Overview of our projects

 

 Bin ich mir eigentlich
gut genug?

Um zu erfahren inwieweit die digitalisierte Selbstdarstellung tatsächlich ein Problem für junge Menschen darstellt und sie damit umgehen oder ob viel mehr - auch im Self-Enhancement - Prozesse des Self-Empowerment im Vordergrund stehen, ist es notwendig sich mit ihren Lebenswelten auseinanderzusetzen. Das bedeutet, ihnen ein Forum zum Austausch zu geben und sie auch als Expert*innen ihrer Lebenswelt anzuerkennen.

Wir wollen in diesem Format diskutieren wie junge Menschen beim Thema der digitalen Selbstdarstellung mit ethischen Fragen der Authentizität umgehen und wo die Grenze zwischen "Selbstbetrug" und Selbstverwirklichung, datafizierte Entmachtung und technologisches Empowerment liegt.

Team: Matthias C. Kettemann 

 

 Plattform://Demokratie

Das Leibniz-Institut für Medienforschung Hans-Bredow-Institut (HBI) erforscht die medienvermittelte öffentliche Kommunikation und Ihre Regulierung durch unterschiedliche Akteure. Dieser Gegenstandsbereich erfordert interdisziplinäre Forschung, die fachlichen Hintergründe der Forscher*innen am Institut sind deshalb vielfältig; die Organisationsstruktur des Instituts umfasst eine kommunikationswissenschaftliche und eine rechtswissenschaftliche Säule, wobei letztere neben der rein juristischen Betrachtung auch an der Untersuchung von Regelungsstrukturen interessiert ist. Zunehmende Bedeutung erlangt für das Institut die international vergleichende Forschung; um dies zu erleichtern, ist das Institut in mehreren internationalen Forschungsnetzwerken aktiv. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird das Institut als Forschungsinstitut mit überregionaler Bedeutung gemeinsam durch den Bund, die Freie und Hansestadt Hamburg und die übrigen Bundesländer finanziert.

Team: Matthias C. Kettemann


REGROUP

Culminating more than a decade of crisis in Europe, the Covid-19 pandemic has opened an unprecedented window of opportunity for institutional and policy change, not only at the "reactive" level of emergency responses, but also to tackle more broadly the many socio-political challenges caused or exacerbated by Covid-19. Building on this premise, REGROUP (Rebuilding governance and resilience out of the pandemic) aims to: 1) provide the European Union with a body of actionable advice on how to rebuild post-pandemic governance and public policies in an effective and democratic way; anchored to 2) a map of the socio-political dynamics and consequences of Covid-19; and 3) an empirically-informed normative evaluation of the pandemic. REGROUP pursues this threefold objective via a multi-level (national, supranational, international) and multi-sphere (political, societal, ideational, digital) research approach, and guided by three overarching analytical themes: "reordering"; "risk"; "resilience". We operate in nine collaborative work packages-grouped in three blocks: "diagnosis", "evaluation", and "prescription"-bringing together expertise and methods from a range of social sciences and humanities. Doing so, we advance the state of the art conceptually, theoretically, and methodologically. REGROUP is conducted by a consortium of 13 internationally renowned institutions, committed to scholarly excellence, inclusiveness, and open science. The project is designed to achieve a high degree of policy, societal, and scientific impact, which it will achieve via a multi-pronged dissemination and communication strategy. This includes links to some of the EU's main debates and events, such as the Health Union, the Green Deal, the Digital Decade, the Economic Governance Review, the Conference on the Future of Europe, and the 2024 European Parliament elections.

Team: Matthias C. Kettemann 

EuRepoc

Das Projekt hat zum Ziel die Erststellung eines webbasierten Dashboards zu Cyberoperationen und deren rechtliche und technische Bewertung. Insbesondere werden wir uns der Präzisierung von Bewertungsprozessen von Cyberangriffen durch Attributions- und Tatbestandsmerkmalsindikatoren widmen, sodass Europäisierungseffekte bei der Bewertung von Cyberoperationen messbar und -defizite systematisch identifizierbar gemacht werden.

Team: Matthias C. Kettemann,
Martin Müller, 
Johanna Erler,
Anna Schwärzler,
Tanja Šušak,
Lisa-Maria Riedl

 


exoATwork

Produzierende Unternehmen stehen vor verschiedenen Herausforderungen wie dem demografischen Wandel, der gestiegenen Lebensarbeitszeit, dem Fachkräftemangel und der Produktindividualisierung, die die Automatisierung erschwert, und sehen sich dadurch erhöhten Kosten gegenüber. Vor diesem Hintergrund gewinnt die physische Unterstützung der MitarbeiterInnen durch Exoskelette zunehmend an Bedeutung. Das Innovationscamp M Exoskelette für manuelle Arbeitsplätze (exoATwork) unterstützt neun KMU und 19 GU aus unterschiedlichen Branchen (Handwerk, Produktion, Handel und Lebensmittelindustrie) und Interessensgruppen (Anwender, Dienstleister, Berater sowie Hersteller/Vertreiber) beim Aufbau und bei der Anwendung von Knowhow zur Analyse und Bewertung manueller Arbeitsplätze und -tätigkeiten sowie bei der Auswahl und Implementierung von Unterstützungstechnologien in (bestehende) manuelle Arbeitsprozesse. Das Hauptziel des Projekts ist es, teilnehmende Unternehmen zu befähigen, ihre Arbeitsabläufe besser analysieren bzw. Bedarfe ableiten zu können, ihre Arbeitsplätze durch den Einsatz von Exoskeletten ergonomisch gestalten und optimieren zu können sowie ihren individuellen und betrieblichen Mehrwert abschätzen zu können. Die vier inhaltlich strukturierten und aufeinander aufbauenden Module decken das Thema der Analyse, Bewertung und Optimierung von manuellen Arbeitsprozessen mittels Unterstützungstechnologien inkl. einer exemplarischen und ersten begleitenden Pilotierung ab. Die Inhalte werden von 22 ausgesuchten ExpertInnen der 14 wissenschaftlichen Partner (vier davon an der Universität Innsbruck sowie jeweils einen von der Medizinischen Universität Innsbruck, Johannes Kepler Universität Linz, Technische Universität Wien, Fachhochschule Kärnten, AUVA - Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Joanneum Research Forschungsgemeinschaft mbH, MTM Association e.V., Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Ergonomie und zwei der RWTH Aachen) im Rahmen von 24 Kursen vermittelt, wobei der Verknüpfung von Theorie und Anwendung eine große Bedeutung zukommt. Diese Anwendungsorientierung steht auch im Fokus der diversen Verwertungsaktivitäten im Anschluss an das Projekt.

Team: Matthias C. Kettemann

Die zivilprozessuale Durchsetzung von Unionsrecht - Verfahrensautonomie der Mitgliedstaaten?




Team: Malte Kramme


Global Digital Human Rights Network

The GDHRNet COST Action will systematically explore the theoretical and practical challenges posed by the online context to the protection of human rights. The network will address whether international human rights law is sufficiently detailed to enable governments and private online companies to understand their respective obligations vis-à-vis human rights protection online. It will evaluate how national governments have responded to the task of providing a regulatory framework for online companies and how these companies have transposed the obligation to protect human rights and combat hate speech online into their community standards. The matters of transparency and accountability will be explored, through the lens of corporate social responsibility.

Team: Matthias C. Kettemann


More to come ... 


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