Mag. Dr. Alexandra Weiss

Tel.:+43 512 507-9063
E-Mail: alexandra.weiss@uibk.ac.at

                                                                           

                                               weiss                        
 

Studium und wissenschaftlicher Werdegang

  • Universität Innsbruck, Studium der Politikwissenschaft und der Rechtswissenschaften, Mag.phil. (Politikwissenschaft) 1999, Dr. phil. 2010
  • 2007/08 SOQUA-Lehrgang (sozialwissenschaftliche Berufsqualifizierung) in den Bereichen Methoden der empirischen Sozialforschung und internationale Arbeitsforschung
  • Seit 2006 Koordinatorin des Bereichs Gender Studies im Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck (50%)
  • 2007-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft / Universität Innsbruck
  • 2003-2006 Forschungsassistentin am Institut für Soziologie / Universität Innsbruck
  • Seit 2000 Hochschullektorin an der Universität Innsbruck, Universität Wien, Universität Linz, Universität Salzburg, Universität Graz, Fachhochschule Vorarlberg, Akademie für Sozialarbeit / Management Center Innsbruck (MCI) - Studiengang Soziale Arbeit

Schwerpunkt in Forschung und Lehre 

Politik der Geschlechterverhältnisse, historische und feministische Sozialforschung, soziale Ungleichheit, Wohlfahrtsstaat, Soziale Bewegungen, Kapitalismus- und Staatstheorien.


Gutachterinnentätigkeit

  • Seit 2009 Nachwuchspreis der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW)
  • Seit 2010 Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP)

 Preise

  • 2011 Dr. Otto-Seibert-Preis zur Förderung wissenschaftlicher Publikationen, Universität Innsbruck.
  • 2010 Käthe-Leichter-Preis für Frauenforschung, Geschlechterforschung und die Gleichstellung in der Arbeitswelt der Arbeiterkammer Wien.
  • 2009 Bruno-Kreisky-Anerkennungspreis für das politische Buch 2008, gemeinsam mit Erika Thurner für das Buch „Johanna Dohnal. Innensichten österreichischer Frauenpolitiken. Innsbrucker Vorlesungen‟
  • 2007 Johanna Dohnal Förderstipendium

 Mitgliedschaften

  • 2005-2009 Vorstandmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW); 2007-2009 Generalsekretärin
  • seit 2005 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP)
  • seit 2009 ESPAnet - The European Network of Social Policy Analysis
  • seit 2005 Forschungsplattform Geschlechterforschung, Universität Innsbruck
  • seit 1995 Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW)

 Publikationen (Auszug)

  • Vielfalt oder Ungleichheit? Plädoyer für eine Synthese von Umverteilung und Anerkennung, in: Karin Schnebel (Hg.): Europäische Minderheiten im Dilemma zwischen Selbstbestimmung und Integration, Wiesbaden (im Erscheinen)
  • Intersektionalität - Rückkehr und Neubestimmung sozialer Ungleichheit, in: Erwägen - Wissen - Ethik 24 (2013) Heft 3, S. 464, (Kritik zum Hauptartikel von Gudrun-Axeli Knapp "Zur Bestimmung und Abgrenzung von 'Intersektionalität'. Überlegungen zur Interferenzen von 'Geschlecht', 'Klasse' und anderen Kategorien sozialer Teilung")
  • "Geschlechterkampf" – Inszenierungen von Frauenmacht und Männerleid, in: Birgit Riegraf/Heike Kahlert/Brigitte Liebig/Martina Peitz/Hanna Hacker/ Rosa Reitsamer (Hg.) Geschlechterverhältnisse und neue Öffentlichkeiten, Feministische Perspektiven, Münster 2013, S. 37-57
  • Regulation und Politisierung von Geschlechterverhältnisse im fordistischen und postfordistischen Kapitalismus, Münster 2012, (273 Seiten) [= Dissertation, Universität Innsbruck 2010]
  • Macht und Kultur. Über die Trennung von Zusammenhängen in der Analyse sozialer Bewegungen, in: Ingrid Böhler et al. (Hg.), 1968 – Vorgeschichten – Folgen. Bestandsaufnahme der österreichischen Zeitgeschichte, 7. österreichischer Zeitgeschichtetag 2008, Innsbruck/Wien/Bozen 2010, S. 212-222



Detaillierter Lebenslauf: http:/www.a-weiss.net/























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