Universität Innsbruck

Master­studium
Germa­nistik

Das Master­studium Germa­nistik vermittelt ein theo­retisch und metho­disch hoch speziali­siertes Wissen über Gegenstands­bereiche der Germanistik. Sie können einen Teil­bereich des Faches gezielt ver­tiefen. Umfassen­des Fach­wissen erlaubt Ihnen, innovative Denk- und Forschungs­ansätze zu finden und zu verfolgen.

Masterstudium: Germanistik

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Info

Master of Arts (MA)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommendes Bachelorstudium oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum

Ergänzungen
Info und Angebot

Das richtige Studium für mich?

Universitätsbibliothek Innsbruck

In fünf Begriffen

  • hoch spezialisiertes Wissen über Gegenstandsbereiche der Germanistik
  • kritisches Bewusstsein für zentrale Fragestellungen
  • Problemlösekompetenz zu Fragen der Kommunikation
  • Entwicklung von Forschungsansätzen zu deutscher Sprache und Literatur
  • wissenschaftliche Standards beherrschen
Mann arbeitet mit Laptop

Nach dem Studium

PhD/Doktoratsstudien

Weiterbildungsangebote

Career Service der Universität Innsbruck

Strahlende Sonne über dem Meer

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • strategische Entwicklung und Leitung komplexer Projekte
  • Medien- und Verlagswesen
  • Buchhandel und Bibliotheken
  • Kulturverwaltung und Kulturvermittlung
  • internationaler Kultur-und Bildungsaustausch
  • Erwachsenenbildung
  • Öffentlichkeitsarbeit oder interne Kommunikation
  • Voraussetzung für ein einschlägiges Doktoratsstudium

Absolvent*innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen

Aus der Praxis

Spie­le­for­schung trifft Kino

Am 3.11. verwandelte die Forschungsgruppe Game Studies den Kinosaal des Cinematographen in eine interaktiven Spielstätte. In der ersten Ausgabe des Formates „Licht-Spiel-Haus“ wurde das Computerspiel „What Remains of Edith Finch“ vorgestellt, vorgespielt und anschließend mit Publikumsbeteiligung in einer Podiumsdiskussion besprochen.

Work­shop-Rei­he: Gren­zen in Spra­che, Lite­ra­tur, Medien

Thomas Krefeld  von der LMU München war am 14. Oktober zu einem Vortrag und anschließenden Doktorand:innen-Workshop in Innsbruck zu Gast. Sein Beitrag beschließt die dreiteilige Workshopreihe „Grenzen in Sprache, Literatur, Medien“, die vom Doktoratskolleg „Grenzen, Grenzverschiebungen und Grenzüberschreitungen in Sprache, Literatur, Medien“  zwischen Frühjahr 2021 und Herbst 2022 veranstaltet wurde.

Kur­rent lesen mit Tran­skri­bus

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können Computer handgeschriebene Texte entziffern und für alle lesbar machen. Die an der Universität Innsbruck mitentwickelte Transkribus-Plattform macht diese Technologie der Wissenschaft und breiten Öffentlichkeit zugänglich. Eine immer größere Gruppe von Laien nutzt Transkribus zu Erforschung ihrer Familiengeschichte. Anwender*innen aus aller Welt treffen sich am Donnerstag und Freitag in Innsbruck.

Ver­rück­tes und Geist­vol­les im Hör­saal 4

Studierende des Unterrichtsfaches Deutsch führten in einer szenischen Lesung „Ritter, Dene, Voss“ von Thomas Bernhard auf. Das Stück handelt von drei Geschwistern, die in enger psychischer und existenzieller Verklammerung leben. Die Studierenden übernahmen sämtliche Aufgaben von Catering, Marketing und Kostümgestaltung bis hin zu den Hauptrollen.