Forschungsgruppe
Ökophysiologie

Unsere Forschungsgruppe beschäftigt sich mit abiotischen und biotischen Limitierungen von Pflanzen, mit Fokus auf Bäume (von Keimlingen bis zu adulten Bäumen), Sträucher und Zwergsträucher unter besonderer Berücksichtigung alpiner Arten. Ziel unserer Forschungsaktivitäten ist ein besseres Verständnis der Physiologie von Pflanzen im Wechselspiel mit ihrer Umwelt.

In Freilanduntersuchungen und Laborexperimenten kombinieren wir physiologische, biophysikalische und biochemische Analysen, um die pflanzliche Ökophysiologie unter derzeitigen und zukünftigen Bedingungen besser zu verstehen. Alpine Pflanzen stellen dabei auch Modellorganismen dar, die generelle Einblicke in die pflanzliche Physiologie und Ökophysiologie erlauben.

Fichtensämlinge/Spruce seedling

Fichtensämlinge

Ultraschallsensor auf Zirbenast/Ultrasonic sensor mounted on Pinus cembra branch

Ultraschallsensor auf Zirbenast

Kran zur Probenname in Waldkrone/Canopy crane for sampling in forest crown

Kran zur Probenname in Waldkrone

Wesentliche Forschungsinhalte

  • Pflanzliche Hydraulik (Hydraulische Effizienz und Sicherheit, Kapazität, Wasseraufnahme und-verlust)
  • Abiotischer Stress (Trockenheit, Frost, Feuer)
  • Biotischer Stress (Pilzinfektionen, Pathogenabwehr)
  • Angewandte Forschung (Stadt- und Obstbäume, Düngung, Rekultivierung, Methodenentwicklung)

Forschungsgruppenleiter*in

Stefan Mayr

Mitarbeiter*innen

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Administrative und technische Mitarbeiter*innen

  • Birgit Dämon
  • Andrew Giunta

Emeriti und pensionierte Mitarbeiter*innen

  • Helmut Bauer

Forschungsassistent*innen

  • Andreas Bär
  • Zhiyi Chen
  • Feng Feng
  • Patrizia Merkel
  • Adriano Losso

Doktorand*innen

  • Zhiyi Chen
  • Patrizia Merkel
  • Carlotta Musso

Master- und Diplomstudierende

  • Vincent Krennerich
  • Daniel Nussbaumer
  • Gabriel Spalt
  • Florian Wachtler
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