Forschungsgruppe
Stressphysiologie

Die Forschungsgruppe Stressphysiologie untersucht Widerstands- und Stressüberlebensmechanismen von Wild- und Kulturpflanzen mit Fokus auf Frost, Hitze und Dürre. Die einmalige Chance des Standorts Innsbruck nutzend, werden funktionell unterschiedliche Pflanzengruppen entlang des Umweltgradienten vom Flachland bis hinauf in die nivale Zone, von der molekularen bis zur Ganzpflanzenperspektive und unter Einbeziehung aktuellster Methoden in Labor- und Feldforschung untersucht. Angesichts des globalen Klimawandels erlangt die Kenntnis der unterschiedlichen Mechanismen zur Stressbewältigung ganz besondere Bedeutung. Die Untersuchungen sollen Aufschluss über funktionelle Modelle der Stressresistenz von Pflanzen liefern, die potenziell auf Nutzpflanzen übertragbar wären.

Ranunculus glacialis vorm Zuckerhütl

Ranunculus glacialis vorm Zuckerhütl

Tulpenblatt gefroren

Gefrorenes Tulpenblatt

Infrarotaufnahme von Papaver rhaeticum in der Sonne

Infrarotaufnahme von Papaver rhaeticum in der Sonne

Wesentliche Forschungsinhalte

  • Abiotische Stresstoleranz
  • Eisakkumulation und -ausbreitung in Pflanzengeweben
  • Wasserverbrauch bei Hitze
  • Gefrierempfindlichkeit von Kulturpflanzen

Projekte

Archiv


Forschungsgruppenleiter*in

Gilbert Neuner

Mitarbeiter*innen

Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

Administrative und technische Mitarbeiter*innen

    Emeriti und pensionierte Mitarbeiter*innen

    Forschungsassistent*innen

    • Leon Kirschner
    • Matthias Stegner
    • Wendi Zhao

    Doktorand*innen

    • Lisa Capponi
    • Leon Kirschner
    • Maria Ralser
    • Wendi Zhao 

    Master- und Diplomstudierende

    • Kristina Graßl
    • Monika Huber
    • Elena Kainzner
    • Tina Pancheri
    • Celina Rieger
    • Magdalena Steiner
    • Cora Weber
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