Universität Innsbruck

Bachelor­studium
Germa­nistik

Das Bachelor­studium Germa­nistik vermittelt theo­retische und metho­dische Grund­kenntnisse in den Bereichen Literatur­wissenschaft, Sprach­wissenschaft, Schreiben und mündliche Inter­aktion. Die Beschäftigung mit den sich wandelnden Funk­tionen von Literatur in Gegen­wart und Geschichte vermittelt Literatur­kenntnisse sowie Instrumente des Ver­stehens und Inter­pretierens historisch-sozialer Zusammen­hänge.

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Info

Bachelor of Arts (BA)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Zusatzprüfung
Latein

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Ein Stapel Bücher

In fünf Begriffen

  • deutsche Sprache und ihre Funktion in Geschichte und Gegenwart analysieren
  • deutschsprachige Literatur interpretieren
  • normsicherer, situationsadäquater Umgang mit Sprache
  • sprachkritische und ästhetische Urteilsfähigkeit
  • kulturelle Trends erkennen und verstehen
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Strahlende Sonne über dem Meer

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

Tätigkeiten in allen Bereichen des kulturellen Lebens:

  • im Verlags- und Medienbereich
  • in Buchhandel und Bibliotheken
  • Lektorats- und Redaktionsarbeit
  • journalistische und publizistische Tätigkeiten im PR-Bereich
  • in der Kulturverwaltung und Kulturvermittlung

Absolvent*innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen

Aus der Praxis

7. Inns­bru­cker Win­ter­school: Poten­zi­ale der Ange­wand­ten Lin­guis­tik

Von 17.­ bis 19. November 2022 fand die Innsbrucker Winterschool „Potenziale der Angewandten Linguistik“ zum siebten Mal statt, zum ersten Mal seit 2019 wieder am angestammten Ort, im Universitätszentrum Obergurgl im Tiroler Ötztal. Organisiert wurde die Winterschool von Lucia Assenzi, Monika Dannerer und Cordula Meißner vom Institut für Germanistik.

Spie­le­for­schung trifft Kino

Am 3.11. verwandelte die Forschungsgruppe Game Studies den Kinosaal des Cinematographen in eine interaktiven Spielstätte. In der ersten Ausgabe des Formates „Licht-Spiel-Haus“ wurde das Computerspiel „What Remains of Edith Finch“ vorgestellt, vorgespielt und anschließend mit Publikumsbeteiligung in einer Podiumsdiskussion besprochen.

Work­shop-Rei­he: Gren­zen in Spra­che, Lite­ra­tur, Medien

Thomas Krefeld  von der LMU München war am 14. Oktober zu einem Vortrag und anschließenden Doktorand:innen-Workshop in Innsbruck zu Gast. Sein Beitrag beschließt die dreiteilige Workshopreihe „Grenzen in Sprache, Literatur, Medien“, die vom Doktoratskolleg „Grenzen, Grenzverschiebungen und Grenzüberschreitungen in Sprache, Literatur, Medien“  zwischen Frühjahr 2021 und Herbst 2022 veranstaltet wurde.

Kur­rent lesen mit Tran­skri­bus

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können Computer handgeschriebene Texte entziffern und für alle lesbar machen. Die an der Universität Innsbruck mitentwickelte Transkribus-Plattform macht diese Technologie der Wissenschaft und breiten Öffentlichkeit zugänglich. Eine immer größere Gruppe von Laien nutzt Transkribus zu Erforschung ihrer Familiengeschichte. Anwender*innen aus aller Welt treffen sich am Donnerstag und Freitag in Innsbruck.