Laufende Projekte

 

Überblicksliste (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Aufwachsen im Zillertal
  • Classroom-Management, Lernverhalten und schulisches Wohlbefinden auf der Sekundarstufe I
  • Die Bedeutung von Beziehungserfahrungen und Beziehungsvorstellungen in der Adoleszenz für die Qualität von Paarbeziehungen im Erwachsenenalter
  • Entwicklung eines Kerninstrumentariums für eine österreichweite Jugendstudie
  • Evaluation und Wirkungsanalyse zur Arbeit der österreichischen Nationalagentur für das EU Bildungsprogramm Erasmus+ Jugend in Aktion
  • Institutions and Organizations as Learning Environments for Participation and Democracy? Opportunities, Challenges, Obstacles
  • Interaktionsqualität von Kindern im Kindergarten (InKi)
  • Intergenerational Relationships in Emerging Adulthood
  • Interpersonale Jugend-Gewalt im sozial-ökologischen Mehrebenensystem Schule
  • Jugend – Lebenswelt – Bildung. Perspektiven für Jugendforschung in Österreich
  • Leitungsqualität in Kindertageseinrichtungen (LeiKi)
  • LifE Lebensverläufe von der Kindheit ins fortgeschrittene Erwachsenenalter
  • Persönlichkeit als Ressource: Der Einfluss personaler Ressourcen auf das Belastungs- und Beanspruchungserleben von pädagogischen Fachkräften im Kindergarten
  • Surviving the Anthropocene through Inventing New Ecological Justice and Biosocial Philosophical Literacy
  • Zwischenevaluierung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Österreich (2016)
  • Zwischenevaluierung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Liechtenstein (2016/17)
  • Wissenschaftliche Begleitung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Österreich und in Europa (2007 bis 2020) in Zusammenarbeit mit PartnerInnen in 28 anderen Ländern

 

Aufwachsen im Zillertal
Im Rahmen des Projekts „Modellregion Bildung Zillertal“ wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung der Universität Innsbruck (Ch. Kraler, L. Rößler und C. Schreiner) eine Jugendlängsschnittstudie mit Schülerinnen und Schülern der 7. Schulstufe durchgeführt. Geplant sind eine zweite Längsschnittstudie mit Kindern und Jugendlichen ab der 4. Schulstufe und eine Befragung der Zillertaler Lehrpersonen zur Professionalisierung im Lehrberuf. Das Projekt läuft seit 2019.

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger, Univ.-Ass. Mag.a Dr.in Susanne Roßnagl

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Classroom-Management, Lernverhalten und schulisches Wohlbefinden auf der Sekundarstufe I
Beim Projekt handelt sich um eine Sekundärauswertung der Evaluation der „Neuen Mittelschule“ in Österreich. Untersucht wird der Einfluss des Classroom-Managements auf das Lernverhalten und das schulische Wohlbefinden auf der Sekundarstufe I. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Bildungswesens durchgeführt. Es läuft seit 2017.

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger

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Die Bedeutung von Beziehungserfahrungen und Beziehungsvorstellungen in der Adoleszenz für die Qualität von Paarbeziehungen im Erwachsenenalter
Die Dissertation erforscht an Hand der Daten der LifE-Studie (Lebensverläufe ins fortgeschrittene Erwachsenenalter), welchen Einfluss Beziehungserfahrungen in der Herkunftsfamilie, in Peerbeziehungen und in ersten Liebesbeziehungen im Jugendalter auf die spätere Beziehungsqualität in Partnerschaften haben. Neben Erfahrungen in der Adoleszenz werden auch die aktuelle Lebenssituation im Erwachsenenalter sowie Persönlichkeitsmerkmale zur Erklärung der Qualität von Partnerbeziehungen herangezogen.

Informationen zur LifE-Studie: https://www.uni-potsdam.de/life-studie/index.html
Dissertation: Univ.-Ass. Mag.a Andrea Umhauer 

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Entwicklung eines Kerninstrumentariums für eine österreichweite Jugendstudie
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Forschungsinstrumentariums für eine österreichweite Jugendstudie zum Übergang vom Jugend- ins junge Erwachsenenalter. Die LandesjugendreferentInnen-Konferenz Österreichs hat den Lehr- und Forschungsbereich „Generationen-, Jugend- und Bildungsforschung“ als Teil des Forschungszentrums damit beauftragt, eine Projektgruppe einzurichten, die ein entsprechendes Kerninstrumentarium entwickelt. Das Projekt läuft seit Ende 2018.

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger und Dipl.-Ing. Dr. Helmut Fennes

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Evaluation und Wirkungsanalyse zur Arbeit der österreichischen Nationalagentur für das EU Bildungsprogramm Erasmus+ Jugend in Aktion
Untersuchungsgegenstand ist die Evaluation und Wirkungsanalyse der Arbeit der österreichischen Nationalagentur für das EU Programm Erasmus+ Jugend in Aktion hinsichtlich der von der Agentur gesetzten drei Schwerpunkte Internationalisierung der Jugendarbeit, Inklusion, Zugang und Service. Die Evaluation läuft von November 2019 bis Juli 2020. Projektteam: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger (Projektleitung) Marcel Guse BA Angela Walch BA Isabella Wieser BA

Ansprechperson aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger

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Institutions and Organizations as Learning Environments for Participation and Democracy? Opportunities, Challenges, Obstacles
Institutions and organizations are places of participation, they are learning places and places for the deliberation and development of the common good. It is in this latter sense that we look at institutions and organizations that involve people at various stage of the life course. We analyze and critically discuss which concepts of participation are meaningful in these contexts, how and how successfully they are implemented, and which obstacles to establishing and living a participative and democratic community are encountered. Publication Project 2019/20.

Editors:
Dr. Reingard Spannring, University of Innsbruck, Faculty of Education
Prof. Dr. Wilfried Smidt, University of Innsbruck, Faculty of Education
Dr. Christine Unterrainer, University of Innsbruck, Faculty of Psychology and Sports Science

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Ass. Dr.in Reingard Spannring, Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt und Mag.a Dr.in Christine Unterrainer

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Interaktionsqualität von Kindern im Kindergarten (InKi)
Ziel der Studie ist es, anhand einer Stichprobe von 360 Kindergartenkindern aus 90 Kindergärten in Österreich (Tirol) die Qualität der Interaktionen der Kinder mit Erzieherinnen und Peers sowie die Qualität ihrer Auseinandersetzung mit Angeboten bzw. Aufgaben der Einrichtungen quer- und längsschnittlich zu untersuchen. Darüber hinaus werden Zusammenhänge zwischen der Interaktionsqualität der Kinder, personalen Merkmalen der Kinder und Fachkräfte, Merkmalen des Aktivitäts-Settings, Merkmalen der Kindergartengruppe und weiteren distalen Merkmalen analysiert. Vor dem Hintergrund von Befunden zu Bildungsbenachteiligungen speziell von Kindern mit türkischem Migrationshintergrund werden diese Kinder besonders berücksichtigt. Zur Erhebung der Interaktionsqualität der Kindergartenkinder wird das Beobachtungsinstrument Individualized Classroom Assessment Scoring System (inCLASS) verwendet, das bereits erfolgreich in US-amerikanischen Untersuchungen und einer in Deutschland durchgeführten Studie eingesetzt wurde. Der erwartete Erkenntnisgewinn besteht in einem genaueren Verständnis kindlicher Interaktionen in Kindertageseinrichtungen, das zu einer Verbesserung der Interaktionskompetenz von Kindern, besonders auch von Kindern mit türkischem Migrationshintergrund, genutzt werden kann. Finanzierung: Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (FWF). Laufzeit: 01.10.2018 – 30.09.2020.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.uibk.ac.at/psyko/forschungsprojekt-inki/inki.html

Projektteam:
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt (Projektleitung)
Eva-Maria Embacher, BA BSc MA (wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Iklima Atis, BA (studentische Mitarbeiterin)
Sophie Schubert (studentische Mitarbeiterin)

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt und Eva-Maria Embacher, BA BSc MA

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Intergenerational Relationships in Emerging Adulthood
Die Studie untersucht die intergenerationalen Austauschbeziehungen im jungen Erwachsenenalter und die Lebenssituation von Studierenden in Österreich. Das Projekt läuft seit 2016. Es konnten über 600 Studierende der Universität Innsbruck befragt werden. Projektteam: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger, Markus Herrmann Bakk. MA, Jasmin Sommer MA, Stefanie Mark BA 

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger und Markus Herrmann Bakk. MA

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Interpersonale Jugend-Gewalt im sozial-ökologischen Mehrebenensystem Schule
Die Arbeit basiert auf den Daten der Evaluation der „Neuen Mittelschule“ in Österreich. Es wird mittels Mehrebenenanalysen untersucht, welchen Einfluss schulstrukturelle Merkmale, Prozessmerkmale der Schule sowie leistungs- und persönlichkeitsbezogene Merkmale der Schülerinnen und Schüler auf das interpersonale Gewaltverhalten in der Sekundarstufe I haben. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Bildungswesens durchgeführt. Es läuft seit 2017.

Dissertation: Markus Herrmann Bakk. MA

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Jugend – Lebenswelt – Bildung. Perspektiven für Jugendforschung in Österreich
Das Buchprojekt will einen Überblick über die Geschichte der österreichischen Jugendforschung geben, aktuelle theoretische und empirische Arbeiten versammeln und Perspektiven für die künftige Jugendforschung in Österreich aufzeigen. Dabei sind sowohl grundlagenorientierte Beiträge im Bereich der Jugendforschung mit Überlegungen zu Forschungsmethoden, als auch anwendungsorientierte Beiträge zur Jugendarbeits- und Jugendhilfeforschung vorgesehen. Thematisch umfassen die Beiträge viele für die Lebenswelt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zentrale Bereiche wie Familie, Bildung, soziale und berufliche Übergänge, Identitäten, Gesundheit, Migration, Benachteiligung, Medien, Werte, Jugendarbeit und Jugendhilfe. Der Band entsteht im Anschluss an die vom Forschungszentrum durchgeführte interdisziplinäre Jugendforschungstagung 2017 in Innsbruck, an welcher eine Vielzahl an Forschungsprojekten aus der österreichischen Jugend- und Jugendhilfeforschung präsentiert wurden und im Dialog zwischen Forschung, Politik und Praxis gemeinsame Perspektiven für die Jugendforschung und Jugendpolitik in Österreich entwickelt wurden. Publikationsprojekt 2017-2019.

https://shop.budrich-academic.de/produkt/jugend-lebenswelt-bildung-2/?v=fa868488740a

HerausgeberInnen:
Prof. Dr. Alfred Berger, Universität Innsbruck
Flavia Guerrini, Mag.a PhD, Universität Innsbruck
Prof. Dr. Birgit Bütow, Universität Salzburg
Dr. Helmut Fennes, Universität Innsbruck
Prof. Dr. Karin Lauermann, Bundesinstituts für Sozialpädagogik, Baden
Prof. Dr. Stephan Sting, Universität Klagenfurt
Prof. Dr. Natalia Wächter, Ludwig-Maximilians-Universität München und Universität Graz

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger und Mag.a Dr.in Flavia Guerrini und Dipl.-Ing. Dr. Helmut Fennes

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Leitungsqualität in Kindertageseinrichtungen (LeiKi)
Hintergrund der Studie ist, dass Kita-Leitungskräften in der frühpädagogischen Diskussion eine Schlüsselfunktion für die Realisierung einer hohen pädagogischen Prozessqualität in Kindertageseinrichtungen zugeschrieben wird. Das Forschungs­vorhaben setzt hier an, indem insbesondere über die Teamqualität vermittelte Zusammenhänge zwischen der Leitungsqualität und der pädagogischen Prozessqualität in Kindertageseinrichtungen untersucht werden. Die Studie wird im Bundesland Rheinland-Pfalz mit einer Zufallsstichprobe von 120 Leitungskräften in Kindertageseinrichtungen und 240 pädagogischen Fachkräften aus 120 Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Leitungsqualität wird im Projekt dabei als direktionale, befähigende, gemeinsame und pädagogische Führung erhoben. Hinsichtlich der Erfassung der Teamqualität kommen die Dimensionen Sinnzusammenhang, Bevollmächtigung, Beziehung und Kommunikation, Flexibilität, optimale Produktivität, Respekt, Anerkennung sowie Motivation zum Tragen. Das bewährte und wissenschaftlich erprobte Instrument Classroom Assessment Scoring System (CLASS) ermöglicht die Ermittlung der pädagogischen Qualität in den Einrichtungen. Zusätzlich in die Untersuchung einbezogen werden Merkmale der Einrichtungsträger, der Kita-Fachberatungen und strukturelle sowie personale Charakteristika, um das komplexe Arbeitsfeld der Kita-Leitungen anhand dieser relevanten Hintergrunds- und Kontrollvariablen abzustecken. Ergänzt wird die quantitative Hauptuntersuchung durch Leitfadeninterviews mit besonders erfolgreichen Leitungskräften, um hierüber bedeutsame Merkmale guter Kita-Leitungsqualität vertiefend herauszuarbeiten. Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF, Deutschland).
Laufzeit: 01.09.2018 – 31.08.2021.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.rlp-forschung.de/public/people/Wilfried_Smidt/research_projects/21955

Projektteam:
Dr. Thilo Schmidt (Projektleitung, Universität Koblenz-Landau)
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt (Projektleitung, Universität Innsbruck)
Iris Heß, M.A. (wissenschaftliche Mitarbeiterin)
Sinah Strottner (studentische Mitarbeiterin)

Ansprechperson aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt

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LifE Lebensverläufe von der Kindheit ins fortgeschrittene Erwachsenenalter
Pathways from late childhood to adulthood. Context and development in adolescence as predictors of productive life-courses. Projektleiter/innen: Fend, H., Lauterbach, W., Berger, F., Grob, U., Georg W. & Maag Merki, M. Die Studie läuft seit 1979. Es handelt sich um eine der größten Generationen- und Lebensverlaufsstudien im deutschsprachigen Raum. In den vergangenen vier Jahrzehnten konnten die Entwicklungs- und Lebensverläufe von über 1300 Personen von der späten Kindheit bis ins mittlere Erwachsenenalter und die Beziehungen von drei familial miteinander verbundenen Generationen untersucht werden. Die Studie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Potsdam, Innsbruck, Zürich und Konstanz. Für 2022 ist eine weitere Befragung geplant.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.uni-potsdam.de/life-studie/index.html

Ansprechpersonen aus dem Forschungszentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger und Univ.-Ass. Mag.a Andrea Umhauer

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Persönlichkeit als Ressource: Der Einfluss personaler Ressourcen auf das Belastungs- und Beanspruchungserleben von pädagogischen Fachkräften im Kindergarten
Die Dissertation „Persönlichkeit als Ressource: Der Einfluss personaler Ressourcen auf das Belastungs- und Beanspruchungserleben von pädagogischen Fachkräften im Kindergarten“ befasst sich mit der Frage, welche personalen Ressourcen sich bei pädagogischen Fachkräften im Kindergarten charakterisieren lassen und welchen Einfluss diese auf das Belastungs- und Beanspruchungserleben im Arbeitsfeld Kindergarten haben. Die Daten der Dissertation entstammen aus der ersten Erhebungswelle des FWF-Projekts „Interaktionsqualität von Kindern im Kindergarten“. Im Rahmen des Projekts nahmen rund 70 pädagogische Fachkräfte aus Tirol an der ersten Erhebung im Frühling/Sommer 2019 teil. Neben der Erfassung von spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen, Kontrollüberzeugungen und der allgemeinen sowie beruflichen Selbstwirksamkeitserwartung, standen das Belastungserleben und das Wohlbefinden der pädagogischen Fachkräfte im Fokus des Fragebogens.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.uibk.ac.at/psyko/forschungsprojekt-inki/inki.html

Dissertation: Eva-Maria Embacher, BA BSc MA

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Surviving the Anthropocene through Inventing New Ecological Justice and Biosocial Philosophical Literacy
This interdisciplinary project offers new possibilities for elemental water and aerial sustainability and philosophical-ethical reasoning, which is to be achieved by co-creating innovative change that advances shifts in consciousness and planning. The aim of this project is to resolve the perceived clash between culture, nature and ethics in the Anthropocene. It magnifies and expands an elemental philosophy of water and air, and related pedagogical innovation, with biosocial geography and an ecological lexicon included as a key for approaching a new paradigm. By explicitly linking environmental discourse and communication to environmental preferences and policy making, it identifies channels of influence and provides new avenues of thinking and interlinking of various fields within the humanities, social sciences and environmental studies. Joint Project financed by ARRS (Slovenia) and FWF (Austria).
September 2019 – August 2022.

Weitere Informationen zum Projekt: https://www.uibk.ac.at/bgl/surviving-the-anthropocene

Ansprechperson aus dem Forschungszentrum: Univ.-Ass. Dr.in Reingard Spannring

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Zwischenevaluierung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Österreich (2016)
The Generation and Educational Science Institute (GENESIS) https://www.genesis-institute.org/

Ansprechperson aus dem Forschungszentrum: Dipl.-Ing. Dr. Helmut Fennes

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Zwischenevaluierung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Liechtenstein (2016/17)
The Generation and Educational Science Institute (GENESIS) https://www.genesis-institute.org/

Ansprechperson aus dem Forschungszentrum: Dipl.-Ing. Dr. Helmut Fennes

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Wissenschaftliche Begleitung des EU-Programms Erasmus+: Jugend in Aktion in Österreich und in Europa (2007 bis 2020) in Zusammenarbeit mit PartnerInnen in 28 anderen Ländern

In diesem Zusammenhang drei Forschungsprojekte:

  • Monitoring von Erasmus+: Jugend in Aktion
  • Langzeit-Effekte von Erasmus+: Jugend in Aktion auf Partizipation und BürgerInnenschaft
  • Kompetenzentwicklung im Bereich der Jugendarbeit durch Erasmus+: Jugend in Aktion

The Generation and Educational Science Institute (GENESIS) https://www.genesis-institute.org/

Ansprechperson aus dem Forschungszentrum: Dipl.-Ing. Dr. Helmut Fennes

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