Universität Innsbruck

Masterstudium
Peace and Conflict Studies

Das Masterstudium Peace and Conflict Studies bietet eine wissenschaftliche Bildung in Bereichen der internationalen Friedensarbeit, Konflikttransformation, Entwicklungspolitik, Diplomatie, Menschenrechte, Sicherheit und des Katastrophenschutzes. Es bietet zudem ein handlungsorientiertes Training in Teamarbeit und -entwicklung, Diversität und Identität, Inklusion, Kapazitätsentwicklung sowie interkultureller Kommunikation.

Masterstudium: Peace and Conflict Studies

Detaillierte InfosOnline bewerben

Info

Master of Arts (MA)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Englisch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommendes Bachelorstudium oder Äquivalent und Sprachnachweis

Curriculum
Informationen zum Curriculum

Das richtige Studium für mich?

Archäologische Ausgrabungen

In fünf Begriffen

  • Frieden
  • Konflikt
  • Veränderung
  • Gewalt
  • Pluralität
Eine Person schreibt auf ein Whiteboard. Im Hintergrund sind bereits andere beschriebene Flipcharts zu sehen.

Nach dem Studium

Weiterbildungsangebote

Career Service der Universität Innsbruck

Sechs Personen vor einem Helikopter im Schnee

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • in der internationalen Friedensarbeit, Entwicklungspolitik, Diplomatie,
  • im Bereich der Menschenrechte, Sicherheit und des Katastrophenschutzes
  • als wissenschaftliche Gutachter*innen bzw. Mediator*innen

Absolvent*innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen

Aus der Praxis

Stif­tung Süd­ti­ro­ler Spar­kasse ver­leiht Preise für wis­sen­schaft­li­che Leis­tung

Der Wissenschaftspreis der Stiftung Südtiroler Sparkasse ging am 16. Jänner an Robert Rollinger. Der Professor am Institut für Alte Geschichte und Altorientalistik wurde für sein wissenschaftliches Gesamtwerk ausgezeichnet. Vier weitere Forscher*innen erhielten für ihre Arbeit den Forschungspreis der Stiftung.

Keil­schrift­texte aus dem 3D-Dru­cker

Die Innsbrucker Altorientalistik hat eine lange Tradition, verfügt jedoch über keine bedeutende Keilschriftsammlung. Während die Arbeit mit Originalen bisher im Rahmen von Besuchen in Museen und Sammlungen geübt wurde, bieten Keilschrifttexte aus dem 3D-Drucker eine einfach verfügbare, günstige und klimafreundliche Ergänzung und Alternative zu Archivreisen.

his­to­ria.scri­bere 14: Best-Paper-Awards ver­lie­hen

Am 21. Juni 2022 erschien die 14. Ausgabe von historia.scribere. Gleich zwölf Studierende der Studienrichtung Geschichte durften sich über die Publikation und Auszeichnung ihrer Arbeiten in der Online-Zeitschrift der Institute für Alte Geschichte und Altorientalistik, Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie Zeitgeschichte freuen.

Exzel­len­zzen­tren: Quan­tum Science Austria kommt wei­ter

Das neue Exzellenzzentren-Programm tritt in die nächste Phase. Elf Konsortien, darunter der von der Universität Innsbruck angeführte Quantum-Science-Austria-Verbund, sind nach einer internationalen Begutachtung eingeladen, einen Vollantrag für diese mit Abstand höchste Forschungsförderung in Österreich zu stellen. An drei weiteren Konsortien sind Wissenschaftler*innen der Universität Innsbruck beteiligt.