Universität Innsbruck

Bachelor­studium
Bio­logie

Das Bachelor­studium Bio­logie vermit­telt eine brei­te Aus­bildung in allen Kern­berei­chen der Bio­logie. In den Lehr­veran­stal­tungen werden theore­tisches Fach­wissen und durch einen hohen An­teil an Übun­gen, die für eine fundierte Aus­bildung nötigen prak­tischen Fertig­keiten vermit­telt. Diese Grund­ausbildung ermöglicht die Erfas­sung, Analyse und Bewer­tung bio­logischer Sys­teme und deren Wechsel­wirkungen mit der Um­welt auf mole­kularer, organis­mischer und öko­systemarer Ebene.

Pflanze im Labor

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Info

Bachelor of Science (BSc)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Zusatzprüfung
Biologie und Umweltkunde

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Auszug aus dem Buch "Gewässer" Wissenschaftliche Schriften

In fünf Begriffen

  • breite Grundausbildung in allen Kernbereichen der Biologie
  • theoretisches Fachwissen und hoher praktischer Anteil
  • fachspezifische Fragen und Aufgaben der Biologie
  • molekulare, organismische und ökosystemare Ebene auf hohem professionellen Niveau
  • innovative Lösungsansätze
Studierende beim Diskutieren

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Hügellandschaft

Meine Karriere

  • Behörden und öffentliche Verwaltung
  • Biotechnologie
  • Botanische Gärten und Tiergärten
  • Land- und Forstwirtschaft
  • Landschaftsökologie
  • Lebensmittel- und Kosmetikindustrie
  • Life Sciences
  • Medizin und Medizintechnik
  • Museen, wissenschaftliche Sammlungen und Bibliotheken
  • Pharmazeutische Industrie
  • Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Umwelt- und Erlebnispädagogik

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Women-in-Science-Sti­pen­dium für Larissa Trax­ler

Vier Nachwuchsforscherinnen erhielten am Dienstagabend in Wien mit Women-in-Science-Stipendien. Larissa Traxler vom Institut für Molekularbiologie wurde für ihre Untersuchungen über den Einfluss des zellulären Zuckerstoffwechsels auf die Nervenzellen bei Alzheimer-Patienten ausgezeichnet und erhält nun 25.000 Euro.

Durch Quan­ten­bio­lo­gie zu neuen The­ra­pie­an­sät­zen

Forscher*innen der Universität Innsbruck untersuchten die Wirkung von Kernspinresonanz auf Cryptochrom, ein wichtiges Protein der „inneren Uhr“. Zu ihrer Überraschung ließen sich die Ergebnisse der Experimente nur durch quantenmechanische Prinzipien erklären – und könnten ganz neue Therapieansätze ermöglichen.

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Bioinspiration und naturanaloge Verfahren haben viele Vorteile gegenüber traditionellem technischem Design. Durch die Evolution sind Lebewesen perfekt an ihre Umgebung angepasst. Thorsten Schwerte vom Institut für Zoologie beschäftigt sich in seiner Forschung mit Bionik, entwickelt selbst Produkte und hatte die Idee, das Konzept in Form einer universitären Weiterbildung auch Menschen aus der wirtschaftlichen Praxis näher zu bringen.

65 000 Mikro­ben erhal­ten neue Namen

Neue Algorithmen und Richtlinien könnten die Klassifizierung und Benennung von Mikroorganismen erheblich beschleunigen. Das geht aus zwei neuen Publikationen hervor, an denen Miguel Rodríguez-Rojas vom Institut für Mikrobiologie und dem Digital Science Center beteiligt war. Die Forscher*innen präsentierten unter anderem 65 000 neue Namen für bisher namenlose Mikroorganismen.