Forschung

Die Forschung am Institut für Medien, Gesellschaft und Kommunikation zeichnet sich durch eine Integration sozial- und kulturwissenschaftlicher Ansätze aus. Bedeutsam sind weiters Motive der Verknüpfung von grundlagenorientierter medientheoretischer, sozialwissenschaftlicher und kulturhistorischer Reflexion mit der Vermittlung methodischer und medienpraktischer Kompetenzen. Konkret werden derzeit Projekte in folgenden Bereichen bearbeitet:

  • europäische und globale Dimensionen der Medien- und Kommunikationswissenschaft,
  • Politische Kommunikation in medienzentrierten Demokratien, Medialisierung und Mediatisierung der Politik, Medien und ethnische Minderheiten,
  • Medienpädagogik, Medienkompetenz und Medienbildung, Medialisierung von Bildungs-, Wissens- und Kommunikationsprozessen,
  • Öffentliche Kommunikations- und Diskurskultur
  • (Bewegt-)Bildkulturen und mediale Praktiken

Inneruniversitäre Kooperationen bestehen insbesondere mit dem interfakultären Forum Innsbruck Media Studies (IMS), eingebunden in die Forschungsplattform Organizations & Society und den Forschungsschwerpunkt „Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte“, der Arbeitsgruppe Medialität und Digitalität den Forschungszentren Digital Humanities und Spheres of Governance: Institutions and Agency und dem Ernst von Glasersfeld Archiv

Am Standort Innsbruck existieren weiters zahlreiche Kooperationen, u.a. mit Innsbruck University Innovations (IUI), der Jungen Uni und ZID-Abteilung Neue Medien und Lerntechnologien sowie dem Medienzentrum des Landes Tirol und dem Tiroler Bildungsservice (TiBS).

Externe Kooperationen bestehen mit der Austria Presse Agentur, insbesondere mit deren Tochterfirma MediaWatch, der Moser Holding GmbH sowie mit dem Osservatorio di Pavia, der London Mobile Learning Group, der Forschungsgruppe Media, technology and lifelong learning an der Høgskolen in Lillehammer, der Wiener Medienpädagogik, dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt MediaMatters! an der Europa-Universität Flensburg und der European Academy of Sciences and Arts.