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Laufende Projekte

Die erfolgreiche Projektättigkeit des Instituts schafft den Studierenden Arbeitsplätze und bietet ihnen infolgedessen die Möglichkeit, während dem Studium an wissenschaftlichen Projekten mitzuarbeiten.
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(Credit: Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik)
Interreligiöse Religionspädagogik und Religionsdidaktik
In Kooperation mit dem Institut für Praktische Theologie der Universität Innsbruck sowie dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres

Das Projekt "Interreligiöse Bildung als Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Gesellschaft" beschäftigt sich mit der Entwicklung einer evidenzbasierten und mehrperspektivischen interreligiösen Religionspädagogik und Religionsdidaktik. Die Verknüpfung von intra- sowie interreligiösem Blickwinkel und das "Vier-Augen-Forschungsprinzip" sind zukunftsweisende methodologische Prinzipien im Projekt. Durch die Gewinnung von empirischen Daten sollen die universitäre, interreligiös ausgerichtete Lehre, die Begleitung der Schulpraktika sowie die interreligiösen Haltungen und Einstellungen der Lehrerinnen und Lehrer empirisch untersucht und weiterentwickelt werden. Die Ergebnisse haben weit über den schulischen Kontext hinaus Relevanz. Sie sollen zu mehr Pluralitätskompetenz in Bildung und Gesellschaft beitragen und so ein friedliches Zusammenleben fördern.

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islam-portal
(Credit: Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik)
Internetplattform "islam-portal"
In Kooperation mit dem Österreichischen Integrationsfonds sowie dem Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres

Die Entwicklungen der letzten Jahre bezüglich des Islam und der MuslimInnen in Europa sind in vielerlei Hinsicht mehr als besorgniserregend. Um die im Rahmen der universitären Auseinandersetzung entstehenden Ansätze für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich zu machen, arbeitet das Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik an einer Internetplattform. Dabei sollen akademisch fundierte Inhalte zum Islam zur Verfügung gestellt, Fragen beantwortet und damit eine alternative Quelle angeboten werden, um in weiterer Folge auch dem eindimensionalen und eher radikalen Gedankengut im Internet entgegenzuwirken.

Die Plattform wird im 1. Quartal 2017 veröffentlicht.