Preise für Frauen- und Geschlechterforschung

 

Das Büro für Gleichstellung und Gender Studies betreut die Ausschreibung und Verleihung von zwei Preisen aus dem Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung. Sie dienen der Nachwuchsförderung und sollen feministischen Forschung, die - nicht nur - an der Universität Innsbruck betrieben wird, sichtbar machen.

Der Preis für frauen/geschlechtsspezifische Forschung der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck wurde 2001 erstmals verliehen. Seit dem werden jährlich akademische Abschlussarbeiten (Diplom- und Masterarbeiten sowie Dissertationen) mit diesem Preis ausgezeichnet. Bisherige Preise und die Leitbilder der jeweiligen Ausschreibungen

Informationen bei: Mag.a Maria Furtner - gender-studies@uibk.ac.at

 


 

Der Rektor der Universität Innsbruck und das
Büro für Gleichstellung und Gender Studies laden sehr herzlich ein zur feierlichen Verleihung

Festakt
Verleihung des Preises 
für frauen- / geschlechtsspezifische / feministische Forschung
an der Universität Innsbruck 2016, 16. Ausschreibung

 

zur Verfügung gestellt von der Universität Innsbruck

Dienstag, 29. November 2016, 11:00 s.t.
Aula der Universität Innsbruck, Hauptgebäude,
Christoph-Probst-Platz, Innrain 52, Innsbruck

 

Der Preis wird verliehen für die akademische Abschlussarbeit

The Subject of Much Debate
Subjektivierung, Arbeit und Geschlecht in der Fernsehserie Mad Men

Verfasserin: Mag.a Julia Grabenweger, BA
Diplomarbeit an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Institut für Sprachen und Literaturen,
Bereich Vergleichende Literaturwissenschaft

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Der Maria-Ducia-Forschungspreis wurde 2007 ins Leben gerufen. Gestiftet vom Landtagsklub der SPÖ-Tirol, zeichnet er insbesondere Konzepte für Dissertationen oder Diplomarbeiten aus, die sich mit gesellschaftspolitisch relevanten Forschungsfragen befassen.

Derzeit findet leider keine Ausschreibung statt.

Informationen bei: Dr. Alexandra Weiss 

 

Weitere Preise im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung in Österreich und Südtirol

Gabriele Possanner-Staatspreis und Gabriele Possanner-Förderungspreise

Auszeichnungen für wissenschaftliche Leistungen zur Förderung der Geschlechterdemokratie

Das bmwf vergibt heuer zum neunten Mal den Gabriele Possanner-Staatspreis für wissenschaftliche Leistungen, die der Geschlechterdemokratie förderlich sind, sowie zwei Förderungspreise. Der Preis wird seit 1997 zum Gedenken an die 100 Jahre zuvor erfolgte erstmalige Verleihung eines akademischen Grades an eine Frau durch eine Universität auf dem Staatsgebiet der Republik Österreich verliehen. Der Staatspreis ist mit € 10.000,- dotiert, die beiden Förderungspreise (für Dissertationen, Diplomarbeiten oder Forschungsarbeiten - mit Ausnahme von Habilitationen) mit je € 3.000,-. Einreichfrist für die diesjährige Ausschreibung ist der 1. September 2013.

Nähere Informationen und Bewerbungsunterlagen

Johanna-Dohnal-Förderpreis und -Stipendium

Seit 2004 - anlässlich der 65. Geburtstages von Johanna Dohnal - werden die Johanna-Dohnal-Förderpreise und seit 2007 wird das Johanna-Dohnal-Stipendium vergeben. Anzahl und Höhe der Preise richten sich nach den jeweils vorhandenen SponsorInnengelder/Spenden. Es werden Arbeiten prämiert, die die Verwirklichung der Geschlechterdemokratie fördern und/oder eine Vorbildwirkung auf Mädchen und Frauen in Ausbildung und Studium haben.

Nähere Informationen zu den Ausschreibungen.

Erika-Weinzierl-Preis 

Der Preis ist mit 1500 € dotiert und wird vom Büro für Frauenfragen und Chancengleichheit des Landes Salzburg und dem Frauenbüro der Stadt Salzburg gestiftet. Es können Abschlussarbeiten (Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen) eingereicht werden, die an der Universität Salzburg approbiert wurden und ein Thema aus dem Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung bearbeiten. Informationen: gendup Universität Salzburg.

Elisabeth-Gössmann-Preis für hervorragende Arbeiten zur Frauen- und Geschlechteforschung

ausgeschrieben von der Katholisch-Theologischen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz;
Vergabe: alle zwei Jahre, Dotierung: € 1.000 für eine Dissertation, € 250 für eine Diplomarbeit (Förderpreis).
Voraussetzung: Die Arbeit muss an einer der katholisch-theologischen Fakultäten oder an einer der philosophisch-theologischen Hochschulen in Österreich angenommen worden sein.
Einreichung: am Dekanat der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz eingereicht werden.
Der Abschluss soll nicht länger als drei Jahre zurückliegen.

Im November 2006 erhielten zwei Absolventinnen der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Innsbruck diesen Preis.
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Herta Pammer Preis für wissenschaftliche Arbeiten

Die Katholische Frauenbewegung zeichnet im Gedenken an die Initiatorin der "Aktion Familienfasttag" wissenschafltiche Arbeiten zum Thema "Frauen und Entwicklung" aus. Der Preis ist mit 7.000,- Euro dotiert. Informationen zu den Ausschreibungen.

Marie-Andeßner-Stipendien

Die UNiversität Salzburg vergibt seit dem Studienjahr 2004 Stipendien (für Habilitationen, Dissertationen sowie Diplom- und Masterarbeiten) an Wissenschafterinnen der Universität Salzburg.

Nähere Informationen zur Ausschreibung

Förderungen des Beirats für Chancengleichheit der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol

Seit 2000 vergibt die Autonome Provinz Bozen-Südtirol jährlich Förderpreise für Diplomarbeiten oder Dissertationen bezüglich der Situation der Frau in der Gesellschaft oder der Chancengleichheit zwischen Frau und Mann. Es werden jährlich drei Arbeiten mit Preisgeldern zwischen 1.700 und 2.500 Euro ausgezeichnet. Voraussetzung ist die Ansässigkeit in der Provinz Bozen-Südtirol.
Kriterien und Formulare