Masterstudium Environmental Management of Mountain Areas (EMMA)
Du interessierst dich für nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, angewandte Landschaftsplanung, die Kulturlandschaft im Alpenraum und möchtest sozio-ökologische Systeme verstehen?
Das in Kooperation mit der Fakultät für Agrar-, Umwelt- und Lebensmittelwissenschaften der Freien Universität Bozen angebotene Masterstudium hat einen interdisziplinären und internationalen Charakter und beinhaltet schwerpunktmäßig Themen der Alpinen Ökologie, Landschaftsökologie und -planung, Land- und Forstwirtschaft, Wasser- und Abfallwirtschaft, Geoinformatik sowie des Umwelt- und Ressourcenmanagements.
Die Zulassung zum Studium erfolgt durch das Rektorat. Gemäß Kooperationsvertrag werden pro Studienjahr maximal 35 Studierende neu zugelassen. Informationen zum Zulassungs- und Auswahlverfahren finden Sie auf der Homepage der Freien Universität Bozen. An der Freien Universität Bozen fallen Studiengebühren an.
Master of Science
Dauer/ECTS-AP
4 Semester/120 ECTS-AP
Studienart
Vollzeit
Unterrichtssprache
Deutsch, Englisch, Italienisch
Voraussetzung
Bachelorabschluss/Äquivalenter Abschluss
und Sprachnachweis (Deutsch)
Fakultät
Fakultät für Biologie
Niveau der Qualifikation
Master (2. Studienzyklus)
ISCED-11: Stufe 7, EQR/NQR: Stufe 7
ISCED-F
0521 Umweltwissenschaften
Studienkennzahl
UC 066 636
Termine und Fristen zur Zulassung:
Masterstudium Umweltmanagement in Bergregionen
FAQ
Die Absolvent:innen verfügen über spezialisierte Kenntnisse in Gebirgsökologie, Informationstechnologien zur Landschaftsplanung, ökologische Renaturierung, Planung und Projektierung in Berggebieten. Sie sind in der Lage, ihre fachliche und methodische Kompetenz im Bereich ihrer Spezialisierung und an den Schnittstellen zu anderen naturwissenschaftlichen Bereichen durch wissenschaftlich korrektes Arbeiten und innovatives Lösen von Problemen einzubringen.
Das „Double Degree“ Masterstudium in Umweltmanagement in Bergregionen (Environmental Management of Mountain Areas, EMMA) hat internationalen Charakter und wird in Kooperation mit der Fakultät für Agrar-, Umwelt- und Lebensmittelwissenschaften der Freien Universität Bozen angeboten.
Es richtet sich an Absolvent:nnen von Bachelorstudien in den Bereichen Biologie, Umweltwissenschaften, Naturwissenschaften und –technologien, Agrar- und Forstwissenschaften und an Studierende mit einem vergleichbaren Bachelorabschluss. Geboten wird ein zweijähriges Studium. Die offizielle Unterrichtssprache ist Englisch. Wahlpflichtfächer können in englischer, deutscher oder italienischer Sprache angeboten werden.
Das erste Studienjahr wird vollständig an der Freien Universität Bozen absolviert und vermittelt eine Synthese von naturwissenschaftlichen und technischen Kenntnissen und Kompetenzen in neun Pflichtmodulen. Das zweite Studienjahr an der Universität Innsbruck ermöglicht im Rahmen von zwei Pflichtmodulen und mehreren Wahlmodulen die Möglichkeit der Schwerpunktsetzung in Umwelt und Ressourcenmanagement, Naturschutz, Landschaftsökologie und -planung, Land- und Forstwirtschaft sowie Wasser- und Abfallwirtschaft. Unabhängig von der gewählten Vertiefung lernen die Studierenden wissenschaftlich zu forschen, ziel- und ergebnisorientiert vorzugehen und im Zuge ihrer Masterarbeit projektbezogen zu arbeiten.
Die Berufsfelder für die Absolvent:innen sind aufgrund der interdisziplinären Ausrichtung vielfältig und reichen von der Umweltbegutachtung, dem Monitoring und Management von Schutzgebieten, der Projektierung und Ökozertifizierung in den Bereichen der Agrar- und Forstwirtschaft, der Analyse und Beurteilung von Naturgefahren hydrogeologischen Ursprungs, und der Ausarbeitung von Entwicklungsplänen in Berggebieten bis zur wissenschaftlichen Karriere.
Absolvent:innentracking: Zeigt, in welche Berufsfelder Studierende nach dem Studienabschluss einsteigen
Curriculum
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Zulassung
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Warum Innsbruck?
10 Gründe für ein Studium an der Universität Innsbruck
Angebote und Hilfestellungen
für Studierende:
- mit Behinderungen
(auch temporär), - psychischen und/oder
- physischen Erkrankungen
Umwelt & Klima
Wer Umwelt, Biologie, Ökologie, Geographie oder Nachhaltigkeit studieren möchte und sich für Klimawandel, Artenvielfalt und Gebirgsräume interessiert, findet in diesem Bereich der Universität Innsbruck das passende Studium.
Studien aus diesem Themenfeld sind an der Universität Innsbruck eng mit dem Forschungsschwerpunkt „Alpiner Raum" verbunden, einem der acht Forschungsschwerpunkte der Universität.
Darin arbeiten Forscher:innen aus unterschiedlichen Disziplinen gemeinsam an der Frage, wie sich Gebirgsräume unter dem Klimawandel verändern. Studierende können in Lehrveranstaltungen, Abschlussarbeiten und Projekten an diese Forschung anschließen.
Unter dem Dach PEAK (Perspectives on Engagement, Accountability and Knowledge) macht die Universität diese Expertise öffentlich zugänglich, und im studentisch geführten Green Office können Studierende Nachhaltigkeit am Campus selbst mitgestalten. Einmal jährlich veranstaltet das Green Office eine Woche der Nachhaltigkeit.






















