Am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung tragen wir mit unserem Engagement in Forschung, Lehre und Verwaltung zu einer weltoffenen und demokratischen Entwicklung formaler Bildungsprozesse und Strukturen auf allen Ebenen des Systems bei. Dabei fühlen wir uns dem Leitbild der Universität Innsbruck verpflichtet und verstehen die formale Bildung als Resonanzraum der sich wandelnden Gesellschaft.
Lernen Sie das ILS und sein Team kennen.
Schulpädagogische Problemstellungen werden aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.
Lehramtsstudium Sekundarstufe BA/MA, Praktika uvm.
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Aktuelles

Buchtipp: Viviamo Bilingui
Wie funktioniert bilingualer Unterricht in der Praxis? Welche theoretischen Grundlagen gibt es? Wohin entwickeln sich zweisprachige Unterrichtskonzepte? Diese Fragen stehen im Zentrum des Buchs Das Buch "Viviamo bilingui – Bilinguale Schulklassen in Innsbruck und Trient".

App für den Bildungsbereich entwickelt
Im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Teachers’ Well-being in the Times of Crisis“ kamen Ende März 2026 internationale Partnerinstitutionen aus Griechenland, Polen, der Türkei und Österreich in Livadia (Griechenland) zu einem „Learning, Teaching and Training (LTT)“-Forschungskooperationstreffen zusammen. Unter anderem wurde dort eine neu entwickelte App vorgestellt.

Werk von Helmut Fend mit Festschrift gewürdigt
Am 19. März 2026 fand in der Claudiana die Präsentation der Festschrift "Bildung und Sozialisation – Weiterführende Perspektiven auf das Werk von Helmut Fend" statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurde die Festschrift Helmut Fend anlässlich seines 85. Geburtstags feierlich überreicht.

Bildung als Menschenrecht
Menschenrechte – allen voran das Recht auf Bildung – bilden einen zentralen Bezugsrahmen im zeitgenössischen Bildungsdiskurs. Sie werden als Legitimationsgrundlage für bildungspolitische Entscheidungen herangezogen und prägen die Gestaltung von Bildungssystemen weltweit.
