Universität Innsbruck

Master­studium
Material- und Nano­wissen­schaften

Das Master­studium Material- und Nano­wissen­schaften ist inter­disziplinär struk­turiert in den Grund­lagen­wissen­schaften Chemie und Physik unter der beson­deren Berück­sichtigung der Nano­wissen­schaften mit Schwer­punkten in den Berei­chen des Designs, der Syn­these und Ana­lyse hoch­entwickel­ter Materi­alien („Advan­ced Materi­als“). Weiter­führend ist das Master­studium Material- und Nano­wissen­schaften Grund­lage für eine anschlie­ßende Disser­tation im Rahmen des Doktorats­studiums Chemie und verwandter Naturwissenschaften.

Masterstudium: Material- und Nanowissenschaften

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Info

Master of Science (MSc)

Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Fachlich infrage kommender Bachelorabschluss oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Chemische Struktur

In fünf Begriffen

  • neue Funktionsmaterialien entwickeln und analysieren
  • Struktur-Funktion-Zusammenhänge zielorientiert nutzen
  • elektronische/optische/magnetische Effekte erforschen
  • Funktion und Betriebsparameter von Materialien optimieren
  • physikalisch-chemisch-theoretische Konzepte fachübergreifend verstehen
Frau arbeitet mit Mikroskop

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • Materialwissenschaften und chemische Industrie
  • behördliche Prüf- und Zertifizierungsinstitutionen
  • Fachhochschulen und Universitäten
  • Verlagswesen (Fachverlage, IT-Medien, Datenbankbetreuung)
  • Patentwesen (Patentanwaltschaft, Patentbehörden)

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Rät­sel um die aktive Phase bei der kata­ly­ti­schen Koh­len­di­oxid­re­duk­tion gelöst

Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Universität Stockholm und mit Beteiligung von Bernhard Klötzer und seiner Arbeitsgruppe vom Innsbrucker Institut für Physikalische Chemie ist es erstmals gelungen, die Oberfläche eines Kupfer-Zink-Katalysators bei der Reduktion von Kohlendioxid zu Methanol „live“ zu beobachten. Die Ergebnisse wurden in der  Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

Drei hoch­do­tierte ERC Ad­van­ced Grants

Die Physikerin Francesca Ferlaino, der Physiker Hans Briegel und die Biochemikerin Kathrin Thedieck von der Universität Innsbruck erhalten jeweils einen ERC Advanced Grant, die höchste europäische Förderung für etablierte Wissenschaftler*innen in der Grundlagenforschung. Insgesamt fließen damit rund 7 Millionen Euro an Forschungsförderung an die Universität Innsbruck. Für Francesca Ferlaino ist es bereits der dritte ERC-Grant, nach einem Starting Grant (2010) und einem Consolidator Grant (2016).

For­schungs­ko­ope­ra­tion will DeNox­-­Ka­ta­lyse ef­fi­zi­en­ter ma­chen

Die physikalischen Chemiker Simon Penner und Bernhard Klötzer von der Uni Innsbruck konnten im Rahmen einer Forschungskooperation mit der iranischen Universität Tabriz wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung von DeNOx-Katalysatoren liefern. Sie publizierten diese im renommierten Fachjournal Applied Catalysis B.

16 FWF­-­Pro­jek­te be­wil­ligt

Rund 5 Millionen Euro an Forschungsförderung des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uni Innsbruck im Rahmen der Kuratoriumssitzung Anfang März einwerben: Elf Einzelprojekte, drei internationale Projekte, ein Projekt im PEEK-Programm sowie eine Publikationsförderung.