Universität Innsbruck

Bachelor­studium
Kunstgeschichte

Das Bachelor­studium vermit­telt fun­dierte Kennt­nisse der Kunst­entwicklung aller Epo­chen und Gat­tungen sowie der kunst­historischen Praxis und Metho­dik. Ein wesent­licher Teil des Stu­diums ist dem wissen­schaft­lichen Arbei­ten und der geziel­ten Einordnung von Kunst in kultur­historische sowie sozio­logische Kon­texte gewidmet.

Albrecht Dürer, "Innsbruck von Norden"

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Info

Bachelor of Arts (BA)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Zusatzprüfung
Latein

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Nordkettenbahn Talstation

In fünf Begriffen

  • Analyse kunsthistorischer Entwicklungen
  • Vermittlung von Kunst
  • Beherrschen des Forschungsinstrumentariums
  • grundlegende Anwendungskenntnisse
  • Bestandsaufnahme von Kunst
Treppe des Centre Pompidou

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • im Sammlungs- und Ausstellungswesen
  • im Bildungsbereich
  • in der Verwaltung und Wirtschaft (Kulturmanagement, Kunsthandel)
  • in der Freizeitindustrie und Tourismusbranche (Reiseplanung, -führung, und -begleitung)
  • im Bibliotheks- und Archivwesen
  • im Journalismus und Verlagswesen
  • im Buchhandel und Literaturbetrieb

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Eine Geschichte des Rund­funks in Tirol

Der ORF Tirol feiert dieses Jahr 50 Jahre Funkhaus, die Anfänge des Rundfunks in Tirol reichen allerdings nochmals fast fünfzig weitere Jahre zurück. Die Geschichte des Rundfunks in Tirol hat der Historiker Benedikt Kapferer erstmals ausführlich wissenschaftlich aufgearbeitet.

Anste­ckende Bil­der

Die dritte Ausgabe der Tagungsreihe „Corona verstehen“ widmete sich der Pandemie mittels einem Blick auf die Filmproduktion mit und in Zeiten von Corona sowie mit Filmklassikern über Seuchen/Pandemien. An insgesamt fünf Terminen zwischen 4. und 31. Oktober wurden im Leokino Filme gezeigt und diskutiert.

Keil­schrift­texte aus dem 3D-Dru­cker

Die Innsbrucker Altorientalistik hat eine lange Tradition, verfügt jedoch über keine bedeutende Keilschriftsammlung. Während die Arbeit mit Originalen bisher im Rahmen von Besuchen in Museen und Sammlungen geübt wurde, bieten Keilschrifttexte aus dem 3D-Drucker eine einfach verfügbare, günstige und klimafreundliche Ergänzung und Alternative zu Archivreisen.

Sie­ben FWF-Pro­jekte bewil­ligt

Bei der FWF-Kuratoriumssitzung Anfang Oktober wurden fünf Einzelprojekte, ein Projekt im Rahmen des Esprit-Programms sowie eine Publikation von Wissenschaftler*innen der Universität Innsbruck gefördert.