Universität Innsbruck

Master­studium
Material- und Nano­wissen­schaften

Das Master­studium Material- und Nano­wissen­schaften ist inter­disziplinär struk­turiert in den Grund­lagen­wissen­schaften Chemie und Physik unter der beson­deren Berück­sichtigung der Nano­wissen­schaften mit Schwer­punkten in den Berei­chen des Designs, der Syn­these und Ana­lyse hoch­entwickel­ter Materi­alien („Advan­ced Materi­als“). Weiter­führend ist das Master­studium Material- und Nano­wissen­schaften Grund­lage für eine anschlie­ßende Disser­tation im Rahmen des Doktorats­studiums Chemie und verwandter Naturwissenschaften.

Masterstudium: Material- und Nanowissenschaften

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Info

Master of Science (MSc)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommender Bachelorabschluss oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Chemische Struktur

In fünf Begriffen

  • neue Funktionsmaterialien entwickeln und analysieren
  • Struktur-Funktion-Zusammenhänge zielorientiert nutzen
  • elektronische/optische/magnetische Effekte erforschen
  • Funktion und Betriebsparameter von Materialien optimieren
  • physikalisch-chemisch-theoretische Konzepte fachübergreifend verstehen
Frau arbeitet mit Mikroskop

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • Materialwissenschaften und chemische Industrie
  • behördliche Prüf- und Zertifizierungsinstitutionen
  • Fachhochschulen und Universitäten
  • Verlagswesen (Fachverlage, IT-Medien, Datenbankbetreuung)
  • Patentwesen (Patentanwaltschaft, Patentbehörden)

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Andreas Bern­kop-Schnürch erhielt Wis­sen­schafts­preis

Andreas Bernkop-Schnürch vom Institut für Pharmazie wurde mit dem Wissenschaftspreis des Gesundheitsdienstleisters PHOENIX ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde bereits zum 25. Mal verliehen und würdigt herausragenden Forschungsarbeiten im Bereich der Pharmazie. Bernkop-Schnürch wurde für eine Arbeit auf dem Gebiet der Pharmazeutischen Technologie ausgezeichnet.

Ein wei­te­rer Schritt in Rich­tung Treib­h­aus­gas-Recy­cling

Mithilfe der Trockenreformierung könnten die Treibhausgase Methan und Kohlendioxid in nützliches Synthesegas umgewandelt werden. Forscher um Bernhard Klötzer vom Institut für Physikalische Chemie der Uni Innsbruck forschen schon länger an diesem Katalyseprozess und konnten nun für die Prozessoptimierung wichtige Fragen beantworten. Sie veröffentlichten die Ergebnisse in der Fachzeitschrift Angewandte Chemie.

Uni Inns­bruck: Drei der meist­zi­tier­ten Wis­sen­schaft­ler

Der Datenkonzern Clarivate hat am Dienstag die jährlich aktua­­­­lisierte Liste der meist­­­­zitierten Forscherinnen und Forscher veröffentlicht. In diesem Jahr sind mit den Physikern Rainer Blatt und Peter Zoller sowie dem Pharmazeuten Andreas Bernkop-Schnürch drei Wissenschaftler der Universität Innsbruck unter den „Highly Cited Researchers“.

Neues Ver­fah­ren zur Zer­set­zung des stärks­ten Treib­h­aus­ga­ses

An der Universität Innsbruck hat ein Forschungsteam um den Chemiker Fabian Dielmann ein einfaches Verfahren zur Zersetzung des stärksten Treibhausgases Schwefelhexafluorid (SF6) entwickelt. Dabei werden Produkte erhalten, die zur Herstellung fluorierter Verbindungen dienen können.