Ukrainisch-Crashkurs

Ukrainisch-Crashkurs "Відкрий Україну українською" [uk-en]

Donnerstag, 19.05.2022, 02.06.2022 und 09.06.2022, jeweils 18.00–19.30 Uhr; online (Zoom)

Entdecken Sie die Ukraine auf Ukrainisch!
Kursleiterin: Assoz.-Prof. Dr. Nataliia Sorokina (Kyiv / Innsbruck)

„Відкрий Україну українською“ [Widkrij Ukrajinu ukrajinskoju] ist ein kommunikativer und praxisorientierter Crashkurs für Anfänger:innen, der in drei Einheiten zu je 90 Minuten online über Zoom angeboten wird. Die Kurssprachen sind Ukrainisch und Englisch, die Teilnahme ist kostenlos.

Der Crashkurs gibt einen ersten Einblick in die ukrainische Sprache und Kultur. Nach der Teilnahme an diesem Kurs können Sie vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze verstehen und verwenden, z.B. sich und andere vorstellen und einfache Fragen zu ihrer Person beantworten.

Assoz.-Prof. Dr. Nataliia Sorokina ist Lehrbeauftragte für Methodologie und Fachdidaktik an der Nationalen Taras-Ševčenko-Universität Kyiv und derzeit am Institut für Slawistik der Universität Innsbruck tätig.

Kursinhalte
Ukrainisches Alphabet, Begrüßen und Verabschieden, Kennenlernen und Vorstellen, persönliche Informationen (Name, Alter, Herkunft, Nationalität, Studium / Beruf)

Teilnahmevoraussetzungen
Abgesehen von der Motivation und Bereitschaft, aktiv mitzuarbeiten, benötigen Sie für die Teilnahme an diesem Crashkurs unbedingt eine gute Internetverbindung und einen Laptop/PC mit Kamera und Headset/Kopfhörer. Bitte beachten Sie, dass Englisch die Unterrichtssprache ist.

Termine
Donnerstag, 19.05.2022, 02.06.2022 und 09.06.2022, jeweils 18.00–19.30 Uhr

Online-Meeting und Padlet
Die Links zum Online-Meeting (Zoom) und zum kursbegleitenden Padlet werden rechtzeitig vor dem Kursbeginn per E-Mail zugeschickt.

Anmeldung
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bis Montag, 16.05.2022, über das Google-Anmeldeformular: https://forms.gle/eUGia5DTC2FJRj396

Kontaktperson für Fragen: MMag. Agnes Tauscher | agnes.tauscher@uibk.ac.at

 

Eine Veranstaltung des Instituts für Slawistik und des Osteuropazentrums der Universität Innsbruck

 

  Plakat

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