MA Gender, Kultur und sozialer Wandel


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Anrede




Salon Adelheid mit Irmi Peer: 
Performance zuhause – Untersuchung zu performativer Raumproduktion und dem sozialräumlichen Phänomen ´Hausfrau´ anhand von Darstellungen aus Architektur und Bildender Kunst 1926-1982.

 

Zeit: Freitag, der 13.Oktober um 20:00 Uhr
Ort: ArchFem, Zollerstraße 7, Innsbruck

 

Bürgerlich patriarchale Wertvorstellungen und die damit verbundenen Geschlechterverhältnisse bilden sich in (modernen) Wohnarchitekturen ab und umgekehrt haben Wohnarchitekturen durch geschlechtsspezifische Raumzuweisungen zur Konstruktion und Festigung sozialer Rollen beigetragen (Phänomen ´Hausfrau´). Wie wird der (weibliche) Körper, sowohl in materieller, als auch sozialer Hinsicht dabei gebildet?

Mit dieser Forschungsarbeit wird wissenschaftliche Forschung mit räumlich künstlerischer Praxis zusammengebracht. Im Vortrag werden die Ergebnisse der Forschung anhand von 10 Themen, wie Konstruktion (Haus)Frau, Körper, Die Schürze, (Un)Sichtbarkeiten, präsentiert.

Mehr Information: https://www.archfem.net/salon-adelheid-irmi-peer/

 

Irmi Peer, Archtitektin, seit 1985 Künstlerische Praxis ´Räumliche Handlungen´: Performances und Installationen Zuhause und im öffentlichen Raum.
Seit 2000 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gestaltung, Architekturfakultät Innsbruck, zurzeit Senior Lecturer.
2013 Abschluss der Dissertation „Performance zuhause – Untersuchung zu performativer Raumproduktion und dem sozialräumlichen Phänomen ´Hausfrau´ anhand von Darstellungen aus Architektur und Bildender Kunst 1926-1982“.
2014 Preis für frauen/geschlechtsspezifische/feministische Forschung der Universität Innsbruck.
Weitere Schwerpunkte: Architekturvermittlung, Ausstellungen - Kuratierung und Organisation.
Seit 2011 Vorstandsmitglied Verein Netzwerk Geschlechterforschung http://netzwerkgeschlechterforschung.wordpress.com/

Link zu Facebook: https://www.facebook.com/events/120477975317716/ 

Salon Adelheid ist eine Kooperation zwischen dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies - Bereich Gender Studies der Universität Innsbruck und ArchFem - Interdisziplinärer Raum für feministische Intervention. Mehr Information   

Viele Student_innen der Universität Innsbruck bearbeiten in ihren Abschlussarbeiten Forschungsfragen aus einer explizit feministischen Perspektive. Die Veranstaltungsreihe Salon Adelheid will feministische Fragestellungen und Forschungsergebnisse der Studierenden – über den universitären Kontext hinaus – einer frauenbewegungsinteressierten Öffentlichkeit zugänglich machen. Wir freuen uns, mit den Besucherinnen vom Salon Adelheid, Aspekte und Erkenntnisse aktueller feministische Forschungsfelder kennen zu lernen und miteinander zu diskutieren.

Adelheid Schneller war die erste ordentliche Hörerin, die an der Universität Innsbruck inskribierte. Sie nahm im Wintersemester 1902/03 ihr Geschichte-Studium an der Philosophischen Fakultät auf und promovierte 1907. 

 


Änderung des Curriculums
Interfakultäres Masterstudium Gender, Kultur und Sozialer Wandel
geltend am 01. Oktober 2017

Ab 1. Oktober 2017 gilt ein geändertes Curriculum für das Masterstudium Gender, Kultur und Sozialer Wandel. Das neue Curriculum ist hier zu finden: Curriculum2017   

Die Änderungen bzw. Anpassungen betreffen:

  • das Pflichtmodul 2 sowie die Wahlmodule 3 und 7
  • Anmeldevoraussetzungen beim BegleitSE Praxis
  • personenbezogene Formulierungen, im Sinne eines nicht-diskriminierenden Sprachgebrauchs, sowie inhaltliche Ergänzungen

Mehr Information zur Änderung des Curriculums ist hier zu finden.



ACHTUNG: Neue Zuordnung des Masterstudiums im lfu:online

Im lfu:online ist das Interfakultäre Masterstudium ab WiSe 2017/18 der Fakultät für Soziale und Politische Wissenschaften zugeordnet (anstatt vorher: Interdisziplinäres Studien und Interfakultäres Angebot). Alle Module und Lehrveranstaltungen - inkl. Anmeldefenster - sind dort zu finden.
Die Anmeldung für die Lehrveranstaltungen beginnt am 01. Sepember 2017 und endet für Seminare am 21. September 2017. 

Link zum lfu:online

 


Info: Online-Umfrage: Qualität in der Gender-Lehre

Die Arbeitsgruppe "Qualitätsdiskussion in der Gender-Lehre" der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforchung (ÖGGF) hat eine Umfrage durchgeführt, in der es um die Qualität in der Gender-Lehre geht. Studierende und Lehrend der Universitäten Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck wurden zu ihren Erwartungen und Vorstellungen im Zusammenhang mit genderspezifischer Lehre befragt. 

Die Umfrage wurde am 17. Juli 2017 geschlossen.

Alle Informationen finden sich hier: ZUR UMFRAGE

 

 



titelbild_broschuere
gleichBERECHTIGTE WISSENSCHAFT
fundiert argumentieren für GENDER STUDIES

Evangeline Adler-Klausner, Daniela Jauk, Stefanie Mayer, Elli Scambor

herausgegeben mit Beteiligung des Büros für Gleichstellung und Gender Studies

"Gender", ein bis dahin vor allem unter Expert_innen verwendeter Begriff, wurde in den letzten Jahren zum politischen Kampfbegriff fundamental-christlicher, konservativ-traditioneller sowie rechtsextremer und -populistischer Bewegungen. 
Unter diesem Label verbinden sich Homophobie und Antifeminismus mit patriarchal-konservativen Werten und rechtsextremen bevölkerungspolitischen Vorstellungen. Ins Kreuzfeuer geraten dabei nicht zuletzt die akademischen Gender Studies: autoritär wären sie, unwissenschaftlich und dabei auch noch teuer - so lauten einige der häufig geäußerten Vorwürfe.
Mit dieser Broschüre wollen wir Studierenden und allen im Feld Tätigen eine Handreichung bieten, um (wünschenswerte) Neugier und (legitime) Kritik von Diffamierung zu unterscheiden und Angriffen wirksam(er) begegnen zu können.

Hier die Broschüre zum Download

 


ÖH - Studienvertretung MA Gender, Kultur und Sozialer Wandel

Seit 1. Juli 2017 sind die neu gewählten Studienvertreter_innen Mar_ry Anegg, Clara Sophie Bitter und Ruth Isser für Anliegen der Studierenden unter der Mailadresse stv-gender-oeh@uibk.ac.at erreichbar.

    


Wahlmodul 9: Interdisziplinäre Kompetenzen
FREIE Wahl von Lehrveranstaltungen

Im Wahlmodul 9 ist KEIN fixes Programm vorgesehen. Das Angebot im lfu:online ist als Vorschlag zu verstehen.
Für diese Modul können Sie eigenständig, frei und nach Ihren individuellen Interessen Lehrveranstaltungen wählen und besuchen. Voraussetzung ist, dass diese Lehrveranstaltungen aus einem Masterstudium oder einem Diplomstudium an der Universität Innsbruck stammen. Der Besuch der LVs für das WM9 muss nicht im Vorhinein mit der Studienbeauftragten abgesprochen werden.
Das Modul ist abgeschlossen, wenn Sie LVs im Ausmaß von 10 ECTS-AP absolviert haben.

 


Unklarheiten beim Formular "Prüfungsprotokoll"

Aufgrund der Curriculumsänderung – die mit WiSe 14/15 wirksam geworden ist – haben sich strukturelle Änderungen in manchen Modulen ergeben. Das Formular "Prüfungsprotokoll" ist nach dem Curriculum in der Fassung vom 01.10.2014 gegliedert. Einige Module und Lehrveranstaltungen nach dem (alten) Curriculum in der Fassung vom 01.10.2010 können also nicht mehr eins zu eins eingetragen werden. Was tun? - Hier gibt's mehr Information

 


Rückblick: Vergangene Veranstaltungen zum Nachlesen

Einen Überblick über bereits durchgeführte Veranstaltungen des Büros für Gleichstellung und Gender Studies, Bereich Gender Studies finden Sie hier: Veranstaltungsarchiv

 

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