Universität Innsbruck

Bachelorstudium
Französisch

Französisch als eine welt­weit ver­brei­tete Spra­che ist ein inter­natio­nales Ver­ständigungs­mittel in vielen Berei­chen, insbe­sondere in Berei­chen der inter­natio­nalen Bezie­hungen, der Diplo­matie und des Außen­handels. Zen­traler In­halt des Bachelor­studiums ist die fran­zösische Spra­che. Dies umfasst sehr gute aktive und passive Sprach­kompetenz, genauso wie ein sprach­wissenschaft­liches Verständ­nis des Fran­zösischen.

Der Louvre

Weiters vermittelt das Französisch-Studium umfangreiche Kenntnisse der Kultur Frankreichs und der französischsprachigen Länder sowie die Fähigkeit zu interkulturellem Handeln.

Das Studium der französischen Literatur führt nicht nur zu einem Überblick über eine der großen abendländischen Literaturen, sondern auch zu einer erweiterten Textkompetenz im Sinne von Textanalyse und -verstehen.

  Detaillierte Infos  Online bewerben

Info

Bachelor of Arts (BA)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Zusatzprüfung
Latein

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Landkarte, Kamera und Laptop

In fünf Begriffen

  • Sprachkompetenz in einer Kultursprache mit weltweiter Verbreitung
  • mit jeder zusätzlichen Sprache wird in eine neue Kultur eingetreten und der eigene Horizont erweitert
  • Sprachstudien vermitteln ganz allgemein ein tieferes Verständnis für „Sprache“
  • grundlegende Kulturtechniken wie Textverstehen, -analyse, -erstellung werden erlernt und vertieft
  • Erwerb eines umfangreichen kulturellen und kulturgeschichtlichen Wissen, welches sich in vielfältiger Weise auch beruflich nutzen und anwenden lässt
Leiter lehnt an Bücherregal

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • Lehre und Forschung an höheren Bildungseinrichtungen (u.a. Universitäten)
  • Erwachsenenbildung
  • Kulturinstitutionen (Theater, Verlage, Museen, Fachbucherstellung)
  • Medien und Presse
  • Tourismus, Hotellerie und Gastronomie (u. a. Reiseleitung, Verfassen von Reiseführern und Reiseliteratur)
  • diplomatischer Dienst
  • in der Privatwirtschaft
  • Önologie und Weinhandel

Absolvent*innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen

Aus der Praxis

Inns­bru­cker Roma­nis­tik beim öster­rei­chisch-spa­ni­schen Sym­po­sium

Beim spannenden österreichisch-spanischen Symposium zwischen 17. und 19. Mai in der Aula Magna der Fakultät für Philologie der Universität Salamanca waren auch Innsbrucker Universitätsprofessor:innen anwesend.

20 Jahre Kul­tur­ver­ein INN­con­tri

Am 15. März gastierte im Großen Saal des Landeskonservatoriums erstmals der bekannte italienische Liedermacher, Schauspieler und Sänger Simone Cristicchi. Er folgte einer Einladung des Kulturvereins INNcontri, der nach zwanzig Jahren aus der Innsbrucker Kulturszene nicht mehr wegzudenken ist.

EUni­ve­rCiné in Nan­tes

Start­schuss für das zwei­jährige Eras­mus+-Proj­ekt EUniverC­iné, das von der Italia­nistik der Uni­ver­sität Nantes initiiert wurde und an dem neben der Inns­brucker Roma­nistik (Evelyn Ferrari und Sabine Schrader) und der Translations­wissen­schaft (Marco Agnetta) Film­wissen­schaftler­Innen und Italia­nist­Innen der Uni­ver­sitä­ten Perugia Stranieri, Banja Luka, Genua und Roma La Sapien­za be­tei­ligt sind.

Buch­prä­sen­ta­tion von „Kassiopeias Stern“

Was wäre gewesen, wenn Michelangelo als Frau geboren worden wäre? Dieses interessante Gedankenspiel beschreibt Margot Thun-Rauch in ihrem historischen Roman „Kassiopeias Stern“. Das in der edition laurin erschienene Buch wurde soeben im ausgebuchten liber wiederin in Innsbruck vorgestellt.