song of Ice and Fire / Game of Thrones« vom 09.–11. Oktober 2015 auf Schloss Blutenburg.

»Die Narration der Dinge am Fallbeispiel Dark Souls« auf der Stipendiatentagung der Studienstiftung des Deutschen Volkes »Das Videospiel zwischen Kunst, Code und Kommerz« vom 18.–19. September 2014 an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

»Die Décadence des Computerspiels« auf der 5. Jahrestagung der Gesellschaft für Fantastikforschung »Fantastische Spiele – Imaginäre Spielwelten und ihre soziokulturelle Bedeutung« vom 11.–14. September 2014 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt.

»Realisierungen von Performanz in mittelalterlicher Literatur und in den Spielen der Computermoderne« auf der 2. Jahrestagung des Münchner Game Studies Kolloquiums von 31. Juli – 2. August 2013 auf Gut Schönwag bei Wessobrunn.

»Immersion – Die Faszination virtueller Welten« auf der 1. Jahrestagung des Münchner Game Studies Kolloquiums von 1.–3. August 2012 auf Gut Schönwag bei Wessobrunn.

Vortrag zum Thema »Immersion« im Rahmen der Tagung »Digitale Medien – Herausforderungen und Möglichkeiten für Schule und Unterricht« 2012 des Münchner Zentrums für Lehrerbildung.

Nach oben scrollen