Veranstaltungen

Ergänzend zum Veranstaltungskalender der Universität Innsbruck sind auf dieser Seite jene Veranstaltungen zusammengefaßt, bei denen zumindest eine der im Zentrum für Alte Kulturen angesiedelten universitären Einrichtungen als Veranstalterin fungiert.

Rückfragen zu den einzelnen Veranstaltungen sind direkt an die in der Detailbeschreibung namhaft gemachten VeranstalterInnen zu richten. Eine Zusammenschau der Veranstaltungen der vergangenen Monate des laufenden Semesters sowie jener der Semester davor bietet das Veranstaltungsarchiv.


Sommersemester 2021

 

Juli - September | 

 

Juli - September 21


 

1.7. Vortrag: Schaffenrath: Wie macht man einen Heiligen? - Matthäus Raders Lebensbeschreibung des Hl. Petrus Canisius aus dem Jahr 1614
2.&5.7.
Workshop: LBI: Rethinking the early modern work ethic
   
1.7.

Wie macht man einen Heiligen? - Matthäus Raders Lebensbeschreibung des Hl. Petrus Canisius aus dem Jahr 1614

Vortrag, assoz. Prof. Dr. Florian Schaffenrath (Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien / Universiät Innsbruck)
Zeit: Donnerstag, 1. Juli 2021, 18:30 Uhr
Veranstalter / Ort: Dompfarre St. Jakob und Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien / Pfarrsaal der Propstei- und Dompfarre (Domplatz 6, 6020 Innsbruck), freier Eintritt!
Link: Dompfarre St. Jakob

Weitere Informationen: "Kurz nachdem Petrus Canisius SJ – unser Diözseanpatron, dessen 500. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird –in Freiburg i.Ü. 1521 verstorben ist, machten sich mehrere Personen daran, seine Lebensgeschichte aufzuzeichnen. Der erfolgreichste unter ihnen war der aus Südtirol stammende Jesuit Matthäus Rader (1561–1634), der später v.a. in Bayern wirkte und der es für seine Arbeiten zu verschiedenen Heiligen zu großem Ansehen brachte. Rader verfasste – wie damals üblich, in lateinischer Sprache – eine Lebensbeschreibung des Petrus Canisius, die 1614 in München gedruckt wurde (De vita Petri Canisii) und die zur Grundlage einiger weiterer Biographien des Canisius wurde. Im Vortrag soll gezeigt werden, wie Rader sein Werk schon so anlegte, um eine intendierte Heiligsprechung des Canisius zu befördern. (Alle Textstellen werden auch in deutscher Übersetzung geboten!)" (Dompfarre St. Jakob)

2.7., 5.7.

Rethinking the early modern work ethic

Workshop, Ludwig Boltzmann Institut für Neuelateinische Studien
Zeit: Freitag, 2. Juli 2021 und Montag, 5. Juli: jeweils von 14:30 bis nach 19:00 Uhr
Veranstalter: Ludwig Boltzmann Institut für Neulateinische Studien
Austragungsmodus: live-stream über zoom: https://us02web.zoom.us/j/89806216915?pwd=TjVmZHhpdnZLaE9mT1VlczRlTWw0dz09
Link: Veranstaltungsprogramm

Weitere Informationen:
"On 2nd and 5th of July, there will be a workshop organised on the history of the work ethic with the goal of discussing the precirculated draft chapters of a volume provisionally entitled “Rethinking the work ethic in early modern Europe” to be published with Palgrave in 2022. The workshop is hosted by the institute but will take place on Zoom. Next to the authors of the chapters, Pietro Delcrono (Radboud University Nijmegen), Majorie Burghart (CNRS Paris), Giorgio Lizzul (LBI Innsbruck), Gábor Almási (LBI Innsbruck), Graeme Murdock (Trinity College Dublin), Arnoud Visser (University of Utrecht), Dirk van Miert (University of Utrecht), Katharina Rilling (LBI, University of Freiburg), Toon Van Houdt (KU Leuven), Lorenzo Coccoli, Francesca Antonelli (École des Hautes Études en Science Sociales, Paris), Herman Paul (Leiden University) there will be three discussants as well, Sarah Gwyneth Ross (Boston College), Anthony La Vopa (North Carolina), and Sylvain Piron (EHESS, Paris)." (Veranstalter)

 

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