Metapictor

Integrierte Selbstbildnisse in der Malerei des 15. Jahrhunderts – Eine systematische Erfassung
(FWF-Einzelprojekt P 33552)

Im Rahmen eines vom FWF geförderten Forschungsprojekts sind am Institut für Kunstgeschichte unter der Leitung von Lukas Madersbacher drei Projektmitarbeiterinnen damit beschäftigt, eine Lücke in der Erforschung der Malerei der europäischen Renaissance zu schließen. Erstmals soll das Phänomen integrierter Selbstbildnisse, d. h. der porträthaften Selbstdarstellung eines Künstlers im Kontext des eigenen Werks, systematisch erfasst und ausgewertet werden.

Lesen Sie die vollständige Projektbeschreibung.

News

Einladung: Institut für Kunstgeschichte – Kolloquium, 28.6.2021, 18.00 Uhr

Lukas Madersbacher, Elisabeth Krabichler und Verena Gstir präsentieren: Metapictor. Integrierte Selbstbildnisse in der Malerei des 15. Jahrhunderts – Der theoretische Rahmen, Arbeitsmethoden samt konkreter Beispiele, Hypothesen, Ziele, Mehrwert und Innovation.
Im Anschluss informiert Christina Wais über das von der Tiroler Wissenschaftsförderung finanzierte Projekt: Die Beziehungen der Tiroler Glasmalerei nach New York im Zeitalter des Historismus.

Interessierte melden sich bitte bei Sabine Comploi und erhalten den Link für die online Veranstaltung rechtzeitig zugesandt.

Datenbank

Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden in einer Open-Access-Datenbank allen Interessierten frei zugänglich gemacht.  Aktuell befindet sich die Datenbank noch im Aufbau, die Freischaltung ist für spätestens 2023 geplant. Neuigkeiten zur Datenbank werden hier veröffentlicht.

Team/Kontakt

Projektleitung
Ao. Univ.-Prof. Dr. Lukas Madersbacher

Projektleitung intern
Elisabeth Krabichler, MA: Elisabeth.Krabichler@uibk.ac.at

Projektmitarbeit
Mag. Verena Gstir, MA: Verena.Gstir@uibk.ac.at
Univ.-Ass. Mag. Désirée Mangard, BA (ab November 2021)

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