Aktuelles 

» Montagsfrühstück im Literaturhaus am Inn: Migration - Mobilität - Perspektiven (mit Prof. Belachew Gebrewold)  

» Gastvortrag am Institut für Geschichtswissenschaft und Europäische Ethnologie (mit dem Institut für Soziologie): Dr. Georgios E. Trantas  

» Gastvortrag am Institut für Erziehungswissenschaft (in Kooperation mit dem Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung 

» Internationale Forschungskonferenz am Institut für Erziehungswissenschaft: Die Wirklichkeit lesen - Political Literacy in der Migrationsgesellschaft

 

 

 Montagsfrühstück im Literaturhaus am Inn: Migration - Mobilität - Perspektiven (mit Prof. Belachew Gebrewold)
Die Mobilität steigt sowohl global an als auch verstärkt auf dem afrikanischen Kontinent. 82 Prozent der Migration spielen sich dabei innerhalb des Kontinents ab, nur 12 Prozent betreffen Europa. Bei diesem Montagsfrühstück soll es um ein Zurechtrücken der Wahrnehmung von Migrationsbewegungen gehen und um eine Stärkung im gegenseitiges Verständnis unterschiedlicher Positionen. Ein Blick in die Zukunft soll Perspektiven, Möglichkeiten und das Gefahrenpotential zur Sprache bringen.                                                                                                                                                                                                          Zeit: Montag, 02. Dezember 2019, 09.00 Uhr
Ort: Literaturhaus am Inn, Josef-Hirn-Str. 5 / 10.Stock                                                                                                                 
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 Gastvortrag am Institut für Geschichtswissenschaft und Europäische Ethnologie (mit dem Institut für Soziologie): Dr. Georgios E. Trantas
Dr. Georgios E. Trantas beschäftigt sich im Rahmen seines englischsprachigen Vortrages mit "Greek-Orthodox Religioscapes". Er ist Marie Sklodowska-Curie Fellow an der Aston University, Birmingham, Großbritannien.                                                      Zeit: Dienstag, 26. November 2019, 17:00 - 18:30 Uhr
Ort: Institut für Geschichtswissenschaft und Europäische Ethnologie, SR 40601, Innrain 52d, 6. Stock.                         
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 Gastvortrag am Institut für Erziehungswissenschaft (in Kooperation mit dem Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung)  
Prof. Joachim Schroeder beschäftigt sich mit sozialräumlichen Barrieren in der Bildungslandschaft. Die pädagogische Sozialraumorientierung ist für viele Schulen eine Selbstverständlichkeit. Schulische und außerschulische Erziehungs‐ und Bildungsangebote werden aufeinander bezogen, in Schulprogrammen versucht man curriculare Bezüge zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler herzustellen. In ganz ambitionierten Konzepten sollen Schulen sogar zum Motor der sozialen und kulturellen Entwicklung im lokalen Sozialraum werden. Im Handlungsfeld Flucht und Asyl, so die These des Vortrags, wirkt der Sozialraum indes überwiegend als ein Hindernis zur Entwicklung von fluchtsensiblen Schulkonzepten. Diese Behauptung soll mit empirischen Befunden aus zwei aktuellen Forschungsprojekten zum „Fluchtort Stadt“ belegt werden, in denen wir in Hamburg insbesondere den Zusammenhang zwischen der Unterbringung bzw. der Wohnbaupolitik und den Möglichkeiten des Zugangs zu Bildung für Geflüchtete untersucht haben.                                                                                                                 Prof. Joachim Schroeder lehrt an der Universität Hamburg Pädagogik und Didaktik bei Beeinträchtigungen des Lernens.     Zeit: Donnerstag, 07. November 2019, 18:30 - 20:00 Uhr
Ort: Institut für Erziehungswissenschaft, Liebeneggstraße 8, Innsbruck                                                                                  
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Internationale Forschungskonferenz am Institut für Erziehungswissenschaft: Die Wirklichkeit lesen - Political Literacy in der Migrationsgesellschaft   
Die internationale Forschungskonferenz „Die Wirklichkeit lesen – Political Literacy in der Migrationsgesellschaft“ richtet sich an WissenschafterInnen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich in ihrer Forschung mit den Themenkomplexen „politische Bildung“, „politische Literalität“ und „politische Artikulationen“ befassen. Der Akzent der Forschungskonferenz liegt auf dem Austausch und der gemeinsamen Reflexion über Zugänge zur Beforschung des „Politischen“ in pädagogischen Kontexten (Schule, Erwachsenenbildung, nicht formelle Bildungskontexte). Dabei ist die Berücksichtigung von migrationsgesellschaftlichen Verhältnissen, unter denen Bildungsprozesse stattfinden, von besonderer Bedeutung.            Zeit: Donnerstag, 24. Oktober, und Freitag, 25. Oktober 2019
Ort: Institut für Erziehungswissenschaft, Liebeneggstraße 8, Innsbruck                                                                                  
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