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Urheberrechte und Benutzung

alo fühlt sich der Open Access Bewegung verpflichtet. Unserer Auffassung nach werden durch das Scannen von urheberrechtlich freien Dokumenten keine Urheberrechte begründet. Deshalb stehen grundsätzlich alle Dokumente in alo frei zur Verfügung. Dies gilt in erster Linie für jene Dokumente, die von AutorInnen verfasst wurden, die seit mehr als 70 Jahren verstorben sind.

Bei Dokumenten, die uns mit Zustimmung des jeweiligen Rechteinhabers zur Veröffentlichung in alo übermittelt wurden, kann nicht in allen Fällen davon ausgegangen werden, dass damit auch Nutzungsarten, die über die Veröffentlichung auf dieser Website hinausgehen, gedeckt sind. In diesen Fällen bitten wir Sie, mit uns in Kontakt zu treten.

Wenn Sie von den Dokumenten in alo Gebrauch machen möchten, dann gilt jedoch in jedem Fall, dass Sie die AutorInnen und den Titel des Werkes korrekt zitieren. Dankbar sind wir auch auf einen Hinweis, dass Sie das Dokument auf www.literature.at gefunden haben. Ansonsten steht es Ihnen jedoch frei die Dokumente auf jede beliebige Art zu nutzen.

austrian literature online :: arbeitsgemeinschaft

Seit dem Jahr 1998 arbeiten die Universitätsbibliotheken von Graz und Innsbruck, sowie das Institut "Integriert Studieren" der Universität Linz gemeinsam an der Idee, eine virtuelle Bibliothek frei zugänglicher Dokumente aufzubauen. Nach einem allerersten Prototyp von 1999 wurde am 11. März 2002 die eigentliche digitale Bibliothek eröffnet. Seither wird sie - mit unterschiedlicher Intensität und Qualität - von den beteiligten Partnern befüllt. Auch andere Institutionen, wie die Österreichische Nationalbibliothek haben zum Aufbau der Sammlung ganz wesentlich beigetragen. 2002 wurde die lose Arbeitsgemeinschaft mittels eines Kooperationsvertrages fixiert. Seit 2005 wurde an einem neuen Softwaresystem gearbeitet, 2009 erfolgte die endgültige Umstellung. Seither werden Texte grundsätzlich mit einem Texterkennungsprogromm (OCR) bearbeitet und mit unkorrigiertem Volltext eingespielt.

Und der Dank geht an...

Eine große Zahl von Personen hat seit 1998 dazu beigetragen, dass diese digitale Bibliothek wächst und wächst und wächst... In alphabetischer Auflistung und ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Christoph und Matthias Ampferer, Heinz Bielowski, Elisabeth Brandstötter, Günter Dinhobel, Alexander Egger, Klaus Graf, Albert Greinöcker, Kurt Habitzel, Karin Haller, Gernot Hausar, Nikolaus Hofinger, Helga Hofmann-Weinberger, Philip Kahle, Eva Komarek, Marco Köttstorfer, Klaus Miesenberger, Wolfgang Morscher, Daniela Ortner, Liz Page, Helmut Pedit, Eva Ramminger, Claudia Ruppitsch, Peter Schneck, Bruno Sperl, Helmuth Schönauer, Gunter Schütte, Georg Stern-Erlebach, Jupp Stöpetie, Bernhard Stöger, Raphael Unterweger, Katharina Weinberger, Katja Wilhelm, u.v.a.m