Universität Innsbruck

Masterstudium
Peace and Conflict Studies

Das Masterstudium Peace and Conflict Studies bietet eine wissenschaftliche Bildung in Bereichen der internationalen Friedensarbeit, Konflikttransformation, Entwicklungspolitik, Diplomatie, Menschenrechte, Sicherheit und des Katastrophenschutzes. Es bietet zudem ein handlungsorientiertes Training in Teamarbeit und -entwicklung, Diversität und Identität, Inklusion, Kapazitätsentwicklung sowie interkultureller Kommunikation.

Masterstudium: Peace and Conflict Studies

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Info

Master of Arts (MA)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Englisch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommendes Bachelorstudium oder Äquivalent und Sprachnachweis

Curriculum
Informationen zum Curriculum

Das richtige Studium für mich?

Archäologische Ausgrabungen

In fünf Begriffen

  • Frieden
  • Konflikt
  • Veränderung
  • Gewalt
  • Pluralität
Frau und Mann sitzen an einem Tisch

Nach dem Studium

Weiterbildungsangebote

Career Service der Universität Innsbruck

Sechs Personen vor einem Helikopter im Schnee

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • in der internationalen Friedensarbeit, Entwicklungspolitik, Diplomatie,
  • im Bereich der Menschenrechte, Sicherheit und des Katastrophenschutzes
  • als wissenschaftliche Gutachter*innen bzw. Mediator*innen

Absolvent*innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen

Aus der Praxis

Exzel­len­zzen­tren: Quan­tum Science Austria kommt wei­ter

Das neue Exzellenzzentren-Programm tritt in die nächste Phase. Elf Konsortien, darunter der von der Universität Innsbruck angeführte Quantum-Science-Austria-Verbund, sind nach einer internationalen Begutachtung eingeladen, einen Vollantrag für diese mit Abstand höchste Forschungsförderung in Österreich zu stellen. An drei weiteren Konsortien sind Wissenschaftler*innen der Universität Innsbruck beteiligt.

Aus­tausch­stu­dium für Fort­ge­schrit­tene

Laura Kopp-Zimmermann erforscht für ihre Dissertation Frauen- und Männerbilder in hellenistischer Zeit anhand antiker Texte. Ihr Doktorat in Alter Geschichte wird sie sowohl an der Uni Innsbruck als auch an der Uni Mainz abschließen. Möglich macht dies eine „cotutelle de thèse“. Diese wenig bekannte Vereinbarung ist die rechtliche Basis für ein PhD-Studium an zwei Hochschulen.

Die Ent­ste­hung Grie­chen­lands

Die Autoren von „Die Entstehung Griechenlands“, Christoph Ulf und Erich Kistler, sprechen mit Claudia Heyer über das bei De Gruyter Oldenbourg erschienene Buch. Das zentrale Element der Meistererzählung über den Anfang Griechenlands, die Einwanderung von Stämmen des Volks der Griechen aus dem Norden, wird in diesem Buch mit Hilfe der analytischen Instrumente der intentionalen Geschichte, Ethnizität und Ethnogenese als problematisch erwiesen.

Deut­scher Freun­des­kreis fördert Stu­dieren­de

Der Deutsche Freundeskreis der Innsbrucker Universitäten (DFK) verlieh vergangene Woche in der Villa Blanka, den DFK-Studienförderpreis für herausragende Studierende, um sie in ihrer beruflichen und akademischen Laufbahn zu unterstützen. Drei Studierende der Universität Innsbruck waren auch dieses Jahr unter den Preisträgerinnen und Preisträger.