Aktuelles 

Neues im Wintersemester

Im Wintersemester 2022/23 sind am Institut für Slawistik folgende Lehrveranstaltungen neu im Angebot:

  • UE Weitere slawische Sprache: Ukrainisch I (4 Std.)
  • UE Weitere slawische Sprache: Ukrainisch II (2 Std.)
  • UE Praxisorientierte Lehrveranstaltung zu slawischen Literaturen/Kulturen: Humor und Ironie: Russische Literatur und ihre Herausforderungen für Übersetzer/innen (2 Std.)

Ab dem Wintersemester 2022/23 gibt es das Wahlpaket Osteuropa-Studien im Umfang von 30 ECTS, welches von allen Studierenden belegt werden kann:

  • Verlautbarung für das Wahlpaket Osteuropa-Studien [hier]
  • Lehrveranstaltungen für das Wahlpaket Osteuropa-Studien im WS 22/23 [hier]
Veranstaltungen  

Ring-Vorlesung 627292 Doing Fach.Didaktikjeweils mittwochs, 13:45–15.15 Uhr, Mehrzweckraum

Lehrende an zwei Fakultäten (der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät und der Fakultät für LehrerInnenbildung) präsentieren Lehrmeinungen/aktuelle Forschungsansätze aus Fach und Fachdidaktik, zeigen Nähen und Grenzen sowie die Wechselwirkung zwischen den zwei Disziplinen auf, beleuchten aktuelle Forschungsarbeiten aus Theorie und Praxis mit dem Ziel der Optimierung der fachlichen Ausbildung und der Lehrer*innenbildung. Forschungsfelder, die u.a. thematisiert werden, sind Spracherwerb, Inter- und Transkulturalität, Multimodalität, Instapoetry und Gamification. Der gegenseitige Informationsaustausch unter den professionellen Fachkräften steht dabei im Mittelpunkt.

Ringvorlesung "Moldau. Eine geteilte Geschichte"
donnerstags, WiSe 2022/23 (ab 20.10.2022), 16:00–18:00 Uhr; online (Zoom)

Filmvorführung – Unten (2016, Regie: Djordje Čenić) mit anschließendem Konzert von Djoki Django
Mittwoch, 7.12.2022, 20.00 Uhr; Cinematograph (Museumstraße 31)

Buchpräsentation mit Lesung und Musik: Ana Schranz-Mihaljić / Peter Schranz: Konavle 
Montag, 12.12.2022, 19.30 Uhr; Institut für Slawistik, Raum 40406
Plakat

Filmpremiere und Diskussion "Vergessener Holocaust – Eine Reise nach Transnistrien" (2020, Regie: Resa Asarschahab)
Mittwoch, 14.12.2022, 19.00 Uhr; Hörsaal 7 (Universität Innsbruck, Innrain 52e, EG) bzw. Live-Stream

Neuerscheinung

Multilingual Matters (Bristol, UK) meldet: 

This month we are publishing Authenticity across Languages and Cultures edited by Leo Will, Wolfgang Stadler and Irma Eloff. In this post Wolfgang explains how the idea for the book came about.

The idea for the book came to my mind … no, this was much later. But it might have been there at the back of my head when I didn’t know (as a teacher of Russian as a foreign language = RFL) how to manage the balancing act between situations in the real world and situations in the classroom. [Read more]

Medienbeiträge

Spieleforschung trifft Kino (11.11.2022, Newsroom - Universität Innsbruck)
Am 3.11. verwandelte die Forschungsgruppe Game Studies den Kinosaal des Cinematographen in eine interaktiven Spielstätte. In der ersten Ausgabe des Formates „Licht-Spiel-Haus“ wurde das Computerspiel „What Remains of Edith Finch“ vorgestellt, vorgespielt und anschließend mit Publikumsbeteiligung in einer Podiumsdiskussion besprochen. Durch den Abend führte Dr. Gernot Howanitz, der nach der Spielung durch Dr.in Franziska Ascher (Institut für Germanistik) mit eben dieser und
Dr. Tobias Unterhuber
(Institut für Germanistik) und Magdalena Leichter, MA (Institut für Vergleichende Literaturwissenschaft) das Spiel diskutierte.

Kompass | Bosnien, dreissig Jahre nach dem Krieg: Ansätze der Erinnerung durch Kunst und Kultur, Bericht von Philipp Mühlegger (10.11.2022, Komplex - Kulturmagazin)

Von Sarajevo nach Srebrenica: Exkursion 30 Jahre nach dem Bosnien-Krieg, Bericht von Philipp Mühlegger (19.10.2022, UNIpress)
Vom 26.9. bis zum 1.10.2022 hat die Exkursion "Sarajevo 30 Jahre nach Beginn des Bosnienkrieges" stattgefunden, die von Eva Binder und Ramona Rakić organisiert und geleitet wurde. In diesem Zusammenhang hat Philipp Mühlegger (Redakteur von Servus Nachrichten) seine Exkursionsberichte geschrieben.

Österreichisch-ukrainisches Sommerkolleg "Eine gemeinsame Sprache finden", ein Live Gespräch mit Eva Binder, Hanna Niederkofler und Jürgen Fuchsbauer (01.08.2022, Uni Konkret Magazin, Radio Freirad)
Vom 11. bis zum 22. Juli 2022 veranstalteten das Institut für Slawistik und das Osteuropa-Zentrum der Universität Innsbruck das österreichisch-ukrainische OeAD-Sommerkolleg "Eine gemeinsame Sprache finden", bei dem Studierende aus den beiden Ländern gemeinsam die Sprache der jeweils anderen erlernten. Aus diesem Anlass gaben Evi Binder, Hanna Niederkofler und Jürgen Fuchsbauer im Radio Freirad ein Interview.

Neu: Russisch-Sprachkurs in Riga

Erstmals wird ein drei- und ein vierwöchiger Russisch-Sprachkurs in Riga angeboten. Dieser findet im
September 2022 statt und sieht die Unterbringung in einer russischsprachigen Gastfamilie (alternativ auch
in einer WG mit Studierenden der Sprachschule) vor. Für weitere Informationen siehe [hier].

Wir gratulieren!  

Wir gratulieren unserem Assistenz-Professor für Slawische Literatur- und Kulturwissenschaft, Dr. Gernot Howanitz und unserer künftigen Universitätsassistentin für Russische Sprachwissenschaft und Fachdidaktik Russisch, Dr. Magdalena Kaltseis zur erfolgreichen Einwerbung eines ÖAW Golddigital-Projekts mit dem Titel Kaleidoscopic Patterns of Protest: Qualifying and Quantifying Visual and Textual (Self-)Representations in Eastern European Protest Cultures

Herzlichen Glückwunsch, liebe Magdalena und lieber Gernot, wir freuen uns mit Euch und auf Eure Forschung!

Wir gratulieren unserem Professor für Slawische Sprachwissenschaft, Dr. Jürgen Fuchsbauer, zur erfolgreichen Einwerbung eines FWF-Einzel-Projekts mit dem Titel The Bilingual Edition of the Dioptra. Digital and Printed (Nr. P35902-G). 

Herzlichen Glückwunsch, lieber Jürgen, wir freuen uns mit dir! 

Wir gratulieren unserem Postdoc-Assistenten, Mag. Dr. Emanuel Klotz, zur erfolgreichen Einwerbung eines FWF-Projekts ESPRIT mit dem Titel Slavia Tirolensis – Ortsnamen slawischer Herkunft in Tirol.

Herzlichen Glückwunsch, lieber Emanuel, wir freuen uns auf deine Forschung! 

Schutzmaßnahmen COVID-19  

Es gilt erneut die Empfehlung, eine FFP-Maske zu tragen,  vor allem wenn Abstände nicht eingehalten werden können oder die Situation es insgesamt erforderlich macht. Innerhalb der Lehrveranstaltungen bzw. bei Prüfungen können sich alle LehrveranstaltungsleiterInnen in Abstimmung mit den Studierenden auf das Tragen von FFP2-Masken einigen.

 


 

 

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