Aktuelles 

 » Internationales Symposium: Migration - Diversität - Rassismus am 27.05.2022 im Kaiser Leopold Saal der Universität Innsbruck

» Präsentation der Buchreihe "Migration & ..." am 11.05.2022 im Haus der Begegnung (eine Veranstaltung von ZEMIT in Kooperation mit dem Forschungszentrum Migration und Globalisierung u.a.)    

» Sammelband: "Solidarität in Bewegung. Neue Felder für die Soziale Arbeit" erschienen (herausgegeben von Marc Hill und Caroline Schmitt)

» Research Talk (online) organisiert vom Institut für Geographie: Dr. Charles Martin-Shields

 

  Internationales Symposium: Migration - Diversität - Rassismus

 Das internationale Symposium findet am 27.05.2022 im Kaiser Leopld Saal statt und widmet sich den Themen Migration - Diversität und Rassismus. Helma Lutz von der Goethe Universität Frankfurt referiert über "Gendering Migration: Alte und neue Herausforderungen". Rudolph Leiprecht von der Universität Oldenburg spricht über "Diversität von Rassismen und Nationalismen, ihren Zusammenhängen und der Frage nach Intersektionalität". Am Nachmittag stellen Marc Hill und Erol Yildiz die Reihe "Postmigrantische Studien" vor und später unter Betiligung von Elisabeth Tuider von der Universität Kassel und Rudolph Leiprecht das Buch "Postmigrantisch gelesen: Transnationalität, Gender, Care".

Zeit: Freitag, 27. Mai 2022, 09:30 bis 17:00 Uhr

Ort: Kaiser Leopold Saal, Karl-Rahner-Platz 3, 6020 Innsbruck 

Weitere Informationen                                                               

                                                  

 Präsentation der Buchreihe "Migration & ..." .

 Am Mittwoch, 11.05.2022, findet im Haus der Begegnung in Innsbruck die vom ZEMIT in Kooperation mit dem Forschungszentrum Migration und Globalisierung (u.a.) organisierte Präsentation der Buchreihe "Migration & ..." statt. Band 1 widmet sich dem Zusammenhang von Migration & Staatsbürgerschaft (Diskussion mit Gerd Valchers, Rainer Bauböck, Mirjana Stojakovic, Gabriele Fischer) während Band 2 der Frage von Migration & Religion folgt (Diskussion mit Astrid Mattes, Kristina Stoeckl, Aysel Asıgül).

Zeit: Mittwoch, 11. Mai 2022, 16:00 bis 19:30 Uhr

Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck                                                                                                                   

Weitere Informationen  

 

 Im Juli ist der Sammelband "Solidarität in Bewegung", herausgegeben von Marc Hill und Caroline Schmitt, im Schneider Verlag Hohengehren als 44. Band in der Reihe "Grundlagen der Sozialen Arbeit" erschienen.

 Mit Beiträgen von: Bettinger, Frank/Grönheim, Hannah von/Gürses, Hakan/Hentges, Gudrun/Hill, Marc/Kewes, Andreas/Köngeter, Stefan/Lau, Dayana/Lintner, Claudia/Morales, Laura/Önder, Tuğba/Önder, Tunay/Ottersbach, Markus/Posmek, Jana/Rackete, Carola/Rüber, Theodor/Scherr, Albert/Schmitt, Caroline/Schubert, Angelika/Sitter, Miriam/Thalheim, Vinzenz/Wrentschur, Michael/Yildiz, Miriam.

Zum Inhalt: Solidarität ist in Bewegung geraten. Spätestens seit dem langen Sommer der Migration erleben wir, wie in regionalen und transnationalen Allianzen kreative Ideen für ein solidarisches Zusammenleben in der Weltgesellschaft entstehen – zugleich manifestiert sich eine Abschottungspolitik gegenüber geflüchteten Menschen. Der Band nimmt dieses Spannungsfeld zum Ausgangspunkt, um neue Felder solidarischen Handelns wie Seenotrettung, Klimaaktivismus oder solidarische Theaterformen für die Soziale Arbeit zu explorieren. Die Beiträge fragen vor diesem aktuellen Hintergrund ganz grundlegend nach dem verbindenden Potenzial von Solidarität jenseits eines dichotomen Denkens in ein ‚wir‘ und ‚die anderen‘. Hierbei gehen die Autor*innen von der gemeinsamen Schnittmenge aus, dass Menschen, Lebewesen, Natur und Ökonomie auf der ganzen Welt miteinander in Beziehung sind. In Form von Aufsätzen und Essays gibt der Band einen All-Round-Einblick in ausgewählte Schreiblabore und Handlungspraxen von Wissenschaftler*innen, zivilgesellschaftlichen Protagonist*innen und Künstler*innen. Schrittweise bringen die Autor*innen den Diskurs um ein weltoffenes, nachhaltiges und geselliges Verständnis von Solidarität für soziale Handlungsfelder und die Soziale Arbeit in Bewegung.                                                                                   

Weitere Informationen  

 

Research Talk: Digital Sojourners: How technological change is shaping life for urban migrants and the cities they settle in: Dr. Charles Martin-Shields (Senior Researcher at the German Development Institute in Bonn)

Digitalization, the increasing role of internet-based technologies in daily life, is changing how we socialize, work, and engage politically. This is especially true in cities of arrival: technological change affects the ways that urban migrants integrate into metropolises in middle-income countries, creating a space to debate whether these technological changes mean we need to reevaluate 20th Century models of rural-to-urban migration. Drawing on modern case studies, historical analysis, and urban theory, this presentation will propose four potential scenarios that describe how cities will be shaped by digitally networked urban migrants. Historically, migrants came to cities seeking economic opportunity and safety. From the late-18th century to the mid-20th century cities provided these opportunities, with industrial technological change creating new opportunities for people to work in urban areas. Digitalization in the 21st century has changed the economic and social nature of cities though, and created new avenues for social and political organizing in urban areas. Using survey and interview data collected in 2018 and 2019 from urban migrants and refugees in Bogota, Nairobi, and Kuala Lumpur, as well as historical analysis of 19th and 20th century urban migration and urban theory, the presentation will offer empirical observations about the future role of migrants in growing middle income cities in the digital era. The evidence indicates that we need to see the combination of digitalization and urban migration as factors that will shape emerging metropolises in markedly different ways than the 20th century trajectories of cities in high-income countries.

Zeit: Dienstag, 24. November 2020, 12 Uhr

Ort: Online                                                                                                                                                                                                

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