Veranstaltungsarchiv


EXKURSION FÜR ALLE INTERESSIERTEN

Deutsches Theatermuseum München

Im Rahmen der LV Musik zum Theater. Geschichte der Schauspielmusik (VL Drexel) findet am Donnerstag, den 8. 6. eine

Exkursion zum Deutschen Theatermuseum 

statt. Die Anreise erfolgt mit dem Flixbus (bitte selbst online buchen über flixbus.at). Kosten: 2 x 8,00 € für den Bus, München Tagesticket Innenraum € 6,60 = insgesamt € 22,60). Treffpunkt: am Bus, Haltestelle Südbahnstraße (neben der Discont-Tankstelle) 8. 6., 7h30! 

KONZERT UND ANSCHLIESSENDE DISKUSSION

Franklin Lei, vihuela

De Missione: Die Vihuela und die Tenshō-Mission

Zeit: Dienstag, 15. November, 17 Uhr

Ort: Hörsaal, Institut für Musikwissenschaft, Karl-Schönherr-Straße 3, Innsbruck

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 er 2016 Innsbruck

VORTRAG

Arische Geburtstiroler, Schützen und Musik

Geschönt, umgeschwindelt, verfälscht: Verstrickungen in den Nationalsozialismus werden in den Biographien der Säulenheiligen der Musik in Tirol nach wie vor gerne verschwiegen.

Prof. Kurt Drexel  geht in seinem Vortrag der Frage nach, wie und in welchem Ausmaß es dem nationalsozialistischen Regime in Tirol gelang, die Musik für NS-Ziele zu instrumentalisieren. Auf welche Weise und wie intensiv waren Musikschaffende aus Tirol und Vorarlberg an der Nazifizierung des Musiklebens beteiligt? Inwieweit fanden nationalsozialistische Inhalte unmittelbar Eingang in die Musikstücke? Und welche Brüche und Kontinuitäten lassen sich im Tiroler Musikleben für die Zeit nach 1945 bis in die Gegenwart feststellen?

Datum und Zeit: Freitag, 18. November, 20.00 Uhr

Ort: "Mesnerhaus", Pfarrgasse 8, Rattenberg (neben Apotheke)

 

SYMPOSIUM

zur Volksmusikforschung in den Alpen

25. - 26. Oktober 2016, Haus der Begegnung

Foto Volksmusik

Download Folder 26. Oktober 2016 Innsbruck

 

WORKSHOP

Der erste internationale Gustav-Mahler-Workshop fand am 24. bis 25. Juni 2016 statt und wurde organisiert vom Institut für Musikwissenschaft Innsbruck und von den Gustav-Mahler-Musikwochen Toblach.

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PRÄSENTATION

von Dokumenten zur Geschichte des Musikdrucks in Tirol im Tiroler Landesmuseum.

16.06.2016, Treffpunkt um 9.30 Uhr am Institut

 

EXKURSION

Zu den LVs Notation und Tabulaturen und Notendruck findet am Montag, den 23. 5. 2016 in der Abteilung für Sondersammlungen der Universitätsbibliothek Innsbruck eine

Präsentation und Führung durch den Leiter Peter Zerlauth

statt. Die Teilnahme daran ist nicht an den Besuch der LVs gebunden.

Treffpunkt 9.00 am Institut 

 

EXKURSION

Zur LV „Geschichte der Filmmusik“ (ao. Univ.Prof. Dr. Kurt Drexel) planen wir am Donnerstag, den  9. Juni 2016 eine Exkursion zu den Bavaria-Film-Studios nach München.

Programm:

9.30: Anreise mit dem Bus nach München

11.30: Führung durch die Post-Production mit dem Leiter Herrn Kohl

13:00: Bavaria-Film-Tour durch das gesamte Filmgelände (Dauer ca.  eineinhalb Stunden)

15.30: Rückfahrt

Die Teilnahme ist nicht an den Besuch der Lehrveranstaltung gebunden. Anmeldungen werden im Sekretariat mit einer Anzahlung von 20€ bis zum 4. Mai 2016 entgegengenommen. Die entgültigen Kosten werden (je nach Förderung durch das Dekanat und die ÖH zwischen 0 und 40€ liegen.)

 

EXKURSION

Zu den LVs Notation und Tabulaturen und Notendruck findet am 16. 6. 2016 im Tiroler Landesmuseum eine

Präsentation von Dokumenten zur Geschichte des Musikdrucks in Tirol

statt. Die Teilnahme daran ist nicht an den Besuch der LVs gebunden.

Treffpunkt 9.30 am Institut

 

VORTRAG

Prof. Dr. Albrecht Riethmüller

Musik im Alltag der Gesellschaft: Die Simpsons

Montag, 11.04.2016, 19.00 Uhr

Institut für Musikwissenschaft, Hörsaal

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VORTRAG

Martin Anton Schmid

Akkordwahrnehmung in Bezug auf Zeitlichkeit und Gestalt

Die Wahrnehmung von Musik ist immer an eine gewisse Form von Zeitlichkeit gebunden – in diesem Zusammenhang übernimmt insbesondere unser Gedächtnis eine zentrale Funktion. Würde es die Wahrnehmung musikalischer Sinneinheiten – wie zum Beispiel Töne und Akkorde sowie Ton- und Akkordfolgen – nicht für einige Augenblicke verfügbar halten und den Eindruck von deren Wahrnehmungsqualität zumindest für eine gewisse Zeit lang aufrechterhalten, so würden wir Musik wohl als bloße Abfolge isolierter Sinneinheiten wahrnehmen, deren Wirkung mit ihrer Wahrnehmung verblassen würde.

In diesem Vortrag soll basierend auf psychoakustischen, gestalttheoretischen und neurowissenschaftlichen Ansätzen ein Konzept der Wahrnehmung musikalischer Strukturen vorgestellt werden, welches zentrale Aspekte der Zeitlichkeit miteinbezieht. Ausgehend von diesem Konzept können Akkorde als vielschichtige Wahrnehmungsphänomene erklärt werden, welche durchaus mehrdeutige Aspekte aufweisen und vor dem Hintergrund musiktheoretischer Ansätze komplexe Wahrnehmungsqualitäten darstellen.

Montag, 14.03.2016, 19 Uhr, Institut für Musikwissenschaft, Seminarraum 

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