Archiv - Aktuelles:

 

20.4.2017
Einladung Erfahrungsaustausch der Senior Lecturer

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wie bereits in der letzten Betriebsversammlung angekündigt lädt der Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal alle Senior Lecturer zu einem

Erfahrungsaustausch der Senior Lecturer

am Donnerstag, den 27.4.2017, um 16:30 Uhr

im Seminarraum 4U102b,  Innrain 52, Geiwi-Turm Untergeschoß (Richtung Inn)

ein.

An dem Treffen werden auch der Vizerektor für Personal, Ass.-Prof. Wolfgang Meixner, und der Vizerektor für Lehre und Studierende, Univ.-Prof. Bernhard Fügenschuh, teilnehmen.

Wir würden uns freuen Euch/Sie bei diesem Treffen begrüßen zu können.

Viele Grüße

Christoph Bedenbecker

Vorsitzender BR 1

 

 

9.1.2017

Einladung zur Betriebsversammlung am 11.1.2017 um 12.00 Uhr in der Aula/HG:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie hiermit zu einer Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals am Mittwoch, 11. Jänner 2017, 12:00 Uhr in der Aula, Universitäts-Hauptgebäude, Innrain 52, 1. Stock  einladen.

Vorschlag für die Tagesordnung:

Regularia      
1. Begrüßung   
2. Bestellung des/der Schriftführers/-führerin 
3. Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit 
4. Tagesordnung Themen 
5. allgemeine Berichte 
6. Gehaltsabschlüsse 2017      
7."Hebungsprofessuren" 
8. Qualifizierungsverfahren neu
9. befristete Arbeitsverhältnisse      
10. neue Richtlinien für Habilitationsverfahren

Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können von jedem/jeder stimmberechtigten Mitarbeiter/in gestellt werden. Die Betriebsversammlung wird aufgrund des Beschlusses des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal vom 23.12.2016 gemäß § 45 ArbVG einberufen und ist nicht öffentlich (§9 Abs 1 BRGO). Für die Teilnahme an dieser Betriebsversammlung besteht ein Anspruch auf dafür notwendige Arbeitsfreistellung (§ 47 Abs 1 ArbVG).

Mit kollegialen Grüßen  OR Mag. Christoph Bedenbecker, e.h.    
Vorsitzender des BR1   

P.S.: Hinsichtlich der Gehaltsanpassungen für 2017 haben sich die jeweiligen Verhandlungspartner  mittlerweile geeinigt. Die Beamtengehälter steigen um 1,3%, die Gehälter der MitarbeiterInnen, die dem Kollektivvertrag unterliegen, steigen sozial gestaffelt, nämlich um 1,0 %, mindestens jedoch um EUR 34,50 (bei Vollbeschäftigung). Näheres bei der Betriebsversammlung. Der Betriebsrat wünscht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Start ins neue Jahr und alles Gute für 2017.

 

 29.11.2016
„Hiermit möchten wir Sie auf eine Erklärung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst – Bundesleitung UniversitätslehrerInnen hinweisen:“

Universitätengewerkschaft unterstützt türkische Wissenschaftler/innen

Mit Verwunderung und großer Besorgnis haben wir Berichte erhalten, wonach über 100 Wissenschaftler türkischer Universitäten verhaftet worden sind. Türkische Universitäten gelten weltweit als Zentrum hochentwickelter und dem Humanismus verschriebener, hochangesehener Intellektueller, welche den großen Schatz hervorragender Leistungen in Wissenschaft und Kunst als elementare Wissens- und Kulturgüter pflegen und weiterentwickeln.

Wissenschaftler Ihres Landes entwickeln den Dialog als Mittel des Diskurses in einer weltoffenen Gesellschaft.

Die Verhaftung dieser Kolleginnen und Kollegen steht im eklatanten Gegensatz zu den Grundprinzipien der türkischen Verfassung, insb. zum Grundsatz der Freiheit der Wissenschaft und Kunst.

Personen ohne bewiesene Beteiligung an einem Militärputsch durch Entlassung aus dem öffentlichen Dienst ihre Existenzgrundlage zu entziehen, entspricht willkürlicher, autoritärer Machtausübung und ist mit rechtsstaatlichen Prinzipien entsprechend dem Standard entwickelter Wertegemeinschaften unvereinbar.

Eine starke Regierung hält dem demokratischen Diskurs stand und muss mögliche Kritiker oder Andersdenkende an Universitäten nicht eliminieren oder mundtot machen.

Wir ersuchen dringend diese Maßnahme zu überdenken, zurückzunehmen und Meinungsverschiedenheiten auf der Basis eines offenen Dialogs auszutragen.

Die Universitätengewerkschaft – Hochschullehrer/innen

GÖD BV13

  

22.11.2016
Kundmachung Wahlergebnis

Hier finden Sie die Kundmachung des Wahlergebnisses für die Wahl des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal  und für die Wahl der Behindertenvertrauensperson der begünstigten Behinderten des wissenschaftlichen Personals an der Universität Innsbruck am 16. und 17.11.2016

 

4.11.2016
Kundmachung Wahlvorschlag

Hier finden Sie die Kundmachung des Wahlvorschlages für die Wahl des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal an der Universität Innsbruck am 16. und 17.11.2016

Hier finden Sie die Kundmachung des Wahlvorschlages für die Wahl der Behindertenvertrauensperson der begünstigten Behinderten des wissenschaftlichen Personals am 16. und 17.11.2016

 

28.10.2016

Unterlagen zur Betriebsversammlung am 20.10.2016 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Donnerstag, den 20. Oktober 2016 fand eine Betriebsversammlung statt. Die Folien dazu finden Sie hier.

Mit kollegialen Grüßen 

OR Mag. Christoph Bedenbecker, eh., Vorsitzender

 

 

24.10.2016

Hier finden Sie die Wahlkundmachung für die BR-Wahl 2016 am 16.und 17.11.2016

 

6.10.2016
Einladung zur Betriebsversammlung am 20.10.2016

An alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen der Universität Innsbruck
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte Sie hiermit zu einer

                Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals
                    am Donnerstag, 20. Oktober 2016, 12:00 Uhr
               in der Aula, Universitäts-Hauptgebäude, 1. Stock

einladen.

Tagesordnung:

Regularia:

  1. Begrüßung
  2. Bestellung des Schriftführers/der Schriftführern und des Protokollreferenten/der Protokollreferentin
  3. Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit
  4. Genehmigung der Tagesordnung

Themen:

  1. Berichte
  2. Umsetzung des § 99(4) UG: abgekürztes Berufungsverfahren für interne Univ.Doz. und assoz.Proff.
  3. Umsetzung des § 99(5) UG: Qualifizierungsverfahren neu
  4. Umsetzung des § 109 UG: Kettenvertragsverbot
  5. Betriebsratswahlen am 16./17.11.2016
             - Ablauf
             - Wahl des Wahlvorstandes

   10.  Allfälliges

Die Betriebsversammlung wird aufgrund des Beschlusses des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal vom 03.10.2016 gemäß § 45 ArbVG einberufen und ist nicht öffentlich (§ 9, Abs 1 BRGO). Für die Teilnahme an dieser Betriebsversammlung besteht ein Anspruch auf dafür notwendige Arbeitszeitfreistellung (§ 47, Abs 1 ArbVG).

Gemäß § 11 (1) BRWO 1974 und § 54 ArbVG wird mitgeteilt, dass in der Betriebsversammlung die Wahl für den Wahlvorstand (+ Ersatzmitglieder) zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal, die am 16./17.11.2016 stattfinden soll, vorgenommen wird. Gemäß § 11 (2) BRWO 1974 sind Vorschläge für die Wahl des Wahlvorstandes dem Vorsitzenden des Betriebsrates bis spätestens 17.10.2016 schriftlich zu übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

OR Mag. Christoph Bedenbecker, Vorsitzender

Kontakt:
OR Mag. Christoph Bedenbecker, Büro des BR-1 (wiss.Personal), Innrain 52 d, 6020 Innsbruck (GeiWi-Turm 8.OG, Zi 40808), Tel. 507-34000, E-Mail: christoph.bedenbecker@uibk.ac.at

  

6.7.2016
Unterlagen zur Betriebsversammlung am 22.6.2016 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Mittwoch, den 22. Juni 2016 fand eine Betriebsversammlung statt. Die Folien dazu finden Sie hier.

Mit kollegialen Grüßen 

OR Mag. Christoph Bedenbecker, eh., Vorsitzender

  

 

Herbst 2016
Hochwertiger "Fahrradhelm" statt um € 50,- um € 15,-!

 

Der BR1 bietet ab sofort allen wissenschaftlichen MitarbeiterInnen die Möglichkeit einen hochwertigen Fahrradhelm zu erwerben. Es handelt sich um einen Helm der Marke KED Certus, der in den Größen M (52-58 cm) und L (55-63 cm) zu haben ist. Der Helm bietet Insektenschutz, eine individuelle Passform und integrierte LEDs. Er ist im Fachhandel für ca. € 50,-  erhältlich. Im Rahmen dieser vom Betriebsratsfond unterstützten Aktion können die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen den Helm für € 15,- (maximal ein Helm pro Mitarbeiter/in) im Büro des BR1 (GeiWi-Turm, 8.OG, Zi 40808; Mo-Do 9:00 - 12:00 und 14:00 - 15:30 Uhr) erwerben.
(siehe auch: https://www.uibk.ac.at/betriebsrat/wissenschaftlich/intranet/fahrradhelm_2016.pdf)

  

  13.4.2016 
Einladung Informationsveranstaltung Personenbezogene
Evaluierung 

zu Zielsetzung und Ablauf sowie bisherige Ergebnisse der personenbezogenen Evaluierung

am Montag, den 18. April 2016 um 18:00 Uhr
Ort: Seminarraum 50113, Innrain 52e (Verbindungstrakt Geiwi-Turm/Bruno-Sander-Haus),
1. Stock. Zugang über Geiwi-Turm

  

24.1.2016
Betriebsversammlung: Am 20.1.2016 fand in der Aula eine Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals statt. 

Wenn Sie an dieser Versammlung nicht teilnehmen konnten, so finden Sie hier Unterlagen zur Versammlung.

 

13.1.2016
Einladung zur Betriebsversammlung am 20.1.2016:

an alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie hiermit zu einer Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals

am Mittwoch, 20. Jänner 2016, 10:00 Uhr
in der Aula, Universitäts-Hauptgebäude, Innrain 52, 1. Stock

einladen.

Vorschlag zur Tagesordnung:

Regularia:
1. Begrüßung
2. Bestellung des/der Schriftführers/-führerin und des/der Protokollreferenten/-referentin
3. Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit
4. Tagesordnung

Themen
5. allgemeine Berichte
6. Gehälter
7. UG-Novelle (Kettenvertragsverbot und „tenure track“)
8. Evaluierungen (personenbezogene Evaluierung und § 99 Abs 3 Professuren)
9. Entfristung von Senior Lecturer
10. Betriebsvereinbarung zu den Qualifizierungsvereinbarungen
11. Arbeitssicherheit
12. Campus Tirol
13. Allfälliges

Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können von jedem/jeder stimmberechtigten wissenschaftlichen Mittarbeiter/in gestellt werden.
Die Betriebsversammlung wird aufgrund des Beschlusses des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal und Dienststellenausschusses für die Universitätslehrer/innen vom 12.10.2015 gemäß § 45 ArbVG einberufen und ist nicht öffentlich (§ 9, Abs 1 BRGO).

Für die Teilnahme an dieser Betriebsversammlung besteht ein Anspruch auf dafür notwendige Arbeitszeitfreistellung (§ 47, Abs 1 ArbVG).

Mit kollegialen Grüßen

OR Mag. Christoph Bedenbecker, eh., Vorsitzender

 

17.6.2015
Betriebsversammlung: Am 10.06.2015 fand in der Aula eine Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals statt. 

Wenn Sie an dieser Versammlung nicht teilnehmen konnten, so finden Sie hier Unterlagen zur Versammlung.


3.2.2015
Betriebsversammlung - Unterlagen: Am 28.1.2015 fand um 10.00 Uhr eine Betriebsversammlung für die Angehörigen des wissenschaftlichen Personals der Universität Innsbruck in der Aula im Universitäts-Hauptgebäude im 1. Stock statt.

Hier finden Sie die Unterlagen zur Betriebsversammlung.


21.1.2015
Sideletter zur Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien unterzeichnet

Als im Mai 2013 die Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien unterschrieben wurde, hatten die Vertragspartner einige Punkte, bei denen es um besondere Belastungen in der Lehre ging, ausgeklammert. In der Zwischenzeit haben das Rektorat und der Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal intensive Verhandlungen geführt, die am Jahresende zur Unterzeichnung eines Sideletters führten.

Anliegen beider Seiten ist es, den Stellenwert der Lehre an der Leopold-Franzens Universität zu erhöhen, Anreize für die Entwicklung neuer Lehr- und Lernformen zu schaffen, die Belastung durch Lehre gleichmäßiger zu verteilen und außergewöhnliche Belastungen z.B. durch zeitaufwändige Prüfungs- und Betreuungstätigkeiten zu vermeiden.  Die vorgesehenen Maßnahmen können Sie dem Text des Sideletters auf der Homepage des Betriebsrates entnehmen. Der Sideletter wird auch auf der nächsten Betriebsversammlung des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal, die am Mittwoch 28.01.2015 (10:00 – 12:00 Uhr in der Aula) stattfindet, erläutert.

 

21.1.2015
Betriebsversammlung: Am 28.1.2015 findet von 10.00 - 12.00 Uhr die nächste Betriebsversammlung für die Angehörigen des wissenschaftlichen Personals der Universität Innsbruck in der Aula im Universitäts-Hauptgebäude im 1. Stock statt.

   

22.12.2014
Gehaltsverhandlungen abgeschlossen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir freuen uns, Ihnen noch vor den Feiertagen mitteilen zu können, dass die Verhandlungen zur Valorisierung der Gehaltsansätze abgeschlossen wurden.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dem Kollektivvertrag unterliegen, erhalten ab 1.1.2015 eine Gehaltsanpassung in Höhe von 1,8 % (inkl. Zulagen und Lehrlingsentschädigungen). Darauf haben sich am vergangenen Freitag die Verhandlungspartner, der Dachverband der Universitäten und die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst geeinigt.

Für die Beamten und Vertragsbediensteten gab es bereits im Jänner dieses Jahres eine Einigung für 2015. Ab 1.3.2015 werden die Gehälter und Zulagen um  1,77% angehoben. Das entspricht der Jahresinflation für den Zeitraum Oktober 2013 bis September 2014 zuzüglich 0,1%.

Neben der Valorisierung wurden eine Reihe weiterer Themen verhandelt, u.a. Klarstellungen im Kollektivvertrag zu den Lehrekategorien, zu der Lehrtätigkeit der ProjektmitarbeiterInnen und zur Anrechenbarkeit einschlägiger Vordienstzeiten. Hier liegen noch keine Lösungen vor.

Hier finden Sie die offizielle Mitteilung der GÖD: KV_Anpassung_Ergebnis

 

20.5.2014
Versicherungsberatung am 3. Juni 2014:

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Zu den Aufgaben des Betriebsrates gehört u.a. die Wahrnehmung und Förderung der wirtschaftlichen Interessen  der ArbeitnehmerInnen. In diesem Zusammenhang und angeregt durch die positiven Erfahrungen der KollegInnen des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal an der Universität Salzburg bieten wir Ihnen erstmals die Möglichkeit einer kostenlosen Vorsorgeoptimierung durch unabhängige Experten an. Von einer professionellen Beratungsagentur können Sie all Ihre bestehenden Verträge mit den Angeboten von über 30 führenden Versicherungen (von der Allianz bis zur Zürich inklusive der bestehenden Gruppenvorsorgen) vergleichen lassen. In der Regel können Einsparungen von 300 bis zu 900 Euro pro Jahr, bei meist besserer Leistung, erzielt werden. Viele Vorsorgen – etwa im Bereich Haushaltsversicherung und KFZ – sind um bis zu 50% zu teuer. Zudem stehen Ihnen die zertifizierten Berater für Fragen rund um ihre Pensionskonten (Österreich/ Deutschland) und in Fragen der Berufsunfähigkeitsabsicherung (einzigartige Sonderkonditionen speziell für Uni-Mitarbeiter) zur Verfügung.

Interessenten wenden sich einfach per Mail an den Betriebsrat. Die Beratungen finden statt am

Dienstag, 3. Juni 2014, von 09.00 bis 18.00 Uhr.

Ihren Beratungswunschtermin können Sie zwischen 09:00 und 17:00 Uhr platzieren. Die Beratung findet im GeiWi Turm statt. Der genaue Ort wird Ihnen mit der Terminbestätigung bekanntgegeben.

Damit die zertifizierten Vorsorgeberater für Sie auch entsprechend Zeit (ca. 50 Minuten für das Erstgespräch und die Datenaufnahme/bestehende Polizzen mitnehmen) reservieren können, ersuchen wir um Anmeldung per Mail. Ihre Mail richten Sie bitte an: betriebsrat-1@uibk.ac.at (Stichwort: Vorsorgetag). Bitte teilen Sie uns auch Ihre Mobilnummer mit, damit wir bei etwaigen Rückfragen rasch mit Ihnen Kontakt aufnehmen können. Alle Interessenten erhalten eine Bestätigung des Termins.

Sollten Sie am Beratungstag keine Zeit haben, können Sie Ihr Interesse per E-Mail bekunden (zusammen mit Ihrer Telefonnummer und E-Mail-Adresse). Wir leiten dies dann an die Agentur weiter, die mit Ihnen einen eigenen Beratungstermin vereinbart.

In der Hoffnung auf reges Interesse und mit besten kollegialen Grüßen

Christoph Bedenbecker
Vorsitzender des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal

P.S.: Die Beratung wird von Herrn Oberwimmer, Partner der Telis Versicherungsvermittlung, und einer Kollegin durchgeführt.

 

25.04.2014
Braindrain in Österreich?
"Auf längere Sicht wird der ungebremste Braindrain für Österreich zu einem noch grösseren Problem als die Folgekosten der Hypo Alpe Adria", titelte die NZZ vor kurzem: Als Reaktion auf eine Presseerklärung der Uni Wien, deren Rektorat "attraktive Rückkehrmöglichkeiten an heimische Ausbildungsstätten und Unternehmen" forderte, damit Österreich nicht "qualifikatorischer Durchlauferhitzer" bleibe. Das Thema wurde auch von zahlreichen Medien aufgegriffen (Wiener Zeitung, Standard, Die Presse, Kurier). Abgesehen davon, dass es interessant ist, wie welches Medium mit dem kommunizierten Inhalt umgeht, ist wohl eine differenziertere Sicht notwendig (wie etwa im Blog "Arbeit&Wirtschaft"): Ein Thema für die Universitäten bleibt es allemal!

24.04.2014
Die 12 Bildschirm-Tibeter
Nützen Sie Ihre Bildschirmpause: 12 einfache Übungen helfen Ihnen, fit zu bleiben.
(Quelle: AK Wien)

12.04.2014
Petition Wissenschaft ist Zukunft - 2
Am 10.04. wurde die Petition geschlossen. Mit über 52.000 Unterstützungserklärungen ist sie die bislang erfolgreichste Online-Petition aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung. Sie wurde am 11.04. dem zuständigen Staatssekretär Jochen Danninger erreicht: Wir sind gespannt, was sie bewirkt ...
Allen Kolleginnen und Kollegen, die unserem Aufruf zur Unterstützung gefolgt sind, an dieser Stelle herzlicher Dank! 
 

01.04.2014
Petition Wissenschaft ist Zukunft
Kein Aprilscherz: Die Budgetverhandlungen zwischen dem Wissenschafts- und dem Finanzministerium sind offenbar ins Stocken geraten. Bei allem Verständnis für die notwendige Budgetkonsolidierung gilt es Prioritäten zu setzen und nicht in die Austeritätsfalle zu tappen. Die Mindestforderungen des nunmehr für Wissenschaft zuständigen BM - im Ausmaß von 1,6 Mrd € - durchzusetzen, soll eine online-Petition helfen. Das Vorsitzteam des BR1 unterstützt dieses Anliegen und ersucht Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, sich ebenfalls zu beteiligen: Die Petition steht jedenfalls noch diese und Anfang nächster Woche zur Zeichnung offen.

22.02.2014
Schon gelesen? Gerade publiziert wurde ein RH-Bericht über die Auswirkungen des Kollektivvertrags für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten

 
22.1.2014
Betriebsversammlung - Unterlagen:

Am 22.1.2014 fand um 10.00 Uhr eine Betriebsversammlung für die Angehörigen des wissenschaftlichen Personals der Universität Innsbruck in der Aula im Universitäts-Hauptgebäude im 1. Stock statt.

Hier finden Sie die Unterlagen zur Betriebsversammlung.


20.12.2013
Kollektivvertragsverhandlungen für 2014 abgeschlossen
Nach der außertourlichen KV-Gehaltsanpassung im Juli 2013 wurde gestern der Abschluss für 2014 vereinbart: Neben einer Gehaltssteigerung von 2,1% wurde außerdem die Möglichkeit eröffnet, die tägliche Normalarbeitszeit per Betriebsvereinbarung auf 12 Stunden zu erhöhen, wodurch eine Arbeitszeitkonzentration auf weniger Wochentage erreicht werden kann. Lesen Sie die offizielle Gewerkschaftsinformation vom 19.12. bereits heute hier.

10.12.2013
MitarbeiterInnenbefragung:  Die MitarbeiterInnenbefragung ist abgeschlossen und hat - wie das zur Durchführung und Auswertung herangezogene Unternehmen betont - mit 34,8% Rücklaufquote eine sehr hohe Beteiligung erreicht. Die Ergebnisse wurden vom Rektorat vorgestellt; sie können auch online über die Seite http://www.uibk.ac.at/gutdrauf/befragung/ abgerufen werden.

Wie geht es weiter?

  • Die Universität wird drei sogenannte Gesundheitszirkel einrichten (je einen für das wissenschaftliche Personal, für das allgemeine Personal und für Führungskräfte), deren Mitglieder sich in zwei ganztägigen Sitzungen mit ihren Arbeitsbedingungen auseinandersetzen und Verbesserungsvorschläge bzw Umsetzungen erarbeiten sollen.
  • Wenn Sie sich persönlich einbringen wollen, können Sie sich entweder für den entsprechenden Gesundheitszirkel anmelden (organisiert über die Personalentwicklung); Sie können aber natürlich auch Ihre Rückmeldungen und/oder Kommentare und/oder Vorschläge beim  Betriebsrat einbringen, der sie dann gesammelt und anonymisiert weiterträgt.

13.11.2013
Betriebsversammlung: Am 22.1.2014 findet von 10.00 - 12.00 Uhr die nächste Betriebsversammlung für die Angehörigen des wissenschaftlichen Personals der Universität Innsbruck in der Aula im Universitäts-Hauptgebäude im 1. Stock statt.


7.11.2013
kostenlose Grippeschutzimpfung: Derzeit besteht für alle MitarbeiterInnen der Universität Innsbruck die Möglichkeit einer kostenlosen Grippeschutzimpfung. Die Aktion läuft bis einschließlich 18.12.2013 während der Sprechstundenzeiten der Arbeitsmedizinerin Frau Dr. Elisabeth Steiner:

          Jeden Mittwoch von 8.00 bis 10.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr

          in der Stabsstelle für Sicherheit und Gesundheit, Josef-Hirn-Straße 5-7, 9. Stock.

Kollege Günter Lepperdinger vom Forschungsinstitut für Biomedizinische Alternsforschung und Mitglied des Betriebsrates war so freundlich, einige Bemerkungen zur Grippe und zur Notwendigkeit der Grippeimpfung zu verfassen. Den Text finden Sie hier.

Außerdem besteht die Möglichkeit einer Pneumokokken-Schutzimpfung. Diese kostet für MitarbeiterInnen über 51 Jahren Euro 10,-, für Jüngere Euro 18,-.

Den Impfpass bitte nicht vergessen!


01.10.2013
Ab 1. Oktober 2013 Start "Update" der Aktionen des Betriebsrates für das WS 2013/2014:
Der Betriebsrat hat nach § 38 ArbVG die Aufgabe, die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Interessen der ArbeitnehmerInnen im Betrieb wahrzunehmen und zu fördern und deshalb bietet der Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal  ab 1. Oktober 2013 für das WS 2013/2014 folgende vergünstigte Aktionen an:

Leokinokarten:
Leokinokarten können ab dem 1.10.2013 bis zum Ende des WS 2013/2014 zum Preis von Euro 5,- statt bisher um Euro 6,50 im Betriebsratsbüro erworben werden (Normalpreis Eintritt Euro 7,80).

Kulturgutscheine:
Ab 01.10.2012 können wissenschaftliche Bedienstete der Universität Innsbruck max. 5 Gutscheine zu je 10 Euro für das Innsbruck Ticket Service, Burggraben 3, im Betriebsratsbüro abholen. Sie sind gültig für Eintrittskarten zu allen Kultur- und Sportveranstaltungen in und außerhalb Innsbrucks, die über das Innsbruck Ticket Service (www.webticket.at) verkauft werden, wobei pro Eintrittskarte ein Gutschein eingelöst werden kann.

Jene Mitarbeiter/innen, die im letzten Studienjahr bereits Kulturgutscheine bezogen haben, können erneut max. 5 Gutscheine im Betriebsratsbüro beziehen.

IKB-Wertkarten:
IKB-Wertkarten mit einem Wert von Euro 50,- können ab 1.10.2013 bis zum Ende des WS 2013/2014 zum Preis von Euro 30,- statt bisher um Euro 36,- im Betriebsratsbüro erworben werden.


13.06.2013
Kollektivvertrags-Novelle unterzeichnet
Der im Frühjahr nach schwierigsten Verhandlungen inhaltlich akkordierte Nachtrag zum KV - wir berichteten (siehe: 13.04.2013) wurde, nachdem noch lange um einzelne (Aus-)Formulierungen gerungen worden war, gestern in der textierten Form unterschrieben

17.05.2013
Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien unterzeichnet
2013-05-17_Unterzeichnung_BV_Lehre
Den Text der neuen BV, die uns nun hoffentlich - nach der vereinbarten Ergänzung - über mehrere Jahre begleiten wird, finden Sie hier.

26.04.2013
Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien unterschriftsreif
Wie berichtet (Betriebsversammlungen bzw Homepage  17.08.2012) ist mit dem Amtsantritt von VR Psenner neue Dynamik in die Verhandlungen gekommen. An der letzten Verhandlungsrunde nahmen auch Rektor Märk ("Chefsache!") und VR Meixner teil.
Wichtigste Neuerungen:

  • Ab nun werden LV standardmäßig mit 100% bewertet, soll eine niedrigere Kategorie beauftragt werden, ist dies von der zuständigen Curriculums-Kommission (für einen Übergangszeitraum: vom Studiendekan/von der Studiendekanin) zu begründen.
  • Das Überprüfungsverfahren für die richtige Kategorisierung in Beschwerdefällen wurde beibehalten.
    Zur Erinnerung: Dieses Überprüfungsverfahren gilt auch derzeit, wenn die nach der LV-Kategorie dafür vorgesehene Arbeitzeitsumfang überschritten wird! Einem entsprechenden Einspruch müssen Arbeits­zeitaufzeichnungen (zB anhand des VIS-Tools; hilfreich auch das von Altvorsitzendem Kaufmann zur Verfügung gestellte Excel-Muster für LV-Arbeitszeitenkalkulation) sowie eine Begründung beigelegt werden. 
  • Die LVK "Venia" wurde beibehalten, gilt aber nur noch für pensionierte bzw emeritierte ProfessorInnen, nicht mehr für (Privat-)DozentInnen.
  • Die Kategorisierung bzw Einrechung der Betreuung von Bachelor-Arbeiten, die Anrechnung bzw Begrenzung der "Mitwirkung in der Lehre" sowie die Berücksichtigung der Entwicklung neuer Lehreformate und -materialien sind noch in der Verhandlungspipeline; eine Zusatzvereinbarung dazu ist mit 30.6.2014 terminisiert.

Sobald die BV unterzeichnet ist, finden Sie sie hier; Erläuterungen und Rückfragemöglichkeit bei der nächsten Betriebsversammlung (zu der wir jetzt schon herzlich einladen ;-)  ).

22.04.2013
Klausur des Betriebsrates
Eine schlagkräftige Interessenvertretung muss gut vernetzt sein, ein klares Arbeitsprogramm und eine möglichst effiziente Aufgabenverteilung haben. Dieser Zielsetzung widmeten sich Mitglieder und Ersatzmitglieder des Betriebsrates bei einer ganztägigen Klausurtagung am 19.04.2013 im - empfehlenswerten - Hotel Gasthof Handl in Schönberg/Stubai.
2013-04-19-Klausur2013-04-19-Klausur2

17.04.2013
Erleichterungen bei der Studienbeitragsbefreiung für Wissenschaftliche MitarbeiterInnen
Vor allem KollegInnen, die auf Dissertationsstellen beschäftigt sind, können ggf wegen Überschreitens der vorgesehenen Studiendauer studienbeitragspflichtig werden, aber andererseits unter die Erlasstatbestände des UG fallen. Ein solcher Erlass des Studienbeitrages ist allerdings kompliziert geregelt und verlangt vielerlei Voraussetzungen. Auf (mehrfache) Anregung des Betriebsrats hin hat das Vizerektorat für Personal in Zusammenarbeit mit der VIS-Gruppe des ZID eine deutlich vereinfachte Lösung erarbeitet:

  • Der Antrag auf Erlass der Studiengebühren kann direkt im VIS gestellt werden
  • Ist die Voraussetzung "12 monatige durchgängige Beschäftigung an der LFU über Geringfügigkeit" erfüllt - das wird vom System im Hintergrund abgeglichen -, wird eine entsprechende Bestätigung im VIS sichtbar (die hinterlegten Daten allerdings nicht)
  • Ist die Voraussetzung nicht erfüllt (zB Beschäftigungsdauer noch nicht ein volles Jahr), gibt es (weiterhin) die Möglichkeit, den Einkommenssteuerbescheid hochzuladen

03.04.2013
KV-Gehaltsverhandlungen 2013 abgeschlossen
Soeben erreicht uns die Nachricht, dass es nun doch zu einer Einigung der KV-Parteien (Dachverband der Universitäten - Gewerkschaft öffentlicher Dienst) gekommen ist. Die wichtigsten Eckpunkte:

  • Gehaltserhöhung: € 30,- monatlich je VZÄ (Vollzeitäquivalent), zwar erst ab 1.6.2013, dafür staffelwirksam (dh Berechnungsbasis für künftige Gehaltsverhandlungen sowie für die Pension)
  • 6. Urlaubswoche ab dem 43. Lebensjahr (gestaffelt nach Dienstalter)
  • Väterkarenz: 4 Wochen unter Beibehalt der Sozialversicherung ohne Überwälzung der DG-Beiträge

Details über alle Verhandlungsergebnisse finden Sie hier.

14.03.2013
KV-Gehaltsverhandlungen 2013 erneut gescheitert
... nach Ostern soll weiterverhandelt werden: mehr hier nachzulesen.

12.03.2013
Zur Lage der DissertationsstelleninhaberInnen
Auf einer gemeinsamen Arbeitsklausur des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal und dem Vizerektor für Personal samt den LeiterInnen der für das Personal wichtigsten Verwaltungseinheiten wurde jüngst als ein Kernthema für die nächste Zeit die Erarbeitung von generellen Stellenprofilen besprochen, da gerade die konkrete Ausformung der sogenannten PraeDoc-Stellen unbefriedigend erscheint. Deren Situation hat übrigens kürzlich auch mediale Darstellung erfahren.

11.03.2013
Kettenvertragsregelung - bitte beachten
Gut acht Jahre nach Inkrafttreten des UG 2002 und fast vier Jahre nach Inkrafttreten seiner großen Novelle 2009 steht wieder eine große Zahl von Drittmittelanstellungsverträgen vor dem Auslaufen.
An alle Betroffenen: Achtung: Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig danach, ob die eventuell früher eingeholten Auskünfte betreffend mögliche Wiederanstellungen noch aktuell sind - wie dem Betriebsrat nun bekannt wurde, geht das Vizerektorat für Personal mittlerweile von geänderten Rahmenbedingungen aus, und das kann sich zT empfindlich auf Ihre weiteren Karrierechancen unter dem Dach der LFU auswirken.
Ganz wichtig: Bitte bewahren Sie schriftliche Auskünfte des psb/der Personalabteilung auf, fertigen Sie nach Möglichkeit auch Aktenvermerke über Ihnen mündlich erteilte Auskünfte an!
Sollten sich Probleme bei ursprünglich geplanten und mit dem/der ProjektleiterIn vereinbarten Weiterbeschäftigung ergeben, wenden Sie sich bitte in Ihrem eigenen Interesse möglichst zeitnah an Ihren Betriebsrat.

28.02.2013
Gehaltsverhandlungen 2013 gescheitert - Betriebsversammlung avisiert
Obwohl alle Umfragen der europäischen Wirtschaft wieder Wachstum bescheinigen und der österreichischen sogar ein höheres als im EU-Durschschnitt, sind Gehaltsverhandlungen zwischen dem Dachverband der Universitäten und der auf AN-Seite zuständigen Gewerkschaft - Bundessektion 13 der GÖD - gescheitert.
Zu den hanebüchenen Argumenten des Dachverbandes gab es nun eine lesenswerte Klarstellung in der APA-Aussendung der AN-Vertreter.
Im Detail werden wir Sie, liebe KollegInnen, anlässlich einer Betriebsversammlung am 13.3.2013 um 10.00 Uhr in der Aula
informieren, bei der wir auch über ein mögliches weiteres Vorgehen beraten wollen (eine gesonderte Einladung per Mail folgt noch).

18.01.2013
Senioren-Ticket für ganz Tirol!
Für die Kolleginnen und Kollegen, die schon 60 Jahre sind, besteht die Möglichkeit ab 01.02.2013 das Senioren-Ticket zu erwerben. Das ist mit 20 Euro pro Monat günstiger als das TOP Ticket der IVB und gilt für ganz Tirol. Infos dazu finden sie hier.
Die Aktion TOP Ticket der IVB wird nach Auskunft des Vizerektorates für Infrastruktur um ein weiteres Jahr verlängert.

11.12.2012 
Wahl des Betriebsratsvorsitzenden

Bei der konstituierenden Sitzung des Betriebsrates und Dienststellenausschusses für das wissenschaftliche Personal, die OR Mag. Wolfgang Schnellinger gesetzeskonform für den 10.12.2012 einberufen hatte, wurde
einstimmig OR Mag. Christoph Bedenbecker zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Vorsitzwechsel_2012

Ebenso einstimmig wurde der Wahlvorschlag für sein Team angenommen:

1. Stv. Vorsitzender: ao. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Rudisch, LL.M.
2. Stv. Vorsitzender: OR Mag. Wolfgang Schnellinger
3. Stv. Vorsitzender: ao. Univ.-Prof. Dr. Rüdiger Kaufmann

Ergebnis der Betriebsratswahl 2012

Von den 2642 Wahlberechtigten gaben 486 eine Stimme ab, das entspricht einer Wahlbeteiligung von 18,4%. Die einzige Liste ULV - Vereinigung der UniversitätslehrerInnen an den Universitäten in Innsbruck erhielt 480 Stimmen und erhält daher alle 18 Sitze des Betriebsrates. Die Mitglieder des neuen Betriebsrates finden Sie hier.

Die konstituierende Sitzung des neuen Betriebsrates wird am 10.12.2012 stattfinden. Bei dieser Sitzung werden der neue Vorsitzende und die StellvertreterInnen gewählt.

Herzlichen Dank an alle, die zur Wahl gegangen sind, obwohl es nur eine einzige Liste gab: Sie ist ua auch Ausdruck der "moralischen Legitimation" gegenüber dem Arbeitgeberin-Vertreter Rektorat. Wir danken auch dem Wahlvorstand unter der Leitung von Ass.-Prof. Dr. Irmgard Rath-Kathrein für die Durchführung der Wahl. 

Ergebnis der Wahl der Behindertenvertrauensperson 2012

Adi Sandbichler vom Institut für Zoologie, der diese Funktion schon bisher innehatte, wurde einstimmig wiedergewählt. Wahlberechtigt waren 11 Personen, 10 davon nahmen an der Wahl teil (91%). Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

21./22. 11. 2012
Wahl des Betriebsrates
Bitte nehmen Sie an der Wahl teil. Eine gute demokratische Legitimierung ist für die Arbeit des Betriebsrates wichtig.
Details zur Wahl entnehmen Sie bitte der offiziellen Wahlkundmachung.
Liste ULV - Vereinigung der UniversitätslehrerInnen an den Universitäten in Innsbruck

25.10.2012 
Unterlagen zur Betriebsversammlung vom 25.10.2012

 27.09.2012
Betriebsvereinbarung über die Nutzung von Ticketsystemen abgeschlossen
Derzeit ist an der Universität ein solches Ticketsystem am ZID im Einsatz. Damit werden Nutzeranfragen und Aufträge elektronisch erfasst und die Bearbeitung bis zur Erledigung dokumentiert. Weitere solche Systeme könnten in anderen Servicebereichen der Universität folgen. Die elektronische Erfassung wirft einige Datenschutzprobleme auf, sodass gewisse Spielregeln in einer Betriebsvereinbarung geregelt werden mussten. Insbesondere war sicherzustellen, dass keine unzulässige Überwachung und Kontrolle der bearbeitenden Kollegen und Kolleginnen erfolgt und ebenso, dass die erfassten Daten und Informationen der Anfragenden geschützt sind (Volltext hier).

26.09.2012
Gutscheinaktion für Innsbruck Ticket Service
Ab 01.10.2012 können wissenschaftliche Bedienstete der Universität Innsbruck Gutscheine zu 10 Euro für das Innsbruck Ticket Service, Burggraben 3, im Betriebsratsbüro abholen. Sie sind gültig für Eintrittskarten zu allen Kultur- und Sportveranstaltungen in und außerhalb Innsbrucks, wobei pro Eintrittskarte ein Gutschein eingelöst werden kann. In dieser ersten Tranche werden maximal 5 Gutscheine pro Person ausgegeben. Finanziert wird diese Aktion aus dem Betriebsratsfond, in den alle wissenschaftlichen Bediensteten 1 Euro pro Monat als Betriebsratsumlage einzahlen.

17.08.2012
Verlängerung der Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien für 2012/13

Wie bekannt, war der Betriebsrat mit den bisherigen Regelungen zur Gewichtung von Lehrveranstaltungen nicht glücklich. Seit dem Amtsantritt von Vizerektor Roland Psenner ist nun eine neue Dynamik in die Diskussion um dieses Thema gekommen. Es gibt die Bereitschaft, Entscheidungen an die Curriculumskommission zu übergeben, sich über die Anrechnung der Betreuung von Bachelor-Arbeiten zu verständigen und insgesamt einen Modernisierungsprozess in Gang zu bringen, mit dem auch neue Lehreformate adäquat auf die Lehrverpflichtungen angerechnet werden können.

Solche Neuerungen brauchen aber Zeit und eine gemeinschaftliche Diskussion zwischen Rektorat, Senat, Personalvertretung und den Betroffenen sowohl in der Lehre als auch in der Administration. Dies soll ab Herbst in Angriff genommen werden. In der Erwartung einer substantiellen Weiterentwicklung im Laufe des kommenden Studienjahres hat sich der Betriebsrat daher entschlossen, als Übergangslösung die derzeit gültige Betriebsvereinbarung (Volltext hier) für das Studienjahr 2012/13 zu verlängern.

19.05.2012
Betriebsvereinbarung über Lehre zu außergewöhnlichen Zeiten samt Nebenabrede ("Sideletter") unterzeichnet!

Der Kollektivvertrag (KV) für die MitarbeiterInnen an den Universitäten normiert einen zeitlichen Rahmen für die Abhaltung von Lehrveranstaltungen, nämlich Mo-Fr 08 bis 21 Uhr, der im Interesse der Lehrenden wie auch der Studierenden grundsätzlich einzuhalten ist. Damit ergaben sich Probleme im Hinblick auf (mehrtägige) Exkursionen, aber auch auf Blockveranstaltungen am Wochenende, die in Studienplänen verankert sind und deren Durchführung durch KV-Angestellte eigentlich unzulässig war (für beamtete oder nach VBG beschäftigte Lehrende hingegen nicht).
Die Wünsche der Universitätsleitung - möglichst umfassende Auslastung der Raumressourcen, Verfügbarkeit der Lehrenden an allen Wochentagen, keine Zusatzkosten - waren aus der Sicht des Betriebsrates jedoch nicht annehmbar; umgekehrt sah sich das Rektorat nicht imstande, die erforderliche Vor-Ort-Betreuung der Infrastruktur (Zugänglichkeit von Unterrichtsräumen, zeitnahe technische Unterstützung beim Ausfall von Computern und/oder Beamern, Netzwerkprobleme) zu gewährleisten. Jetzt wurde folgender Kompromiss geschlossen:

  • Flexibilisierung des möglichen Zeitrahmens für die Beauftragung mit Lehre bei besonderem Bedarf (GastprofessorInnen und GastlektorInnen, berufsbegleitendes Lehrangebot, Exkursionen) ...
  • ... aber gebunden an die Zustimmung der konkret zu Beauftragenden: Das bedeutet, dass die StudienleiterInnen VOR der Planung von Abend - und Wochenendveranstaltungen mit potentiell Betroffenen Rücksprache halten muss.
  • Servicierung der Infrastruktur "nach Möglichkeit"; wenn beim Auftreten technischer Probleme nicht in angemessener Zeit Abhilfe geschaffen werden kann, dürfen Lehrende die betreffende LV-Einheit entfallen lassen, ohne dadurch finanzielle Nachteile zu erleiden (die Einheit gilt entgeltmäßig als abgehalten).
  • Wichtige Entscheidungshilfe: Die Abhaltung von Lehre zu außergewöhnlichen Zeiten wird zwar ("selbstverständlich") in die Arbeitszeit eingerechnet, kann also im Wege von Arbeitszeitverkürzung während der "normalen" Arbeitswoche ausgeglichen werden (Achtung: Die arbeitszeitlichen Grenzen des § 110 UG sind verpflichtend!); es gibt dafür aber keine finanziellen benefits (keine "Überstundenzuschläge" oder Ähnliches).

Diese Betriebsvereinbarung gilt vorerst befristet für zwei Jahre: Eine Verlängerung kommt aus der Sicht des Betriebsrates nur dann in Frage, wenn sich das System wirklich bewährt, also die Zustimmung zur Abhaltung von Lehre nicht unter "verdünnter Willensfreiheit" erfolgt und die technische Servicierung zufriedenstellend gelöst wird: Als Lehrende(r) ist man zwar beruhigt, wenn eine entfallene LV-Einheit nicht nachgeholt werden muss, aber weder ist es angenehm, die zu außergewöhnlichen Zeiten zusammengekommenen Studierenden wieder wegschicken zu müssen, noch kann man davon ausgehen, dass der Entfall einer LV-Einheit damit auch den zu vermittelnden Stoff redzuiert. Der Betriebsrat bittet daher Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, Erfahrungen mit der Beauftragung/Abhaltung von Lehre zu außergewöhnlichen Zeiten - positive wie negative - rückzumelden, damit diese bei den Verhandlungen über die Verlängerung oder ggf Neugestaltung dieser Betriebsvereinbarung einfließen können. Hier finden Sie den Originaltext.

06.06.2012
Betriebsversammlung vom 06.06.2012
Hier finden Sie die PP-Präsentation und das Protokoll der Betriebsversammlung.

16.04.2012
Mag. Christoph Bedenbecker in den Betriebsratsvorsitz gewählt

In der heutigen Betriebsratssitzung wurde das durch den Vertragsablauf von Frau Dr. Pitscheider dezimierte Vorsitzteam ergänzt: Mag. Christoph Bedenbecker, der schon lange Mitglied der Personalvertretung ist und sich in der laufenden Geschäftsperiode ua in Verhandlungsteams für Betriebsvereinbarungen und als Leiter eines "Runden Tisches" zur Konfliktbeilegung sehr aktiv in die Arbeit eingebracht hat, nahm die einstimmige Wahl zum Zweiten Stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden an. Wir wünschen ihm in dieser neuen Funktion (und damit ja auch uns ;-) ) viel Erfolg! 

03.04.2012
Tiroler Fahrradwettbewerb 2012

Die Universität Innsbruck beteiligt sich im Rahmen der tirolweiten Klimaschutzinitiative am Tiroler Fahrradwettbewerb 2012. Der Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal unterstützt diese Initiative, nähere Infos finden Sie hier.
Ihre persönliche Anmeldung als TeilnehmerIn für die Universität unter folgendem Link: http://www.tirolmobil.at/?SV=728

29.02.2012
Mag. Dr. Sabine Pitscheider, zweite stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates verlässt die Universität.

Sabine Pitscheider war trotz ihrer befristeten Stelle an der Universität bereit, mit hohem Engagement in der Personalvertretung mitzuarbeiten. Seit 2004 war sie Mitglied im Betriebsrat, im Oktober 2007 übernahm sie die Funktion der zweiten stellvertretenden Vorsitzenden. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit waren Arbeitssicherheit und ArbeitnehmerInnenschutz, an mehreren Betriebsvereinbarungen hat sie maßgeblich mitverhandelt. Frau Pitscheider hat im letzten Jahr ihr Doktorat abgeschlossen, mit Ende Februar ist ihre Dissertationsstelle ausgelaufen.

Wir werden den Teamgeist von Frau Pitscheider im Betriebsrat vermissen. Im Namen des wissenschaftlichen Personals danken wir Frau Pitscheider sehr herzlich für ihren Einsatz und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft.

23.05.2011
Betriebsvereinbarung über die Pensionskassenzusage unterzeichnet!

Laut § 71 KV haben die Universitäten allen bei ihnen beschäftigten ArbeitnehmerInnen eine Pensionskassenzusage zu erteilen, die vom Abschluss einer Betriebsvereinbarung abhängig und deren Inhalt in §§ 72 - 75 KV in Grundzügen vorgezeichnet ist. Ergebnis der Verhandlungen des BR mit dem VR Personal, die in sehr angenehmem und professionellem Klima abliefen, ist eine sehr umfangreiche BV: Umfangreich deshalb, weil es gelang, nicht nur die Auswahl des in einem gemeinsam erarbeiteten Ausschreibungsverfahren (unter Einbeziehung einer externen Unternehmensberatung) zu fixieren, sondern auch den Inhalt des Pensionskassenvertrages in die BV aufzunehmen, sodass auch bei einer Vertragsänderung oder Neuausschreibung wiederum die Einbindung des Betriebsrates erforderlich wird. Das sehr gute Ergebnis, in dessen Ausarbeitung nicht nur das Verhandlungsteam Kaufmann/Rudisch/Schnellinger, sondern auch das gesamte Betriebsratsgremium und teilweise auch die Betriebsversammlung eingebunden war, kann sich sehen lassen: Volltext der BV.

05.05.2011
Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien für 2011/12 unterzeichnet!

Nachdem es nicht möglich war, sich mit dem Rektorat (Verhandlungsseite diesmal: VR für Lehre und Studierende) auf ein umfassendes und dauerhaftes Modell für die Bewertung und Anrechnung sämtlicher Lehrtätigkeiten ("teaching credits") zu einigen, wurde das mittlerweile erprobte "Übergangsmodell" am 5.5.2011 erneut für ein Jahr fortgeschrieben.

Die in den letzten beiden Jahren erreichten Verbesserungen (ua Transparenz der Kategorienbezeichnungen, Überprüfungs- und Einspruchsmöglichkeit bei Fehlkategorisierung, Gehaltsvorrückung bei "externen" LektorInnen)  konnten beibehalten und sogar teilweise verbessert werden: Weggefallen ist nun die (inhaltlich nicht zu rechtfertigende) Verknüpfung der oberen Kategorien mit einer Mindest-Formalqualifizierung des/der Lehrenden (zB: abgeschlossenes Doktoratsstudium für K 100). Der Versuch, K 75 über die sportpraktischen Übungen hinaus auch auf andere Lehrveranstaltungen anwendbar zu machen, konnte abgewehrt werden. Auch im Interesse der Verwaltung (FSS) wurden die Vereinbarungen über die Regellehrverpflichtung teilbeschäftigter UniversitätsassistentInnen teils vereinfacht, teils flexibilisiert: Die errechnet sich aus der entsprechend dem Beschäftigungsausmaß aliquotierten und dann kaufmännisch auf- bzw abgerundeten Regellehrverpflichtung nach KV. Sollte sich dabei eine Lehrverpflichtung von nur einer Semesterstunde ergeben, kann der/die Betroffene entweder die Lehre in ein Semester bündeln (Durchrechnung) oder - bei curricularem Bedarf -  nach eigenem Ermessen freiwillig eine zusätzliche zweite Stunde übernehmen; in diesem Fall ist eine Reduktion der sonstigen Dienstpflichten vorzunehmen.

Wermutstropfen: Die durch die UG-Novelle 2009 ermöglichte Vergabe von Lehrbeauftragungen in Form freier Dienstverträge an nebenberuflich Lehrende nimmt die so Beauftragten vom Geltungsbereich der BV aus. Die im letzten Jahr gemachte Gleichbehandlungszusage des Rektorats konnte nicht mehr erreicht werden.

Den Volltext der BV finden Sie hier.

21.04.2011
Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien für 2011/12 kurz vor Abschluss

In mehreren Verhandlungsrunden haben sich Rektorat und Betriebsrat auf eine dritte Betriebsvereinbarung für die Einführung von Lehrveranstaltungskategorien geeinigt; der akkordierte Text soll kommende Woche unterzeichnet werden. Unmittelbar darauf wird der Betriebsrat umfassend über die Neuerungen informieren. Bis dahin wünschen wir

Frohe Ostern und erholsame Feiertage!

Das Vorsitzteam: Rüdiger Kaufmann, Bernhard Rudisch, Sabine Pitscheider, Wolfgang Schnellinger

21.04.2011
Der Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal gratuliert Herrn Altrektor o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle zu seiner Berufung zum Bundesminister für Wissenschaft und Forschung

und dankt ihm für seine Bereitschaft, sich für die Belange der Bildung und der Wissenschaft nun auch auf höchster Ebene politisch zu engagieren, wozu er ihm alles Gute und - aus Sicht des Vertretungsorgans der wissenschaftlichen MitarbeiterInnen an der LFU natürlich nicht ganz uneigennützig - viel Erfolg wünscht. Zugleich bedauert der Betriebsrat freilich den damit verbundenen Abgang von Prof. Töchterle als Rektor. Herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit zum Wohle der Universität und ihrer MitarbeiterInnen!

24.03.2011
Überschreitung von zulässigen HörerInnenzahlen im Hörsaal 

Bei der Betriebsversammlung am 16.03.2011 wurde auf das Problem hingewiesen, dass gelegentlich bei Lehrveranstaltungen unvorhersehbar mehr HörerInnen in einen Hörsaal kommen, als arbeitnehmerInnenschutzrechtlich zulässig ist. Nach Möglichkeit versuchen die Lehrenden dann ohnehin, in Rücksprache mit der jeweils zuständigen FSS einen Ausweich-Raum zu bekommen. Problematisch ist es allerdings, wenn ein Ausweichraum nicht zur Verfügung steht (oder die FSS nicht mehr besetzt ist), weil der/die Lehrende die Verantwortung trägt, wenn er/sie trotz Überfüllung die LV abhält und es in deren Verlauf zu einem Unglücksfall kommt.

Beim Mittelbau-Jour Fixe am 23.3. hat der Betriebsrat beim Rektorat nachgefragt, wie sich die Lehrenden in solchen Fällen verhalten sollen. Rektor Töchterle hat sich dankenswerterweise hierzu klar geäußert: Wenn der/die Lehrende bei Überfüllung des Raumes seine/ihre Verantwortung wahrnimmt und mangels örtlicher Verlegungsmöglichkeit sowie mangels Bereitschaft der anwesenden Studierenden, sich entsprechend ihrer Anmeldungen auf die angebotenen Paralltermine zu verteilen, die Lehrveranstaltung abbricht, kann das ihm/ihr nicht angelastet werden; insbesondere gilt bei externen Lehrenden ein solcher Termin als abgehalten, sodass sie für diese nicht in ihrer Sphäre gelegene Absage keine Entgeltkürzung hinnehmen müssen.

Freilich sollten sie dann im Anschluss versuchen, in Abstimmung mit der FSS eine Lösung für die folgenden LV-Termine zu finden. Für die kurzfristige Lösung von Problemen mit der Haustechnik ist die Notfalltelefonnummer der Abteilung für Gebäude und Technik - derzeit noch: 0664 8125000 - jederzeit erreichbar.

25.02.2011
Informationen für Lehrende (Betriebsvereinbarung für Lehrekategorien für das Studienjahr 2010/2011)
- LV-Zeitaufwands-Kalkulation

16.12.2010
Gehaltsverhandlungen erfolgreich abgeschlossen
Laut Aussendung der GÖD steigen die Gehälter der Kollektivvertragsbediensteten ab 1.1.2011 staffelwirksam (das heißt, die Erhöhung gilt auch für die Berechnung der Folgejahre) um monatlich € 34,50

02.12.2010
Uniko "bietet" Null-Lohnrunde
Zum zweiten Mal scheiterten diese Woche Verhandlungen zwischen den KollektivvertragspartnerInnen GÖD und Dachverband der Universitäten. Während sich die öffentlich-rechtlichen Bediensteten je nach Gehaltshöhe über eine geringe Anpassung (unter der Inflationsrate!) freuen dürfen, müssen die KollegInnen nach Kollektivvertrag damit rechnen, überhaupt nichts zu bekommen. Der Dachverband der Universitäten rechtfertigt sich mit budgetären Zwängen. Die nächste Verhandlungsrunde findet Mitte Dezember statt.

16.11.2010

Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien für das Studienjahr 2010/11
Aus gegebenem Anlass haben wir die wichtigsten Inhalte der neuen BV Lehrekategorien für Sie nochmals zusammengefasst und erläutert.  
Beachten Sie insbesondere die neu eingeführte Überprüfungsmöglichkeit der Kategorisierung (siehe Punkt 4 der Betriebsvereinbarung): Erfordert eine Lehrveranstaltung mehr Aufwand als laut Kategorie vorgesehen – zB weil die prognostizierte HörerInnenzahl deutlich überschritten wurde und dementsprechend mehr Korrektur- und Prüfungsaufwand anfällt –, kann und soll der/die Lehrende Einspruch erheben. Diesem Einspruch müssen entsprechende Arbeits­zeitaufzeichnungen (zB anhand des VIS-Tools; hilfreich auch das von Vorsitzendem Kaufmann zur Verfügung gestellte Excel-Muster für LV-Arbeitszeitenkalkulation) sowie eine Begründung beigelegt werden. Achtung: Für das Einbringen dieses Einspruchs, der im Wege der Fakultätsstudienleitung an die Vizerektorin für Lehre und Studierende zu richten ist, gelten Fristen: 28.2.2011 für das WS, 31.7.2011 für das SoSe.

10.11.2010
Senior Lecturers
Der Kollektivvertrag hat mit den Senior Lecturers eine neue Kategorie von Mittelbauangehörigen geschaffen, die dadurch definiert ist, dass sie überwiegend in der Lehre eingesetzt werden. Gegenüber anderen stark auf Forschung fokussierten Mittelbaustellen besteht damit die Möglichkeit, dass sich "Lehre-SpezialistInnen" ohne hohen wissenschaftlichen Profilierungsdruck entwickeln können. Gerade in Zeiten sich rasch wandelnder universitärer Lehraufgaben und Rahmenbedingungen halten wir dies für eine ebenso wichtige wie interessante Tätigkeit. Typischerweise werden die Aufgaben neben der Lehrtätigkeit selbst Dinge wie die inhaltliche Koordination von Lehrmodulen, didaktische Weiterentwicklungen oder die Koordinierung externer Lehrbeauftragter umfassen. Selbstverständlich kann auch eigenständige wissenschaftliche Tätigkeit enthalten sein. Das genaue Aufgabenprofil wird bedarfsgerecht vereinbart und in der individuellen Arbeitsplatzbeschreibung festgelegt.

Gewisse Anlaufschwierigkeiten entstanden dadurch, dass der Kollektivvertrag einzelne unklare Regelungen enthält und sich nur auf Vollzeitbeschäftigungen bezieht (zB mit einer Lehrverpflichtung von typisch 13, maximal 16 Semesterwochenstunden). Erfreulicherweise konnte nun vom Vizerektorat für Personal in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal ein ausreichend flexibles Modell für die Aufgabeneinteilung und das entsprechende Vertragsmuster für Senior Lecturers entwickelt werden, das auch für Teilzeitbeschäftigungen anwendbar ist.

Details dazu sind für Universitätsangehörige hier einsehbar.

03.11.2010
Kollegiengelder: Betriebsrat empfiehlt Kontrolle der Auszahlungen
Nähere Informationen zu dieser Empfehlung stehen für Universitätsangehörige hier zur Verfügung, betroffen sind nur öffentlich Bedienstete UniversitätslehrerInnen (Beamte und Vertragsbedienstete).

19.10.2010
Vollversammlung und Aktionstag "Uni in Not"
Etwa 1500 KollegInnen und Studierende kamen zur Protestveranstaltung gegen die eklatante Unterfinanzierung der Universitäten. Wir bedanken uns bei allen, die durch ihre Teilnahme das Anliegen einer gesicherten Zukunft für Bildung und Forschung vertreten haben.
Das Statement des Betriebsratsvorsitzenden zum Aktionstag finden Sie hier.

14.06.2010
Betriebsvereinbarung über Lehrekategorien für das Studienjahr 2010/11 unterzeichnet  
Rektor Töchterle und BR-Vorsitzendem Kaufmann unterzeichneten heute nachmittag die BV (zum Inhalt siehe die Vorabinformation aus der Vorwoche [08.06., diese Seite weiter unten]. Den eingescannten Originaltext finden Sie PDF Iconhier.

11.06.2010
FORUM Betriebsräte konstituiert
Während die Universitätsleitungen in der "Universitätenkonferenz" (UniKo, früher - ehrlicher - Rektorenkonferenz genannt) bzw im "Dachverband der Universitäten" (als Kollektivvertragspartei) zusammenarbeiten, waren die Betriebsräte bislang nur über die (nicht flächendeckend gegebene) Gewerkschaftszugehörigkeit ihrer Vorsitzenden vernetzt. Nunmehr gibt es auch einen organisierten Gegenpol zur Arbeitgeberseite: Am 28.5.2010 konstituierte sich das FORUM Betriebsräte, das sich als Diskussions- und Meinungsbildungsplattform sowie als Sprachrohr der Betriebsräte der österreichischen Universitäten versteht. Lesen sie selbst:

08.06.2010
Einigung über Lehrekategorien für das Studienjahr 2010/11
In seiner gestrigen Sitzung stimmte der BR1 dem Entwurf einer Betriebsvereinbarung über die Bildung von Lehrekategorien für das kommende Studienjahr 2010/11 zu, über den nach wirklich langen und zähen Verhandlungen, über deren (Nicht-)Fortgang wir auch auf mehreren Betriebsversammlungen berichtet haben, zwischen dem Betriebsratsvorsitzteam und der Vizerektorin für Lehre und Studierende, unterstützt durch Mitarbeiterinnen aus ihrem Büro und der Personalabteilung, vergangene Woche eine inhaltliche Einigung erreicht werden konnte. Den Wortlaut finden Sie auf dieser Seite, sobald sie offiziell von Rektor Töchterle und BR-Vorsitzendem Kaufmann unterzeichnet ist.
Vorabinformationen finden Sie jetzt schon hier.

Wichtig für ("externe") LektorInnen:
- Die LektorInnen-Gehaltsvorrückung nach dreijähriger Tätigkeit bleibt auch im kommenden Studienjahr gewährleistet.
- Auf Antrag wird für LektorInnen eine Gehaltsdifferenz, die sich aus der (Neu-)Kategorisierung einer auch schon in vergangenen Studienjahren abgehaltenen LV ergeben könnte, erstattet.
- Die Lehraufträge müssen künftig die Kategorie UND das damit jeweils verbundene Gesamtarbeitszeitausmaß explizit anführen, was den erwarteten Arbeitsaufwand transparent macht. Über diese Arbeitszeit hinaus gehende, angeordnete Leistungen sind zusätzlich abzugelten.
- LektorInnen, die über "freie Dienstverträge" beschäftigt werden, unterliegen zwar nicht dem KV (und damit auch nicht dieser BV); dennoch wurde eine Zusage der Frau VR erreicht, dass diese KollegInnen denselben (Entgelt-)Konditionen unterliegen werden.

19.05.2010
Zur Situation der Universitäten - Gewerkschaft meldet sich zu Wort
In einer APA-Aussendung fordert die Bundessektion 13 der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst heute - wieder einmal, und wieder einmal leider aus gutem Grund - eine ausreichende Finanzierung der Universitäten durch den Bund ein. Lesen Sie selbst:

12.04.2010

Umfrage des Betriebsrates zur Lehrveranstaltungsanalyse.
Im letzten Jahr führte der Betriebsrat eine Umfrage zu den Erfahrungen der Lehrenden mit den Lehrveranstaltungsanalysen (Fragebogen für die Studierenden) durch. Aus den eingegangenen Antworten leitet der Betriebsrat eine Reihe von Änderungsvorschlägen ab. Die Ergebnisse finden sie hier.

15.03.2010
Karrieremodell mit Qualifizierungsvereinbarung läuft an.
Am 15. März wurde mit der Unterzeichnung der Betriebsvereinbarung über die Qualifizierungsvereinbarungen der Startschuss für den Einstieg in das neue Karrieremodell gegeben. Ab jetzt können von Leuten, denen eine Qualifizierungsstelle angeboten wurde, anhand der dort vereinbarten Richtlinien Qualifizierungsvereinbarungen abgeschlossen werden, die nach Erfüllung der Qualifizierungsziele zu einer dauerhaften Stelle als Associate Professor an der Universität führen. Damit gibt es nach einer langen Durststrecke endlich wieder Stellen mit einer Karriereperspektive für JungwissenschaftlerInnen. Etwa 60 solche Stellen sollen an Leute gehen, die bereits auf Post-Doc Stellen sind, etwa 40 weitere sollen über längere Zeit verteilt neu ausgeschrieben werden. mehr... 

02.03.2010
Anpassung der LektorInnen-Verträge
Bereits im vergangenen Sommer hat der Betriebsrat die Änderung einzelner, aus seiner Sicht nicht gerechtfertigter Passagen in den Verträgen über die Lehrbeauftragung von LektorInnen moniert. Auch die schriftliche Einmahnung im September konnte offenbar in die jetzt für das Sommersemester 2010 ausgegebenen Verträge noch nicht eingearbeitet werden. Im Zuge der Verhandlungen über die Betriebsvereinbarung für Lehrekategorien hat die Frau Vizerektorin zugesagt, dass die folgenden Änderungen ab WS 2010/11 in die Verträge aufgenommen werden, aber auch schon im laufenden Sommersemester 2010 gelten:

  • Die Supplierungspflicht entfällt ersatzlos
  • Die Regelung über Diensterfindungen entfällt ersatzlos.
  • Die Pflicht zur Mehrarbeit (mit Zustimmung des Rektors), die "im Pauschalentgelt inbegriffen" sein sollte, entfällt ersatzlos. Zumutbare Mehrarbeit auf Anordnung des/der Vorgesetzten (FakultätsstudienleiterIn, StudienbeauftragteR) wird "selbstverständlich zusätzlich abgegolten" (Überstunden!).

01.02.2010
Aktuelles zum TOPTICKET der IVB - Verlängerung um 1 Jahr
Das Vizerektorat hat in den Verhandlungen mit den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) eine Verlängerung der Topticket Aktion um 1 Jahr erreicht. Der Preis, € 255,-- jährlich, ist gleich geblieben.
Für Sie, die Sie in Innsbruck wohnen, ist das Topticket eine erhebliche Ersparnis (ca. 40%) gegenüber der Jahreskarte der IVB. Der derzeitige Preis (€ 21,25) für das Topticket liegt pro Monat unter dem von vier 4-Fahrtenkarten bzw. knapp über den von fünf 24h-Tickets!
Wer außerhalb von Innsbruck wohnt kann das Topticket ebenfalls erwerben - es gilt aber nur für die Kernzone Innsbruck.
Nach Aussage des Vizerektorats Infrastruktur wird in der ersten Februarwoche noch eine Information über die Topticket Aktion an die MitarbeiterInnen ausgesendet.
Wie Sie zu Ihrem Topticket kommen finden Sie hier.

22.01.2010
Betriebsräte lehnen Reduktion der Mittel für Grundlagenforschung ab.
Die Betriebsräte des wissenschaftlichen Personals der österreichischen Universitäten lehnen in einer Resolution eine weitere Verlagerung von Forschungsmitteln der Grundlagenforschung hin zur Unternehmensforschung ab. Sie fordern dagegen eine Erhöhung der Mittel für Grundlagenforschung auf den OECD Schnitt. mehr...

21.01.2010 
Unwort des Jahres: "betriebsratsverseucht"
Seit 1991 findet jährlich die Aktion "Unwort des Jahres" statt. Durch einen öffentlichen Aufruf jeweils im Herbst eines Jahres wird um Einsendung von möglichen Unwörtern gebeten, die im Laufe des zurückliegenden Jahres eine gewisse öffentliche Bedeutung erlangt haben. Die Entscheidung über das "Unwort des Jahres" trifft eine unabhängige Jury. - Der "Siegervorschlag 2009" für Deutschland kam von einem Mitarbeiter einer Baumarktkette: Laut seinem Bericht werde dieses Wort werde von Abteilungsleitern verwendet, wenn ein Beschäftigter von einer Filiale mit Betriebsrat in eine ohne wechseln will. Die Jury erklärte, die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen störe zwar viele Unternehmen. Sie als "Seuche" zu bezeichnen, sei indes zumindest ein sprachlicher Tiefpunkt im Umgang mit Lohnabhängigen. - In einer ersten Stellungnahme meinte der 1. stv. VS dazu: "Mit unserer jährlichen Impfaktion hat das jedenfalls nichts zu tun."

18.01.2010

Kollektivvertragsanpassung 2010 offiziell
Heute wurden die ausverhandelten Änderungen zum KV - wir haben mehrfach berichtet - offiziell beim Bundenseinigungsamt hinterlegt.

21.12.2009

Anpassung der Uni-Kollektivvertragsgehälter 2010
In der letztwöchigen Verhandlungsrunde schlossen sich die KV-Parteien dem Gehaltskompromiss für den Öffentlichen Dienst an. Das heißt: die Uni-KV-Gehälter steigen ebenfalls um mindestens 0,94% bzw mindestens um € 4 (die letztgenannte Zahl bezieht sich - das muss man offenbar neuerdings immer dazu sagen, wie wir von der Diskussion über die Lehrbeauftragung wissen - auf Vollzeitbeschäftigung á 40 Wochenstunden).

11.12.2009
Erste Verhandlungsrunde für die Kollektivvertrags-Gehaltsanpassung 
Für kommenden Dienstag, den 15.12.2009, ist eine Verhandlungsrunde der KV-Parteien (GÖD und Dachverband) zur Valorisierung der KV-Gehaltssätze vereinbart. Deren Ergebnis wird gemeinsam mit den anderen bereits verhandelten Themen (siehe Bericht vom 3.11.) den Inhalt eines ersten Nachtrages zum KV bilden.

10.12.2009
Gehaltsabkommen Öffentlicher Dienst 2010
Wie die GÖD als zuständige Gewerkschaft in einer Aussendung mitgeteilt hat, konnte nach mehreren vergeblichen Anläufen nun ein Gehaltsabschluss für 2010 dergestalt erzielt werden, dass die Gehälter im öffentlichen Dienst zwischen 0,94% und 1,23% staffelwirksam steigen werden. Die neue Gehaltstabelle für 2010 finden Sie hier.
Die Kollektivvertragsgehälter für die privatrechlichen Arbeitsverhältnisse zur Universität sind davon nicht unmittelbar betroffen; allerdings wurde in einem Sideletter mit den Rektoren vereinbart, dass diese ebenfalls eine Erhöhung in Anlehnung an die Gehaltssteigerung im Öffentlichen Dienst erfahren sollten. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

27.11.2009
Notlagenfonds
Der Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal hat in seiner letzten Sitzung am 09.11.2009 beschlossen, einen Notlagenfonds für seinen zu vertretenden Personenkreis einzurichten. Die Geldaushilfe kann nur für finanzielle Notlagen, in welche die oder der Begünstigte unverschuldet geraten ist, gewährt werden. Es handelt sich um eine einmalige, nicht rückzahlbare Geldaushilfe.
Nähere Informationen finden Sie hier.

12.11.2009
Betriebsversammlung vom 10.11.2009
Die Folien und die Unterlagen der Betriebsversammlung sind ab sofort hier abrufbar.

03.11.2009
Nachverhandlungen zum KV 
Am 27.10. trafen sich die KV-Verhandlungspartner, Dachverband und GÖD, um sich über strittige und/oder ergänzungsbedürftige Partien des KV auszutauschen. Während bei Anerkennung von Elternkarenz und Pendlerpauschale durchaus Erfolge für die MitarbeiterInnen zu verbuchen sind, kam es im Hinblick auf die Lehrveranstaltungskategorien zu keiner Einigung. Näheres finden Sie hier.

28.09.2009
Nachträge zu den Dienstverträgen
Die dem KV unterworfenen KollegInnen wurden per Mail aufgefordert, in die Personalabteilung zu kommen, um Nachträge zum Dienstvertrag zu unterzeichnen. Auf Grund zahlreicher Anfragen und Ersuchen um Beratung hat der Betriebsrat den Herrn Vizerektor für Personal um die Übermittlung des Vertragsmusters gebeten, das heute auch eingetroffen ist. Die genaue Durchsicht ergab, dass die vorgeschlagenen Änderungen sämtlich durch den Kollektivvertraq bedingt sind. Da sie durchwegs günstiger als die früheren Bedingungen sind, und da diese zudem wegen des arbeitsrechtlichen Günstigkeitsprizips ohnehin zum Tragen kommen, können Sie diesen Nachtrag zum Dienstvertrag bedenkenlos unterfertigen.

28.09.2009
Adaptierung der Unterrichtsräume in GeiWi-Turm und Viktor-Franz-Hess-Haus: Lehrveranstaltungsbeginn, insbesondere für LektorInnen
Die – notwendigen – Umbauarbeiten in den genannten Gebäuden haben im letzten Studienjahr und insbesondere während der Sommermonate leider zu gewissen Störungen im Dienstbetrieb geführt. Am vergangenen Montag, dem 21.09., informierte der Herr Vizerektor für Infrastruktur, Univ.-Prof. DI Dr. Arnold Klotz, den Betriebsrat dahingehend, dass die Bauarbeiten zwar noch andauerten, aber bis zum Beginn der Vorlesungszeit am 05.10. jedenfalls die Unterrichts­räume fertig gestellt sein würden. Die Ersatzanmietung von Lehrveranstaltungsräumen sei daher nicht erforderlich.
Für den Fall, dass dieser Termin wider Erwarten nicht eingehalten werden kann, hat der Betriebsrat bei der zuständigen Vizerektorin für Lehre und Studierende deponiert, dass ein durch Bauarbeiten bedingter Entfall von Lehrveranstaltungseinheiten nicht zu Lasten der LektorInnen gehen kann: Stunden, die mangels Verfügbarkeit von Lehrveranstaltungsräumlichkeiten nicht gehalten werden können, sind vertragsgemäß abzugelten.

14.09.2009
Hinweis des Betriebsrates für Lektorinnen und Lektoren (externe Lehrbauftragte)

14.09.2009
Betriebsvereinbarung über Lehrveranstaltungskategorien
Am 07.08.2009 hat der Betriebsrat eine Betriebsvereinbarung über die Bildung von Lehrveranstaltungskategorien für das Studienjahr 2009/2010 abgeschlossen. Damit werden die im Kollektivvertrag vorgesehenen Entgeltstandards für Lektoren und Lektorinnen (bisher externe Lehrbeauftragte) sowie die Anrechnung auf Lehrverpflichtungen umgesetzt. Diese beruhen nun auf dem mit der Abhaltung der Lehrveranstaltungen verbundenen Arbeitsaufwand. Es wird  Kategorien geben, die mit 100%, 85% und 50% der Berechnungsbasis des Kollektivvertrages bewertet werden. Gesonderte Regelungen gelten für Lehrende im Ruhestand und für GastprofessorInnen. Da eine umfassende Bewertung des erforderlichen Arbeitszeitaufwandes jedoch wegen der kurzen Vorlaufzeit noch nicht möglich war, wurde eine vorläufige Lösung, gültig für ein Jahr, beschlossen. Ein umfassendes Modell soll so rasch wie möglich entwickelt werden. <mehr> (zurück zur BV Lehrekategorien 2010/11)

13.07.2009
UG-Novelle im Nationalrat beschlossen
Seit heute ist der Beschluss des Nationalrates über die UG-Novelle vom 9.7.2009 im Internet abrufbar. Sollte der Bundesrat, dem der Beschluss heute zugemittelt wurde, keinen Einspruch erheben, wird die Novelle (im Wesentlichen: vgl Z 146, mit der die Übergangsvorschriften des § 143 UG entsprechend ergänzt werden) am 1.10.2009 in Kraft treten.

07.07.2009
Proteste zeitigten Wirkung: UG-Novelle im Wissenschaftsausschuss geändert
Gestern tagte der Wissenschaftsausschuss und beriet über die UG-Novelle. Dabei wurde zu den Themen LektorInnenverträge, Kettenarbeitsverträge und Betriebsräte im Universitätsrat ein Abänderungsantrag beschlossen, der im Vorfeld bei einer letzten Verhandlungsrunde zwischen BM Hahn und Vertretern der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) am 2.7. konsentiert worden war.

01.07.2009
Betriebsversammlung vom 30.06.2009
Die Folien und das Protokoll der gestrigen Betriebsversammlung sind ab sofort hier abrufbar.

25.06.2009
Novellierung des Universitätsgesetzes 2002
Offener Brief des UniversitätslehrerInnenverbandes an die Abgeordneten zum österreichischen Nationalrat

24.06.2009
Betriebsrätekonferenz der österreichischen Universitäten
offener Brief

17.06.2009
Die Katze ist aus dem Sack: Hier finden Sie die Regierungsvorlage zur UG-Novelle 2009

Eine erste flüchtige Durchsicht zeigt, dass die Heimlichtuerei nicht von ungefähr kam:
Während einige der befürchteten Verschlechterungen abgewendet werden konnten - zB die Erhöhung des "Körberlgeldes" für den BM in § 12 Abs 5 gem Z 7 der Novelle (derzeit 1% des den Universitäten zugesprochenen [!!] Budgets, sollte nach dem letztjährigen Entwurf auf 5% erhöht werden, in der jetzigen Fassung wird es "nur auf 2% verdoppelt) -, finden sich andere sehr kritische Punkte entgegen den Zusagen von BM Hahn gegenüber GÖD und ULV:
- Entmachtung des Senats und des Rektorats zugunsten des Unirats: ZB Verschiebung der Kompetenz für die Ausschreibung der Rektoratsfunktionen und für die entsprechende Wahlordnung, Stellungnahmerecht zur Leistungsvereinbarung (Z 25);
- halbgarer "Kompromiss" zum Stimmrecht des Betriebsrates im Unirat (Z 35);
- eigenwilliger Modus der Rektoratsbestellung (Z 49);
- (möglicher) Eingriff in UrheberInnenrechte durch Schaffung einer - potentiellen Volltext- - Zentraldatenbank für wissenschaftliche und künstlerische Arbeiten, die von einem privaten Träger geführt werden soll (Z 117);
- Erweiterung der §-99-Professuren (ohne Ausschreibung: Z 125);
- Verwässerung der Anforderungen an die didaktische Kompetenz im Habilitationsverfahren (Z 128);
- Ausnahme von gewissen LektorInnen aus dem Anwendungsbereich von KV und ArbVG (Z 126);
- Verwässerung der Kettenvertragsverbots in § 109 Abs 2 (Z 133).

Immerhin sind auch positive Punkte anzumerken:
- ausdrückliche Verankerung des Vorschlagsrechts des AGK hinsichtlich des Frauenförderungsplanes (Z 18);
- Möglichkeit, auch Nicht-ProfessorInnen zu LeiterInnen von Organisationseinheiten zu bestellen (Z 20);
- ... sowie die ausdrückliche Kompetenz des Rektorats, OELs gegebenfalls abzuberufen (Z 21 und 35);
- Offenlegung der Unirats-"Diäten" (Z 23 und 32);
- Befristung des Zustimmungsrechts des Unirats zum Budgetvoranschlag (Z 25);
- Frauenquote in Unirat (Z 29), Rektorat (Z 44) und Senat (Z 63) bzw Senatskommissionen (Z 65);
- (zwar nur leichte) Verschiebung der Kurienquoten im Senat (Z 60);
- Klarstellung der Vermieterhaftung (BIG!) durch Z 83;
- Straffung von Berufungs- und Habilitationsverfahren durch Reduktion der GutachterInnen (Z 122-124 bzw 129-130);
- fixe Zusage des Ersatzes von Studiengebühren (Z 145), wobei die Berechnungsmethode wunderlich erscheint.

16.06.2009
Reminder: Info-Veranstaltung zum GeiWi-Umbau am 19.6., 11.00 Uhr, Aula
Nach dem Umbau der UB und der Sanierung des Bruno-Sander-Gebäudes ist die Baustelle bereits in den GeiWi-Turm "weiter gewandert". Das VR für Infrastruktur hat mit Mail vom 4.6.2009 zu einer Informationsveranstaltung über den "Projektablauf Restrukturierung GeiWi-Turm" eingeladen: Wenn Sie wissen wollen, ob und ab wann es neue Lifte gibt oder wann es in Ihrem Stockwerk so richtig laut werden dürfte, nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren!

15.06.2009
Gehalts-Auszahlung für ProjektmitarbeiterInnen künftig bereits zur Monatsmitte
Während diejenigen KollegInnen, die zum Stammpersonal gehören, schon bisher ihr Gehalt nach § 18 VBG zur Monatsmitte überwiesen bekamen, wurden ProjektmitarbeiterInnen erst jeweils zu Monatsende bezahlt. Der KV sieht in § 49 Abs 10 grundsätzlich für alle KollegInnen als Auszahlungstermin die Monatsmitte vor, ließe aber nach § 49 Abs 12 ("weiterhin") eine Ausnahme bei ProjektmitarbeiterInnen zu. Das Rektorat strebte eine solche BV an; ein vom Betriebsrat bei den Betroffenen erhobenes Meinungsbild ergab jedoch, dass nur eine verschwindende Minderheit zum alten (späteren) Auszahlungstermin zurück wollte. Damit werden ab 1.10.2009 auch ProjektmitarbeiterInnen schon zur Monatsmitte in den Genuss ihres Arbeitslohnes kommen. An dieser Stelle ein Dank an all jene, die sich (zwar auch im eigenen Interesse) an der Mail-Umfrage des Betriebsrates beteiligt haben!

27.05.2009
Who watches the watchmen? - We!
Aktion "Analyse der Lehrveranstaltungsanalyse" bis 14.6. 24.00 Uhr
Die Universitätsleitung wertet derzeit die Ergebnisse der Lehrveranstaltungsanalysen des vergangenen Studienjahres aus. Hauptargument für die Einführung der Evaluierung in der jetzigen Form war, dass die detaillierten Fragen als Studierenden-Feedback spezifische Verbesserungsmöglichkeiten für die Lehrenden aufzeigen sollten. Angesichts des damit verbundenen Aufwandes (und der dafür benötigten Zeit) möchten wir als Personalvertretung wissen, ob dieses Ergebnis wirklich erreicht wird, wie viel also diese Evaluierung Ihnen als Lehrender/m tatsächlich genützt hat. Wir haben dafür eine sehr kurz gehaltene Umfrage gestaltet und für die Lehrenden des Studienjahres 2008/09 ins Netz gestellt:  http://www.uibk.ac.at/betriebsrat/wissenschaftlich/umfrage_lv_analyse.html. Bitte machen Sie auch Gebrauch von der Möglichkeit zusätzlicher Anmerkungen!

07.05.2009
Kollektivvertrag: Text online
Hier finden Sie zu Ihrer Information ein Faksimile des unterzeichneten Kollektivvertrages (künftig: KV) im Volltext. Inkrafttreten der Regelungen ist der 1.10.2009; erst mit diesem Datum entfalten sie - unmittelbare - Wirkungen für Sie bzw Ihr Arbeitsverhältnis zur Universität.

Begleitend zum KV sind eine Reihe von Betriebsvereinbarungen vorgesehen (vgl § 4 KV), mit denen an den einzelnen Universitäten ergänzende Regelungen zum KV geschaffen werden können, zB hinsichtlich der Qualifizierungsvereinbarungen für Laufbahnstellen, einer Neuordnung der Reisekostenabgeltung, der Präzisierung der Zulässigkeit von Nebenbeschäftigungen usw. Mit deren Vorbereitung bzw Verhandlung ist das Betriebsratsteam bereits intensiv beschäftigt, um ihr Inkrafttreten zugleich mit dem KV zu ermöglichen.

Wenn Sie Fragen zum KV haben - und das ist nicht unwahrscheinlich ;-)  -, stehen wir natürlich gerne als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung. Da uns aber die erwähnte Vorbereitung der Betriebsvereinbarungen zusätzlich zum "normalen" Tagesgeschäft ziemlich in Anspruch nimmt, ersuchen wir Sie, sich nach Möglichkeit bis zur nächsten Betriebsversammlung zu gedulden, die wir zu Semesterende einberufen werden (und zu der Sie auch wieder eine Extra-Einladung per Mail erhalten): Bei dieser Gelegenheit werden wir nämlich nicht nur den KV vorstellen und seine wichtigsten Auswirkungen erklären, sondern bis dahin sollten auch schon die Inhalte der angesprochenen Betriebsvereinbarungen fixiert sein, sodass Sie dann wirklich umfassend (und nicht bloß "vorläufig") informiert werden können.
Die häufigste Frage hat der Herr Vizerektor für Personal, Ass.-Prof. Dr. Wolfgang Meixner, schon via i-Point richtig beantwortet: "Für bereits angestellte MitarbeiterInnen kann der Kollektivvertrag nicht bewirken, dass sie weniger verdienen als bisher!"

05.05.2009
Kollektivvertrag unterzeichnet! In-Kraft-Treten zum 1.10.2009 damit fix!
Schon einmal war ja der in über vier Jahren verhandelte Kollektivvertrag paktiert und paraphiert gewesen, und dann fiel die Unterzeichnung mangels Einhaltung der Finanzierungszusagen durch die (erste) SPÖVP-Koalition aus. In der Nationalratssitzung im September 2008 wurde zwar die Finanzierung beschlossen, aber da sich das Parlament danach auflöste und es im Herbst 2008 zu Neuwahlen kam, blieb der KV weiter gefährdet. Der alte und neue Ressortchef, BM Hahn, bot dann eine - deutlich geringere - Finanzierung an, was zu Nachverhandlungen des KV führte, deren Ergebnis am 24.4.2009 von der Betriebsrätekonferenz sowie den zuständigen Bundessektionen der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst genehmigt wurde (wir berichteten). Wieder wurde ein Unterzeichnungstermin in Aussicht gestellt, diesmal der heutige 5.5.2009; aus Erfahrung leicht pessimistisch, warteten wir voller Spannung. Und: Diesmal hat es geklappt. Die heute Nachmittag via APA-OTS verteilte Presseaussendung der UniKo (samt Bildern von der historischen Stunde) finden Sie hier.

30.04.2009
Betriebsvereinbarung über elektronische Zutrittssysteme abgeschlossen
Schon lange fällig war eine Regelung über den Umgang mit elektronischen Schlössern an Eingangstüren, ebenso aber auch für die Schrankenanlagen. Alle diese Anlagen können im Prinzip die genauen Daten jeder Bewegung speichern. Daher bedarf es klarer Regeln, wann Daten überhaupt erfasst werden dürfen, unter welchen Voraussetzungen sie verwendet werden dürfen und wann sie wieder gelöscht werden müssen. Zusätzlich wurde die Rahmenbetriebsvereinbarung über den Umgang mit personenbezogenen Daten, die für alle Systeme und Anwendungen gilt, angepasst und bis Ende 2009 verlängert. Mehr

28.04.2009
Habemus Kollektivvertrag!!
Die gesamtösterreichische Betriebsrätekonferenz hat am 24.4.2009 nach eingehender Diskussion der Unterzeichnung des (modifizierten) Kollektivvertrags mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Die offizielle Unterzeichnung durch die Kollektivvertragsparteien - Dachverband der Universitäten und Gewerkschaft Öffentlicher Dienst - ist für 5.5.2009 geplant; am 1.10.2009 soll der KV in Kraft treten.
In Nachverhandlungen konnten gegenüber den von den Rektoren vorgeschlagenen Änderungen (siehe Sonderbetriebsversammlung) noch Verbesserungen erreicht werden: Die Ausklammerung der "Kat. 2"-Beschäftigungsverhältnisse ist weggefallen, die Kürzung der Pensionsbeiträge während der ersten beiden Jahre wurde sozial ausgewogener gestaltet.

21.04.2009
Neues zum Kollektivvertrag?
Wie in der Sonderbetriebsversammlung berichtet, hat der Dachverband die Unterzeichnung einer leicht modifizierten Fassung des Kollektivvertrags in Aussicht gestellt; die Sonderbetriebsversammlung hat am 1.4.2009 diese Änderungen mit überwältigender Mehrheit akzeptiert und den Betriebsrat zum Abschluss ermächtigt. Das Vorsitzendenteam wird diesen Standpunkt bei der gesamtösterreichischen Betriebsrätekonferenz am 24.4.2009 in Wien einbringen, wo (wahrscheinlich endgültig) über das Schicksal des KV entschieden wird.

20.04.2009
Sozialleistung Bezugsvorschuss
Beamtete Universitätsangehörige können gem § 23 GehaltsG einen (zinsfreien) Bezugsvorschuss beantragen. Das Rektorat hat freundlicherweise diese Möglichkeit auch auf die neuen privatrechtlichen Dienstverhältnisse erstreckt; das Antragsformular finden Sie hier. In die Vergabe dieser nebenkosten- und zinsfreien Kredite sind die Betriebsräte eingebunden; wir beraten Sie gerne.

02.04.2009
Sonderbetriebsversammlung am 01.04.2009
Gestern wurde in der Aula die Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals abgehalten. Der Betriebsrat informierte über den Kollektivvertrag und die UG-Novelle. Die Folien zur Betriebsversammlung stehen den wissenschaftlichen Universitätsangehörigen hier zur Verfügung.

9.3.2009
Sonderbetriebsversammlung am 1.4.2009
Das Inkrafttreten des Kollektivvertrags für Universitätsbedienstete, zuletzt zum 1.4.2009 angekündigt, scheint wieder gefährdet. Ob die jetzt gestellten Ultimaten greifen, sollte bis zu diesem Datum geklärt sein: Ihr Betriebsrat wird Sie am 1.4.2009 in einer brandaktuellen Betriebsversammlung informieren.

20.2.2009
AK-Wahl 2009: 2.-13. März
Wahlberechtigt sind alle "neuen" UniversitätsmitarbeiterInnen. Näheres finden Sie hier.

19.2.2009
Neues Parksystem an den Standorten Innrain/Technik in der Umsetzung
Seit Anfang Februar ist die im vergangenen Jahr von Ihnen bei einer Betriebsversammlung mitbeschlossene neue Parkordnung in Kraft und wird technisch umgesetzt.  Achtung: Ab sofort ist die Einfahrt nur noch mit den neuen Park-Chips möglich! - Zwar ist in der dazu abgeschlossenen Betriebsvereinbarung eine Evaluierung nach Ablauf eines Semesters vorgesehen; aber vielleicht kann das VR Infrastruktur im Zusammenwirken mit der OE für Gebäude und Technik eventuell auftretende "Kinderkrankheiten" noch rasch beseitigen - sofern (auch) Sie uns dabei helfen, indem Sie technische Unzulänglichkeiten melden (zB bei Ihrem Betriebsrat).

10.02.2009
Pensionskasse für Jungbeamte - aktuelle Informationen
Zur Pensionskassenvorsorge für Bundesbedienstete (siehe Meldung vom 11.12.2008) gibt es auf der Website der Personalabteilung aktuelle Informationen.
http://www.uibk.ac.at/personalabteilung/intranet/service/bundespensionskasse.html

21.01.2009
Service weiter ausgeweitet - MitarbeiterInnenbonus bei zB den IKB
Neben seinem „Kerngeschäft“, der Vertretung des Personals gegenüber der Arbeitgeberin Universität sowie der Überwachung der Einhaltung der die Arbeitnehmerschaft betreffenden Rechtsvorschriften, kümmert sich Ihr Betriebsrat und Dienststellenausschuss nach Möglichkeit auch sonst um die Förderung Ihrer wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Interessen. In diesem Sinne freut es uns, Sie darauf hinweisen zu können, dass Sie ab sofort eine € 50-Vorverkaufs-Wertkarte für den Eintritt in die Hallenbäder und Saunen der IKB im Betriebsratsbüro um € 36 erhalten können. Auch die beliebte Vergünstigung für Karten des Leo-Kinos gibt es weiterhin, wenn auch dessen Preiserhöhung nachvollzogen werden musste: Im Vorverkauf im Betriebsratsbüro kosten Leo-Kino-Kartengutscheine € 6 (statt des Kassenpreises zwischen € 7 und € 9). Weitere Vergünstigungen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen finden Sie unter dem link Service (auch unter der Seiten-Navigation).

14.01.2009
Datenskandal an der Uni? (Kronenzeitung, Montag, 12.01.2009)
Gleich vorweg: Der Betriebsrat des wissenschaftlichen Personals hat mit dem Artikel der Kronenzeitung vom vergangenen Montag nichts zu tun. Wir sehen keinen Datenschutzskandal und haben auch keine gerichtliche Verfügung angestrebt, die das Verwaltungssystem in die "Steinzeit" katapultiert. Das wurde in der Krone mit Bezug auf Informationsquellen aus dem Betriebsrat berichtet (wobei die Zeitung offenbar nicht weiß, dass es zwei Betriebsräte gibt).
Das positive daran: Der Wissenschaftsbetriebsrat wurde dementsprechend in keine "Schranken verwiesen" (Zitat Krone) und arbeitet weiter an der Verbesserung des Datenschutzes.

19.12.2008
Valorisierung der Gehälter für UniversitätsmitarbeiterInnen
Mit 1.1.2009 werden die Gehälter der wissenschaftlichen UniversitätsmitarbeiterInnen im Angestelltenverhältnis in Anlehnung an das Ergebnis der Gehaltsverhandlungen im öffentlichen Dienst (wir haben berichtet) um 3,55% erhöht. 
Hier finden Sie sämtliche aktuellen Gehaltstabellen für 2009.

17.12.2008
Neu ab 01. März 2009
IVB-Topticket für UniversitätsmitarbeiterInnen
Am 1.3.2009 tritt die Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Innsbruck und den IVB in Kraft, die UniversitätsmitarbeiterInnen berechtigt, beim Kauf einer Jahresnetzkarte der IVB eine Ermäßigung von 40% in Anspruch zu nehmen. Damit wird diese Jahresnetzkarte nur noch € 247,20 kosten. Organisatorisch soll das so bewältigt werden, dass ab Jänner 2009 Topticket-Gutscheine über die InstitutsleiterInnen bezogen werden können, auf denen die Universitätszugehörigkeit bestätigt wird; mit diesem Gutschein und einem Lichtbildausweis kann dann die deutlich ermäßigte Jahresnetzkarte im Kundencenter der IVB in der Steinerstraße erworben werden. Nähere Details erfahren Sie bei einem Informationstag der IVB an der Universität im Jänner 2009 (wir werden berichten) sowie auf der Topticket-Website des VR für Infrastruktur.

16.12.2008
Konstituierung des neuen Betriebsrats; Vorsitzendenwahl
Gestern hat sich der neu gewählte Betriebsrat und Dienststellenausschuss für das wissenschaftliche und künstlerische Personal an der Universität Innsbruck konstituiert und Ao.Univ.-Prof. Dr. Rüdiger KAUFMANN zum Vorsitzenden sowie Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Bernhard RUDISCH, LL.M., Mag. Sabine PITSCHEIDER und OR Mag. Wolfgang SCHNELLINGER zu Stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

11.12.2008
Neu ab 01. Jänner 2009
Kollektivvertrag über die Pensionskassenvorsorge für Bedienstete des Bundes
Konkret betrifft dieser Kollektivvertrag alle UniversitätsmitarbeiterInnen nach VBG und "Jungbeamte" ab dem Geburtsjahrgang 1955, für die bereits das harmonisierte Pensionsrecht gilt. Für UniversitätsprofessorInnen nach VBG § 78a gilt diese Regelung nicht, da diese Pensionsvorsorge im (noch nicht unterzeichneten) Kollektivvertrag für die MitarbeiterInnen der Universität geregelt wird.
Für alle MitarbeiterInnen die schon bisher eine Pensionskassenvorsorge hatten, gilt bei einem Ausscheiden nach dem 02. Jänner 2009, dass alle bis dato erfolgten Einzahlungen zur Verfügung stehen - entweder zur Mitnahme in eine andere Pensionskasse oder zu Barabfindung.
Der Beitrag der Dienstgeberin an die Pensionskasse beträgt 0,75% des Gehaltes/Bezuges plus der ruhegenussfähigen Sonderzulagen und wird rückwirkend ab 01. Jänner 2008 geleistet. Die Zeiten bis zum 31. Dezember 2007 werde nicht berücksichtigt.
Weitere Unterlagen: Volltext KollektivvertragInfoblatt GÖDBroschüre GÖD.

01.12.2008
Ergebnis der Gehaltsverhandlungen für den öffentlichen Dienst 2009
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) informiert mit diesem heute eingegangenen Schreiben über die Gehaltssteigerung für den Öffentlichen Dienst.

01.12.2008
Betriebsratswahl 2008 - Offizielles Wahlergebnis
Im 14. Stück des Mitteilungsblattes der Universität Innsbruck im Studienjahr 2008/08 vom 1.12.2008, laufende Nr. 82, wurde heute offiziell das Ergebnis der Betriebsratswahl für das wissenschaftliche und künstlerische Personal an der Universität Innsbruck vom 26./27.11.2008 kundgemacht.
Wir danken all den Wählerinnen und Wählern, die trotz der Tatsache, dass sich nur eine einzige Liste der Wahl gestellt hat, für ihr Engagement!

21.11.2008
Arbeiterkammer Tirol und Ärztekammer Tirol fordern Finanzierung und Umsetzung des Kollektivvertrages
Am 14. November hat die Arbeiterkammer Tirol eine Resolution beschlossen, die von den Koalitionsverhandlern fordert, die Umsetzung des Kollektivvertrages in das Regierungsprogramm aufzunehmen. Inzwischen wurde ein praktisch gleichlautender Text auch von der Ärztekammer Tirol verabschiedet. Der Betriebsrat des wissenschaftlichen Personals dankt den Kammern für diese Unterstützung in einem Anliegen, das für den Karriereaufbau unserer Kolleginnen und Kollegen essentiell ist. Konterkariert wird die Sache jedoch durch die gestrige Ankündigung von Bundesminister Hahn, dass die zugesicherte Erhöhung des Universitätsbudgets wahrscheinlich abgesagt wird.

30.10.2008
Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals
Gestern wurde in der Aula die Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals abgehalten. Der Betriebsrat informierte umfassend über seine Tätigkeiten in der ablaufenden Amtsperiode 2004-2008. Vizerektor Meixner präsentierte die Pläne der Universitätsleitung zur Gestaltung der Qualifizierungsvereinbarungen für wissenschaftliche Karrierestellen. Weitere Themen waren die anstehende Betriebsratswahl am 26./27. November, die schleppende Umsetzung des Kollektivvertrages, die Verwendung von Overhead-Mitteln des Wissenschaftsfonds FWF und die Spielregeln für Nebenbeschäftigungen von Universitätsbediensteten. Für Universitätsangehörige stehen die detaillierten Informationen hier zur Verfügung.

30.09.2008
Betriebsvereinbarung über gleitende Arbeitszeit um ein Jahr verlängert
Die bis 30.09.2008 befristet abgeschlossene Betriebsvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit (GLAZ) wurde um ein Jahr bis 30.09.2009 verlängert. Da es eine Reihe von Änderungswünschen gibt, soll die Betriebsvereinbarung bis dahin gründlich überarbeitet und mit dem Rektorat neu verhandelt werden. Das Rektorat hat zugesagt, dieses Projekt ab April 2009 gemeinsam mit dem Betriebsrat in Angriff zu nehmen.
Zur Erinnerung nochmals die Eckpunkte: Bei Inanspruchnahme der Gleitzeit werden gemeinsam mit der Institutsleitung 20 Stunden pro Woche als Kernzeit fixiert, die übrigen 20 Stunden sind innerhalb eines flexiblen Gleitzeitrahmens frei einteilbar (gilt für Vollbeschäftigung, aliquot bei Teilzeit). Ein "Forschungstag" pro Woche kann frei von Kernzeit bleiben. Wer gleitende Arbeitszeit hat, muss Arbeitszeitaufzeichnungen führen, weil die Universität in diesem Fall die Einhaltung der Ruhezeiten nachweisen können muss.
Die nun verlängerte Fassung der Betriebsvereinbarung finden Sie hier.

09.07.2008
Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals
In der Aula im Hauptgebäude fand die halbjährlich vorgeschriebene Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals statt, etwa 70-80 Personen nahmen teil. Berichtet wurde über den Stand des Kollektivvertrages, die geplante UG-Novelle und die derzeit laufenden Bauvorhaben und Übersiedelungen. Es gab Informationen von Sabine Fischler zur Kinderbetreuung, von Frau Dr. Elisabeth Steiner zu den Impfungen sowie Frau Dr. Claudia Wolf zu den Lehrveranstaltungs-Fragebögen. Weitere Themen waren das Parkplatzkonzept: gleiche Kosten und gleiche Berechtigungen für Alle und die Betriebsratswahl im November 2008. Nähere Informationen für Universitätsangehörige finden Sie hier.

19.05.2008
Petition an Bundesminister Dr. Hahn: Unterschriftenaktion zur Umsetzung des Kollektivvertrages
Der Betriebsrat bedankt sich herzlich für die breite Unterstützung bei den Personen, die diese Unterschriftenaktion beim wissenschaftlichen Personal der Universität Innsbruck wahrgenommen haben. Unserem Schreiben an Bundesminister Dr. Hahn haben wir die Namensliste der 420 Personen angefügt, die diese Petition unterzeichnet haben. Wir hoffen, dass dieses Signal von der Bundesregierung wahrgenommen wird. Es zeigt, wie wichtig den Angehörigen der Universität der Kollektivvertrag mit seiner Bedeutung für die Zukunftschancen des wissenschaftlichen Nachwuchses ist.

10.4.2008
Studentin an Masern erkrankt: Universität hat Vorsichtsmassnahmen ergriffen
Eine unserer  Studentinnen ist an Masern erkrankt. Da dies eine äußerst ansteckende und ernst zu nehmende Infektionskrankheit ist, hat die Universität Vorsichtsmassnahmen in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden ergriffen. Der Betriebsrat ersucht dringend, die Anordnungen einzuhalten. Nähere Informationen dazu gibt es von unserer Universitätsleitung und unserer Betriebsärztin.
Studierende, die einer Infektionsgefahr ausgesetzt waren, dürfen bis 23.4. keine Lehrveranstaltungen besuchen. Wir appellieren eindringlich an alle Lehrenden, unseren betroffenen Studierenden die Sicherheit zu geben, dass sie diese Vorsichtsmassnahme ohne nachteilige Auswirkungen einhalten können.
Der Betriebsrat wünscht unserer erkrankten Studentin gute Besserung und eine komplikationsfreie Genesung.

Dieser Masernfall sollte uns daran erinnern, dass ein gewisses Risiko für die Ausbreitung von ansteckenden Krankheiten an Universitäten mit großen Lehrveranstaltungen unvermeidbar ist. Daher dienen die regelmäßig von uns organisierten Impfaktionen gegen Krankheiten, die sich epidemisch verbreiten können, nicht nur dem Schutz der eigenen Person, sondern sie dienen auch der Sicherheit der Gemeinschaft indem sie Übertragungsrisiken verringern. Ein hoher Durchimpfungsgrad unserer Lehrenden ist also wichtig. Wir werden dabei auch wieder verstärkt auf die Masern achten.

24.3.2008
Rückerstattung der Studienbeiträge für Dissertanten/innen-Stellen: Einreichtermin 31.3.2008
Das Rektorat hat sich dankenswerterweise bereit erklärt, Kollegen/innen auf universitätsfinanzierten Stellen, die die Durchführung einer Doktorarbeit explizit vorsehen (das sind Assistenten/innen Kategorie 2 und Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen in Ausbildung), den Studienbeitrag rückzuerstatten. Alle, die die Kriterien dafür erfüllen (Anstellung über mindestens 90 Tage des letzten Semesters), wurden vom Rektorat angeschrieben. Den Text dieses Schreibens finden sie hier.
Für das abgelaufene Wintersemester endet die Einreichfrist am 31.3.2008.
Auch für die nächsten Semester ist die Studiengebühr jeweils normal einzuzahlen (die Einzahlungsfrist für das Sommersemester endet ebenfalls am 31.3.2008), die Rückerstattung erfolgt nach Ende des Semesters.

12.12.2007
Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals
In der Aula im Hauptgebäude fand die Betriebsversammlung des wissenschaftlichen Personals statt, etwa 200 Personen kamen. Der Betriebsrat berichtete über seine Tätigkeit und Schwerpunkte für die nächste Zeit. Es gab Informationen von Vizerektor Wolfgang Meixner über den Stand des Kollektivvertrages und Neuigkeiten aus dem Personalbereich sowie von Vizerektor Arnold Klotz zu den Bauvorhaben und bevorstehenden Übersiedlungen. Weitere Themen waren Betriebsvereinbarungen, das neue Kinderbüro und Aktuelles zu dienstrechtlichen Dingen. Weitere Informationen für Universitätsangehörige finden Sie hier.

06.11.2007
Neuwahl der Betriebsratsvorsitzenden
Nach dem Ausscheiden von Dr. Wolfgang Meixner hat der Betriebsrat in seiner letzten Sitzung einen neuen Vorsitz gewählt. Bestellt wurde Ao.Univ.-Prof. Dr. Rüdiger Kaufmann, zu Stellvertretern und Stellvertreterinnen wurden Ao.Univ.-Prof. Mag. Dr. Bernhard Rudisch LLM, Mag. Sabine Pitscheider und OR Mag. Wolfgang Schnellinger gewählt.

13.10.2007
Betriebsratsvorsitzender wird Vizerektor für Personal
Am Freitag abend fiel die Entscheidung des Universitätsrates, dass Dr. Wolfgang Meixner zum Vizerektor für Personal bestellt wird. Unmittelbar danach ist er von seiner Funktion als Vorsitzender des Betriebsrates und Dienststellenausschusses des wissenschaftlichen Personals zurück getreten. Dr. Rüdiger Kaufmann als erster Stellvertreter führt nun bis zur Neuwahl des Vorsitzes die Geschäfte des Betriebsrates.
Der Betriebsrat und Dienststellenausschuss dankt Dr. Wolfgang Meixner für seine Einsatzbereitschaft und seine ebenso intensive wie erfolgreiche Arbeit als Vorsitzender. Wir denken, dass wir damit auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sprechen, für die sich Wolfgang Meixner in seiner bisherigen Funktion eingesetzt hat. Wir sind sicher, dass er sein neues Amt mit dem gleichen Engagement ausfüllen wird und wir freuen uns auf einen kompetenten und fairen Partner in der Universitätsleitung.
Gleichzeitig wünschen wir Rektor Dr. Karlheinz Töchterle und seinem Team viel Erfolg. Der Betriebsrat und Dienststellenausschuss des wissenschaftlichen Personals wird kooperationsbereit, aber auch mit einer Reihe von Hoffnungen und Erwartungen in die Zusammenarbeit einsteigen.

7.10.2007
OGH verneint Anwendbarkeit des VBG auf sämtliche wissenschaftliche Universitätsbedienstete ab 1.1.2004
§ 128 UG 2002 bestimmt, dass das Vertragsbedienstetengesetz (VBG 1948) bis zum In-Kraft-Treten eines Kollektivvertrages bei Neuaufnahmen ab dem 1.1.2004 Inhalt des Arbeitsvertrages (mit Ausnahme der §§ 4, 32, und 34) ist. Strittig zwischen den Universitätsleitungen und den Interessenvertretungen der Bediensteten war, ob das VBG auch für jene Arbeitsverträge gilt, die vor dem 1.1.2004 nicht im VBG abgebildet waren (Drittmittelangestellte, ehemalige "externe" Lektorinnen und Lektoren). Insbesondere ging es um die Frage, ob diese Anspruch auf Fahrtkostenzuschuss bzw. Kinderzulage haben. Um Rechtssicherheit zu erlangen, betrieb die BundesarbeiterInnenkammer eine Feststellungsklage, die jedoch mit 30. August 2007 abschlägig beschieden wurde (8 ObA 3/07k-6). Damit gilt das VBG nur für Personalkategorien, die bereits vor dem 1.1.2004 im VBG abgebildet waren. Bei allen anderen Arbeitsverhältnissen gilt eine freie Vertragsgestaltung (entlang dem Angestelltenrecht), ein angemessenes Entgelt ist aber in jedem Fall zu bezahlen. Der genaue Wortlaut des Erkenntnisses findet sich hier.

1.10.2007
Zuschuss für Kindergartenplätze in der Müllerstraße
Mit dem scheidenden Rekorat konnte noch vereinbart werden, dass Uni-Bedienstete für Kindergartenplätze im Uni-Kindergarten in der Müllerstraße ab 1. Oktober 2007 einen Zuschuss erhalten. Damit kostet ein Kindergartenplatz in der Müllerstraße genau so viel wie ein Platz in einem städtischen Kindergarten (Ganztagesplatz € 99,- , Halbtagesplatz € 59,40 im Monat). Weitere Information dazu erhalten Sie im "Kinderbüro" der Universität Innsbruck, dass Ende September im ADV-Gebäude am Parkplatz Innrain (innseitig hinter dem Hauptgebäude). Die Homepage des "Kinderbüros" mit allen Informationen dazu findet sich hier.

27.09.2007
Rahmenbetriebsvereinbarung zum Schutz personenbezogener Daten abgeschlossen
Nach langwierigen Verhandlungen konnte mit dem Rektorat eine Rahmenbetriebsvereinbarung zum Schutz personenbezogener Daten abgeschlossen werden. Diese Vereinbarung ist Grundlage künftiger IKT-Betriebsvereinbarungen (SAP-Anwendung, elektronische Schließanlagen, Videoüberwachung, E-Mail- und Internetgebrauch etc.). In der Rahmenbetriebsvereinbarung vereinbart wurde u.a. die Einrichtung eines Datenschutzgremiums, das sich mit der Überwachung der Einhaltung des Datenschutzes an der Universität Innsbruck beschäftigen wird. Als operatives Organ wurde weiters die Funktion einer/eines Datenschutzbeauftragten eingerichtet. Diese Position ist bereits ausgeschrieben worden. Die Rahmenbetriebsvereinbarung gilt vorerst 18 Monate und verlängert sich nach dieser Zeit unbefristet, sollte sie nicht von einer Partei aufgekündigt werden. Der vollständige Text der Rahmenbetriebsvereinbarung ist hier abrufbar.

08.09.2007
Verwirrung um Finanzierung des Kollektivvertrages
Die Antworten von Vizekanzler und Finanzminister Wilhelm Molterer sowie von Wissenschaftsminister Johannes Hahn auf eine parlamentarische Anfrage durch Kurt Grünewald (Die Grünen) löste Verwunderung und Bestürzung aus. Die Verhandler des Kollektivvertrages sind immer davon ausgegangen, dass die Zusatzkosten der Einführung des Kollektivvertrages durch eine Sonderfinanzierung abgedeckt werden muß und haben davon die Bundesregierung informiert (zuletzt im Dezember 2006 den damaligen Finanzminister Gasser, das damalige Schreiben kann hier abgerufen werden), auch an den Universitäten sind stets alle davon ausgegangen, dass diese Kosten nicht allein durch aus dem Globalbudget getragen werden können. Die Universitäten wurden angehalten, den finanziellen Mehrbedarf explizit zu nennen. Diese Zahlen liegen noch nicht vor. Dann wird sich zeigen, ob die Regierung bereit ist, in die Zukunft des akademischen Nachwuchses zu investieren. Die UniversitätslehrerInnengewerkschaft ja bereits medial gegen diese "Kindsweglegung" protestiert. Die Anfrage findet sich hier, die Antwort von FM Molterer hier und die Antwort von BM Hahn hier.

06.09.2007
Betriebsrat wurde über jüngste Absiedelungspläne durch das Rektorat nicht informiert
Der Betriebsrat wurde über die jüngsten Absiedelungspläne in das ehemalige BTV-Gebäude am Langen Weg durch das Rektorats nicht informiert. Dass geplant ist, die Institute für Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Ur- und Frühgeschichte sowie den Fachbereich Klassische Philologie abzusiedeln, erfuhr der Betriebsrat heute aus den Medien (siehe Uni-Pressespiegel vom 6.9.2007). Bei der geplanten Absiedelung handelt es sich, genau so wie bei der geplanten Absiedelung der Psychologie, um eine Versetzung gemäß § 101 Arbeitsverfassungsgesetz. Dabei kommt dem Betriebsrat ein Mitwirkungsrecht zu. Eine Versetzung ohne Zustimmung des Betriebsrates ist rechtsunwirksam. Der Betriebsrat hat deshalb vom Rektorat detaillierte Informationen zur geplanten Versetzung verlangt und wird sich in seiner nächsten Sitzung am 17. September 2007 mit dieser Angelegenheit befassen.

06.08.2007
Rahmenbetriebsvereinbarung zur "Zukunftssicherung" gem. § 3 Abs 1 Z 15 lit a EStG 1988 abgeschlossen
Der Betriebsrat hat mit dem Rektorat eine Rahmenbetriebsvereinbarung zur Bezugsumwandlung gem. § 3 Abs 1 Z 15 lit a EStG 1988 ("Zukunftssicherung") abgeschlossen. Damit können auch die seit dem 1. Januar 2004 neu angestellten wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steuerfrei im Monat bis zu 25 Euro (max. 300 Euro pro Jahr) für zukunftssichernde Maßnahmen (mindestens 10-jährige Er- und Ablebensversicherung; reine Erlebensversicherung mit einer Laufzeit bis zum Bezug einer gesetzlichen Alterspension sowie Beiträge, die der Arbeitgeber direkt an Pensionskassen zahlt) aufwenden (die bisherige Rahmenbetriebsvereinbarung für Beamtinnen und Beamte bleibt weiter aufrecht).
Dazu wird die Universität mit derzeit zwei Versicherungsinstituten exklusiv einen Vertrag zu Bestkonditionen abschließen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die solch eine "Zukunftsicherung" anstreben, können mit einem der beiden Institute einen Vertrag abschließen. Die monatliche Prämienleistung erfolgt in Form einer automatischen Bezugsumwandlung durch die Universität. Nach endgültigem Abschluss der Verträge wird die Universität die beiden Versicherungsinstitute bekannt geben. Anträge auf Bezugsumwandlung für eine "Zukunftssicherung" können aber bereits jetzt bei der Personalabteilung eingebracht werden.

19.06.2007
Betriebsvereinbarung "Gleitende Dienstzeit" vereinbart
Rektor Gantner hat anläßlich der Beratung mit dem Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal am 13. Juni 2007 die Betriebsvereinbarung zur "Gleitenden Dienstzeit" für das wissenschaftliche Personal unterfertigt. Die Betriebsvereinbarung tritt mit 1. September 2007 in Kraft und ermöglicht dem seit 1. Januar 2004 neu angestellten wissenschaftlichen Personal die Inanspruchnahme der Gleitzeit. Richtlinien zur Anwendung der Gleitzeit werden derzeit erstellt und rechtzeitig an alle wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie an die Institutsleitungen ausgesandt. Der Text der Betriebsvereinbarung kann bereits hier abgerufen werden.

21.05.2007
Vergünstigungen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Leokino
Der Betriebsrat hat die Aufgabe, die wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu vertreten.
Deshalb ist der Betriebsrat immer wieder um Aktionen bemüht, die zur Erfüllung dieser Interessenvertretung dienen (Impfaktionen, Arbeitnehmer/innenschutzmaßnahmen etc.). Zudem bemüht sich der Betriebsrat um günstige Einkaufsmöglichkeiten sowie sonstige Vergünstigungen und Preisnachlässe für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Innsbruck. Mit dem Leokino konnte eine Übereinkunft abgeschlossen werden, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Eintrittskarte für das Leokino bzw. Cinomathograph um 5,- € beziehen können. Diese verbilligten Karten erhalten Sie ab sofort bei Frau Rumpf im Büro des Betriebsrates für das wissenschaftliche Personal zu den üblichen Öffnungszeiten (MO-FR 9.00-11.00 Uhr und MO-DO 13.00-15.00 Uhr). Näheres zu dieser Aktion finden Sie hier.

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