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Prüfungsstoffabgrenzung


Die Prüfer des Instituts für Zivilgerichtliches Verfahren (Univ.-Prof. Dr. Peter Mayr; Univ.-Prof. MMag. Dr. Martin Trenker; Dr. Martin Weber) nehmen für die

 

Diplomprüfungen

aus Zivilgerichtlichem Verfahrensrecht (Diplomstudium der Rechtswissenschaften) bzw.

Zivilgerichtliche Rechtsdurchsetzung 1 (Diplomstudium Wirtschaftsrecht)

folgende Stoffabgrenzung vor:

  1. Streitiges Erkenntnisverfahren: Komplett mit Ausnahme der besonderen Verfahrens-arten (Wechsel- und Scheckstreitigkeiten, Bestandverfahren, Amtshaftungs- und Organhaftpflichtverfahren)
  2. Außerstreitiges Verfahren: Nur Allgemeiner Teil des AußStrG
  3. Exekutionsrecht: Komplett mit Ausnahme der Zwangsverwaltung von Liegenschaften
  4. Insolvenzrecht: Komplett mit Grundzügen des internationalen Insolvenzrechts
  5. Europäisches Zivilverfahrensrecht: Nur Brüssel Ia-Verordnung (EuGVVO) sowie EU-Mahnverfahren und EU-Bagatellverfahren.

Für die Prüfung aus dem Pflichtmodul Zivilgerichtliches Verfahrensrecht im Masterstudium Wirtschaftsrecht gilt der gleiche Prüfungsstoff mit folgender Einschränkung:

Außerstreitiges Verfahren: Nur Grundzüge des Allgemeinen Teils (siehe etwa Köllensperger/Trenker, Einführung in das Zivilgerichtliche Verfahrensrecht [Verlag Österreich 2018] Seiten 101 bis 108).

 

Univ.-Prof. Dr. Peter Mayr

                                                                                                                 Institutsleiter

 

 



 HINWEIS!

Studierenden, die im Bereich Zivilverfahrensrecht eine Diplomarbeit schreiben wollen, wird dringend empfohlen, eine „Diplomandenarbeitsgemeinschaft“ zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten zu besuchen.

 

 Univ.-Prof. Dr. Peter Mayr

(Institutsleiter)

   


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