Universität Innsbruck

Überblick

Institut für Kunstgeschichte

Termine und Veranstaltungen


Martina Baleva und Thomas Steppan beteiligen sich in diesem Semester an der Ringvorlesung „Osteuropa interdisziplinär“ mit zwei Vorträgen, zu denen wir Sie herzlich einladen. Genauere Infos finden Sie hier
 
Das Sekretariat wurde weitgehend auf Homeoffice umgestellt.
Per Mail und Telefon sind wir selbstverständlich weiterhin erreichbar!
 






Termine der anstehenden Rigorosen und Defensiones



Kunstsammlung und Nachlässe

Erfahren Sie mehr über die Kunstsammlung und die Nachlässe des Instituts für Kunstgeschichte. [mehr]

Ausstellungen und Tagungen

Informationen zu aktuellen Ausstellungen und Tagungen des Instituts für Kunstgeschichte finden Sie hier. [mehr]

Forschung

Forschung

Informationen zu laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten sowie zur Mitwirkung an den Forschungsplattformen der Universität Innsbruck finden Sie hier. [mehr]

Publikationen

Publikationen

Hier finden Sie Informationen zu den Publikationen der Institutsmitglieder sowie zu den Schriftenreihen des Instituts für Kunstgeschichte. [mehr]

Studium

Studierende sitzen am Boden und hören zu

Allgemeine Informationen zu Studium, Studienangebot, Lehrveranstaltungen sowie zum wissenschaftlichen Arbeiten finden Sie hier. [mehr]

Personen

Gruppenfoto MitarbeiterInnen

Erfahren Sie mehr über die MitarbeiterInnen, deren Arbeitsbereiche, Kontaktdaten sowie Sprechzeiten am Institut. [mehr]

Institut für Kunstgeschichte

Universität Innsbruck
Innrain 52d, Geiwi-Turm, 10. Stock
A-6020 Innsbruck


+43 512 507-44211
+43 512 507-44299
kunstgeschichte@uibk.ac.at
Mo – Fr 9:00 – 12:00

Über uns

Das Institut für Kunstgeschichte bietet ein breites Lehrangebot: neben dem praxisbezogenen Studium vor Originalen und einer fundierten theoretischen Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich an praktischer Museumsarbeit zu versuchen. In Forschung und Lehre vertritt das Team des Instituts vielfältige Schwerpunkte, die von europäischer Kunst aller Gattungen und Epochen bis zu kunsttheoretischen Ansätzen reichen. [mehr]


[Bildnachweis]   [Presse]

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