Universität Innsbruck

Bachelor­studium
Chemie

Das Bachelor­studium Chemie dient als berufs­vorberei­tende Aus­bildung für eigen­verant­wortliche Tätig­keit als Chemi­ker*in und insbe­sondere als Grund­lage für ein darauf aufbau­endes Master­studium in Chemie oder fach­verwandten Master­studienrichtungen.

Chemische Verbindung

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Info

Bachelor of Science (BSc)

Dauer/ECTS-AP
6 Semester/180 ECTS-AP

Studienart
Vollzeit

Unterrichtssprache
Deutsch

Voraussetzung
Matura oder Äquivalent

Curriculum
Informationen zum Curriculum  

Das richtige Studium für mich?

Kristalle

In fünf Begriffen

  • Materie physikalisch-chemisch verstehen
  • Substanzen synthetisieren und analysieren
  • chemische Experimente durchführen
  • chemische Methoden anwenden
  • Querschnittswissen in Chemie erlangen
Frau arbeitet mit Mikroskop

Meine Karriere

Karrieremöglichkeiten

  • chemische Industrie
  • Materialwissenschaften und Pharmaindustrie
  • behördliche Prüf- und Zertifizierungsinstitutionen

Career Service der Universität Innsbruck

Aus der Praxis

Rät­sel um die aktive Phase bei der kata­ly­ti­schen Koh­len­di­oxid­re­duk­tion gelöst

Einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Universität Stockholm und mit Beteiligung von Bernhard Klötzer und seiner Arbeitsgruppe vom Innsbrucker Institut für Physikalische Chemie ist es erstmals gelungen, die Oberfläche eines Kupfer-Zink-Katalysators bei der Reduktion von Kohlendioxid zu Methanol „live“ zu beobachten. Die Ergebnisse wurden in der  Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

Drei hoch­do­tierte ERC Ad­van­ced Grants

Die Physikerin Francesca Ferlaino, der Physiker Hans Briegel und die Biochemikerin Kathrin Thedieck von der Universität Innsbruck erhalten jeweils einen ERC Advanced Grant, die höchste europäische Förderung für etablierte Wissenschaftler*innen in der Grundlagenforschung. Insgesamt fließen damit rund 7 Millionen Euro an Forschungsförderung an die Universität Innsbruck. Für Francesca Ferlaino ist es bereits der dritte ERC-Grant, nach einem Starting Grant (2010) und einem Consolidator Grant (2016).

For­schungs­ko­ope­ra­tion will DeNox­-­Ka­ta­lyse ef­fi­zi­en­ter ma­chen

Die physikalischen Chemiker Simon Penner und Bernhard Klötzer von der Uni Innsbruck konnten im Rahmen einer Forschungskooperation mit der iranischen Universität Tabriz wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung von DeNOx-Katalysatoren liefern. Sie publizierten diese im renommierten Fachjournal Applied Catalysis B.

16 FWF­-­Pro­jek­te be­wil­ligt

Rund 5 Millionen Euro an Forschungsförderung des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uni Innsbruck im Rahmen der Kuratoriumssitzung Anfang März einwerben: Elf Einzelprojekte, drei internationale Projekte, ein Projekt im PEEK-Programm sowie eine Publikationsförderung.