Elisabeth Maria Schemel
Die Selbstdarstellung der ersten Tetrarchie
(Diplomarbeit Innsbruck 2003)

Der Zeitraum zwischen 284 und 305 n. Chr. wird in der modernen Forschung als Epoche der Tetrarchie bezeichnet. Mit dem Begriff „Tetrarchie“ kennzeichnet man das unter Kaiser Diocletian neu konzipierte Herrschaftssystem, welches vier völlig gleichberechtigten Kaisern ermöglichte, zusammen über das römische Imperium zu regieren. Sowohl kriegerische als auch politische Entscheidungen wurden im Namen aller vier Kaiser getroffen.
Das Regierungssystem in der Zeit des 3./4. Jhd. n. Chr. war aus zwei Augusti und zwei Caesares zusammengesetzt. Die beiden älteren Herrscher der ersten Tetrarchie, mit dem Ehrentitel Augustus bedacht, waren Diocletianus und Maximianus, ihre beiden Mitregenten, die Caesares, Galerius und Constantius I. Chlorus.
Die Herrschaftsideologie funktionierte nach folgendem System: die beiden Augusti Diocletian und Maximian dankten nach 20-jähriger Regierungszeit ab, die Caesares, Galerius und Constantius I. Chlorus rückten dann als neu ernannte Augusti nach. Zehn Jahre lang übten sie das Amt eines Caesars aus, zehn weitere Jahre herrschten sie als Augusti über das römische Reich, wobei ihnen wiederum neu gewählte Caesares untergeordnet waren, die nach zehn Jahren ebenso als Augusti aufsteigen sollten.
Die weitreichende Umstrukturierung der römischen Innenpolitik erlaubte den Herrschern eine über mehrere Jahrzehnte andauernde Regierungsperiode, welche von Vorgängern der sogenannten Soldatenkaiser (235 – 284 n. Chr.) kaum in Anspruch genommen werden konnte.
Dem durch die Wirren des 3. Jahrhunderts verunsicherten Volk musste man das neue Herrschaftsmodell als ein sicheres und friedvolles System propagieren.
Vor allem die Tugenden der Einheit und Gleichheit spielten für die Kaiser der Tetrarchie eine große Rolle. Augusti und Caesaren sahen sich keinesfalls als Rivalen; im Gegenteil, es lag im Interesse aller vier Kaiser, das Wohlergehen des römischen Volkes zusammen gewährleisten zu können und zu sichern.
 


Abb. 1

Abb. 2

Eine der heute bekanntesten Darstellungen der Tetrarchen spiegelt die Porphyrgruppe in Venedig wider [Abb. 1 und 2].
Ursprünglich stand die Gruppe vermutlich in Konstantinopel am Philadelphion. Wahrscheinlich erst nach der Eroberung von Konstantinopel im vierten Kreuzzug im Jahre 1203/04 transportierte man sie nach Venedig, wo sie in die marmorne Wandverkleidung des 12. – 13. Jahrhunderts der Südwestecke der Schatzkammer von San Marco eingebaut wurde.
Das Monument setzt sich aus zwei Kaiserpaaren, die sich auf je einer Konsole befinden, zusammen. Die Figuren sind vollplastisch und nur hinten mit den Säulen verwachsen, auf denen die Konsolen ursprünglich aufsaßen. Der Kaiser, vom Betrachter aus gesehen links, umarmt den Herrscher auf der rechten Seite und legt seinen Arm um dessen linke Schulter, der hingegen stützt seinen Arm auf den Nacken seines Nachbarn ab. Das Haar aller vier Personen ist kurz, ein Vollbart bzw. Oberlippenbart wird nur von den jeweils vom Betrachter aus gesehen linken Figuren getragen. Das Aussehen der dargestellten Männer ist sehr ähnlich: ihr Haupt krönt eine niedrige, zylindrische, oben leicht konvexe Kappe, die als „pannonisches Barett“ bezeichnet wird und zur militärischen Ausstattung gehört. Sowohl vorne als auch hinten befinden sich auf der Kopfbedeckung viereckige Löcher. Die Einlassungen dienten vielleicht Juwelen, eventuell waren sie auch zur Befestigung eines Kranzes vorgesehen. Die Mütze ist ein typisches Kennzeichen der tetrarchisch – frühkonstantinischen Zeit.
Die Männer der venezianischen Porphyrgruppe tragen nebst der Kappe noch eine Tunika, eine Chlamys mit einer Fibel, einen Panzer, einen Schwertgurt mit Schwert, Strümpfe und Schuhe. Sowohl Panzer als auch Gürtel und Schuhe waren mit Edelsteinen verziert.
Die Gruppe wurde aus dem rötlichen Gestein Porphyr hergestellt; die Höhe der Figuren beträgt 1,30m.
Die Gleichheit, „similitudo“, wird durch das ähnliche Aussehen, der gleichen Größe der Figuren als auch der gleichen Tracht bekräftigt. Die Umarmung wird auch häufig als eine Geste des Vertrauens und des guten Einvernehmens bezeichnet, also als Eintracht (concordia).
Möglicherweise waren an den Säulen oben die Statuen der beiden Gottheiten Jupiter und Herkules angebracht. Dadurch wäre die göttliche Herkunft der Kaiser, nämlich als Söhne der Iovii und Herculii, sowie die Herrschaft der Kaiser, nämlich nach göttlichem Willen und daher eine Garantie für die Dauer der Regierungszeit, deutlich zum Ausdruck gebracht worden. Jupiter und Herkules galten als die beiden Schutzgötter der Augusti und deren Caesaren.
Weitere Beispiele von ähnlichem Aussehen wie die Porphyrgruppe im Vatikan, ein Marmortorso einer Kaiserfigur von Sept Tours oder vielleicht auch ein porphyrnes Kopffragment aus Niš, versinnbildlichen heute, dass diese Form der Herrschaftspräsentation (die paarweise Darstellung von Herrschern) vermutlich eine weite Verbreitung im gesamten römischen Reich genoss, und möglicherweise eine Art Serienproduktion stattgefunden hat.

Ein dunkler grob kristalliner Marmorsockel auf dem Forum Romanum spiegelt heute den Rest eines einst monumentalen Denkmals wider. Es handelt sich hierbei um das Fünfsäulendenkmal, welches anlässlich der Zwanzigjahresfeier Diocletians und Maximians, die gemeinsam am 20. November 303 n. Chr. begangen wurde, errichtet worden war. Für diese Feierlichkeiten wurden die Regierungsjahre beider Herrscher aneinander angepasst, auch um die Concordia der Augusti zu bezeugen.


Abb. 3

Das Oratiorelief am Konstantinbogen zeigt die Ansprache Kaiser Konstantins am Forum Romanum; im Hintergrund erkennt man das sich ursprünglich hinter der Rostra aufgestellte Fünfsäulendenkmal [Abb. 3]. Es werden fünf je von einer Statue bekrönte Säulen dargestellt. Vermutlich waren die vier Kaiser der ersten Tetrarchie sowie Jupiter Optimus Maximus als Mittelsäule dargestellt.
Der heute noch erhaltene Sockel ist auf allen vier Seiten reliefiert. Auf der „Inschriftseite“ werden zwei Victorien dargestellt, die einen Schild mit der Aufschrift „Caesarum Decennalia Feliciter“ tragen. Die „Suovetaurilienseite“ zeigt die für das Staatsopfer bestimmten Tiere Eber, Widder, Stier. Abgesehen von den Opfertieren wird auch der Aufzug der Victimarii und Opferdiener dargestellt. Auf der „Opferseite“ wird nicht die eigentliche Opferung, also die Tiertötung, gezeigt, sondern lediglich der Moment der Vorspende. Man erkennt die beiden Gottheiten Mars und Victoria, die die immerwährende Sieghaftigkeit der Tetrarchen kennzeichnen. Die Darstellung von Roma spiegelt sehr wahrscheinlich eine Roma Aeterna wider und ist Hinweis sowohl für die Ewigkeit Roms als auch für die Ewigkeit der tetrarchischen Regierung.
Auf der „Prozessionsseite“ werden vielleicht Bürger einer einheitlichen Gruppe von Amtsinhabern und Standartenträgern des Heeres dargestellt. Die Togati könnten jedoch auch Senatoren widerspiegeln. Insgesamt werden fünf Männer und ein Knabe im Vordergrund und fünf Männer im Hintergrund gezeigt. Vier Männer in der hinteren Reihe tragen je ein Signum. Die Feldzeichen könnten sich auf den errungenen Sieg und auf das herrscherliche Jubiläum beziehen.


Abb. 4

In Thessaloniki, der Residenzhauptstadt Galerius, befindet sich ein arcus quadrifrons, der nicht mehr vollständig erhalten ist. Wann und weshalb der Ehrenbogen zerstört wurde, ist unklar. Insgesamt sind noch 28 Einzelreliefs erhalten, wobei der Erhaltungszustand aller Bilder schlecht ist. Der Triumphbogen ist anlässlich des Sieges Kaiser Galerius gegen die Sassaniden im Jahre 297/98 n. Chr. zu Ehren des Herrschers und seiner Mitregenten Diocletian, Maximian und Constantius I. Chlorus errichtet worden. Die Reliefs erzählen in allegorischer Verherrlichung jenen Feldzug Galerius gegen die Perser. Der Bogen könnte in einem architektonischen Konzept zusammen mit Palast und Mausoleum des Galerius gestanden haben.
Hervorzuheben ist die Darstellung der triumphalen Repräsentation der Tetrarchen [Abb. 4].
In der Bildmitte thronen die beiden Augusti. Ihre Füße ruhen auf einem halbkreisförmigen, nach innen abgetreppten Bogen, unter dem rechts eine weibliche, links eine männliche Büste hervorscheint. Diocletian und Maximian werden in einer gegürteten Tunika mit halblangen Ärmeln und einem Mantel dargestellt. In der rechten Hand halten sie vermutlich einen Globus, mit der linken stützen sie sich auf ein Zepter. Neben den Herrschern steht je eine Nike. Die Augusti werden von den frontal stehenden Caesaren flankiert, die die Hände zu ihnen ausstrecken. Es ist nicht eindeutig zu erkennen, welcher Caesar welchem Augustus beisteht. Es ist möglich, dass Galerius neben seinem Augustus Diocletian abgebildet ist, und Constantius neben Maximian, oder auch umgekehrt, dass die Augusti mit den Caesaren der jeweils anderen Reichshälfte gezeigt werden. Die gemeinsame Darstellung aller vier Herrscher auf einem Relief bringt die von den Tetrarchen so hochgeschätzte und wichtige Concordia deutlich zum Ausdruck. Der Fries zeigt nicht nur die Verherrlichung des Caesars Galerius, sondern aller vier Kaiser, die sich als Sieger und Friedensbringer repräsentieren. Die Szene wird von Göttern wie Zeus, den Dioskuren, Virtus und Mars, Oceanus Thetys, Gaia und mehreren allegorischen Figuren eingerahmt.

Sowohl der Typus des Tetrastylos als auch das Fünfsäulendenkmal und die paarweise Darstellung an Säulen (Porphyrgruppe in Venedig, im Vatikan etc.) könnten aufgrund ihrer Besonderheit der Vierzahl für die Viererherrschaft der Tetrarchen sprechen. Bei dem Fünfsäulenmonument steht die fünfte Säule für eine Gottheit, vermutlich Jupiter. Die Herrscher der Tetrarchie propagierten die neugeschaffene Viererherrschaft und ihre politische Ideologie, nämlich die Gleichheit und Brüderlichkeit zwischen den Augusti und den Caesaren. Somit konnten beispielsweise auf einem Siegesdenkmal für Galerius auch seine Mitregenten verherrlicht werden.


Abb. 5

Wichtig und insofern auch interessant sind die Fresken des Kaiserkultraumes im Militärlager in Luxor, da sie bis heute noch zu den einzigen Malereien aus der Zeit der Tetrarchie zählen. Die Fresken waren im Lagerheiligtum des alten pharaonischen Ammon – Tempels im Tempelbezirk Karnak in Luxor (Theben) in Oberägypten angebracht. Unter Diocletian diente der Tempel vermutlich als Befestigungsanlage zur Sicherung der römischen Südgrenze. Das Heiligtum des Tempels wurde in zweiter Verwendung als Fahnenheiligtum (sacellum) benützt.
An der Südwand in der kaiserlichen Audienzhalle in dem Fahnenheiligtum befindet sich eine durch einen Balken versperrte Apsis, die von zwei korinthischen Säulen flankiert ist und sich durch ein höheres Bodenniveau deutlich hervorhebt [Abb. 5]. Dort findet man das Hauptfresko, das die vier Mitglieder des Kaiserkollegiums mit Begleitfiguren darstellt [Abb. 6].


Abb. 6

Die beiden Friese links und rechts der Apsis zeigen hintereinander gestaffelte Personen, die sich jeweils aufeinander zu bewegen und sich etwa in der Mitte treffen. Das Apsisbild zeigt vier frontal nebeneinander stehende Männer. Die beiden äußeren Figuren sind etwa 10 cm kleiner als die mittleren. Die zweite Figur von rechts ist ausgelöscht worden, d.h. der damnatio memoriae verfallen, von ihr können keine Aussagen gemacht werden. Alle Köpfe ziert ein leuchtender gelber bzw. goldener Nimbus, der vielleicht die Aufnahme in die göttliche Sphäre symbolisiert. Bei den dargestellten Personen handelt es sich um eine tetrarchische Gruppe, wahrscheinlich die der ersten Tetrarchie. Es gibt Vermutungen, dass Diocletian und Maximian bereits als seniores Augusti dargestellt sind und Galerius und Constantius I. Chlorus als aktive Herrscher gezeigt werden.
Zwischen den mittleren Figuren sind noch Reste einer nimbierten Büste und vielleicht auch Reste eines Lorbeerkranzes sowie Reste eines Purpurstoffes vorhanden. Die Büste könnte ein Jupiter oder eine Victoria sein, die auch auf Münzdarstellungen die Augusti bekränzt. Oberhalb der dargestellten Personen schwebt ein Adler mit ausgebreiteten Flügeln, der mit seinen Krallen einen goldenen Kranz festhält. Der Vogel symbolisiert im allgemeinen die Sieghaftigkeit der Tetrarchen.

Auch Münzen und Medaillons aus tetrarchischer Zeit repräsentieren die Politik jener Epoche. Das Propagandamaterial diente der Selbstdarstellung der Kaiser und verherrlichte die siegreiche Herrschaft der Tetrarchen.
Münzen wurden von einer breiten Öffentlichkeit genutzt. Das Geldstück weist auf der Vorderseite Büsten der Kaiser auf; die Bildmotive der Rückseiten können unterschiedlich ausfallen. Zum Ausdruck der Concordia erscheinen die Tetrarchen zu viert geeint bei einer Opferung, sie werden von Jupiter oder Herkules, den persönlichen Schutzgöttern, bekränzt bzw. erhalten von den Göttern den Globus als Zeichen der Weltherrschaft.
Gottheiten wie Victoria (die Siegesgöttin), Mars (als Symbol der siegreichen Tetrarchen), Moneta (als Zeichen der Stabilität des römischen Münzwesens) etc. gehören zum Bildrepertoire der tetrarchischen Münzprägung.
Die Medaillons, die im Unterschied zu den Münzen etwas größer sind, wurden aus verschiedenen Metallen hergestellt.
Vor allem Reverse dienten der Propaganda der tetrarchischen Politik. Die Schutzgötter werden häufig allein ohne zweite Person mit ihren Attributen Blitzbündel und Adler sowie Keule und Löwenfell gezeigt und gelten als Herrschaftsgaranten. Auf den Aversen wurden die Kaiser dem Volk vorgestellt.


Abb. 7

Abb. 7 zeigt einen Aureus für Diocletian. Die Münze wird in das Jahr 286 n. Chr. datiert. Auf der Vorderseite erkennt man Diocletian. Die Rückseite zeigt einen stehenden, nackten Jupiter, der lediglich mit einem Mantel bekleidet ist; er blickt nach links und hält mit seiner rechten Hand das Blitzbündel, mit seiner linken das Zepter.


Abb. 8

Ein Antonian für Maximian aus der Münzstätte Heraclea zeigt auf der Vorderseite eine nach rechts blickende Büste Maximians. Sein Kopf ziert eine Strahlenkrone. Auf dem Avers erkennt man auf der linken Bildhälfte Maximian, der von Jupiter rechts den Globus mit der daraufstehenden Victoria erhält [Abb. 8].


Abb. 9

Abb. 9 präsentiert einen Folles aus der Münzstätte Ticinum. Die Münze wird zwischen 300 und 303 n. Chr. datiert und zeigt auf dem Avers den nach rechts blickenden Galerius mit Lorbeerkranz. Auf dem Revers erkennt man Moneta mit ihren Attributen Waage und Füllhorn.

 
Abb. 10 und 11

Ein Folles aus der Münzstätte Alexandria lässt auf der Vorderseite Constantius erkennen; er blickt nach rechts, auf seinem Kopf trägt er einen Lorbeerkranz [Abb. 10]. Die Rückseite zeigt Herkules mit der Keule in der rechten Hand, Löwenfell und den Äpfeln der Hesperiden in der linken Hand [Abb. 11].

Sowohl die concordia als auch die similitudo wurde von den Tetrarchen an Hand von Denkmälern aber auch Münzen propagiert. Die Kaiser präsentierten sich in der Öffentlichkeit als gleichwertige Brüder mit zwillingshaftem Charakter ohne jegliche rivalisierende Gedanken. Wegen der notwendigen Angleichung wurde auf individuelle Gesichtszüge kaum Rücksicht genommen. Andererseits war allen vier Herrschern bewusst, dass ihr Glück während ihrer Regierungszeit nicht allein von ihnen selbst abhängt. Nur die pietas der Kaiser gegenüber den Göttern gewährte den Frieden, das Glück und das ewige Bestehen des römischen Imperiums. Man versuchte, manchmal auch sehr barsch, den alten Götterglauben wiederzubeleben; u.a. wurde ein Edikt erlassen, das eine Christenverfolgung zur Folge hatte. Es kam sowohl zur Zerstörung aller Kirchen sowie zur Vernichtung aller christlichen Schriften. Zusammenkünfte von Christen wurden verboten. Der Versuch eines Kaisers bzw. aller vier Kaiser, eine religiöse Gemeinschaft zu beseitigen und deren offenbar brutale Vorgehensweise, waren nicht zuletzt Grund dafür, dass der Name Diocletian oft mit Christenverfolgung verknüpft wird.


Bestand: Universitätsbibliothek Innsbruck
                OeNB Wien

Kontakt: Elisabeth Maria Schemel



Für den Inhalt verantwortlich: die Verfasserinnen und Verfasser der jeweiligen Arbeiten
© Institut für Archäologien / Klassische und Provinzialrömische Archäologie, Universität Innsbruck, 2003

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