Univ.-Prof. Dr. Fred Berger

Dekan der Fakultät für Bildungswissenschaften

Professor für Erziehungswissenschaft

 

Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Institut für Erziehungswissenschaft
Innrain 52a, A-6020 Innsbruck
    Zi
08F010 (8. Stock)
   0043-512-507/40059
  fred.berger@uibk.ac.at

Berger





Arbeitsschwerpunkte

  • Generationenbeziehungen und Generationenverhältnisse
  • Sozialisation, Erziehung und Bildung in der Familie und Schule
  • Intergenerationale Transmission von Erziehung und Bildung
  • Entwicklung, Lernen und Bildung vom Jugend- bis ins junge Erwachsenenalter
  • Jugendliche Agency und Partizipation
  • Beziehungsentwicklungen und intergenerationale Solidarität im Lebenslauf
  • Pädagogische Praxis in Schule, Jugendbildung, Jugendarbeit und Jugendhilfe
  • Sozialhistorischer Wandel von Erziehung und von Familien- und Partnerbeziehungen
  • Kulturunterschiede in Erziehung und in Eltern-Kind-Beziehungen
  • Längsschnittforschung, quantitative Methoden der Sozial- und Bildungsforschung

Aktuelle Arbeiten

Längsschnitt- und Drei-Generationenstudie LifE: Interlinked Life Courses From Childhood to Late Adulthood in the Context of Three Generations. Studie zur psychosozialen Entwicklung und den Lebensverläufen von der späten Kindheit bis ins Erwachsenenalter sowie zur intergenerationalen Transmission von Wertvorstellungen und Verhaltensweisen im Kontext von drei familial verbundenen Generationen. Es handelt sich um eine seit über vier Jahrzehnten laufende Multi-Generationen, Multi-Akteurs und Multi-Domänen Panelstudie. Sie wird in Kooperation mit den Universitäten Potsdam und Zürich durchgeführt. (LifE3G-Website; Wikipedia-Artikel)

Generation and Gender Programme Austria (GGP.AT): Mitglied des österreichischen Konsortiums für die nächste Welle (2026-2028) des internationalen Panel Survey Programmes GGP. Das Survey-Programm fokussiert auf Eltern-Kind-Beziehungen und Geschlechterfragen. An der Studie beteiligen sich über 30 Länder.

Begleitforschung zu den Europäischen Erasmus+ Jugendbildungsprogrammen: Die Forschung umfasst die wissenschaftliche Begleitung der Erasmus+ Jugendbildungs­programme (Erasmus+ Jugend, Europäisches Solidaritätskorps) im Programmzeitraum 2021 bis 2027. Sie findet in der Rolle als offizieller österreichischer und liechtensteinischer Forschungspartner im Rahmen des europäischen RAY-Forschungsnetzwerkes statt (Research-based analysis of European youth programmes).

Initiativen zur Vernetzung und Stärkung der österreichischen Jugendforschung: Beteiligung an verschiedenen Initiativen zur Vernetzung und Stärkung der österreichischen Jugendforschung wie z.B. als Vorsitzender des „Österreichischen Netzwerkes für Jugendforschung“ (Jugendforschung.AT) und Organisator von Österreichischen Jugendforschungstagungen 2017 und 2023 in Innsbruck.



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