Masterstudium Geographie: Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit
Du willst dein Wissen in den Bereichen Raumentwicklung und Regionalforschung, Entwicklungsforschung, Naturgefahrenforschung sowie Gebirgsforschung vertiefen?
Aufbauend auf einem einschlägigen Bachelorstudium hat das Masterstudium zum Hauptziel, das vernetzte Denken an den Schnittstellen zwischen Gesellschaft und Umwelt weiter zu entwickeln.
Studierende im Masterstudium haben die Möglichkeit, aus vier Vertiefungsrichtungen zu wählen: Raumentwicklung und Regionalforschung, Entwicklungsforschung, Naturgefahrenforschung sowie Gebirgsforschung.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Methoden-Ausbildung: Lehrveranstaltungen zu sozialwissenschaftlichen Methoden, Geoinformatik, Fernerkundung sowie Gelände- und Labormethoden werden angeboten.
Master of Science
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis
Fakultät
Fakultät für Geo- und Atmosphärenwissenschaften
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0532 Geowissenschaften
Studienkennzahl
UC 066 855
FAQ
Die Absolvent:innen verfügen über spezialisierte Kenntnisse im Fach Geographie. Sie sind in der Lage, ihre fachliche und methodische Kompetenz im Bereich ihrer Spezialisierung und an den Schnittstellen zu anderen Bereichen des Fachs Geographie und den jeweiligen Nachbarfächern durch wissenschaftlich korrektes Arbeiten und innovatives Lösen von Problemen einzubringen.
Das Masterstudium Geographie: Globaler Wandel – regionale Nachhaltigkeit fördert die analytischen und integrativen Fähigkeiten sowie das vernetzte Denken an den Schnittstellen zwischen Gesellschaft und Umwelt. Die Pflichtmodule bilden einen Rahmen, der aus fachlichen, methodischen und berufspraktischen Inhalten besteht. Zusätzlich bietet das Studium die Möglichkeit der Schwerpunktsetzung in folgenden Teilbereichen des Faches: Stadt- und Regionalforschung, Entwicklungsforschung, Klima- und Kryosphärenforschung sowie Naturgefahrenforschung.
Diese Schwerpunkte werden durch Wahlmodule vertieft und ergänzt. Unabhängig von der gewählten Vertiefung lernen die Studierenden nach international üblichen Standards wissenschaftlich zu arbeiten, Feldarbeiten zu planen und durchzuführen, Projekte zu organisieren und zu leiten sowie allgemein ziel- und ergebnisorientiert vorzugehen.
Durch die breitgefächerte geographische Ausbildung mit zahlreichen Querbezügen innerhalb und außerhalb des Faches vermittelt das Studium die fachlichen und methodischen Kompetenzen zur Erarbeitung von verantwortungsbewussten Lösungsstrategien bei der Bewältigung komplexer Fragestellungen, wobei besonderer Wert auf die Befähigung zur Teamarbeit gelegt wird. Die Studierenden werden dazu angehalten, ihre Fähigkeiten in Vortrags- und Präsentationstechnik, wissenschaftlichem Schreiben sowie der Leitung von Arbeitsgruppen und Diskussionen zu üben und zu vertiefen.
Die Berufsfelder für die Absolvent:innen des Masterstudiums Geographie: Globaler Wandel– regionale Nachhaltigkeit reichen von Ingenieur- und Planungsbüros, einschlägigen Bereichen der Wirtschaft bis zu NGOs und dem öffentlichen Dienst.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
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Angebote und Hilfestellungen
für Studierende:
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(auch temporär), - psychischen und/oder
- physischen Erkrankungen
Umwelt & Klima
Wer Umwelt, Biologie, Ökologie, Geographie oder Nachhaltigkeit studieren möchte und sich für Klimawandel, Artenvielfalt und Gebirgsräume interessiert, findet in diesem Bereich der Universität Innsbruck das passende Studium.
Studien aus diesem Themenfeld sind an der Universität Innsbruck eng mit dem Forschungsschwerpunkt „Alpiner Raum" verbunden, einem der acht Forschungsschwerpunkte der Universität.
Darin arbeiten Forscher:innen aus unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam an der Frage, wie sich Gebirgsräume unter dem Klimawandel verändern. Studierende können in Lehrveranstaltungen, Abschlussarbeiten und Projekten an diese Forschung anschließen.
Unter dem Dach PEAK (Perspectives on Engagement, Accountability and Knowledge) macht die Universität diese Expertise öffentlich zugänglich, und im studentisch geführten Green Office können Studierende Nachhaltigkeit am Campus selbst mitgestalten. Einmal jährlich veranstaltet das Green Office eine Woche der Nachhaltigkeit.





















