Aktuelles

16.-17. März 2018: Jahrestagung des Jesuitica e.V., Straubing

Anlässlich der Jahrestagung des Jesuitica e.V., die heuer im bayrischen Straubing, in dem von 1650 bis zur Auflösung der alten Gesellschaft Jesu ein Jesuitenkolleg bestand, unter dem Titel „Pädagogik und Theater der Jesuiten“ stattfand, nutzten Simon Wirthensohn und Stefan Zathammer die Gelegenheit, unser Projekt zu Joseph Reschs Schuldramen einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Nach einer Präsentation des Projektes selbst durch Simon Wirthensohn, stellte Stefan Zathammer den Gästen Joseph Reschs Leben und dramatisches Werk vor und gab einen kurzen Ausblick auf seine Dissertation, in der er sich mit der Tragödie Sanctus Ingenuinus – Liebe deß Vatterlands befasst und diese als kritische Edition mit Einleitung, Übersetzung und ausführlichen Kommentar herausgibt.


12.–13. Jänner 2018: 39. Metageitnia, Straßburg

Stefan Zathammer nahm an den 2018 von der Universität Straßburg ausgerichteten 39. Metageitnia teil. In seinem Vortrag "Joseph Reschs Sanctus Ingenuinus – Liebe deß Vatterlands: Ein Diözesan Patron auf der Bühne seines Bistums" untersuchte er, wie sich Joseph Resch mit diesem im Jahre 1749 am Hochfürstlichen Gymnasium als Herbstspiel gegebenen Stück aktiv in den intellektuellen Auseinandersetzungen dieser Zeit rund um die beiden Brixner Bischöfe Diözesanpatrone Kassian von Imola und Ingenuin von Säben, deren Heiligkeit und Historizität von aufgeklärten Gelehrten in Zweifel gezogen wurde, zu Wort meldete.


7. November 2017: "Ein farbenprächtiges Spektakel auf Latein" - Die Dolomiten berichten über unser Forschungsprojekt

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20. April 2017:  Konferenz "Latin Enlightenment“, Oxford

Simon Wirthensohn nahm an der internationalen Konferenz „Latin Enlightenment. Knowledge, Identities and Innovation“ am Corpus Christi College in Oxford teil. In seinem Vortrag untersuchte er, inwiefern sich in den Dramen Joseph Reschs aufklärerisches Gedankengut niedergeschlagen hat. 


27. Januar 2017: AKME-Tagung, Innsbruck

Theresa Rothfuß stellt auf der Tagung Antike Kulturen des Mittelmeerraumes, die seit Jahren eine interdisziplinäre Plattform vor allem für Doktoranden aus Graz und Innsbruck bildet, unser Projekt vor und rückt hierbei besonders die vielfachen Bezüge der beiden Stücke Praemia Aureliana und Rhetorica in den Mittelpunkt ihrer Darstellung.


 24.–25. Juni 2016: Vestis Variata  In den Fängen der Literatur, Bamberg

Wolfgang Kofler setzt sich rezeptionsgeschichtlich mit einem der Dramen des Joseph Resch auseinander und verknüpft ihn so wirkungsvoll mit den Forschungsfeldern der antiken Literatur. Sein Vortrag "Briseis an Achill. Rezeptionsästhetische und motivgeschichtliche Überlegungen zu Ovids drittem Heroidenbrief und Joseph Reschs Agamemnon" hält er in Bamberg vor Fachkollegen aus Kanada, Deutschland und Österreich.


23.–24. Januar 2015: Metageitnia, Tübingen

Im Rahmen der 36. Metageitnia in Tübingen hält Theresa Rotfuß den Vortrag "Die Rhetorik beschwert sich: zu einem neulateinischen Drama des Joseph Resch". Nach einem Überblick über Reschs Leben und Werk wird sein kürzestes Stück, die Rhetorica, erstmals einem interessierten fachwissenschaftlichen Publikum vorgestellt.