Geplante und aktuelle Aktivitäten des Forschungszentrums

 

 

 

Januar 2020
Workshop zum Thema „Kultursensible Soziale Arbeit mit benachteiligten Familien“ von R. Jammal-Abboud, MA.
Am 24. und 25. Januar 2020 findet ein eineinhalbtägiger Workshop zum Thema „Kultursensible Soziale Arbeit mit benachteiligten Familien“ statt. Der Workshop wird von Frau Jammal-Abboud, MA. unterrichtet, die vor dem Hintergrund ihrer langjährigen sozialpädagogischen Arbeit mit benachteiligten palestinensischen Familien, Kindern und Jugendlichen in Israel ein Programm zur kultursensiblen sozialen Arbeit entwickelt hat. Der Workshop ist Teil des vom Lehr- und Forschungsbereich „Generationenverhältnisse, Jugendforschung und Bildungsforschung“ gestalteten Wahlmoduls 5 im Masterstudium Erziehungs- und Bildungswissenschaften.

Ansprechperson aus dem Zentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger



März 2020
Workshop: Surviving the Anthropocene   
In this workshop we have three guests from Slovenia, the Netherlands and Australia with presentations in the fields of eco-philosophy and eco-pedagogy and time for discussions. The workshop is part of the research project Surviving the Anthropocene (2019-2022) funded by the ARRS/FWF.

Time and venue: 26.03.2020, 14:00-18:30, Besprechungsraum IEZW, Liebeneggstrasse 8, 6020 Innsbruck

Contact: reingard.spannring@uibk.ac.at

 

Juni/Juli 2020
Innsbrucker Summer School zu Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung 2020
Die Innsbrucker Methoden Summer School wird auch 2020 mit einem interessanten Programm bestehend aus sieben bis acht Workshops aufwarten. Sie findet vom 29. Juni bis 3. Juli 2020 im Gebäude der Sozialwissenschaften der Universität Innsbruck statt. Das detaillierte Programm wird Anfang 2020 angekündigt.

Ansprechpersonen aus dem Zentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger und Askin Kara

 

September 2020
2. Innsbrucker Fachtagung zur Elementarpädagogik: Perspektiven auf Bildungsverläufe in Kindergarten und Grundschule
Die 2. Innsbrucker Fachtagung zur Elementarpädagogik findet am Freitag, 25. September 2020, von 9.30 bis 17.30 Uhr im Gebäude der Theologischen Fakultät am Karl-Rahner-Platz 3 in Innsbruck statt. Sie widmet sich unter dem Titel Perspektiven auf Bildungsverläufe in Kindergarten und Grundschule diesem wichtigen Themengebiet, zu dem in Österreich – anders als im internationalen Kontext – noch wenig fundierte wissenschaftliche Studienbefunde vorliegen. Dies gilt insbesondere, wenn Bildungsverläufe, Bildungsdisparitäten und Übergänge zwischen den Bildungsinstitutionen Kindergarten und Grundschule im Zusammenhang mit sozialen und migrationsbedingten (Herkunfts-)Merkmalen fokussiert werden. Zudem wird institutionellen Merkmalen wie der pädagogischen Qualität, (historisch gewachsenen) heterogenen pädagogischen Handlungskonzeptionen und Bildungsverständnissen, strukturellen Rahmen- und Ausstattungsbedingungen sowie Formen der Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten eine große Bedeutung für kindliche Bildungsverläufe zugeschrieben. Von Bedeutung sind in diesem Zusammenhang auch Kinder als Akteure in (und zwischen) den Institutionen Kindergarten und Grundschule: Hier interessiert, welche Perspektiven Kinder selbst einbringen, wie sie den Übergang erleben und interpretieren, wie sie sich beteiligen und beteiligt werden, welche Rollen sie einnehmen und welche Rollen ihnen zugeschrieben werden.
Die Tagung wird in Zusammenarbeit zwischen dem Lehr- und Forschungsbereich „Frühe Bildung und Erziehung (Elementarpädagogik)“ der Universität Innsbruck und der Pädagogischen Hochschule Tirol organisiert.

Weitere Informationen sind auf folgender Website zu finden: https://www.uibk.ac.at/congress/elementarpaed-tagung/

Ansprechperson aus dem Zentrum: Univ.-Prof. Dr. Wilfried Smidt



November 2020
Symposium zu pädagogischen Generationenbeziehungen in der Schule
Am 20. November 2020 wird im Kaiser-Leopold Saal der Universität Innsbruck ein Symposium zum Thema „Pädagogische Generationenbeziehungen in der Schule“ stattfinden. Geplant sind zwei Hauptvorträge und mehrere praxisorientierte Workshops. Der Anlass wird organisiert vom Lehr- und Forschungsbereich „Generationenverhältnisse, Jugendforschung und Bildungsforschung“ als Teil des Forschungszentrums in Kooperation mit dem Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung und der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Edith Stein.

Ansprechpersonen aus dem Zentrum: Univ.-Prof. Dr. Alfred Berger und Univ.-Ass. Mag.a Dr.in Susanne Roßnagl

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