Keynote
Stevie Meriel Schmiedel
Geschlechterforschung als Sockel des feministischen Aktivismus

 

Zeit: Donnerstag, 07. November 2019, 18:30 Uhr
Ort: Campus Universitätsstraße, Karl-Rahner-Platz 3, Kaiser-Leopold-Saal, 1. Stock


 

Feministische Organisationen werden täglich auf ein Neues von der Politik, auf Social Media und in der Presse gefordert. Für diese Kämpfe ist die Geschlechterforschung unabdingbar, bildet sie doch eine Grundlage für den feministischen Aktivismus.
Aber wie gestalten sich diese Kämpfe der Aktivist*innen?
In diesem Vortrag wird auf die Wichtigkeit der Geschlechterforschung und ihrer Studiengänge für die feministische Politik eingegangen und Einblicke in den feministischen Aktivismus der Protest- und Bildungsorganisation 'Pinkstinks' gegeben. Es werden Schwierigkeiten, welchen alltäglich begegnet wird, und der Umgang mit ideologischen Kämpfen im Netz vorgestellt. Des Weiteren wird die Relevanz der Forschung und des dringlichen Bestehens der feministischen Studiengänge für den Aktivismus beleuchtet und von den Versuchen der feministischen Politik, Erkenntnisse der Forschung auf publikumswirksame Kampagnen herunter zu brechen, berichtet.

 

Stevie Meriel Schmiedel, Dr. Deutsch-Britin, promovierte an der University of Nottingham (Modern Languages) zur feministischen Theorie von Gilles Deleuze und Jacques Lacan, lehrte an verschiedenen Hamburger Hochschulen Gender Studies, bis sie im Sommer 2012 Pinkstinks Germany initiierte. Heute ist sie Vollzeitaktivistin. www.pinkstinks.de  

 

 m Rahmen dieser Veranstaltung können Fotografien und/oder Filme erstellt werden. Mit der Teilnahme zur Veranstaltung nehmen Sie zur Kenntnis, dass Fotografien und Videomaterialien, auf denen Sie abgebildet sind, zur Presse-Berichterstattung verwendet und in verschiedensten (Sozialen) Medien, Publikationen und auf Webseiten der Universität Innsbruck veröffentlicht werden.
Weitere Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung unter: https://www.uibk.ac.at/datenschutz/

 

Veranstaltet von der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung und der FP Center Interdisziplinäre Geschlechterforschung Innsbruck (CGI) in Kooperation mit dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck.

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